Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

stân V. (2697 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Lucid 20, 4 fúrine mure vnbe, die reichet in den himel. Da vor ſtant berge vnde gewelde. Da nach lit ein groʒe wůſten. Die
Lucid 24, 4 bi ſint lute, die hant nith houbeteſ, wen die oͮgen ſtant in an der ahſeln. Vnde fúr den munt vnde fúr
Lucid 26, 6 munt vnʒ an die oren, vnde da die cene ſoltin ſtan, da iſt ein ganʒ bein vnde ſin ſtime alſe deʒ
Lucid 37, 9 ſmident die dunre ſtralen, wen die inſula iſt uol fúreʒ vnde ſtant die ſmide mitten in dem fúre. Die ſmide heiʒent ciclopeſ.
Lucid 63, 9 der gehugede, die dritte der vnderſcheidunge. Swenne die drige cameren ſtant ebene, ſo ſtat deʒ menſchen dinc ebene [26#’v] vnde wol.
Lucid 78, 9 betútet die prima? Do ſprach der meiſter: Jn der primen ſtůnt vnſer herre gebunden vor dem rihter vnde wart [33#’r] beſpuen
Lucid 82, 5 den friden hie in erde nach ſiner vrſtende, do er ſtůnt vnder ſinen iungeren vnde ſprach: #.:Pax uobis.#.; //Der iunger ſprach:
Lucid 94, 10 lút. Da mite manet er ſie, daʒ ſie andehtecliche ſuln ſtan ʒe gotiſ dieneſte vnde wunſchet, daʒ got mit in ſi,
Lucid 95, 9 die criſtenheit deʒ in ein, daʒ men in dem ewangelio ſtůnde vnde in der leʒʒe ſeʒe. Die leʒe betútet oͮch ſancte
Lucid 100, 4 dirre groʒen beʒeichenunge mahtu merken, wie mit groʒer andath wir ſtan ſúlen ʒú gottis dieneſte. Ze alle erſt důt der prieſter
Lucid 101, 12 daʒ uor vnſerſ herren martil nieman waʒ, der mit ime geſtůnde. Darnach ſprichet der prieſter daʒ frone pater_noſter. Daʒ betútet daʒ
Lucid 105, 2 du von den, die mit irme ſpothe vnde mit gekoͤſe ſtant vnder der meſſe? Der meiſter ſprach: Deʒ ſolt du Jeronimum
Lucid 105, 4 Jeronimum fragen, der ſprichet, ſwelch menſche vnwurdecliche in der meſſe ſtande, der ſi der iuden genoʒ, die gotiſ ſpotetent, do er
Lucid 144, 18 me denne ſich nu ieman ſchamit, daʒ er ʒwei wol ſtande ougen hat. Heil vnde fróde iſt ir gewete. Wen alſe
Macer Reimvorr. 23 der ich mus vor dem gerichte/ mit angest zu antworte stan,/ da nimant mac vorsprechen han,/ ob ich si enicht han
Macer 49, 8 gůte wine, daz di bleter bedecket werden, unde lasse daz sten uber nacht. Des morgenz stosse di bleter mit wine unde
Macer Gewürzvorr. 1 garten, im velde, in wizen, im holze, oder swo si sten. So han ich gesait ein teil ir craft, di ich
MarlbRh 7, 32 dins selves gard van im entfeit,/ sowat blůmen in im steit:/ al din dügde si sint sin,/ du bis van im
MarlbRh 8, 32 sage/ diser heilger vrüchte suͤʒicheit,/ diͤ up dem levendem boume steit./ bekent diͤ vrucht der hoger winreven,/ diͤ engeln ind l#;iuden
MarlbRh 12, 11 zegan,/ diͤ uns diͤ riviͤre důnt verstan./ //Uns durstich herz steit zů dir offen,/ schenk uns, wand wir zů dir hoffen!/
MarlbRh 12, 29 drin de gewide elter is gesat,/ daruppe al dat heilichdům steit,/ dat himel ind erde ümbeveit./ //Din herze is de elter
MarlbRh 16, 16 sint si dir underdan,/ wiͤ gerne willent si vür dir stan!/ si helt groʒ gelusticheit/ al zit zů dinem diͤnst gereit./
MarlbRh 24, 11 dat ich siͤ al, dat dir werre./ allernest dem krüze steit din herze,/ it dregt allen $’s krüzes smerze./ //Bi dir
MarlbRh 24, 13 din herze,/ it dregt allen $’s krüzes smerze./ //Bi dir steit de reinste man,/ de din huͤder is: sent Johan./ ir
MarlbRh 27, 38 des milden heren!/ //He endregt niͤt herzeswar,/ da he gedent steit als ein snar,/ zů sinen krüzigeren./ ////Sin guͤtlich gebet dat
MarlbRh 30, 30 mir zů herzen geit!/ din krüz, dat in mim herzen steit,/ dat bekenne din barmherzicheit!/ //Owi, we sal mir dat geven,/
MarlbRh 40, 20 der kribben gan/ (dat is de elter), als ich da stan,/ als <ich> din liͤven sun entfan –/ dan dů mich,
MarlbRh 61, 24 gods sun he ded din gebot./ als du gebüds, he stůnt ind giͤnc,/ guͤtlich he al din gebot entfiͤnc./ he was
MarlbRh 81, 38 bit eim ougen sich uns beide ane,/ wand in dir steit der mildcheit vane!/ //Ich sal dich loven, als ich mach,/
MarlbRh 95, 30 is diͤ gewonheit,/ diͤ bit $’n zwein starken wider dich steit./ //Nu has du gehort des ewen gebot,/ des ewen gebot
MarlbRh 96, 38 dich lern min heimlicheit,/ diͤ an den bůchen eins deiles steit./ ich sal dich ouch lern, dat is bliven,/ an den
MarlbRh 99, 29 ind diͤ meisten,/ diͤ geist, diͤ al zit vür gode stent/ ind sin gebot niͤmer $’n vergent./ diͤ seln ind diͤ
MarlbRh 110, 19 he sach diͤ sunn$’ si gar ümbvan,/ under irn vuͤʒen stůnt de man,/ hinave schein diͤ walgedan./ //Dis vrowe schön ind
MarlbRh 113, 13 diͤ küninginne,/ diͤ zů dir bint diͤ geistlich minne,/ si steit zů diner rechter hant,/ wal is üvergüldet ir gewant,/ ir
MarlbRh 114, 22 des bittercheit din herz durchsneit,/ als it da vür geschriven steit./ ////Topasius is de ander stein,/ werder dan de enis engein./
MarlbRh 119, 22 diͤ doch behaldent ir reinicheit,/ als si in zů behalden steit,/ diͤ böser gelüste widerstent/ ind al irn willen niͤt $’n
MarldA 93 allez daz herie/ der heiliger engele,/ die in godes andouge/ stent von aneginne./ propheten und apostolen/ und alle godes heiligen,/ die
MarldA 141 keren./ //Van du flien ig ce dir;/ nu muoze daz stan ane dir,/ wie du mir, maged milde,/ gehelfes siner hulde./
MarldM 24 wurde berehaft,/ Sancta Maria./ //Mersterne, morgenrot,/ anger ungebrachot,/ dar ane stat ein bluome,/ diu liuhtet also scone:/ si ist under den
Mechth 1: 7, 5 sinne muͤssin vergan, din geist muͤsse vor der heligen drivaltekeit stan! <KAP><N>VIII</N>. Der minste lobet got an zehen dingen</KAP> O du
Mechth 1: 22, 56 der vleischlicher pine Jhesu sneit geistlich in min sele.» Do stůnden offen beide sine wunden und ir brúste; die wunden gussen,
Mechth 1: 35, 4 das niht,/ du solt vliehen das iht,/ du solt alleine stan/ und solt zů nieman gan./ Du solt nit sere unmuͤssig
Mechth 1: 44, 52 bihteren wonent reine lúte gerne.» «An rate wil ich iemer stan, beide tůn und lan, doch mag ich nu dar nit
Mechth 1: 44, 80 minnen gelas, von gotte unmenschliche bereit. So sprichet únser herre: «Stant, vroͮwe sele!» «Was gebútest du, herre?» «Ir soͤnt úch usziehen
Mechth 1: 44, 92 und des getroͤste ich mich. Nu dis mag nit lange stan; wa zwoͤi geliebe verholen zesamen koment, si muͤssent dike ungescheiden
Mechth 2: 2, 7 han ich gesehen/ mit minen liehten oͮgen/ in miner sele stan./ Swelú brut iren lieben geherberget hat,/ dú bedarf nit verre
Mechth 2: 2, 16 mag den tumben lichte entgan,/ die ungerne nach dem lieben stant.</ZG>/ <ZG>«O edeler arn, o suͤsses lamp, o fúres glůt, entzúnde
Mechth 2: 4, 34 si bliben moͤhte. Do gieng si niden in den turn stan, da vant si einer hande lúte mit wissem gewete, die
Mechth 2: 4, 44 mohte si niena bliben. Do gieng si fúr den kor stan und sach hin in, wa únser liebú froͮwe stůnt in
Mechth 2: 4, 58 an. Do winkete ir únser froͮwe, das si oben Katherinen stůnde; do gieng si bi únser lieben froͮwen stan, wande es

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