bors, borse
stswM.
‘Porsch, Porst’, als Wiedergabe von myrtus
‘Myrtenbaum’
ich Israhelis got [...] wil in der wiltnisse geben den
cedir und den dornpuz und den bors [
myrtum
] und
den olboum Cranc
Jes 41,19.
– Vgl. AWB 1,1266 mit Glossarbelegen des 13. und 14. Jh.s. für porse /
borse (Nom. Sg.) als Glosse für myrtus; zur Zuordnung zu den
botanischen Benennungen für einheimische Pflanzen vgl. Etymol.Wb.d.Ahd. 2,248f. (mit
Lit.)
MWB 1 931,22; Bearbeiter: Plate
borschœne
Adj.
‘gar nicht schön’ (vgl. → bor-, enbor- Präf.):
ist si nit schoͤner denne der mân und dú sunne? so ist si bor
schoͤn: moht er si nit hoͤher geloben? joch ist ain sele sibenvalt
schoͤner denne dú sunne PrGeorg
328,36
MWB 1 931,31; Bearbeiter: Plate
borsenfte
Adj.
‘gar nicht mild’ (vgl. → bor-, enbor- Präf.):
sie sin vn cristine diet / ich ne werdin borsenfte
niet [werde sie nicht schonen]
Roth
2676
MWB 1 931,36; Bearbeiter: Plate
borsêre
Adv.
‘gar nicht’ (vgl. → bor-, enbor- Präf.):
ez enprîset [
en- nicht in den Hss.] in
borsêre, / wirt im des siges an mir verjehen Er
8569
MWB 1 931,40; Bearbeiter: Plate
borst, borste, burst, bürst, burste
F. und N.,
N. Pl. auch borster
(ahd. burst, borst stN., burst stF., bursta,
borsta swF.).
‘Borste, steifes Haar (besonders des Schweins und Igels)’
1 allgem. 2 als Material für Bürsten 3 verwendet vom Schuster zur Verstärkung des Fadens / Drahtes an der Spitze (vgl. Heyne, Hausaltertümer 3,267)
1
allgem.:
sîne hût was ime bevangen / al mit swînis bursten
SAlex
5369;
an dem rucke tragent si boͮrsten sam swin
Rol
8046;
den igel mit allen sînen bursten PrBerth
1:349,35;
als eines igels borster scharf / im daz ach [Leid]
sîn hâr gein berge warf Loheng
5728;
sin [des Igels] borsten [La.
borster
]
Frl
5:75,14;
als di porsten sind sein pra HvNstAp
4472;
die [
eberswein
] hetten porster huernein
Seifrit
5552
2
als Material für Bürsten:
daz ein bürste / sô vil niht hât der borste [:
torste
]
Helbl
8,553
3
verwendet vom Schuster zur Verstärkung des Fadens / Drahtes an der Spitze (vgl.
Heyne, Hausaltertümer 3,267):
sutor [...] quasi setor, a setis – id est
burstin, borsten – porcorum, quibus suunt SummHeinr
1:288,263;
ein kurdiwæner [Schuhmacher] wæhen schuoch /
[...] / mac niemer wol gemachen, hât er niht alen unde
borst KvWTroj
117;
und als diu bürst an dem drâte tuot, daz der drât hindurchgêt Eckh (Pf)
235,27;
das eins burstes kraft / den sûtern den drât wîse in das loch Ammenh
16702
MWB 1 931,43; Bearbeiter: Plate
borstein
stM.
‘Probierstein, den man hochstemmt, um seine Kräfte zu versuchen’
das ich Jherusalem wil machen als einen borstein [
lapidum
oneris
] allen luten: alle di in ufburen
[
levabunt
] , di werdin sich vorbrechen und
zuryzen Cranc
Zach 12,3
MWB 1 932,4; Bearbeiter: Plate
borsten
swV.
→
geborstet
Adj.
MWB 1 932,9;
borstoht
Adj.
‘mit Borsten versehen, borstig’
setosum: porstoht vel zotoht VocBV287
3:661,7
MWB 1 932,10; Bearbeiter: Plate
bort
stM.
→
port
MWB 1 932,12;
bort
stMN.
(ahd. bort st. [M.?], bort stN., vgl. auch ahd.
brart stM., brort stM.), auch stF. ( Pass III ,
s. unter 3), N.Pl. auch borter ( UrkCorp , s.u.
2).
‘Rand’ und ‘Planke’; die etymol.
Zusammengehörigkeit ist ungesichert, entsprechend die Erklärungsmöglichkeiten des
semantischen Zusammenhangs; vgl. Etymol.Wb.d.Ahd. 2, 251-252
(bort1
und bort2
) und 294f. (brart,
brort), Kluge, S. 140 (bord1, bord2,
bord3
)
1
‘Rand, Kante’
1.1 allgemein 1.2 besonders Rand von Gewässern, ‘Ufer, Böschung, Fassung (von Quellen
und Brunnen)’
2
‘Schiffsplanke’ (gebraucht für Seiten- wie Deckplanken), auch
‘Seitenwand des Schiffs’ , ‘Schiffsdeck’
und das Schiff selbst (vgl. Kluge, Seemannssprache, S. 127-130) 2.1 allgem. 2.2
über bort
‘über, von Bord’
1
‘Rand, Kante’
1.1
allgemein:
sie slugen vnd stizzen / mit des schildes borte / vnde
mit des speres orte, / mit des swertes knoufe Herb
5409;
nv fort, ritter, vort! / ienre sweimete vmbe
bort [am Rande des Kampfkreises] ; / dirre stunt
mitten dar in ebd.
9541;
und schlug den konig [...] mit
dem kopff an syn antlicz, das im das bort von dem kopff das fleisch schneyt biß
off das beyn Lanc
57,35;
ez stêt ein turn ze Garte, dar inne lît mîn hort, / der ist gefult mit
schatze von bodem unz an den bort OrtnAW
52,4.
– übertr., für die Reimstelle des ersten Verses eines Reimpaars,
gedacht als Fuge, Zäsur?:
daz kein buchstab begegene / der vumfer an deme worte, / daz einer an
dem borte, / der ander an dem ende ste; / dem a begegene nicht daz e
[...]
HeslApk
1402.
–
über bort
‘über den (oberen) Rand hinaus, übermäßig’
hiut sî dîns süezen lobes wort / hô über bort / gelobet von allem
künne LobGesMar
41,13;
von grunde auf hohe biz uber bort / hat mich dein minne durchgozzen
Syon
556;
und mit der maz, da mit ir hie / gemeszent, mit der wirt uch dort /
gemeszen wider uber bort EvStPaul
6795.
–
got unser herre im do bot / disses amtes vollen bort
[ganzes Maß]
Pass III
557,43
1.2
besonders Rand von Gewässern, ‘Ufer, Böschung, Fassung (von Quellen
und Brunnen)’
der krieg [...] vmbe die gewer der borter des
baches, der enzvischen ir gvͦte rinnet UrkCorp (WMU)
198,5;
ûf des wazzers bort / dâ stêt ein linde wolgestalt HvFreibTr
4682;
nâhen der borte sîn gezelt / gegen den schiffen zôch man uf Kreuzf
682
u.ö.;
und stiess in von mir úber daz port ab in den Rin Seuse
80,11;
der borne werffet noch over boirt / al das veniin
[Gift] das in eme ist MinneR 497
984
2
‘Schiffsplanke’ (gebraucht für Seiten- wie Deckplanken), auch
‘Seitenwand des Schiffs’, ‘Schiffsdeck’
und das Schiff selbst (vgl. Kluge, Seemannssprache, S. 127-130)
2.1
allgem.:
Vlixes trat vf des schiffes bort / vnde sluc vnd dranc, /
vnz er vf den stat spranc Herb
4394;
nu daz er in daz schif geschreit, / dô saz er nider an daz ort. / sîn
houbet legte er ûf daz bort / unt entslief ein kleine KvWPart
658;
als ie gelac ein bruoder tôt, / herzog Ernest daz gebôt, / daz man in
legte ûf des kieles bort; / dan fuorten in die grîfen vort ErnstD
3361;
die lute wanten ouch iren mut / uf den wec, den er zeigete. / den segel
man nu neigete / und wolden in zur andern bort Pass III
470,13;
als dy schif dy epphel tragen, / der [deren]
marnere balde jagen / und ylen vaste vursich vort, / nicht alleine durch den
bort, / sunder durch den willen me / daz von dem swemen uf der se / dy epphel in
vervulen icht Hiob
3518
2.2
über bort
‘über, von Bord’
und er dar în
[
barke
] getrat, / er schufte dâ manegen
über bort Wh
415,7;
daz er lieze / die vrowen werfen vber bort / als man
[...] / vz anderen schiffen plege / swanne ieman
tot gelege PassI/II
380,4;
die unden sich erhuben / vnde traden zv in vber bort ebd.
204,64;
bildl.:
diu heidenschaft in [den
Christen] über bort / an allen orten ündet în Wh
32,2.
– übertr.:
si wâren vil einbære / beidiu ir wille und ir wort. /
ich weiz wol, daz si über bort / vil geselliclîchen giengen, / dâ si die
geste enpfiengen Tr
5248;
der uber bort / sins mundes vz lat ein wort EvStPaul
8222
MWB 1 932,13; Bearbeiter: Plate
borte
swF.
→
porte
MWB 1 933,24;
borte
swM.
‘Band, Borte’, ein kostbares Accessoire der höfischen Mode aus
Seiden-, Gold-, Silberfäden, häufig mit Perlen- und Edelsteinschmuck verziert
(umfangreiche Belegsammlung bei Brüggen, Kleidung, S. 207-209); in vielfältigem
Gebrauch, als
1 Besatzstreifen, besonders zur Verzierung der Nähte oder Einfassung der Kanten
(Brüggen, Kleidung, S. 110, 120, 190; synon.
lîste
) 2 Gürtelband (Brüggen, Kleidung, S. 90-94) 3 Haarband, um den Kopf gebunden oder durch die Zöpfe (auch durch die Mähnen der
Pferde) geflochten (Brüggen, Kleidung, S. 95-97; vgl. auch
gebende
) 4 Schildfessel 5 Tasselband 6 anderes
1
Besatzstreifen, besonders zur Verzierung der Nähte oder Einfassung der Kanten
(Brüggen, Kleidung, S. 110, 120, 190; synon.
lîste
):
gewæte daz wizze, / mit porten behangen Hochz
281;
dô brahte man ir einen hût, / mit grûnem samîte bezogen
[...] ein borde was alumbe drane En
1729;
vil der edelen steine die frouwen leiten in daz golt, / die si
mit porten wolden wurken ûf ir wât / den jungen stolzen recken: NibB
31,1;
ir ermel unde ir houbetloch / diu stuonden an den orten / bestellet wol mit
borten KvWPart
12484
2
Gürtelband (Brüggen, Kleidung, S. 90-94):
dô greif nâch einem gürtel diu hêrlîche meit, / daz was ein
starker porte, den si umb ir sîten truoc NibB
636,3;
der gurtel drier stucke ist: rinke, senkel, porte JTit
5561,1;
uf ir hüfel überal, / da sol ein borte ligen smal, / vil wol
gesenket hin ze tal Tannh
4,92
3
Haarband, um den Kopf gebunden oder durch die Zöpfe (auch durch die Mähnen der
Pferde) geflochten (Brüggen, Kleidung, S. 95-97; vgl. auch
gebende
):
vil manich wîp [...] mit golde joch
mit borten / wâren si gebunden Kchr
11751;
manich appelgra march [...] den waren
de manen bewnden / mit borten also cleine Roth
871;
manic wætlîchiu meit, [...] die sach
man valvahse under liehten porten gân NibB
573,3;
manec hâr wart bewunden / mit manegem kleinen borten, /
gelîstet wol zen orten / von berlîn und von gesteine, / geworht wol unde kleine
Eracl
1933
4
Schildfessel:
der vrouwen
[Brünhilds] schiltvezzel ein edel porte was
NibB
436,1.
1565,1
5
Tasselband:
an der tassel orte / lag auch ain reycher porte
HvNstAp
572
6
anderes:
duo Juljus mit Tûtiscer rîterscephte sô hêrlichen chom / unt
si sâhen scînen / die braiten scar sîne, / fan unte borten Kchr
483;
hey waz er rîcher porten an sînem kochære truoc!
NibB
952,4;
dô si daz swert erkande, dô gie ir trûrens nôt. / sîn gehilze
daz was guldîn, diu scheide ein porte rôt ebd.
1784,2
MWB 1 933,25; Bearbeiter: Plate
börtelîn
stN.
‘kleine Borte’
roc unde mantel hæte er an / von einem pfelle, der was rîch / und
an gewürhte wunderlîch: / er was von Sarrazînen / mit cleinen bortelînen / in
vremedeclîchem prîse / nâch heidenischer wîse / wol underworht und underbriten
Tr
2538;
huben rich gestrikett, / von frowen hand gerikett, / mitt vinen pörttlin wol
durchlaitt GTroj
15099;
got wil im blumen von in [allegorischen
Blumen] / ein bortil lobelichen Daniel
1999
MWB 1 934,5; Bearbeiter: Plate
borten
swV.
Bed. unklar, zu bort oder zu borte?:
der droit [Draht] des smiedes wol gebortet was: / da
mit waren die ringe [des Panzers] alle genegelt / und auch
gar wol geboͤrtet Pilgerf
3937.39
(Glossar S. 312: Übersetzung von frz. rive, rivee
‘gerändert, vernietet’, der Übers. hat vielleicht an rive
‘Ufer, Bord’ gedacht)
MWB 1 934,15; Bearbeiter: Plate
bortengewant
stN.
‘Kleidungsstück mit Borten’
kleider unde bortengewant, / hûsgereht und swaz man vant / in den judenhiusern
über al, / daz wart âne twâl / umb phenninge verkouft Ottok
91517
MWB 1 934,22; Bearbeiter: Plate
bortiure
Adj.
‘gar nicht knapp’ (vgl. → bor-, enbor- Präf.):
daz [Brennholz] enwas [
en-
nicht in der Hs.] in dâ bortiure: / dâ was waldes genuoc Er
7043
MWB 1 934,26; Bearbeiter: Plate
bortsîde
F.
‘Seide für Borten’
die stecken [Zeltstangen] wârn von
golde, / [...] diu wintseil
[Zeltschnüre] geflohten / von cleiner bortsîden
UvZLanz
4875;
daz seil was wol zwelf klâfter lanc, die von vier varwe bortesîden wâren
Tit
139,2;
TürlArabel
*A 262,6;
des guͦtis ist ain lƀ grozer bort sidun UrkCorp (WMU)
866,10
MWB 1 934,30; Bearbeiter: Plate
bortsîdîn
Adj.
‘aus Seide für Borten’
do fuͦrt si ainen kursat an / [...] der waz
bortsidin JvKonstanz
691;
an den wintseilen [Zeltschnüren] lag auch vliz, / die
warn auch bortsiden TürlArabel
*R 267,6
MWB 1 934,37; Bearbeiter: Plate
bortvleisch
stN.
→
brâtvleisch
MWB 1 934,42;
borvërre, enborvërre
Adv.
‘gar nicht weit’ (vgl. → bor-, enbor- Präf.):
ich bekenne ouch mîner buoze kleinheit gegen mîner sünden grôzheit ze zellende,
wan ein paternoster langet borverre PrNvStr
284,20;
do crouch der arme herre / von der stat enbore verre / e dan in
die ummacht ane gienc GrRud
H 58.
B 9
MWB 1 934,43; Bearbeiter: Plate
borvil
Adj.
‘gar nicht viel’ (vgl. → bor-, enbor- Präf.):
1 im negierten Satz 2 im nichtnegierten Satz
1
im negierten Satz:
des nebistêt hie porevile Gen
1661;
mich ne dunkit ir boruil / di du her hast bracht
Rol
4248;
der enist aber borvil StrDan
4444
2
im nichtnegierten Satz:
daz mich dunket borvil, / ob ich tûsent marke verspil / wider iuch, geselle
Flore(G)
4745
MWB 1 934,50; Bearbeiter: Plate
borvil, enborvil
Adv.
‘gar nicht’ (vgl. → bor-, enbor- Präf.)
1 im negierten Satz 2 im nichtnegierten Satz
1
im negierten Satz:
mannes gewerf nehilfet porvile Gen
1085
2
im nichtnegierten Satz:
er und al die sîne / vorhten in borvil UvZLanz
6801.
1147;
des trowet ich doch bor vil FabelCorp
29,8.
–
iz ist manich man der luͦcil achte vf ein schaf hette
[...] vnd sich darumme inbore vil vrowete, daz er ein
schaf vunden hette PrLpz(L)
63,30.
–
borvil ieman
‘überhaupt niemand’
under allen den vrouwen / was borvil ieman baz getân
UvZLanz
5981.
6393
MWB 1 934,57; Bearbeiter: Plate
borwol, enborwol
Adv.
1 bezogen auf ein Verb ‘gar nicht gut’ (vgl. → bor-,
enbor- Präf.) 1.1 im negierten Satz 1.2 im nichtnegierten Satz 2 als Modalpartikel ‘ganz gewiss’
1
bezogen auf ein Verb ‘gar nicht gut’ (vgl. → bor-,
enbor- Präf.):
1.1
im negierten Satz:
maniger slahte wunder, / diu nieman besunder / borwol mac irzelin
LAntichr
329;
dar über mohte dehein ros / borwol oder nimer komen
UvZLanz
7045;
die enmöhten nâch sîm werde / daz gezelt vergelten borwol
[La. enbor wol
]
ebd.
4765
1.2
im nichtnegierten Satz:
sô getâne tougen / mach ich inborwol gelouben, / sô ich
iz dicke hôre sagen Kchr
1979;
dâ wær eim andern man borwol [La. enbor
wol
] , / der des lîbes wær ein zage
UvZLanz
1692;
die enmöhten nâch sîm werde / daz gezelt vergelten borwol
[La. enbor wol
]
ebd.
4765
2
als Modalpartikel ‘ganz gewiss’
dâ kan sich borwol ieman vor behüeten [vor
untriuwe
] . ir behüetet iuch vil wol alle sament dâ vor,
wellet irz tuon [...]. aber nû
[...] wil sich lützel ieman dâ vor behüeten
PrBerth
1:84,21;
dû kanst borwol niemer ein reht ende nemen von dînem ungelouben ebd.
2:71,12;
daz dû ertrinkest oder verbrinnest in dem fiure oder swie ez ergêt, daz eht dû
borwol niemer reht ende genemest ebd.
2:71,16
MWB 1 935,4; Bearbeiter: Plate
borzëhende
swM.
‘Ertragszehnt, voller Zehnt’ (zur Übers. von decima
integra, vgl. zur Sache Petz, Traditionsbücher, S. 159ff.):
in villa Phvnzen in quattuor locis duos manipulos porzehenten UrkGars
158
(um 1250)
u.ö.
MWB 1 935,27; Bearbeiter: Plate
bôs
stM.
‘Bosheit’
dô wart der deggen rein / irmort von sîner ritter ein, / der in dirstach durch
sînen bôs NvJer
25360
MWB 1 935,32; Bearbeiter: Plate |