Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
ander a_prn_num (2433 Belege) MWB Lexer BMZ
| wunden./ mit der tjost si bêde kunden,/ unt sus mit anderm strîte./ ûf des angers wîte/ wart daz tou zerfüeret,/ unt | |
| mit strîte muosen arnen,/ einer streit für friundes nôt,/ dem andern minne daz gebôt/ daz er was minne undertân./ dô kom | |
| liep./ du sliche von uns als ein diep:/ wir heten anders dîne hant/ disses kampfes wol erwant./ nu darf Gâwân des | |
| möhte wol enbieten/ Artûse, daz er næme war/ daz kein ander man ûz sîner schar/ gein im kœm durch vehten,/ daz | |
| strâfte se umb ir missetât./ des was et dô kein ander rât:/ si verjach aldâ unverholn/ daz si lange in hete | |
| geselleschaft:/ daz ist wurzel mîner freuden kraft./ dîn trôst für ander trôste wigt,/ sît dîn herze gein mir triwen pfligt./ du | |
| iwer selbes êre./ hêrre, er bitet iuch mêre,/ daz kein ander man im füere strît./ iwer her ist sô wît,/ solt | |
| lieht gemâl:/ doch truoc der werde Parzivâl/ den prîs vor ander clârheit./ Gramoflanz an die snüere reit./ dô fuorte der künec | |
| überz velt./ Gramoflanz saz stille/ (daz was Artûss wille),/ und ander die gesellen sîn./ dâ gâben frouwen clâren schîn,/ daz die | |
| hazze sint:/ wir sulen den kampf understên./ dane mac niht anders an ergên,/ wan daz se ein_ander minnen/ mit herzenlîchen sinnen./ | |
| daz ze_samne dâ,/ daz diu herzogîn sprach suone jâ,/ //Abe anders niht decheinen wîs,/ wan op Gâwân ir âmîs/ wolte den | |
| lieht gemâl/ und an ir kiuschen süeze./ ob er kein ander grüeze,/ daz er dienst nâch minne biete/ und sich unstæte | |
| manlîch herze und ouch den lîp,/ daz für wâr nie ander wîp/ wart gewaldec sîner minne,/ niwan diu küneginne/ Condwîr_âmûrs,/ diu | |
| zuo hôrte/ sô daz uns zwîvel stôrte,/ ich möht wol zanderr minne komn:/ nu hât ir minne mir benomn/ ander minne | |
| wol zanderr minne komn:/ nu hât ir minne mir benomn/ ander minne und freudebæren trôst./ ich pin trûrens unerlôst./ gelücke müeze | |
| dem mer./ er hete fünf und zweinzec her,/ der neheinez sandern rede vernam,/ als sîner rîcheit wol gezam:/ //Alsus manec sunder | |
| //Alsus manec sunder lant/ diende sîner werden hant,/ Môr und ander Sarrazîne/ mit ungelîchem schîne./ in sînem wît gesamenten her/ was | |
| als er regienc./ ieweders ouge blic enpfienc,/ daz er den andern komen sach./ sweders herze drumbe freuden jach,/ dâ stuont ein | |
| ein trûren nâhe bî./ die lûtern truopheite vrî,/ ieweder des andern herze truoc:/ ir vremde was heinlîch genuoc./ ___nune mac ich | |
| minne pflac,/ diu mit stæte in sîme herzen lac:/ daz ander wâren steine,/ die mit edelem arde reine/ in hôchgemüete lêrten/ | |
| lant unde stete./ hêrre, ir sult durch mîne bete/ einen andern namen kiesen./ solt ich mîn lant verliesen,/ unt die werden | |
| list/ mac dich vor tôde niht bewarn,/ ine well dich anders gerne sparn./ ê du begundest ringen,/ mîn swert lieze ich | |
| kan wol zieren,/ swâ rîchheit bî dem willen ist/ unt ander werdeclîcher list./ der stolze rîche Feirefîz/ truoc mit dienste grôzen | |
| "er êrte sich,/ der mich geprîset wider dich/ und gein andern liuten hât./ sîn selbes zuht gap im den rât/ mêr | |
| von ir dienstbietære,/ op dir ungelônet wære."/ ___"ez wirt al anders vernomn,"/ sprach der heiden: "nu hœr ouch mîn komn./ //Ich | |
| streit/ ze Jôflanze ûf dem anger breit./ "und swaz er anders hât ervaren/ da er den lîp niht kunde sparen,/ er | |
| Eraclîus ode Ercules/ unt der Krieche Alexander,/ unt dennoch ein ander,/ der wîse Pictagoras,/ der ein astronomierre was,/ unt sô wîse | |
| gap si lônes sicherheit,/ an tavelrunder rinc si reit./ die andern muosenz lâzen:/ in ir herberge se sâzen./ ___Dô Artûs messe | |
| gevancnisse erwert,/ so erloubet daz ich müeze schouwen/ si unt ander frouwen/ den Clinschor teilte sînen vâr/ mit gevancnisse nu manec | |
| sîn spanbette was noch paz/ gehêrt mit edelen steinen,/ unt anders enkeinen./ daz spanbette zôch zein_ander/ strangen von salamander:/ daz wârn | |
| dâ mite ist wendec al mîn klage./ ine getar iuch anders warnen niht:/ wol iu, op man iu helfe giht./ iwer | |
| truoc./ got noch künste kan genuoc./ ___da ergienc dô dehein ander wal,/ wan die diu schrift ame grâl/ hete ze hêrren | |
| daz wendec wære ir klagendiu nôt./ der herzoge Kyôt/ und anders manec werder man/ heten si gefüeret dan/ ze Terre_de_salvæsche in | |
| ich het iuch gern dâ von genomn./ nu ist ez anders umb iuch komn:/ sich hât gehœhet iwer gewin./ nu kêrt | |
| pfelle oder von samît./ îserkolzen heten se dennoch an:/ dez ander harnasch was von in getân./ ___dane mac niht mêr geslâfen | |
| dem jungen künge se fuoren wider./ //___Manec juncfrouwe unde ir ander diet/ sich von der küneginne schiet,/ sô daz si tâten | |
| blic den heiden clâr/ dûhte und reideloht ir hâr,/ die andern schœner aber dâ nâch,/ die er dô schierest komen sach,/ | |
| der grâl, ist mir gesagt,/ die selben tragen eine,/ und anders enkeine./ ir herzen was vil kiusche bî,/ ir vel des | |
| sîn,/ môraz, sinôpel, clâret./ fil li roy Gahmuret/ //Pelrapeire al anders vant,/ dô sim zem êrsten wart erkant./ ___der heiden vrâgte | |
| hant getân./ einer ist zem puneiz:/ ze triviers ich den andern weiz:/ der dritte ist zentmuoten/ ze rehter tjost den guoten:/ | |
| rîter fiurîn:/ wan mîn kursît salamander,/ aspindê mîn schilt der ander,/ ich wær verbrunnen von der tjost./ swa ich holt ie | |
| daz ein was Schoysîâne,/ vor gote diu valsches âne:/ diu ander Herzeloyde hiez,/ diu valscheit ûz ir herzen stiez./ sîn swert | |
| Wi di eppil wachsin ane kerne. Hi seczt her eyne andir wise. Wy man di eppil verbe in der wachsunge vf | |
| pfirskin boum sore. Widir di wurme in den pfirskin odir in andirm obize czu totin. Ab di pfirskin abe vallin. Wy di | |
| groß werdin, vnd das ist vorsucht $t von manchin. Eyne andir mercliche behendigkeit. Hy seczt her von der nature der kirsboumen. | |
| Wy eppe vnd louch groz wachse. Hy seczt her eyne andir behendigkeit. Wy ruͤbin suze werdin. Wy vladir wirt von nussin. | |
| suze werdin. Wy vladir wirt von nussin. //Dis ist das andir gesecze der vorrede. Von den wynstockin, di do alczu vet | |
| in der svnnen odir in eynem ovin vnd ouch eczlich andir vrucht. Ouch wi man alle vrucht vrisch moge haldin vnd | |
| in deme kellir. Wy man czu Wirczeburg vnd almeystlich in andirn stetin czu macht das gevese. Hi seczt her, wi man | |
| vorkere. Jn welchin czitin man den wyn sulle tvn in andir gevese vnde vullin. Dy czeychin an dem mone bewisin, ab | |
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