Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

iemer Adv. (2261 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Mügeln 88,10 den stegen gotes spehen/ und uf das recht, zucht, warheit immer sehen/ und stete nach in jehen./ capitel zwelf halt sinem
Mügeln 144,11 gruße/ und wusch uns von des ersten fluches ruße:/ joch immer tragender buße/ geringet wart und leides sucht./ Du blünder salden
Mügeln 149,8 von dinen esten hin zutal,/ das fellet endelosen fal/ in immer tragendes leides schacht./ o reine meit, zu diner tugende reben/
Mügeln 154,10 uß unser brüste wimmer,/ das von des todes bisse fulet immer./ laß in genaden zimmer/ uns wonen, din verweisten kint./ Genaden
Mügeln 161,4 gerechten ^+rist / und wirfet aller sünden mist / in immer wallnder flammen zorn/ – die alle ding verslint,/ die schult
Mügeln 162,12 icht werden von der rechten siten/ gespalden unde schriten/ in immer tragendes leides se,/ uß dem du fort nicht macht /
Mügeln 165,12 dornes kranze/ und von der sünden schranze/ der barmung ouge immer went./ So wirt genaden mar / von zornes brunst verderret
Mügeln 166,4 gar, / wann got jeit die verdammten schar / in immer wallnder flammen se./ wer in des fluches lach/ und in
Mügeln 166,8 todes bach/ getriben wirt durch bruches sach,/ des ist vergessen immer me./ o keiserin der engel, menschen stüre,/ das icht din
Mügeln 184,11 besloß der himel noch sin zimmer./ lob si der maget immer,/ der salden spring und gotes schrin./ Durch diner küsche stam
Mügeln 235,12 das gelücke,/ das icht sin arge tücke/ dich für in immer tragendes leit./ Her Dedalus genant / ein meister saß in
Mügeln 253,6 sold minne salde werden kunt,/ daruß der freuden bach/ flüßt immer sunder leides ach./ o wib, du bist die erste sach,/
Mügeln 259,6 ein brunn./ Sus nach des manden art/ ich folg dir immer, frouwe zart./ von schulden ich genaden wart,/ wann du bist
Mügeln 275,2 dich zoumen noch des drouwes bant./ Des keisers Gaius/ nam immer falben muß;/ sint er sich warf uß tugent fluß,/ des
Mügeln 276,2 todes ham./ Künig, gerstu, das din rich/ nam, wirde, ere immer blich,/ Domicianus dich nicht glich;/ durch erge der verstoßen wart/
Mügeln 314,9 gruft./ warer sang ist des gelouben amme./ ab cristentum fiel immer/ von hant gewalt und wart gerissen nider,/ uß wares sanges
Mügeln 315,12 wort kunst, siten noch die züchte./ sie ungeschriben bliben/ müst immer ewig sunder wortes früchte./ ein wort den umbereifte/ mit enges
Mügeln 322,6 bistu ein reb in gotes herzen,/ uß dem lebens frucht/ immer sprüßet, $s düßet,/ die der helle sucht/ demphet und verschart
Mügeln 327,17 wise/ alt zu der schanden twerge./ wann din lob ist immer tot,/ wo din herz uß tugende dache wichet./ Gar verstorben
Mügeln 348,1 hochsten küniges phot/ Adam uß todes part./ Lob si dir immer heiter, / du hochster salden boum. / du bist die
Mügeln 362,7 $s der mensch im ist gewesen./ so weint der vogel immer/ und sterbet sich mit pin./ sus in der buße zimmer/
Mügeln 364,16 fluß –/ uß hoer milde tugende guß –/ von schulden immer prisen muß./ dich hat der hochsten milde schuß/ in eren
Mügeln 383,17 regen/ touw minne noch dins grußes segen,/ das din got immer müse phlegen/ in siner hochsten hut./ Mit leide $s heide
Mügeln 388,4 leides rif uß herzen tal –/ darumb min freude jungen/ immer durch die reinen sal –/ gar sunder trüge ^+merze,/ sint
Mügeln 391,5 des min sel si ir ein phant –/ und wil immer dienen ir,/ sint die truwe gibet stüre/ mit der hochsten
Mühlh 163, 8 burgerin truwi unde wareit^. diſi ſtat zu bihaldini, ſo he ummir allirmeiſt can, mit ſinin wizzin unde mit ſinin ſinnin, vor
NibB 15,2 liebiu muoter mîn?/ âne recken minne $s sô wil ich immer sîn./ sus scœn$’ ich wil belîben $s unz an mînen
NibB 16,2 niht ze sêre«, $s sprach aber ir muoter dô./ »soltu immer herzenlîche $s zer werlde werden vrô,/ daz gesciht von mannes
NibB 24,3 und manec meit/ im wunschten, daz sîn wille $s in immer trüege dar./ holt wurden im genuoge, $s des wart der
NibB 33,4 nâch riterlîcher ê/ mit alsô grôzen êren, $s daz wætlîch immer mêr ergê./ Si liefen, dâ si funden $s gesatelt manec
NibB 52,2 lieber vater mîn,/ ân$’ edeler frouwen minne $s wold ich immer sîn,/ ich enwurbe, dar mîn herze $s vil grôze liebe
NibB 67,3 um si begunde sorgen $s wîb unde man,/ ob si immer komen solden $s heim wider in daz lant./ die helde
NibB 69,4 sprach: »ir sult niht weinen $s durch den willen mîn;/ immer âne sorge $s sult ir mînes lîbes sîn.«/ Ez was
NibB 134,2 die er in herzen truoc,/ dâ het er kurzewîle $s immer von genuoc./ sæhen sie sîniu ougen, $s ich wil wol
NibB 160,4 mich.«/ dô sprach der künec Gunther: $s »daz dien ich immer um dich.«/ »Sô heizet mir gewinnen $s tûsent iuwer man,/
NibB 161,4 wer ich iuwer lant./ iu sol mit triuwen dienen $s immer Sîvrides hant./ Des sol uns helfen Hagene $s und ouch
NibB 225,4 mîn golt./ tuost du$’z âne liegen, $s ich wil dir immer wesen holt./ Wie sciet ûz dem strîte $s mîn bruoder
NibB 232,1 dâ tet iuwer bruoder $s die aller grœzisten nôt,/ Diu immer in den stürmen $s kunde sîn gescehen./ man muoz der
NibB 235,3 die hânt sô vil getân,/ daz ez Liudegêre $s mag immer wesen leit,/ daz er den dînen mâgen $s ze Rîne
NibB 289,2 kumen,/ daz in diu maget grüeze, $s des hab$’ wir immer frumen./ diu nie gegruozte recken, $s diu sol in grüezen
NibB 301,2 daz man dâ gesanc./ er mohte sînen sælden $s des immer sagen danc,/ daz im diu was sô wæge, $s die
NibB 304,1 begund$’er minneclîche $s an froun Kriemhilden sehen./ »Ich sol in immer dienen«, $s alsô sprach der degen,/ »und enwil mîn houbet
NibB 310,3 ir mîne gâbe: $s alsô stêt mîn sin,/ daz ichz immer diene. $s versmâht iu niht mîn guot,/ daz wil ich
NibB 334,4 $s mîne swester geben,/ sô mahtu mit der scœnen $s immer vrœlîche leben.«/ Des swuoren si dô eide, $s die recken
NibB 517,4 mîn golt./ der iz noch understüende, $s dem wold ich immer wesen holt./ Er gît sô rîche gâbe, $s jâ wænet
NibB 534,2 iuch, Sîfrit: $s nu leistet mînen muot,/ daz ich ez iemer diene«, $s sprach der degen guot./ dô widerredet%..e iz Sîfrit,
NibB 540,4 mit vlîze enpfâhe $s die triutinne mîn./ daz wil ich immer diende $s umbe Kriemhilde sîn.«/ Sîfrit der herre balde $s
NibB 556,4 dar zuo sît ir ze rîche: $s ich wil iu immer wesen holt.«/ »Ob ich nu eine hête«, $s sprach er,
NibB 559,4 Rîn./ ob ir daz, vrouwe, leistet, $s er well$’ iu immer wæge sîn./ Die sînen rîche geste, $s des hôrt$’ ich
NibB 613,2 mîn,/ ir sult mich niht vlêgen. $s jâ wil ich immer sîn,/ swie ir mir gebietet, $s daz sol sîn getân./

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