Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

phlëgen stV. (1347 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Spec 117, 5 unde ſcult ulizzeclichen ze chirchen gen, ſcult da iwerſ gebeteſ phlegen, ir ſcult iwer almoͮſen geben, ſcult iwerſ wachenneſ ulizzec ſin,
Spec 139, 10 hete dich geſezzet zeinem wartmanne deſ hiwiſſceſ Iſrahel.’ Der wartman phliget ze ſtenne an der hohe, daz er ſine huſgenozzen muge
SpitEich 11, 5 derselwe dem maister vnd den brvderen allez daz, des er phliget, widerraiten. Daz man sol ainen hawen, der daz almosen vnd
SpitEich 14, 40 so sulen die diener ezzen. Vnd der sol ain pruder phlegen. Von dem siechvse. //Die brvder svlen hawen ain sichvse vnd
SSpAug 175, 1 reht mit ein ander niht kemphen sullen. //Der rihter sol phlegen eines schiltes und eines swertes dem den man ane sprichet
SSpAug 225, 18 stât. //Lâzet ein man ein guot hin umbe zins ze pflegenne ze bescheidenen jâren, daz man ez im besætez wider lâze,
StatDtOrd 22,21 dî siechen mit grôzer andâht underbrâhten unde der mit vlîze phlâgen. Diz cleine beginnen erbarmete den herzogen Friderîchen von Swâben unde
StatDtOrd 32, 3 iht gûtes hat, daz sal der brûder, der des spitâles pfliget, mit schrifte behalten, der sol ouch den sîchen manen, daz
StatDtOrd 32, 9 alsô verre man mac, behalten. 6. Wie man der sîchen phlegen sule in den spitâlen. /Hienâch, sô der sieche in die
StatDtOrd 32,14 spitâleres bescheidenheite, der ouch die nôtdurfte sînes siechtagen merken sol, pflegen wol mit vlîze, sô bescheidenlîche, daz man in dem obersten
StatDtOrd 32,20 des hûses sal man barmherzeclîche die siechen handelen unde ir pflegen lieplîche, unde alle tage sol man in minneclîchen zenbîzene $t
StatDtOrd 33,24 wurden versûmet, daz solden die brûdere, die der spitâle $t pflegent, dem meistere oder dem obersten kunden, der billîche die versûmere
StatDtOrd 36,23 daz andere ordene, dâ ouch leigen sint, in vil ofter pflegent zu entphâhene. 10. Wie man biten sule vur die lebenden
StatDtOrd 38, 8 ezzen unde trinken, als man es eineme brûdere zu gebene pfliget, vierzich $t tage gebe eime armen, wenne daz almûsen ledeget
StatDtOrd 47,16 hat oder lîhet, der sal dem obersten, der des ambehtes pfliget, die sache sînes gebrechen $t dêmûteclîche unde gezemelîche kunden unde
StatDtOrd 47,22 Diz ist von der iaget. /Alsô getâne iagit, alsô man pfliget zu tûne mit rûfene unde mit hunden unde beizen mit
StatDtOrd 48, 1 schiezene urboren unde ez deste baz gelernen. 24. Wie man pflegen sule der sîchen brûdere. /Wenne sunderlich vlîz unde sorge zu
StatDtOrd 50,35 anderen gesellescheften unde zu cafspilen, der man durch werltliche hôhvart pfliget zu des tûveles dîneste, sulen die brûdere selden kumen, swie
StatDtOrd 53,28 drîzich pater noster unde solde sôgetâne $t spîse, alse man pfliget einem brûder ze gebene, siben tage geben den armen vur
StatDtOrd 59,17 Wir setzen ouch daz, daz alle die ambehtlûte, die man pfliget mit dem grôzen capitele zu setzene, eines iegelichen iâres ir
StatDtOrd 65,25 ir niht anegelegent, ez ensîn danne die brûdere, die doch pflegent pfenninge ze tragene umme gemeine gescheffende des hûses. Ez ist
StatDtOrd 68,11 tavelen izzet, sô ist daz billich, daz man deste baz pflege der brûder. Ist aber daz, daz er zu langer vrist
StatDtOrd 70,15 daz er vor oder nâch ezze, dâ man sîn baz pflege, danne der anderen. 14. Diz ist von den brûderen, dî
StatDtOrd 70,33 bedurfen, den sal der meister zusehen, daz man der baz pflege, danne der anderen. 16. Daz ein iegelich brûder sîne sunderliche
StatDtOrd 76,18 spitâles sente Marîen des Dûschen hûses von Jherusalem zu ûbene pfliget unde zu vîrene. In dem êrsten mânde des iâres, in
StatDtOrd 82,16 den brûderen unde daz wirt entdecket. /(8) Ob ein brûder pfliget trunkenheite after des mâles, sô er gemanet ist, daz er
StatDtOrd 82,23 oder mit eime anderen holze, dâ mite man doch niht pfliget den tôt ze tûne, einen brûder slehet oder sîn remet
StatDtOrd 83,22 mit anderen wâpenen, dâmit man den tôt mac getûn oder pfliget ze tûne, wundet, sô daz er blûtet. /(2) Ob ein
StatDtOrd 88,24 ezzen, ime sal ouch genûgen mit der spîse, die man pfliget zu gebene den leige brûderen, $t sô sie bûzent. Die dêmûtegeren
StatDtOrd 90,30 sal ein iâr sôgetâne spîse eime durftigen geben, alse man pfliget zu gebene vierzich tage vur einen anderen brûder, der dâ
StatDtOrd 100,17 den sîchen, unde schrîbe deme, daz er des brûderes minneclîche pflege, als ez rehte kume sîner sûche. 14. Von der verwandelunge
StatDtOrd 100,23 zu den landescommendûren $t kumet, die man mit dem capitele pfliget zu setzene, unde vindet ettelichen sô bôses wortes unde sô
StatDtOrd 101,18 meister $t âne rât der brûdere, die der grôzen ambeht pflegent, unde ouch der anderen bescheiden brûdere von dem heiligen lande
StatDtOrd 103,15 an in warten sule. /Alle die brûdere, die der wâpene pflegent, die gehôrent zu dem marschalke unde sulen ime undertênic sîn
StatDtOrd 106, 2 brûdere, die er wil, unde der sal man deste baz pflegen, doch sal man an susgetâner ladunge mâze halden. 27. Diz
StatDtOrd 110,30 bestien haben, sô sulen die anderen brûdere, die der wâpene pflegent, zwô bestien hân von den selben gnâden; sô die conventesbrûdere
StatDtOrd 111,24 mac man profenel unde ander dî dinc trossen, die man pfliget zu bindene mit den cleinen riemen. Daz aber zu den
StatDtOrd 114,32 teilen âne die sîchen brûdere, der man baz unde vlîzlicher pflegen sal nâch den staten des hûses. Des sal man ouch
StatDtOrd 115,22 der daz ahten sal, daz der deste baz unde volleclicher gepflogen werde. 57. Wie die gesunden brûdere meinsamen $t mugen den
StatDtOrd 117,17 brûderen halden. /Der marschalc unde die brûdere, dî der ambehte pflegent, die vlîzen sich des, daz sie von ir ambehten, swaz
StrAmis 1865 der wirt begunde dar laden/ sîn vriunt der er schône phlac./ nuo wart er allen den tac/ nâch sînem silber als
StrAmis 1897 wirt vil sêre./ “iuwer enwirt hie niht mêre/ wol gephlegen, sprach er,/ “irn schaffet mir mîn silber her./ mir ist
StrAmis 2306 und nimme./ Josephe was dar zu nicht we,/ wand er durch tugentlichez recht/ gerne was ein gotes knecht./ der gute man
StrAmis 2358 wort,/ der in wol was erkant,/ do wichen sie besit zuhant/ durch rechten gehorsam;/ alsus di not ein ende nam./ Als
StRAugsb 76, 20 izzet und niht geschaeftes $t hat noch chaines vailen marchtes phligt in der stat noch ouf dem marcht noch in dem
StRAugsb 145, 2 zwai teil des gutes als davor geschriben stat, des suln phlegen der chinde nehsten vatermage ob si da sint: sint si
StrKD 58,II 304 er gab im einen slac./ da mit er sin vaste pflac,/ biz der kneht her wider quam,/ und daz der meister
SüklV 4 daz ich din lop gesprechen mege./ minen munt insliuz unde phlege/ der werche miner zungen;/ daz ich dich bitten kunne,/ daz
SüklV 264 diu huote/ allen mennisken gegeben,/ daz ir die engele sulen phlegen/ beidu naht unde tach./ vil wol du nu heizen maht/
SüklV 505 meineiden/ getan so vil ze leide/ miner armen sele./ ich phlac des ie, herre,/ daz ich ein rechære was;/ der mir

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