Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

iemer Adv. (2261 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

MF:Mor 21: 1, 4 wider dich,/ stê daz dîner güete saeliclîchen an,/ sô lâz iemer in den ungenâden mich./ Hab ich dar an #s+missetân#s-, die
MF:Mor 21: 2, 1 nâch der líeb%\e sent <ie> mîn herze sich./ /Ob ich iemer âne hôchgemüete bin,/ waz ist ieman in der werlte deste
MF:Mor 24: 1, 1 süezen minne bant/ an den #s+sinnen#s- hât erblant./ /Solde ich iemer vrowen leit/ alder arc gesprechen, daz hât sî verschuldet wol,/
MF:Mor 24: 1, 4 von mir geseit,/ daz ich singe owê von der ich iemer dienen sol./ Si ist des liehten meien schîn/ und mîn
MF:Mor 24: 2, 5 der in sô ganzen vröiden sî./ Wol ir hiute unde iemer mê!/ alsô sprich ich und wünsche ir des,/ diu mir
MF:Mor 24: 3, 7 binz, der ir dienen sol,/ unde wünsche ir des, dazs iemer saelic müeze sîn./ /Uns ist zergángen $s der lieplîch sumer./
MF:Mor 27: 1, 10 mir stêle/ von ir éin senftez küssen, sô waer ich iemer gesunt./ /Wie wirde ich gehaz/ ir vil rôsevarwen munde,/ des
MF:Mor 27: 2, 10 wol gesunde/ in der helle grunde/ verbrunne, ê ich ir iemer diende, in wisse umbe waz./ /Ich bin keiser âne krône,/
MF:Mor 29: 1, 2 wol gemůt./ /Wie sol vröidelôser tage/ mir und sender jâre iemer werden rât?/ sô ist daz aber mîn hoehste klage,/ daz
MF:Mor 30: 1, 2 tríegen, dâst uns beiden guot./ /Owê, –/ Sol aber mir iemer mê/ geliuhten dur die naht/ noch wîzer danne ein snê/
MF:Mor 30: 2, 2 mânen schîn./ Dô tagte ez./ /‘Owê, –/ Sol aber er iemer mê/ den morgen hie betagen?/ als uns diu naht engê,/
MF:Mor 32: 1, 6 wart al sîn wunne ein leitlich ungemach./ alsô dâhte ich iemer vrô ze sîne,/ dô ich gesach die lieben vrouwen mîne,/
MF:Mor 32: 4, 4 sô die guoten, die ich vor ungewinne/ vremden muoz und immer doch an ir bestân./ Owê leider, jô wânde ichs ein
MF:Mor 33b: 1, 1 süeziu vruht,/ und troeste mich dur dîne zuht.^+/ /Ich wil immer singen/ dîne hôhen wirdekeit/ und an allen dingen/ dînen hulden
MF:Mor 33b: 1, 8 <$p>/ hâstu tugende und êren vil,/ daz wolte ich und immer wil./ /Sie sint unverborgen,/ vrouwe, swaz du tugendes./ den
MF:Mor 34: 6 wîp?/ Waenent ir, ob ir mich toetet,/ daz ich iuch iemer mêr beschouwe?/ nein, iuwer minne hât mich des ernoetet,/ daz
MF:Reinm 1: 2, 5 sage;/ mit rehten triuwen tuon ich daz./ Si sol mir iemer sîn vor allen wîben;/ an dem múote wil ich menegiu
MF:Reinm 3: 3, 4 gnâde mînen lîp./ und ist mir noch vil ungedâht,/ *daz iemer werde dehein ander wîp,/ Diu von ír gescheide mînen muot./
MF:Reinm 5: 2, 4 ich sach si, waene ich, alle tage,/ daz mich des iemer wunder hât,/ Daz ich niht redte, swaz ich wolte;/ als
MF:Reinm 5: 6, 5 gewin:/ ir gruoz mich minneclîche enpfie./ Vil gerne ich des iemer lône./ si lebet mit zühten wunneclîchen schône./ der tugende sî
MF:Reinm 6a: 1, 8 vor, dô mir diu sorge/ sô niht ze herzen wac./ iemer an dem morgen/ sô troest mich der vogel sanc./ mir
MF:Reinm 6a: 4, 2 mîn./ /Diu welt verswîget mîniu leit/ und saget vil lützel iemer, wer ich bin./ ez dunket mich unsaelikeit,/ daz ich mit
MF:Reinm 6b: 2, 10 laege,/ sô zergienge gar mîn nôt./ ir vremden müet mich iemer sît/ unde machet mir die ougen dicke rôt./ /Ime ist
MF:Reinm 6b: 4, 8 pflac/ und mir diu grôzen swaere/ ze herzen niht enlac./ iemer wider den morgen/ wol troeste mich der vogel gesanc./ mir
MF:Reinm 8: 1, 6 hân,/ Allez, dáz ich kunde, gar benomen./ wanne sol mir iemer spilende vröide komen?/ noch saehe ich gerne mich in hôhen
MF:Reinm 8: 1, 10 und spreche ein wort, alse ich ir sage,/ mírst ánders iemer wê./ /Ich alte ie von tage ze tage/ und bin
MF:Reinm 9: 3, 2 /Ich wil von ir niht ledic sîn,/ die wîle ich iemer gernden muot zer werlte hân./ daz beste gelt der vröiden
MF:Reinm 10: 1, 2 /Ich wirbe umbe allez, daz ein man/ ze wéltl%\îchen vröiden iemer haben sol./ daz ist ein wîp, der ich enkan/ nâch
MF:Reinm 10: 3, 4 ez bringe dan,/ sô wíl ich ez tougenlîchen tragen und iemer heln./ Und ist, daz sîz vür grôze swaere hât/ und
MF:Reinm 11: 1, 2 án dem tage./ /Daz beste, daz ie man gesprach/ oder íemer mê getuot,/ daz hât mich gemachet rehtelôs./ got wéiz wol
MF:Reinm 11: 2, 12 niht vervâhen –/ tete ez danne ein kint,/ daz sus #s+iemer#s- lebete <ch> wîbe,/ dem solt ich wol wîzen daz./ mohte
MF:Reinm 11: 3, 10 ich niemer von ir komen kunde,/ dô was sî mir iemer mêre/ in ir herzen gram,/ und erbôt mir léit záller
MF:Reinm 13: 1, 6 so rehte unmaere,/ der ir lop gerner hôrte und dem iemer ir gnâde lieber waere./ doch habent sî den díenst m%/în:/
MF:Reinm 13: 2, 1 leben/ daz muoz an eime wîbe sîn./ /Wie mac mir iemer iht sô liep gesîn,/ deme ich sô lange unmaere bin?/
MF:Reinm 13: 4, 2 daz ich einer rede vergaz,/ daz tuot mir hiute und iemer wê./ dô sî mir âne huote vor gesaz,/ war umbe
MF:Reinm 13: 7, 9 sagen,/ des wirt sô vil, swenne ichz erhebe,/ daz ichs iemer muoz gedagen./ /Swaz ich nu niuwer maere sage,/ des endárf
MF:Reinm 14: 4, 9 ir lasters niemer vrô;/ vergêt siu mich, daz klage ich iemer mê./ /Ob ich nu tuon und hân getân,/ daz ich
MF:Reinm 15: 1, 7 von ir, $s wan leit und ungemach./ wie solt ich iemer dise unsaelde erwenden?/ unmaere ich ir, daz ist mir leit,/
MF:Reinm 15: 3, 4 teil ir zornes abe,/ wan endel%/îch%\en ir gnâden bit ich iemer./ Von ir enmac ich noch ensol./ sô sich gnúoge ir
MF:Reinm 16: 2, 6 niht haben sol,/ sô gât mit jâmer hin,/ swaz ich iemer nû geleben mac./ Der spiegel mîner vröuden ist verlorn./ den
MF:Reinm 16: 3, 7 daz mir mîn klagedez herze ist jâmers vol,/ Diu in iemer weinet, daz bin ich;/ wan er vil saelic man, jô
MF:Reinm 17: 3, 5 mich gernt,/ den diene ich umbe ir hulde./ Ich hân iemer einen sin:/ érn wírt mir niemer liep, dem ich unmaere
MF:Reinm 23: 1, 1 ist daz alsô, seht, welch ein kindes spil!/ /Ich spriche iemer, swenne ich mac und ouch getar:/ ^"vrouwe, wis genaedic mir."/
MF:Reinm 23: 2, 3 sô het ich sî unreht erkant./ und gevâhe sî mich iemer an deheiner lüge,/ sâ sô schupfe mich zehant/ Und geloube
MF:Reinm 24: 1, 3 vil/ und der rehten eine niht, diu dâ lange wer./ iemer als ich lachen wil,/ sô seit mir daz herze mîn,
MF:Reinm 24: 5, 1 wê./ wê, wan haete ichs dô verlâzen ê!/ /Ich hân iemer teil an ir;/ den gíb ich níemen, swie vr%/ömed er
MF:Reinm 24: 5, 2 an ir;/ den gíb ich níemen, swie vr%/ömed er mir iemer sî./ %/ôwê, wan wurde er mir,/ daz ich einen tac
MF:Reinm 25: 6, 1 tôde klagen/ maniger, der nu lîhte enbaere mîn./ /Ich wil immer gerner umbe sehen./ ich was mîner vröide ein teil ze
MF:Reinm 26: 1, 9 dîn,/ nû bíst dû ez diu vröide mîn./ sol ich iemer lieben tac/ oder naht gesehen,/ daz lâ, vrouwe, an mir
MF:Reinm 26: 2, 9 solt mich nern/ und gewaltes in allen wern./ ich hân iemer eine bet,/ daz du wol gevarst/ und dich baz an

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