Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sëlp prn (2119 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Konr 3 W1,92 deheins troſtes niht mer inne, n%>iwan alſ in got da ſelbe bervͦhte mit ſim heiligen engel. Da ſchreib och der gvͦt
Konr 3 W1,178 ſant Johannes ſin ewangelium, ſine botschaft, $t alſ im got ſelbe gebot, vnde zerſtort er allen den irretvͦm, der in der
Konr 3 W1,191 gotes bot diſen lip verwandeln $t ſolt, do chom er ſelbe, %/vnſer herre Jeſus_Chriſtus, mit ſinen ivngern vnde erſchein er dem
Konr 3 W1,197 die vollent $t er do gnædeclichen, wan er tet im ſelbe chvnt ſine zit vnde ſinen tac da er ſinen lip
Konr 3 W1,199 da er ſinen lip ane verwandeln ſolte, vnde ladet in ſelbe zvͦ den ſinen êwigen vrvͤden, $t daz er mit anderen
Konr 3 W1,205 bi ſim altær $t ein grap graben vnde ſang er ſelbe daz heilige ampt vnde ſprach daz gotes $t wort ſiner
Konr 4,5 vnd vns ʒe troſte vnd ʒe genaden, wan vnſer herre ſelb ſpricht von in, das ſi da cʒe himel in weiʒʒer
Konr 4,18 der waren hundert vnd vier vnd viͤrcʒige tuͤſent, vnd er ſelber poſlich fuͤr wart, do f%:urt er ſi wider cʒe Bethlehem.
Konr 5,61 verduͤrben des tages mer denne driͤv hundert menniſc. Vmbe die ſelben not chomen do der iuden fuͤrſten $t vnd iͤr ewart
Konr 5,65 an den heiligin Criſt geloͮbten, ob in ſant Silueſter die ſelben not bůʒte, die ſi von dem trachen heten. $t Do
Konr 6,13 vnd er die criſten alſo geſtarkte vnd chomen in dem ſelben liechte die heiligen engelen vnd leiten in ain wiͤʒʒes gewant
Konr 6,23 ſi wanten, das er tot were, do rvͦmten ſíʒ. Des ſelben nahtes chom ein gvͦt frowe, d%:iv hieʒ Hyrene, diͤv wante,
Konr 6,55 $t vncʒ an iͤr tot vnd wuͤrden beidiv heilich. Dem ſelben ſant Sebaſtian, dem ſult iͤr iͤuch hivte emphelehen mit leibe
Konr 7,38 genaden: dar bringe ivch der almehtige got. Amen. Bei den ſelben cʒeiten hete der kayſer Maximinianus $t geboten, ſwa man die
Konr 9,14 vnſer froͮwen ſant Marien an einer mvͦre gemalot. Fuͤr das ſelbe gie ſi vnd viel dar fuͤr an iͤr antlucʒe vnd
Konr 9,19 erſten viercʒehen iar was iͤr ſpeiſe niht mere wan des ſelben brotes vnd des cruͤtes, des ſi da vant. Manige not
Konr 10,9 ſo vnmaʒʒen vil waren, do begvnde er cʒe troͮren. Des ſelben nahtes chom ein ſchoner man ʒvͦ cʒim vnd wachten vnd
Konr 10,37 crûce cʒeigeten, do der heilige Criſt an erhangen was. Diu ſelbe ſtat, div was vbel ʒe vinden, wande ein kæiſer Adrianus
Konr 10,38 kæiſer Adrianus geheiʒen was, der hete ein hůrhůs an die ſelben ſtat gemachet, $t darumbe ob dehein criſten do betten wolte,
Konr 10,62 ſlehet.’ Vnd wa erfulte das ie dehein wiſſage an im ſelben? Der wiſſage ſprichet oͮch: ,Vnſeren ſiechtům vnd vnſer ſvnde die
Konr 10,175 Nv manet vnſeren herren ſiner genaden, das wiͤr hivte die ſelben hochcʒeit mit alſo getanen fliͤʒʒe begen mvͦʒen, das wiͤr das
Konr 11,25 von vnſers herren ſeiten. Geſegenet ſi div wile, do der ſelbe poum wahſen begunde, das er ie gecʒimberet wart, das er
Konr 11,30 heilig engel $t alle tage chom ʒeime male in den ſelben wihære ad viſitandum lignum, das er da beſucht das holcʒ
Konr 11,35 des holcʒes niht; darumbe $t wurfen ſiʒ vnwirdicklichen in den ſelben wihere, da von w%:ir iv geſaget haben. Do wart das
Konr 11,40 iungeren in dirre werlte, do ſach er da bi dem ſelben wiher chrumbe vnd halʒe vnd vergihtigeu $t liute unde die
Konr 11,88 niemer mere nehein ſchaden getet, weder liuten noch vihe. Der ſelben genaden ſvlen wiͤr got pitten, ſwas ſuwers vnd pitteres an
Konr 11,89 vns ſei von vnſeren ſvnten, das er das durch ſin ſelbes parmunge vnd durch ſines heiligen crûces ere verwandele. Chriſtus non
Konr 11,93 vettache ſiner ſchirmvng an dem heiligen crûce. Wand er mitter ſelben bicʒeiche das ioch der verſchalchnuſſe vnd des leidigen valandes von
Konr 12,4 ſich teilten in div lant, da iͤr igelichen min trehtin ſelbe ſenden wolte, do predigot ſant Jacob vnd ſin průder ſant
Konr 12,13 ein inſulam in dem mere, div heiʒet Pathmos. In dem ſelben ellende, da troſt in vnſer herre vnd eroffenot im elliu
Konr 12,27 in der ſtat ein iungelinch, geheiʒʒen Calymachus, der minnete die ſelben froͮwen Druſianam vnd warf mit ſinem poten hincʒ ir. Do
Konr 12,41 vnd Andronicus, der froͮwen man, do tet diu ture vͦf ſelbe ſant Johanni. Do ſahen ſi einen ſchonen iungelinch, das was
Konr 13,32 weder eʒʒen noch trinchen niene gebe, vnd ſloʒ den karher ſelbe ʒů vnd druchte ſin vingerlin an das inſigele vnd gie
Konr 13,44 Do das der kayſer vernam, $t do ſlůch er ſich ſelben an ſinem antlůcʒe vnd ſprach: #.,We mir! Min chvnichriche iſt
Konr 13,120 Da hat ſi freude vnd genade iemer an ende. Die ſelben froͮde vnd die ſelben genaden las iuch der himeliſche vater
Konr 13,120 vnd genade iemer an ende. Die ſelben froͮde vnd die ſelben genaden las iuch der himeliſche vater durch ſant Eraſmen willen
Konr 14,29 aller ſuͤʒʒiſte geſmach von himele, der iemer mohte werden. Den ſelben geſmach, den ſmachte der vater vnd alle, die in deme
Konr 14,35 das wunder erſchal, do chomen die liute vnd der kæiſer ſelbe, das ſi das wunder geſahen. Do vreit in Valerianus, wie
Konr 14,69 ʒime vnd horten ſine predige vnd wurden geloͮbich. Ze den ſelben ʒeiten het der kæiſer Dyoclecianus einen ſvn, der was mit
Konr 14,70 einen ſvn, der was mit dem boſen geiſte beſeſſen. Der ſelbe vnreine geiſt, der růfte: #.,Her ne choͤmet Vitus, ich ne
Konr 14,75 erʒ vnd er ſlůch der heiden vile, das der kæiſer ſelbe michel angeſt hete. Do ſprach der kæiſer ʒe ſant Vite:
Konr 14,108 div apgothůſer elliu vnd des liutes ſtarp vil. Der keiſer ſelbe ſlůch ſich ſelben vnd brach vͦʒ ſin har, vnd ſin
Konr 14,108 vnd des liutes ſtarp vil. Der keiſer ſelbe ſlůch ſich ſelben vnd brach vͦʒ ſin har, vnd ſin fleiſch prach er
Konr 15,13 riches ſin hůſfroͮwe Eudoxia vnd ʒoch einen ſvn Theodoſium. Diu ſelbe froͮwe Eudoxia, diu het einen mannelichen $t můt, vnd alles,
Konr 15,15 der heiligen andahte do fůr ſi ʒe Ieruſalem an der ſelben verte durch des romiſchen riches ere. Do was der vil,
Konr 15,19 in dem charchere, da von in der engel erloſt. Die ſelben chetene, diu prahte diu cheiſerinne ʒe Rome vnd chom ʒů
Konr 15,21 vnd chom ʒů dem pabeſt vnd ſeit im von der ſelben chettene, die ſi da praht hete, vnd ſait im oͮch,
Konr 15,22 ir wille were, das ein munſter gecʒimberet wurde, da die ſelben chettenen beſtatet wurden, vnd das das munſter geweihet wurde en
Konr 15,24 dem tage, ſo der mane niwe were, vnd das das ſelbe munſter hieʒʒe dacʒe ſant Peter ʒen chettenen, vnd diu liute
Konr 15,31 des ſi gedahte hete, das ſi das volprehte. Ze den ſelben cʒeiten $t do heten die Romære eine gewoneheit, diu verre

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