Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
  Kontextlänge: Wortformen  

  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

phlëgen stV. (1347 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

ReinFu S2, 749 // «daz ist mir liep, wir suln sie van.»// Isingrin pflac tumbir sinne, // ime gefror der zagil drinne./ div /naht
Rennew 10101 mer.’–/ ‘so vertribet uns gar ane wer/ der der kristenheite pfliget./ ich wæne daz sin kraft gesiget,/ swa sie wil uf
Rennew 28361 tauf enpfahen/ und mich dem gote nahen/ der der cristenheit pfliget/ und gar daz ding zu rehte wiget.’/ Malfer vil sůze
Rol 406 sechs wise herzogen,/ dar zu sechs grauen/ di sines rates phlagen./ er sprach: ‘min herce ist beuangen/ uon angisten manigen./ nu
Rol 1480 nít./ miner můter lieben/ scol ich gerne dienen./ ich ne phlege nicht untruwen:/ so maechte den chaiser ruwen/ daz er mich
Rol 1604 iz wart maere unde goͮt./ du sin Naimes der herzoge phlach,/ waz der heiden da uore erstarph!/ er gab iz Karle
Rol 1869 alle Kaerlinge/ habe(n)t zu in minne,/ alte unde junge./ si phlegent grozzer zerunge,/ si dront deme kůnige/ uon Babilonie:/ so si
Rol 1971 man/ der uzen wole redet/ unde ualsches in deme herzen phleget./ er dunchet uzen uol,/ sin můt ist innen hol:/ den
Rol 2362 man uon mir nuwiu mere:/ si redent daz ich ungetruwe phlege.’/ Der chůnich hiz sine man/ Appollen dare uůre tragen./ der
Rol 4678 im,/ want er milticlichen gab/ die wile er der marche phlác./ inoch heten si behalten/ ain got alten,/ den si uon
Rol 5038 erhouwen./ Di haiden waren do gelegen,/ di des heres scolten phlegen./ di di aller uorderiste waren,/ mit plůte si bedechet lagen./
Rol 6360 si wellent gemarteret werde(n)./ ouch scule wir ersterben:/ der sele phlege min trechtin./ en ruchet wer di wizenare sin!/ sine chument
Roth 60 Die thuren vole de gene./ Die giengen zo samene./ die wisen alt herren./ die plagen grozer eren./ vn̄ goter zvchte vnder in./ si nanten ein
Roth 217 so kuninliche ge geben./ ich wil diner schiffe wol mit trwen plegen./ Die herren vazzetin sich./ alsech kan vir stan mich./ Daz nie
Roth 419 tragen./ vnde beval iz sime kamerare./ Daz er is also plege./ sowanne man iz haben wolde./ Daz er iz haben solde./
Roth 427 er ime an sin liben./ vn̄ heiz in$/ des so plegen./ ob man iz immer wider gegebe./ Daz iz dar allez
Roth 733 sin./ biz ir herre queme./ wande her der cronen wolde pflege./ Do sprach der herzoge./ ich ne darf nicheinis gerichtis hie
Roth 862 an./ Daz er andeme stade were./ vnde her des godes psege./ wol gecierot was ir liph./ sie trogen alle bonit herlich./
Roth 961 gesellen./ Do reitin ime de herren. daz her ir also pflege./ daz sie ez vůr got nemen./ wir ne wizen vmbe
Roth 1139 zo hove indaz gesidile./ Die kamerere quamin./ die des gotis plagin./ Vnde satten dietheriche./ Harde vromicliche./ truzzaten ande schenken./ Die solden
Roth 1445 hiez den schaz her vore tragin./ Hir newirt der boheit nicht geplegen./ Man sal en dusint marc geven./ Vnde itwaz geven mere./
Roth 1596 vrostin waren dar ober nacht./ Daz man ire da wole plaf./ Der tac begunde vf gan/ iegelich kamarare nam./ Sime herren
Roth 1943 oder ne si./ Ich ge zo den herbergen sin./ Doch pflegit her svlicher zvchte./ Daz wir sin waren ane laster./ Herlint
Roth 2042 ire urowin kemenatin./ Vnde sagete ir von deme herren./ Her pflege sinir eren./ Harte ulizeliche/ daz wizzin werliche./ Ime sin des
Roth 2466 vnde erwin./ Die liez man eine gan./ Daz her ne plaf nehein man./ Do sprach erwin der mere./ Lupolt trvt herre./
Roth 2533 vz gan./ Allenthalchen in$/ die stat./ Daz ir neman ne plach./ Do merketen iz des kuningis man./ Vnde sagetin iz ir
Roth 2538 constantin./ Ich bevalch sie eme vffe daz leven sin./ Her pleget so goter sinne./ Ir ne mach ime nichein intrinne./ Der
Roth 2934 rother bist./ Nu vare trulicher degin./ Sante gilege moze din plegin./ Do sprach daz schone megitin./ Gehauet uch wole moder min./
Roth 3028 mere groz./ We ual des ymelot genoz./ Der sin solde plegin./ Der zouch dur wnder after wege./ Vnde uvolde gerne han
Roth 3058 Vnde lonede den godin knechthin./ Alse man noch uan recthin./ Plegit grozzer eren/ zo lande riden die heren./ Do die grozze
Roth 3233 daz stat./ Geneme wart der hant slach./ Die der urowen soldin plegen./ Die uordin die criechen after wege./ Nu siet zo deme
Roth 3682 guode horn min./ Daz sal die bezechenunge sin./ Die crichen plegent sinne./ Vnde wirt din ieman innen./ Dich uant constantinis man./
Roth 3723 constantinopole./ Der vil merin burge./ Was ein reckir herre./ Vnde plach grozer erin./ Daz schinit mir immir an./ Her hat mer
Roth 3749 Ich sage dir von deme herren./ Her was othmote/ Vnde plach der bezzistin gote./ Die ie sichein man./ Zo der werlde
Roth 4919 waldindigir got./ Alsiz was witin./ Bi rotheres gecitin./ Do ne plac sin nie man./ Iz ne moste ime an den lif gan./
RvEAlex 1523 triuwen habe,/ des getuo dich niemer abe!/ alsolhes râtes soltû phlegn,/ jenes râtes dich bewegn/ der valscher hêrschefte phligt/ und ganzer
RvEAlex 3633 râtes kraft/ von retoricâ an meisterschaft,/ daz sie mînes râtes phlegn/ und mir an wîser lêre wegn./ welt ir der bete
RvEAlex 4893 dar/ mâge man und vürsten gar/ die sînes râtes solden phlegn./ Oxîatres ein rîcher degn/ sîn bruoder, wart ouch dar besant./
RvEAlex 12990 im sô meisterlîche lac/ daz er mit lêre ir râtes phlac./ der wart ze Kriechen in daz lant/ ze boten dô
RvEBarl 223 er zem besten ûz erkant:/ der was Avenier genant./ er phlac gewalteclîche aldâ/ in dem lande ze Indîâ/ des landes und
RvEBarl 253 rîcheit/ bereit und niender verseit./ diu grœste swære, der er phlac,/ daz was, daz er sô manegen tac/ solt âne rehten
RvEBarl 627 kom sô sêre in sînen sin,/ daz er dekeines slâfes phlac./ die naht er wol halbe lac/ mit gedanken überladen:/ er
RvEBarl 734 kristen grœzern haz gevie./ sus genas der gotes degen./ sîn phlac der gotlîche segen,/ an des trôst er sich lie,/ dô
RvEBarl 877 der künic hiez zuozim dô gân/ liute, die sîn solden phlegen/ und an rehter lêre wegen./ die schœnsten liute, die man
RvEBarl 1045 werder got in ist./ sie jehent, daz er der himel phlege/ und daz vür alle krefte wege/ sîn kraft, sîn hôhiu
RvEBarl 1448 was;/ er gestuont an eine stegen./ der sîn hâte dar gephlegen,/ got, der phlac sîn vürbaz./ nâch sînen sælden vuogter, daz/
RvEBarl 1449 an eine stegen./ der sîn hâte dar gephlegen,/ got, der phlac sîn vürbaz./ nâch sînen sælden vuogter, daz/ des junkherren meister
RvEBarl 1833 swacher kraft/ an daz gebeine behaft,/ daz als unreines smackes phlac,/ daz den ängestlîchen smac/ verdulten niemen mohte,/ von siecheit, als
RvEBarl 1900 der guoten schrîne unreiner smac/ bezeichent den, des herze ie phlac/ und iemer phliget valscheit./ swie der trage rîchiu kleit,/ dâ
RvEBarl 1901 unreiner smac/ bezeichent den, des herze ie phlac/ und iemer phliget valscheit./ swie der trage rîchiu kleit,/ dâ man sie ûzen

Ergebnis-Seite: << 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 >>
Seite drucken