Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

iemer Adv. (2261 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

NibB 620,4 ich sitzen nâhen $s dem eigenholden dîn./ daz muoz ich immer weinen, $s sol si alsô verderbet sîn.«/ Dô sprach der
NibB 621,4 Sîfride hân gegeben./ jâ mac si mit dem recken $s immer vrœlîchen leben.«/ Sie sprach: »mich jâmert immer $s ir schœne
NibB 622,1 dem recken $s immer vrœlîchen leben.«/ Sie sprach: »mich jâmert immer $s ir schœne unt ouch ir zuht./ wess$’ ich, war
NibB 669,4 wê./ solch wer von deheiner vrouwen $s diu wæn ich immer mêr ergê./ Do er niht wold$’ erwinden, $s diu maget
NibB 673,3 einer magt verliesen, $s sô mugen elliu wîp/ her nâch immer mêre $s tragen gelpfen muot/ gegen ir manne, diu ez
NibB 692,2 alle drî:/ »nu wizzet daz, her Sîfrit, $s daz iu immer sî/ mit triuwen unser dienest $s bereit unz in den
NibB 694,3 $s gehôrte unde sach:/ »got lâz$’ iu iuwer erbe $s immer sælic sîn/ unt ouch die liute darinne. $s ja getuot
NibB 735,2 an den Rîn./ daz well%..e ich unt mîn vrouwe $s immer dienende sîn./ vor disen sunewenden $s sol er und sîne
NibB 736,2 den dienest mîn,/ daz ich und mîne vriunde $s im immer wæge sîn./ und saget ouch mîner swester, $s daz si
NibB 749,3 daz sult ir mich wizzen lân./ daz wil ich in immer $s mit triuwen helfen tragen,/ unze daz ir vîende $s
NibB 774,2 sampfte geben./ er$’n kundez niht verswenden, $s unt sold er immer leben./ hort der Nibelunge $s beslozzen hât sîn hant./ hey
NibB 774,4 Nibelunge $s beslozzen hât sîn hant./ hey sold er komen immer $s in der Burgonden lant!«/ Allez daz gesinde $s vreute
NibB 824,1 zürnen began./ »Du muost in verkiesen, $s daz er dir immer bî/ wone deheiner dienste; $s er ist tiwerr danne sî/
NibB 825,1 $s daz ich von dir vernomen hân./ Unde nimet mich immer wunder, $s sît er dîn eigen ist,/ unt daz du
NibB 839,4 den dînen schœnen lîp:/ wie möhte mannes kebse $s werden immer küniges wîp?«/ »Wen hâstu hie verkebset?« $s sprach dô des
NibB 842,3 gezogen./ daz wizze in rehten triuwen, $s ez ist mir immer leit./ getriuwer heinlîche $s sol ich dir wesen umbereit.«/ Prünhilt
NibB 854,4 künic, mich/ der vil grôzen schande; $s daz diene ich immer umbe dich.«/ Dô sprach der künic Gunther: $s »er sol
NibB 873,4 sol im werden leit./ jâ sol im von Hagenen $s immer wesen widerseit.«/ Dô sprach der künic Gunther: $s »wie mac
NibB 883,4 trûreclîche $s der künic unt sîne man?/ daz hilf$’ ich immer rechen, $s hât im iemen iht getân.«/ Dô sprach der
NibB 896,4 ob er niht wolde volgen $s sîner übermuot;/ sô wære immer sicher $s der degen küene unde guot.«/ »Vrouwe«, sprach dô
NibB 897,4 ich daz sol understên./ ich wil im ze huote $s immer rîten unde gên.«/ Si sprach: »du bist mîn mâc, $s
NibB 906,2 Des küniges ingesinde $s was allez wol gemuot./ ich wæne immer recke $s deheiner mêr getuot/ sô grôzer meinræte, $s sô
NibB 910,3 willeclîche $s tuot, des ich iuch bit,/ daz sol ich immer dienen, $s als ich von rehte sol./ vor allen mînen
NibB 1012,4 wesse ich, wer iz het getân, $s ich riet$’ im immer sînen tôt.«/ Allez ir gesinde $s klagete unde schrê/ mit
NibB 1027,2 Dô sprâchen sîne recken $s von Nibelunge lant:/ »in sol immer rechen $s mit willen unser hant./ er ist in dirre
NibB 1033,3 ez sich baz gefüege: $s sô wil ich mînen man/ immer mit iu rechen. $s der mir in hât benomen,/ wird$’
NibB 1041,3 kunden âne $s des grôzen schaden sîn./ wir müezen klagen immer $s den Sîfrides lîp.«/ »daz tuot ir âne schulde«, $s
NibB 1078,1 hêre: $s »daz kunde niemêr ergân./ Wie möhte ich den immer $s mit ougen an gesehen,/ von dem mir armen wîbe
NibB 1108,4 gerne sehe.«/ »ine trûwes niht«, sprach Hagene, $s »daz daz immer geschehe.«/ Dô hiez er Ortwînen $s hin ze hove gân/
NibB 1134,1 wîp./ Dô sprach der herre Gêrnôt: $s »ê daz wir immer sîn/ gemüet mit dem golde, $s wir soldenz in den
NibB 1144,2 wære $s der schœnen Helchen lîp,/ si sprâchen: »welt ir immer $s gewinnen edel wîp,/ die hœhsten unt die besten, $s
NibB 1145,4 sis niht./ ez müese sîn ein wunder, $s ob ez immer geschiht.«/ Dô sprâchen aber die snellen: $s »waz ob siz
NibB 1151,2 liep als ich dir sî./ und sol ich Kriemhilde $s immer geligen bî,/ des wil ich dir lônen, $s so ich
NibB 1189,2 sprach ze sînem herren $s von Tronege Hagene:/ »ez solden immer dienen $s dise degene,/ daz uns der marcgrâve $s ze
NibB 1197,2 sprach von Burgonden $s der recke Gêrnôt:/ »die werlt mag immer riuwen $s der schœnen Helchen tôt/ durch ir vil manige
NibB 1221,4 her gesant,/ swerz ander boten wære, $s dem wær$’ ich immer unbekant.«/ Si sprach: »ir sult in morgen $s heizen her
NibB 1223,3 küneginne hêr./ er weste sich sô wîsen, $s ob ez immer sold$’ ergân./ daz si sich den recken $s überreden müese
NibB 1238,2 man.«/ Dô sprach diu küneginne: $s »wie möhte mînen lîp/ immer des gelusten, $s deich wurde heldes wîp!/ mir hât der
NibB 1239,3 wirt bî Etzel $s sô rehte lobelîch,/ daz ez iuch immer wunnet, $s ist, daz ez ergât,/ want der künic rîche
NibB 1245,2 $s zwiu rætestu mir daz?/ klagen unde weinen $s mir immer zæme baz./ wie sold$’ ich vor recken $s dâ ze
NibB 1248,3 bin ein kristen wîp),/ des muoz ich zer werlde $s immer schande hân./ gæb$’ er mir elliu rîche, $s ez ist
NibB 1258,2 allen sînen mannen $s swuor ir dô Rüedegêr/ mit triuwen immer dienen, $s unt daz die recken hêr/ ir nimmer niht
NibB 1283,4 degen,/ »und wil unz an mîn ende $s des selben immer bî iu pflegen./ Ich wil ouch mit mir füeren $s
NibB 1392,4 Sîfrides tôde $s hete gar benomen,/ ob im daz noch immer $s von ir ze leide möhte komen./ »Daz geschæhe, ob
NibB 1415,1 gib$’ iu hêrlîch gewant./ Unde swaz ir mîner vriunde $s immer muget gesehen/ ze Wormez bî dem Rîne, $s den sult
NibB 1455,4 mir ze verre $s des edeln küneges wîp./ nu sî immer sælic $s ir und Etzelen lîp./ Ir sult mich lâzen
NibB 1459,2 iu doch gewizzen, $s waz wir haben getân./ wir mugen immer sorge $s zuo Kriemhilde hân,/ wand ich sluoc ze tôde
NibB 1467,1 bî Kriemhilde sîn./ Wie kunde iu in der werlde $s immer sanfter wesen?/ ir muget vor iuwern fînden $s harte wol
NibB 1502,2 enbær$’ ich harte lîhte«, $s sprach des küneges wîp,/ »deich immer hie gesæhe $s den Volkêres lîp./ Hagenen bin ich wæge:
NibB 1504,3 mîn selbes mâge $s nie sô rehte vrô,/ ob si iemer komen solden $s her in mîniu lant./ durch liebe dîner

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