Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

stân V. (2697 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

MF:Mor 4: 1, 2 sô rehte schoenen sê./ /In sô hôher swebender wunne/ sô gestuont mîn herze ane vröiden nie./ ich var, als ich vliegen
MF:Mor 4: 2, 7 wân/ und ein wunneclîcher trôst,/ des mîn muot sol hôhe stân./ /Wol dem wunneclîchen maere,/ daz sô suoze durch mîn ôre
MF:Mor 5: 1, 5 wil aber sî der úmb%\e mich vên/ Und ze unstaten stên,/ mac si danne rechen sich/ und tuo, des ich si
MF:Mor 5: 4, 5 muoze al sîn wunne gar zergên!/ Ich muoz vor ir stên/ unde warten der vröiden mîn/ rehte alsô des tages diu
MF:Mor 7: 5, 9 ie diente dar./ ôwê,/ daz ich triuwen nie genôz!/ dés st%/ên ich vröiden blôz./ doch diene ich, swie ez ergê./ /Ob
MF:Mor 8: 1, 3 ieman die vrouwen,/ die man mac schouwen/ in dem venster stân?/ diu vil wolgetâne/ diu tuot mich âne/ sorgen, die ich
MF:Mor 12: 1, 4 swaz sô mir geschach./ klaget ich ir mîn jâmer, sô stuont ir daz herze hô./ Sîst noch hiute vor den ougen
MF:Mor 12: 1, 8 sprach/ und ich si ane sach./ ôwê solte ich iemer stên alsô./ /Sî hât liep ein kleine vogellîn,/ daz ir singet
MF:Mor 12: 4, 8 geêret sîn,/ sît diu vröide mîn/ gar an einer hôchgelobten stât./ /Leitlîche blícke unde grôzlîche riuwe/ hânt mir daz herze und
MF:Mor 13: 2, 5 ich rehte, als ich tet aldô./ Dô ich in leide stuont, $s dô huop sî mich gar unhô./ diz ist ein
MF:Mor 13: 4, 1 mir, vrowe, lônist./ ich kan mit lobe anders tôrheit verjehen./ /Stên ich vor ir unde schouwe daz wunder,/ daz got mit
MF:Mor 13: 4, 4 sihe dâ besunder,/ daz ich vil gerne wolt iemer dâ stân./ Ôwê, sô muoz ich $s víl tr%/ûric scheiden dan,/ sô
MF:Mor 15: 3, 4 ze verne/ gegen mittem tage $s unde wil dâ lange stân./ Ich gelébte noch den lieben âbent gerne,/ daz si sich
MF:Mor 16: 2, 2 weiz vil wol, daz si lachet,/ swenne ich vor ir stân und enweiz, wer ich bin./ sâ zehant bin ich geswachet,/
MF:Mor 17: 2, 7 dicke ich mich der tôrheit underwinde,/ swanne ich vór ir stân und sprüche ein wunder vinde,/ und muoz doch von ir
MF:Mor 22: 4, 8 tougen./ sâ zehant enzunte sich mîn wunne,/ daz mîn muot stêt hôhe sam diu sunne./ /Wê, waz rede ich? jâ ist
MF:Mor 28: 1, 3 âne krône,/ sunder lant: daz meinet mir der muot;/ der gestuont mir nie sô schône./ danc ir liebes, diu mir sanfte
MF:Mor 29: 1, 5 missegât./ Sît daz diu werlt mit sórg%\en sô gar betwungen stât,/ maniger swîget nu, der doch dicke wol gesungen hât./ /Ich
MF:Mor 29: 2, 2 was eteswenne vrô,/ dô mîn herze wânde nebent der sunnen stân./ dur die wolken sach ich hô./ nû muoz ich mîn
MF:Reinm 3: 2, 10 swaere./ mir ist sorge harte unmaere./ mîn hérz%\e reht hôhe stât./ /Ich hân vil ledeclîche brâht/ in ir gnâde mînen lîp./
MF:Reinm 5: 4, 2 bezzern staten komen./ /Gewan ich ie deheinen muot,/ der hôhe stuont, den hân ich noch./ mîn leben dunket mich sô guot;/
MF:Reinm 8: 3, 7 ein jâr unmaere sîn,/ und sol daz <$p> alse lange stân,/ daz si mîn niht nimet war,/ sô muoz mîn vröide
MF:Reinm 9: 2, 2 sô lange klage,/ des spottent die, den ir gemüete hôhe stât./ waz ist in liep, daz ich in sage?/ waz sprichet
MF:Reinm 9: 2, 9 mich erwerben daz,/ dâ nâch ich ie mit triuwen ranc?/ stê iemen danne ein lachen baz,/ daz gelte ein ouge, und
MF:Reinm 13: 7, 3 tage sô vrô,/ daz ich nu hügende worden bin./ des stêt mîn herze und al mîn wille alsô:/ ich minne ein
MF:Reinm 19: 3, 3 /Swaz in allen landen/ mir ze liebe mac beschehen,/ daz stât in ir handen:/ anders nieman wil ichs verjehen./ Si ist
MF:Reinm 20: 4, 3 sô grôz,/ alse réhte unsaelic ich ze lône bin./ ich stân aller vröiden ^+reht alse ein hant^+ blôz/ und gât mîn
MF:Reinm 22: 1, 2 swaere ein ende gebe./ /Als ich mich versinnen kan,/ sô gestúont diu wélt níe sô trûric mê./ ich waene, iender lebe
MF:Reinm 22: 1, 6 gê./ Wan daz ist und was ouch ie,/ anders sô gestuont ez nie,/ wan daz beidiu liep und leit zergie./ /Swer
MF:Reinm 23: 4, 5 den willen mîn,/ Wie hôhe ez mir umbe ir hulde stât/ und wie n%/âhe ez mir ze herzen gât,/ ir lop,
MF:Reinm 24: 1, 5 seit mir daz herze mîn, daz ichs enber./ Mîn muot stuont mir eteswenne alsô,/ daz ich was mit den anderen vrô./
MF:Reinm 26: 3, 7 dich/ nennen, ine wurde rôt./ Swer dô nâhe bî mir stuont,/ sô die mérk%\aere tuont,/ der sach herzeliebe wol/ an der
MF:Reinm 26: 4, 5 vil, ob daz geschach,/ daz ich underwîlent gie/ vür dich stân/ und ich dich vil gerne sach./ Liez ich dô daz
MF:Reinm 27: 1, 6 jehen?’/ ^"Vrowe, ich sach in: er ist vrô;/ sîn herze stât, ob irz gebietent, iemer hô."/ /‘Ich verbiute ime vröide niemer;/
MF:Reinm 29: 1, 1 ich dir gesage.’/ /Als ich wérbe unde mír mîn herze stê,/ alsô müeze mir an vröiden noch beschehen./ mir ist vil
MF:Reinm 29: 2, 4 gewan/ wan sô vil, daz mir der muot des hôhe stât,/ Daz ich sis ie getorste biten,/ ein wîp mit alsô
MF:Reinm 29: 3, 4 ich denne ein arbeit,/ diu mir liebet und doch lobelîche stât?/ Die versprich ich niemer tac./ ich muoz leben, als ich
MF:Reinm 32: 1, 1 hete mînen dienest und ouch mich./ /Hôh alsam diu sunne stêt daz herze mîn./ daz kumt von einer vrowen, diu kan
MF:Reinm 34a: 1, 1 wol gelingen,/ daz ich saelde <$p>./ /Ich sach vil wunneclîchen stân/ die heide mit den bluomen rôt./ der vîol der ist
MF:Reinm 34b: 1, 1 ez ergángen ist/ in kurzer vrist./ /Ich sach vil wunneclîche stân/ die heide und al die bluomen rôt./ der vîol was
MF:Reinm 36a: 1, 2 ist lanc, daz mir diu ougen mîn/ ze vröiden nie gestuonden wol./ swanne ich mîne klage nu lâze sîn/ und ich
MF:Reinm 36b: 3, 2 nu lanc, daz mir diu ougen mîn/ ze vrouweden nie gestuonden wol./ swenn aber ich mîn klagen nu lâze sîn/ unde
MF:Reinm 42: 1, 6 Die swaere ich zallen zîten klage,/ wand ez mir kumberlîche stât./ ich tet ir #s+schîn#s- den dienest #s+mîn#s-./ wie möhte ein
MF:Reinm 43: 1, 7 habe ich gelebet her,/ daz mir mîn dinc noch schône stât./ /Mînem leide ist dicke sô,/ dazz nieman wol volenden kan,/
MF:Reinm 44: 3, 3 tete sîn gerne vil,/ wand ez mir umb in sô stât,/ daz ich sîn niht ze vriunde enbérn wíl./ Ein alsô
MF:Reinm 46: 2, 1 liez,/ dâ trage ich noch die werden inne tougen./ /Lâ stên, lâ stân! waz tuost du, saelic wîp,/ daz dû mich
MF:Reinm 46: 2, 1 trage ich noch die werden inne tougen./ /Lâ stên, lâ stân! waz tuost du, saelic wîp,/ daz dû mich heimesuochest an
MF:Reinm 49: 3, 7 %/ôw%\ê sô langez klagen! –,/ ich waene, ez ouch alsô stê./ mir tuot diu sorge niht sô wê/ als mîn ungevelle.
MF:Reinm 54: 3, 1 sôn verdarp/ nie lobelîcher mán denne als%/ô./ /Sorge und angest stât mir wol,/ sît ich unverdorben bin./ swaz ich noch gesorgen
MF:Reinm 58: 3, 2 den mînen lîp./ /Sol ich des engelten,/ daz ie hôhe stuont mîn muot,/ unde hazze in selten,/ der daz beste gerne

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