Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sëlp prn (2119 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

MF:Reinm 62: 2, 5 sich nieman ledigen lât/ ûf al sîn guot,/ Und hân #.[selber dar/ mich#.] gegeben./ <$p> nû getar/ ich leider muoten nihtes.
MNat 5, 35 $t dies, daʒ ist in tiuschen unsers herren tac. dem selben spre//chint $t si och prima feria, daʒ kit der erste
MNat 6, 6 er worhte, unde ruowete $t och in dem grabe deʒ selbin tages nach der marter. der denne fragte "warumbe en began
MNat 6, 10 meisterschaft gottes hant. wan er wart deʒ sunnentages geborn, deʒ selbin tages erstuont er, unde sant sine gabe deʒ heiligen geistes
MNat 6, 11 sant sine gabe deʒ heiligen geistes sinen iungern an dem selben tage. Daʒ iar teilent die liute in zwei, in den
MNat 7, 3 sunne loufet an dem zeichen daʒ da heiʒit cancer. die selbin geloubint daʒ die sunne wurde gemaht an dem zeichen daʒ
MNat 8, 14 die durrecheit unde keltene die vehtent wider die nature. die selben zwei die sint ein anegenge deʒ todeʒ. den soltu widerstan.
MNat 8, 21 den badern die mit listen gemaht $t sint, daʒ siu selber warment. gesalzene spise oder durre spise oder calte unde alten
MNat 10, 19 man in dem eclipsim niut ensiht in allem lande. der selbe eclipsis enwiderfert nuwan so der mane enzundet wirt. so sich
MNat 15, 4 also genant sint darumbe, wan die sternen die in der selbin gegni sint, die sint gestalt nach den tieren nach den
MNat 17, 31 tagen siech wart, der starb oder genas kume. an den selben tagen plagete got daʒ volk von egipto mit den groʒen
MNat 18, 4 sint verworfene tage, unde wele stunde schedelich ist an den selben tagen, der lerne an disen versen. $t Armis gunfe dei
MNat 18, 13 erste buochstabe an der andern sillaben wel stunde in dem selben tage verworfen si. Nu han ich geseit von der zit
MNat 18, 25 an ein heinlich clare stat. och vastete unser herre ihesus_cristus selb vierzic tage unde uberwant deʒ tievils bekorunge. wan dan alle
Mühlh 96, 7 deimi meniſcin deis got gihilphit, daz he abi=kumit in ſien ſelbis huis edir in ſienis naciburis^. wandi wie alli naciburi heizin,
Mühlh 97, 15 dan imin mit ſicheinir unrechtin gewalt^. daz he brengi mochti ſelbi dirti die uri truwe undi iri eiri bihaldin hettin^. ſo
Mühlh 99, 4 In=mac he dan dieſis wiepbildis nicht biwieſi^. ſo muz he ſelbi burgi ſie edir muz einin ſezze^. ab iz in die
Mühlh 103, 22 in=wil he nicht vuri=cumi, undi cumit he inwec in ſien ſelbis hus edir hoif edir in dicheinis ſinis naciburis, wan wi
Mühlh 105, 20 cumin ſien, die uri truwe undi uri eri bihaldin habin, ſelbi dirti^. ſo geit iz umi an ſienin hals^. In=mac abir
Mühlh 107, 18 dir vrieſchin tait, undi mac iz dan die vrowi brengi ſelbi dirti mit urin ſcreignozin, uz ſie wiep edir man, die
Mühlh 109, 20 iz nicht, undi wurdin ſu iz ubirzugit von dir vroiwi ſelbi dirti, iz werin mannis$/ namin edir wiebis$/ namin, di uri
Mühlh 109, 23 truwi undi uri eri bihaldin hettin^. min ſoldi in daz ſelbi recht tu, daz ginin biſcribin is, die iz in demi
Mühlh 110, 9 clagi, alſi von erſt, do iz ur giſcach^. undi des ſelbin bihaldinis des ſal ſi brengi habi mit eraphtin luitin drin,
Mühlh 110, 20 ſi^. ſo ſal ſu da=zu neimi guiti luiti, daz ſu ſelbi dirti ſie^. undi ſal un dan bieti, daz he ſogitani
Mühlh 112, 18 dri tagi undi dri nacht^. undi daz ſulin tui die ſelbin luiti die uf un giclagit han^. An demi dirtin tagi
Mühlh 114, 5 al eriſt guzugi habi, daz he givrat ſi, daz he ſelbi dirti ſie mit wizzintaftin unſin burgerin^. Is he dan ungibundin,
Mühlh 115, 5 widir wizzintlichi edir virgildit ſu vor me richteri, die he ſelbin giſtolin heit^. die is och givrat^. Sui din andirin och
Mühlh 116, 17 ſu beidi geiſti ſien, daz ſuld=i hoiri: daz ſal he ſelbi ſi undi ſien heimburgi edir ſien ſcultheizi^. undi ſin kirchineri
Mühlh 116, 20 undi ſin herti undi da=zu eraphtir luiti nuini, daz he ſelbi drizendi ſie^. undi ſulin dan daz ſueri uf urin heiligin;
Mühlh 117, 23 werin ſuchi dri vierzennacht^. iz in=ſi dan, daz he iz ſelbin curti wolli^. Inphellit umi abir die weri, ſo ſal min
Mühlh 118, 25 un ſinin werin lazi ſuchi dri virzennacht, he in=woll=iz dan ſelbin curti bi einimi binantin tagi. Alſi he dan den man
Mühlh 120, 18 abi=legi, die un zu rechti weri ſoldi^. antwedir mit demi ſelbin guiti, ab he iz gihabi mac, edir alſo tuiri, alſi
Mühlh 123, 1 woldi ſich die man weri, alſi da=vori biſcribin ſteit, daz ſelbi recht heit dit, daz ginicz heit, daz da=vori giſcribin ſteit^.
Mühlh 125, 4 giwalt dannin ge^. ſo ſal he in ani=grifi mit deimi ſelbin rechti, alſi dit erſti uf=haldin heit, alſi hie biſcribin is
Mühlh 125, 8 girichte, ſo ſal he ſine naciburi da=zu nemi, daz he ſelbi dirti ſi, ab he iz umi loikini wolli^. daz he=iz
Mühlh 126, 3 herrin gut geldin^. die luiti mac he uf=haldi mit demi ſelbin rechti alſi din ſelpgeldin, alſi hi vori biſcribin ſteit^. Von
Mühlh 126, 25 abir guzuic habi an ſinen geiſtin edir an ſinin nachiburin ſelbi dirti, ſuedir he gihabi mac. Wirt iz abir ubirnechtic, ſo
Mühlh 127, 16 habi mac an ſinin geiſtin edir ſinin nachiburin, daz he ſelbi dirti ſi^. ſo in=mac he da=vuri nicht giſueri^. Alſi he
Mühlh 128, 14 uri vordirungi virlorn, undi die man ſal ſich dan des ſelbin gutis ſelbin weri ſint me^. undi ſal uz dan bihaldi
Mühlh 128, 14 virlorn, undi die man ſal ſich dan des ſelbin gutis ſelbin weri ſint me^. undi ſal uz dan bihaldi mit ſinis
Mühlh 128, 17 dan bihaldi mit ſinis enis hant uffi den heligin^. Dit ſelbi recht heit daz gut uff=in velde lit, daz in dit
Mühlh 130, 14 ſine naciburi, ſuedir he wil, wenic edir vieli, daz he ſelbi dirti ſie^. unde ſal umi daz guit virſprechchi unde ſal
Mühlh 131, 20 lien undi urin vormundin, ab ſu ſi habin, undi un ſelbin^. In=wollin iz dan die herrin niemini lie, dan den kneichtin
Mühlh 132, 9 ſu andirir eraphtir luiti alſi vieli da=zu neimi, daz ſu ſelbi dirti ſin, daz ſu iz un ubirzugi mugin, daz ſu
Mühlh 134, 1 unvirſprochin iar undi einin tac^. Nach demi ſal he ſich ſelbin weri, iz unvirſprochin. Von achti^. Suilich man zu achti gitan
Mühlh 134, 7 woli tu^. het he iz eraphtir burgeri zueni, daz he ſelbi dirti ſie, die umi daz helfin brengi bi mi eidi,
Mühlh 135, 19 he wil^. Heit abir he des gutis gizuc, daz he ſelbi dirti ſie^. ſo in=mac he umi da=vuri nicht giſueri^. In
Mühlh 136, 3 abir, daz he umi virgoldin habi, mac he=z dan brengi ſelbi dirti^. ſo geit ſin gizuc vuri. Des ſal he ſich
Mühlh 137, 9 da=zu di luiti neimi, daz ſu iz guzuc mugi habi ſelbi dirti an unſin burgerin, ab he iz uri lokini woldi,
Mühlh 140, 22 biz daz ſu zu urin iarin cumin^. undi ſu ſich ſelbir virſte cunnin^. Suilichir iz dan mutit, iz ſi mannis$/ nami

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