Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sëlp prn (2119 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Konr 23,20 iſt dacʒe himel, daʒ der ewig leip haiʒʒet, da er ſelbe iſt vnd alle die ſele, die in diſem leip ſinen
Konr 23,62 inne gemachet, in enpheht auch der menſch hie inne, im ſelben ʒe troſte vnd ʒe gnaden. Hie iſt ſiner holden gepain,
Konr 23,72 got daʒ vindet, do macht er ſin weſen, alſo er ſelb geſprochen hat: #.,Super quem requieſcam niſi ſuper humilem et quietum
Konr 23,88 den eſtrich vnd an der maur vnd ſegent ſi. Die ſelben wiͤhe beget man an einem iegelichen menſchen, ſo iʒ getauͤfet
Konr 23,94 ʒe huͤs. Geſach in got, der diu wihe an im ſelben behaltet. Swer ſi auer ʒeprichet, von dem iſt geſchriben: $t
Konr 23,107 einem leib, da git er im ſin riche, als er ſelb gehaiʒʒen hat: #.,Non relinquo vos orphanos. Ecce ego vobiſcum ſum
Konr 23,115 herre, dinem huͤs heilichait.#.’ Wol gecîmet im gewiſſe heilichait, dem ſelben haus, wan wie weite ſin reich ſie, dar in himile
Konr 23,127 der iungiſten urſtende, ſo ein igelich menſch erſtet in dem ſelben lib, da er hie inne gelebt hat. Alle, die denne
Konr 24,6 allen den eren, vnde in der riche got durch ſin ſelbes milte daz verlihen het, leider, der eren der engnvͦgt ſi
Konr 24,20 ſo niht]. Scit enim deus etc. Wan got waiz [daz] ſelbe [vil] wol: ſwenne dv daz obez gen%>izeſt, ſo werdent %>i
Konr 24,26 ſi beid%>i daz obez gazen, do ſahen ſi allerſt [ſich ſelben], daz ſi nakent warn, vnde begonden ſich ſchamen vnde ileten
KvWTroj 571 dran./ ein ander ammen si gewan,/ der si bevalch ir selbes kint./ ir trûren wart vil gar ein wint/ dur den
Lanc 1, 25 konig Gaulen und alle syn macht. Da verloß Aramunt zum selben urlage viel, das allczu lang werte. Darnach kwam enzu Uterpandragona,
Lanc 2, 30 mit synen rittern, der er mangen guten hett, und er$/ selber hatt gewesen von wúnderlicher hoher ritterschafft. Alda schlugen sie viel
Lanc 3, 5 und det so viel mit den wapen das er beleib salb vierd off dem felde, und treib alle die Römer hinwegk
Lanc 3, 27 und zu komen. Der konig Ban kam zu dem tag selb dritt und nicht me. Und der eyn von den zweyn
Lanc 3, 29 und der ander was ein ritter. Also glich kam Claudas selb drytt on me lúte, und der tag was gemacht vor
Lanc 5, 4 und wißt ir was ich me thun wil? Ich wil selb farn zu mym herren dem konig Artus und wil yn
Lanc 5, 8 ist als gut zu gleuben böser mere als jhenem der selb da von zeugen bringt. Nu bereytent uch schier, wann ir
Lanc 5, 9 von zeugen bringt. Nu bereytent uch schier, wann ir mußent selb mit mir, wir ensollen anders nymans mit uns furen dann
Lanc 14, 12 hinab kam. Uber ein lang wil, da sie zu ir$/ selber kam, da sprang sie off und lieff bald die höhe
Lanc 14, 27 viel sie zuhant in unmacht. Und da sie zu ir$/ selber kam, da ensah sie noch enhort ir kint. Da macht
Lanc 14, 31 off dem berg. Und er wond wol das sie sich selb solt döten von großem jamer den sie machte. //Den ruwen
Lanc 15, 23 konig tot verlibe. Da sprach die frauw, sie enwúst es selbs nit wie. Da sprach die ebtißinn: ‘Ich wene, liebe frauwe,
Lanc 16, 19 trug man den konig aldar; und die koniginn fur aldar selb dritte nunnen und zwen cappellan und zwen bruder. Die koniginn
Lanc 17, 20 diende synem herren wol zu danck spad und fro. Des selben tags, als die koniginn fur von Můntlahyr, geschah das der
Lanc 18, 18 er sehe als ungern das yn leyt geschehe als im$/ selber. Da fur er hinweg zu Claudas. Und da er zu
Lanc 19, 11 macht großen jamer. Da die koniginne von Gaune zu ir$/ selber kam, da begunde sie ir schwester allweynende zu sagen wie
Lanc 24, 18 und sprach das nymer man fur yn gefecht, er wolt selber fechten, und gab dem konig einen hantschuch in die hant
Lanc 24, 20 konig einen hantschuch in die hant und sprach, er wolt selb fechten. ‘Herre’, sprach er, ‘seht hien myn wette das ich
Lanc 25, 3 enwas nymant da der ichts darzu spreche, noch der ritter selbe der yn ane hett gesprochen umb verretery, dem was nicht
Lanc 25, 21 ich uchselb den gewalt geben mit mime lib, das irs selb alles wol thút; das wil ich uch zuhant swern off
Lanc 28, 3 Dißselb wil ich bevelhen in mynen zweyn kunigrichen die ich selb gewann, das ich uch wil sagen; ich wil sprechen alsus:
Lanc 30, 4 auch wol all die welt in mynen handen, und wolt selb versuchen ob yn keyn man geurlagen möcht, das ich im
Lanc 31, 5 helffen woltest wiedder dynen eygenen herren; so hettestu dich wol selbs verurteilt zu dem tode.’ //‘Herre’, sprach er, ‘ich bin wedder
Lanc 41, 2 landen und von irn fynden gejaget syn. Das er mich$/ selber schlug, daroff achte ich nit, sunder das er mynen wint
Lanc 42, 7 des herczen.’ Also trost die frauw Lanceloten und wiset yn selb zu thun húbscheit und zucht und alles, das gůte kint
Lanc 42, 27 und clagt ir kint, das sie verlorn hett sie enwust selb wie. Das clagt sie gott von hymmel so lang das
Lanc 43, 28 hercz, das von so hohem geschlecht ist komen, das gott selb darzu erkose das er sin groß wunderlichkeit mit im erzeiget,
Lanc 44, 16 wann sie yn sere erbarmet. Da die frauw zu ir$/ selber kam, da trost sie der bruder und sprach das sie
Lanc 52, 14 sagen und wisen warumb ir nicht synnes enhant. Ir wißent selb wol: wa man diß gefreischet das ir des konig Bohortes
Lanc 54, 8 ‘ich enmag nů nit eßsen; wann gand hinweg und eßsent selb mit im, wann ich muß ein wil noch alhie bliben
Lanc 59, 31 ir die wunden zu mit eyner zweheln, als sie sie selb wiset. Die jungfrauw saß off ir pfert und hieß die
Lanc 59, 35 sie zwen winde fur yn furten, wann die knappen wondens selber. Sie kamen zuhant in den walt rytende da ir ander
Lanc 65, 16 er schlug mangen freischlichen und mange wunden, auch wart er selb an manger stat gewunt. Er stunt vor jhener porten und
Lanc 66, 33 gaben die yn mit den augen sahen. Und Phariens sprach selber das der konig geunert múst syn der als gut ritter
Lanc 69, 17 das sie nit wusten was sie thun solten, und Phariens selber allermeist. Sie rieffen alle mit eyner stym das sie Claudas
Lanc 72, 4 funden han in so großer note. Da von sprechent auch selbe wie ich mich da von entschuldigen möge; das wil ich
Lanc 75, 31 gethan dann alle die in der welt sint. Uff dißen selben eydt, den ich uch gethan han, gleubet, das ich in
Lanc 78, 24 heiligen schwern das wirn gern laßen in uwer gewalt; sehent selb das ir uwer truwe geyn uns behaltent! Wil uch auch

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