Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

stân V. (2697 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Mechth 2: 4, 58 oben Katherinen stůnde; do gieng si bi únser lieben froͮwen stan, wande es selten mohte geschehen, das si gottes můter můste
Mechth 2: 19, 18 an dinem palaste der heligen drivaltekeit, da du so minnecliche stast gezieret vor dinem herren, wielich ist din ere?» «Vroͮwe bekantnisse,
Mechth 2: 24, 7 unbewollen blůt hat min sele durchvlossen. Maria, trut můter, ich stan bi dir bi dem crúze mit allem minem cristanem geloͮben,
Mechth 2: 26, 39 soͤnt allú disú wort des bůches an irem obersten cleide stan eweklich offenbar in minem riche mit himmelschem $t lúhtendem golde
Mechth 3: 6, 2 got volgen wil an getrúwelichen arbeiten, der sol nit stille stan; er sol sich dike reissen, er sol denken, was er
Mechth 3: 19, 6 Hie zů antwúrt únser herre und sprichet: «Die pinlich armen stant in miner gerehtekeit, wan hetten si vil irdenescher dingen, si
Mechth 3: 21, 52 dur sinen zagel varn. Die morder muͤssent blůtig vor im stan und muͤssent fúrig swertsclege von dem túfel enpfan. Die hie
Mechth 3: 21, 56 so flisseklich begant, die muͤssent mit ewigem hunger vor Lutzifer stan und essent gluͤjendige steine, ir trank ist swebel und bech.
Mechth 3: 23, 20 nach dir also we! Nu wil ich in der trúwe stan; maht du es, herre, erliden, so las mich lange jamerig
Mechth 4: Reg. 11 súnden, zůkúnftig val, irdensch wesen, das himmelrich; gottes gabe sont stan offen vor únsern oͮgen <N>VI</N>. Gottes uswelunge mag nieman stoͤren;
Mechth 4: 2, 64 wile wol behagen, so woltest du mit flisse da nach stan, das sich das spil muͤste verschlan. Dis woltest du darumbe
Mechth 4: 2, 110 werte ich mich. Do můste ich steteklich in grossen vorhten stan und můste alle mine jugent grosse schirmeschlege uf minen lichamen
Mechth 4: 5, 2 súnde, zůkúnftig val, irdenisch wesen, das himmelrich, gottes gabe soͤllent stan <FOLIO>(58#’v)</FOLIO> offen vor únseren oͮgen</KAP> Herre, min schult, da mitte
Mechth 4: 17, 10 mit hornen und mit glasoͮgen und gieng vor mir hin stan. Ich vorhte in nit; doch segente ich mich und entsclief.
Mechth 4: 18, 35 der welte schult widergeben. Dis tier hat gros<FOLIO>(66#’r)</FOLIO>sú oren; dú stant im offen gegen dem himel, und es hoͤrt nach der
Mechth 4: 22, 33 den volgent alle die nach, die hie an irme rate stant. %/Unser herre sas in siner almehtekeit und kroͤnte disen brůder
Mechth 4: 24, 20 <FOLIO>(70#’v)</FOLIO> gegen den megden stat er uf und kroͤnet si stende als ein keyserlich juncherre. Er gruͤsset si innewendig mit siner
Mechth 4: 27, 7 vertilgen.» Do vragete ich: «Eya lieber herre, sol der orden stan untz an <FOLIO>(71#’v)</FOLIO> das ende der welte?» Do sprach únser
Mechth 4: 27, 88 besten spise soͤnt si denne leben. Dis helig leben sol stan mit gůtem vride drissig jar. Da zwúschent sont si die
Mechth 4: 27, 121 von dem Endecrist, irem herren, durch das si deste bas gestanden, wan si oͮch menschen sint als si. Den seligen prediere
Mechth 5: 2, 13 sin můter, die im was vereinet werlich inwendig, $t dú gestůnt alleine #.[mit im uswendig#.]. Do mich ungetrúwen menschen erdros miner
Mechth 5: 4, 69 in der langen beitekeit. <VERS>So gat si uf die trúwe stan/ und sihet allú ding mit grosser wisheit an;/ so mag
Mechth 5: 22, 8 kúnne]. Swer diser dinge nit hat, der můs vor gerihte stan als ein verkoͮffet kneht vor sinem herren; wan alle, die
Mechth 5: 23, 178 behoͤret dú meiste schar. Aber du solt ie da nach stan, das man in uf das allerhoͤhste versmahe und das man
Mechth 5: 24, 36 nieman ze hove gan und oͮch nit lange ze dienste stan. Dise zwen súne das sint die predier und die minren
Mechth 5: 24, 62 helfe und mit milter vroͤde oder er můs dar nach stan mit aller wisheit, das er die burdine <FOLIO>(94#’r)</FOLIO> mit eren
Mechth 5: 32, 12 sin erlich můter volgeten der wunneclichen procession untz die ersten stůnden vor des menschen munde; also was der weg vridesam, $t
Mechth 6: 2, 25 schoͤne culteren dekken úber sin bette, und sin bette sol stan an der selben stat, da es e stůnt offenbar. Ein
Mechth 6: 9, 11 als si moͤgen enpfan, so wil ich in ze statten stan.» Vier grosse ertzengel die vorten si zwúschen inen, und der
Mechth 6: 13, 46 dú sele alsus: «Herre, vlúch nu von mir inwendig und stant bi mir uswendig, also das allú min werk schinen nach
Mechth 6: 15, 17 dienest vollebringen dur mich; ich sprich me: Din wesen sol stan untz an den jungesten menschen.» «Eya vil$/ lieber min, wer
Mechth 6: 16, 61 vor der heligen drivaltekeit; das gerihte noch an iren henden stat.» <KAP><N>XVII</N>. Got sihet den súnder an vúr gůt; was gůt
Mechth 6: 28, 14 nim urlop zů allen den rúwern, die an irre bůsse stant; ich danke des gotte, das ich ir geselle bin; blibe
Mechth 6: 31, 36 und tier, ir nature ze pflegende; die toten creaturen, ze stande in irme wesende. Nu hoͤre: Was wir erkennen, das ist
Mechth 6: 35, 7 sine werk und sin himmelvart. Der mane sol iemer stete stan, das ist, das wir denne iemer stete soͤllen wesen in
Mechth 6: 38, 2 «Eya lieber herre, almehtiger got, wie lange sol ich hie stan in der erden mines vleisches glich eime stekken oder einem
Mechth 7: 1, 37 starken cristanen geloͮben. Das keyserrich sol oͮch an der cronen stan gebildet, gewiret und gebluͤmet untz an den jungesten geburen, iemer
Mechth 7: 1, 126 #.[gelitten und gelassen#.], das můs alles an der cronen gebluͤmet stan. Eya wel ein crone! Eya wer gehilfet mir des, das
Mechth 7: 2, 5 fúres flammen vol. Do sach ich hin in, wie si stůnden in dem flammen und brunnen als ein gebunden stroͮ. Do
Mechth 7: 8, 25 herren.» In dem gedanke sach si zwen engel bi ir stan, die waren also ahtber alse irdenische vúrsten vor andern armen
Mechth 7: 11, 3 erfúllet hat und noch tůt. Ich sach einen armen man stan uf der erden, der was gekleidet mit armen lininen tůchen
Mechth 7: 13, 3 gehoͤret in gotte. In einer naht sach ich únsern herren stan in einem glichnisse eines pilgerines; und er tet, als er
Mechth 7: 17, 3 und dir pine tůt, das du doch luter in gotte stast.» Das gewissen: «Vroͮ bekantnisse, ir hant ein gůt woͤrtelin geseit;
Mechth 7: 17, 23 heliget die sele in gotte. Alsus wellen wir mit vroͤden stan ze sinem gebotte.» Die bekantnisse: «Vroͮ gewissende, die gůtwilligen richen
Mechth 7: 21, 20 das selbe blůtige lamp, das an dem heligen crúze wolte stan blůtig unverbunden mit sinen heligen fúnf wunden. Wol úns, das
Mechth 7: 48, 74 werk und mine sinne. Eya liebú vroͮwe hůte, sitzent nit, stant ze allen ziten bi mir, so belibe ich von úbel
Mechth 7: 59, 9 Gabrielen in wunnenklicher ere in der himmelschen hoͤhin vor gotte stan, als ich arme es mohte enpfan. Im waren angetan núwú
Mechth 7: 62, 30 so leit si ire senften hant uf das crumbe; so stan ich als ein tumbe und mag da wider nit getůn.
Mechth 7: 65, 23 behagen, das got mit úns hat getan, wiltu nu vaste stan und suͤsse hoffunge han.» Die gehorsami ist ein helig bant;
MemMori 82 daz ander gebent ir dien armen:/ ir muozint iemer dervor sten./ //Gesah in got taz er ie wart,/ ter da gedenchet

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