Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sëlp prn (2119 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

MarlbRh 112, 8 //Din reincheit verdiͤnt dat wiʒe kleit,/ dat dir din sun self anedeit./ we mach des kleides schin gesagen,/ dat du, schön,
MarlbRh 117, 23 nacht/ des herzen ougen so hat erlacht,/ dat wir uns selven ind got niͤt $’n siͤn,/ wir muͤʒen ze dim Carbunkel
MarlbRh 118, 31 arbeit enden,/ gerůch mir armen din st#;iure senden,/ breng mir selve dine st#;iure!/ schön üver alle creat#;iure,/ zů der reden ende
MarlbRh 121, 39 künne./ got gef, dat ich si geschriven künne!/ hilp mir self, min leiderinne,/ wand du bis ouch ein martlerinne!/ ////Diͤ erst
MarlbRh 125, 16 alle martler schone!/ ////Diͤ andre kron is der predigere,/ diͤ self gůt sint ind gůde lerere,/ diͤ bit den worden diͤ
MarlbRh 127, 32 damit undersat./ diͤ lilje darf ir nemeliche,/ sowiͤ schön si selve bliche,/ niͤt $’n is diͤ lilj der reinicheide/ an diͤ
MarlbRh 132, 34 macht/ an dinen lof, vrow, han gelacht!/ //It dünkt mich selven alzů kleine,/ wan sich min herze, wiͤ $’t dich meine!/
MarldA 211 saltu, Jesus, herre min./ gif mir, herre, dinen geist,/ wantu selbe wale weist/ alle mine crancheit/ und alle min unwizigheit,/ daz
MarldA 223 mig, herre, vinden!/ //Des sie min bode ce dir/ dines selves muoder./ o wie sælig bin ich dan,/ of sie mig
MarldA 283 die mine sunderholden,/ die mir sint alse lief/ alse min selves lif./ daz du unsen herren/ gewerdes des gewillen,/ daz er
MarseqM 45 truoge du magit reine/ daz lebindic brot:/ daz was got selbe,/ der sinin munt zuo dinen brustin bot/ und dine bruste
MarseqS 34 bist genaden plena./ mait du swanger wirst,/ iz ist got selbe, den du gebirst.’/ //Be disem worte,/ himilischiu porte,/ enpfinge in
Mechth 1: 1, 23 sont ir mir gelten.» «Froͮwe kúnegin, so nement reht mich selben.» «Froͮwe minne, nu hant ir mir vergolten hundertvalt in ertriche.»
Mechth 1: 22, 39 in die heligen drivaltekeit unde belibest doch gantz in dir selber?» «Du hast gesprochen von minem aneginne, nu sage ich dir
Mechth 1: 35, 11 vrien twingen./ Du solt die siechen laben/ und solt doch selbe nit haben./ Du solt das wasser der pine trinken/ und
Mechth 2: 26, 17 loblich si mine heimlichheit meldent, und zwivel nit an dir selben!» «Eya herre, were ich ein geleret geistlich man, und hettistu
Mechth 4: 4, 7 stetekeit ist aller tugenden vol geladen.</ZG>/ <ZG>Dú tumpheit behaget ir #.[selbe alleine#.],/ dú wisheit kan niemer volleleren.</ZG>/ <ZG>Der zorn bringet in
Mechth 5: Reg. 52 lobet got unde bittet fúr drierleie lúte und fúr sich selben</INHALT> <KAP><N>I</N>. Von drierleie rúwe und zehen hande nútze und von
Mechth 5: 35, 2 lobet got und bittet vúr drierleie lúte und fúr sich selber</KAP> Eya milte vatter, got von himmelrich, zúhe mine sele alvliessende
Mechth 6: 5, 11 nutz, da wil ich got inne meinen und nit mich selben.» <KAP><N>VI</N>. In der jungesten zit soltu haben minne, gerunge, vorhte,
MemMori 32 dort lebetin./ sulnd ir iemer da genesen,/ ir muozint iu selbo die boten wesen./ //Tisiu werlt ist also getan:/ swer zuo
MemMori 74 in die hella;/ da muoz er iemer inne wesen:/ got selben hat er hin gegeben./ //Ube ir alle einis rehtin lebitint,/
MemMori 79 da ir iemer soltint sin./ taz eina hant ir iu selben:/ von diu so ne mugen ir drin gen;/ daz ander
MemMori 86 an die langun vart,/ der sih tar gewarnot,/ so got selbo gebot,/ taz er gar ware,/ swa er sinen boten sahe!/
MF:Mor 3: 2, 3 nôt, daz ich muoz klagen./ solde aber ieman an im selben schuldic sîn,/ sô het ich mich selben selbe erslagen,/ Dô
MF:Mor 3: 2, 4 ieman an im selben schuldic sîn,/ sô het ich mich selben selbe erslagen,/ Dô ichs in mîn herze nam/ und ich
MF:Mor 3: 2, 4 an im selben schuldic sîn,/ sô het ich mich selben selbe erslagen,/ Dô ichs in mîn herze nam/ und ich sî
MF:Mor 5: 2, 2 ist in dem herzen mîn/ vrowe und hêrer, danne ich selbe sî./ hei wan muoste ich ir alsô gewaltic sîn,/ daz
MF:Mor 24: 3, 4 #s+ringen#s- mit der klage/ unde mit der nôt, die ich selbe mir geschaffet hân./ Sô ist siz doch diu vrowe mîn:/
MF:Mor 28: 2, 7 muot./ iedoch sô weiz ich einen man,/ den ouch die selben vrowen dunkent guot./ /Mirst daz herze worden swaere./ seht, daz
MF:Mor 32: 1, 3 bilde in einem glase gesach/ unde greif dar nâch sîn selbes schîne/ sô vil, biz daz ez den spiegel gar zerbrach./
MF:Reinm 8: 2, 5 sô, daz ez der rede waere wert,/ Und gibe mir selben dekeinen rât./ ich weiz vil wol, waz mir den schaden
MF:Reinm 8: 3, 4 ich sêre, semmir got,/ sît ich die wârheit an mir selben hân ersehen./ Mir ist kómen an daz herze mîn/ ein
MF:Reinm 9: 3, 6 verliuse, sône hân ich niht/ und enrúoche ouch vür den selben tac, swaz mir geschiht./ ich mac wol sorgen umb ir
MF:Reinm 11: 5, 7 trôst vil manigen wol beriet –/ Daz si mir daz selbe taete./ inrehalp der tür/ hât sî <$p> leider sich verborgen./
MF:Reinm 12: 6, 9 gît minne niuwan ungemach,/ sô müeze minne unsaelic sîn./ die selben ich noch ie in bleicher varwe sach./ /Mich hoehet, daz
MF:Reinm 17: 2, 1 mich niht trûren lât./ /S%/ô sínge ich zwâre durch mich selben niht,/ wan durch der liute vrâge,/ die dâ jehent, des
MF:Reinm 18: 3, 4 guoten liuten leit ich mîne hende;/ wolten si ûf mir selben gân,/ Des waere ich vil willic in./ ôwê, daz mir
MF:Reinm 20: 1, 2 /Niemen seneder suoche an mich deheinen rât:/ ich mac mîn selbes leit erwenden niht./ nu waene ich, iemen groezer ungelücke hât,/
MF:Reinm 20: 2, 4 lange wîle unsanfte mich gesent/ und bin doch in der selben arebeit./ Bezzer ist ein herzesêr,/ danne ich von wîbe misserede./
MF:Reinm 22: 1, 4 ich waene, iender lebe ein man,/ des dinc nâch sîn selbes willen gê./ Wan daz ist und was ouch ie,/ anders
MF:Reinm 24: 2, 2 dô./ /Lîde ich nôt und arebeit,/ die hân ich mir selben âne alle schult genomen./ dicke hât si mir geseit,/ daz
MF:Reinm 32: 2, 1 leide vrî./ /Ich hân ir niht ze gebenne wan mîn selbes lîp;/ derst ir eigen. dicke mir diu schoene gît/ vröide
MF:Reinm 36a: 3, 3 swanne ander liute waeren vrô?/ guoten trôst wil ich mir selben geben/ und mîn gemüete tragen hô,/ Als von rehte ein
MF:Reinm 36b: 1, 3 swenne ander liute waeren vrô?/ guoten trôst wil ich mir selbem geben/ und mîn gemuote tragen hô,/ Alse von rehte ein
MF:Reinm 37: 3, 3 zorne sprach,/ daz er die rede vermite/ iemer dur sîn selbes güete,/ sô hât er, daz ichz an manne nie gesach,/
MF:Reinm 38: 2, 5 umbe ich alsô trûric lebe/ und âne wunneclîchen muot./ die selben hulfen mir ez klagen,/ #s+die#s- #s+sich#s- #s+dâ#s- setzent in den
MF:Reinm 42: 3, 9 mir #s+sol#s-,/ von schulden ich den kumber dol;/ ich brâhte selbe mich dar in./ /Dem gelîch entuon ich niht,/ als ich
MF:Reinm 53: 2, 8 vil mêre vröiden ich ir gan, $s danne ich mir selben gunde./ /Wol im, der nu vert verdarp!/ der hât hiure
MF:Reinm 54: 5, 5 vröide hât gegeben/ unde sorge manicvalt,/ Der diene ich die selben tage./ mîne j%/âr diu müezen mit ir ende nemen,/ sô

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