Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

phlëgen stV. (1347 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Wh 27,22 dâ tôt/ wol diu zwei teil belegen./ die getouften muosen pflegen/ daz si begunden niuwer wer/ gein Noupatrîses her,/ der selbe
Wh 31,30 ist sîn verh und unser segen,/ wir sulens ouch gelouphaften pflegen,/ //Sam tâten die getouften dort./ diu heidenschaft in über bort/
Wh 34,12 da niun krône rîcheit lac,/ und dâ manic edel vürste pflac/ daz si dienden Terramêrs hant./ ân ander sîniu zinslant/ diende
Wh 35, 6 sô nâhe der erden ort liget,/ dâ nieman vürbaz bûwes pfliget,/ und dâ der tagsterne ûf gêt/ sô nâhe, swer dâ
Wh 37,22 mit hôhem prîse erwurben/ den solt des êwigen lebens./ er phligt noch sölhes gebens,/ der mennisch ist und wârer got,/ und
Wh 50, 7 man/ der schiltes ampt ie gewan/ und der ie rîterschefte pflac./ sîn beste helfe tôt dâ lac,/ unz an ehte die
Wh 51, 6 mîne mâge tôt belegen,/ mit wem sol ich nu vreude pflegen?/ dar zuo mîn ellenthafte man./ sô grôzen schaden nie gewan/
Wh 51,18 mînen/ ame schaden niht gewegen./ des muoz ich immer jâmers pflegen,/ ob ich hân manlîchen sin./ ei Gyburc, süeziu künegin,/ wie
Wh 55, 1 Poufameize sîn –/ âne Feyrafîz Anschevîn,/ //Des diu küneginne Secundille pflac./ an dem sölh zimierde lac,/ daz der künec Poufameiz,/ Noupatrîs
Wh 70, 3 unlange er dô beleip./ er dâht an schaden des er pflac,/ und an den vlüstebæren tac,/ wie jâmerlîch im der ergienc./
Wh 72, 7 dar umbe die künege über al/ die naht der wache pflâgen/ und in harnasch lâgen./ eskelîer und amazzûr gar,/ der houbtman
Wh 72,12 der houbtman ieslîcher schar,/ manec küen rîche emerâl,/ der huote pflâgen al umbz wal/ vorme gebirge unz an daz mer,/ ob
Wh 76,10 einem swærem zinse/ die helde bêde lâgen,/ die maneges prîses pflâgen./ der eine von Liwes Nugruns/ der werde künec Tenebruns,/ und
Wh 80, 7 sprach ‘ich bin ein Persân./ mîn krône aldâ der vürsten pflac/ mit kraft unz an disen tac:/ nu ist diu swacheit
Wh 83,18 schar./ swaz der gein Orangis lac,/ der marcrâve einer künste pflac,/ daz sîn munt wol heidensch sprach./ sîn schilt was heidensch
Wh 84,22 ûf dem wunden horse lac;/ und eines sites des er pflac,/ daz er ein klein belzelîn/ (daz selbe was lieht hermîn)/
Wh 96,10 storje sîn./ Terramêr, der vogt von Baldac,/ gewâpent gein Orangis pflac/ gâhens swaz er mohte./ swaz al des hers tohte/ beidiu
Wh 97,22 erkant,/ Bohereiz und Gorsant/ ander sîten lâgen,/ die wîter ringe pflâgen./ zuo den loyschierte/ manec vürste, der zimierte/ mit hôher koste
Wh 97,28 die zwuo sîten sint belegen:/ //Wer sol der dritten porten pflegen,/ diu ûz gienc gein dem plâne?/ der künec von Griffâne,/
Wh 98, 3 der künec Margot von Pozzidant,/ und der hürnîn Gorhant,/ die pflâgen der dritten porten./ zer vierden sîten hôrten/ Fâbors und Ehmereiz,/
Wh 98,11 jungen künege hôch gemuot./ wie diu vünfte sî behuot?/ der pflac der künec Halzebier./ noch mêr ist ir benennet mir:/ Amîs
Wh 100,20 den marcrâven schuz noch slac./ dar nâch diu küneginne dô pflac,/ si dâhte an sîne arbeit/ und an sîn siuftebærez leit/
Wh 106, 1 rekande,/ gein der Franzoyser lande./ / //Daz her vür Orangis pflac/ komens unz an den vünften tac;/ dennoch vuorens allez dar./
Wh 106, 6 den herren und mâge wâren belegen/ tôt, die muosen jâmers pflegen./ si jâhen, Apollo und Tervigant/ und Mahmet wæren geschant/ an
Wh 107, 5 und zweinzec künege die dâ tôt/ wâren belegen, Terramêrs nôt/ pflac dô deheiner vîre./ amazzûr und eskelîre/ und emerâle ungezalt,/ der
Wh 108,29 künegîn./ si heten werlîchen sin,/ die der stet dort inne pflâgen,/ swie zornic die ûzern lâgen./ //Der marcrâve ist durh si
Wh 109,10 ir herze ûf allen wegen/ mit im: wer sol Orangis pflegen?/ der wehsel rehte was gevrumt:/ ir herze hin ze vriunden
Wh 112,14 hôher muot gelegen:/ des wolt er sus noch sô niht pflegen./ er schuof dem orse sîn gemach,/ und ouch dem wirte,
Wh 115,12 er wacte die vor im lâgen,/ vil rîter die dennoch pflâgen/ mit slâfe gemach, ieslîches lîp./ nu kom des rihtærs wîp./
Wh 118,10 beleip./ Ernaldes satel wüeste lac,/ wand er vor sînem bruoder pflac/ gevelles hinderz kastelân./ daz was im selten ê getân;/ er
Wh 120,24 geriet/ daz Oransche wart umbelegen;/ und waz er angest muose pflegen,/ ê daz er durh si dan gereit./ diz bekande herzen
Wh 125, 7 er ein klôster vant./ er was den münchen unbekant,/ doch pflâgen si sîn schône./ dâ ze Samargône,/ in der houbetstat ze
Wh 127, 4 er kêrte. die ê dâ lâgen/ und sâzen gar, die pflâgen/ daz si im den schate al eine/ liezen: niht gemeine/
Wh 131,10 geschulden swenne ich mac,/ sît mîn niemen vor dem künege pflac,/ marschalc noch ander man./ die hânt des hoves unprîs getân,/
Wh 136, 3 wol hôrte und sach/ daz er von trûren ungemach/ dennoch pflac und het erliten:/ ern wolt in dô niht vürbaz biten/
Wh 156,17 dû an mich gerst,/ des wil ich dir ze hulden pflegen./ du hâst mir werdekeit durhlegen.’/ diu magt stuont ûf, er
Wh 158, 7 hulden var./ nimstû bekenneclîche war/ wie mîn dîn muoter hât gepflegen?/ diu möhte sich wol hân bewegen/ des sich der künec
Wh 158,10 der künec gein mir bewac,/ der mîn doch nie alsô gepflac/ als ez dem rîche zæme./ bin ich ir ungenæme,/ doch
Wh 162,25 mâge twanc in vil,/ noch mêr diu nôt der Gyburc phlac./ mitten in sîme herzen lac/ gruntveste der sorgen fundamint./ er
Wh 165, 2 unsippiu wîp/ dînen geflôrierten lîp/ //Sulen klagen durh die minne!/ pflac mîn bruoder sinne,/ der was vergezzen an der zît/ dô
Wh 184,12 werben./ swaz ieslîchem sî gelegen,/ dâ wil ich sînes willen phlegen/ mit gâbe, mit lêhen, mit eigen./ ich wil nû helden
Wh 188, 8 an sîn eines lîbe lac./ der küniges küchen er sô phlac,/ daz er wazzers truoc al eine/ des die koche al
Wh 189, 1 buoz,/ er erzeiget aber sîne rœte./ verdacter tugent in nœte/ phlac Rennewart der küchenvar./ //Nû merket wie der adelar/ versichert sîniu
Wh 191,24 baz berihte, ob ich mac?’/ der künic versagens gein im phlac./ Alys bat in mêre/ sô lange und ouch sô sêre,/
Wh 195, 9 sol ich nu varn?/ swaz ir heizet mich bewarn,/ des phlige ich als ich phlegen kan./ sô lieben herren ich nie
Wh 195, 9 swaz ir heizet mich bewarn,/ des phlige ich als ich phlegen kan./ sô lieben herren ich nie gewan,/ iuwer hulde sî
Wh 199,25 dem toufe./ von ir soldes koufe/ diu künigîn sunder rotte phlac/ und sich der kost alsô bewac/ daz wert man gerne
Wh 200,15 ich die heide/ mit ir manigem underscheide,/ des si noch phliget und ouch dô phlac,/ gein ir niht gelîchen mac./ disen
Wh 200,15 ir manigem underscheide,/ des si noch phliget und ouch dô phlac,/ gein ir niht gelîchen mac./ disen ze orse und jenen
Wh 203,10 daz anders neheine/ drûf verwieret lâgen,/ wan die grôzer koste phlâgen./ der künic zem marhgrâven sprach,/ dô er in vor im

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