Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
ander a_prn_num (2433 Belege) MWB Lexer BMZ
| wir got gelobt habn, daʒ wir daʒ leiſten. Ze dem andern mal, ſwenne wirſ vbergen, daʒ wir daʒ rvwen, wan wir | |
| tvſent iar, auch halt immer ewichlichen, vnd gert got niht anders wan daʒ eʒ im lait ſei vnd wil imʒ alleʒ | |
| die pfaffin die dâ wârin, die hetin ceworfin undir ein andir; die wolde er virsûnin. aldâ er reit ûffe deme stade | |
| die irquikkite alle die gûte s$. Andrêas von deme tôde. Andirs manige ceichin tet der heilige apostolus unt bikârte ce gote | |
| sint?" dô sprach s$. Andrêas: "der keisir von Rôme unt andire die furstin die newizzin nicht des, daz der gotis sun | |
| dankis, wande er hete iz uns vor gesagit, mit unt andirn sînin jungerin, daz er den tôt wolde kiesin, daz er | |
| unt die ê wole kondin. dô sprâchin si zû ein andir: "waz wirbit die kuniginne oder waz wil si mit uns | |
| machete er reine, daz wazzir machete er zû wîne unt andir manic ceichin tet er – daz inhalf alliz nicht, ir | |
| wîsit dir alliz daz dû wilt." dô liez si die andirn unt sprach zû Jûda: "den tôt unt daz lebin setz | |
| wê dirre michilin ungnâde, die ich nû lîdin sol. der andir Jûdas virriet sînin meistir, der was mîn frûnt; dirre Jûdas | |
| den vûrte er, die wîle er lebite, unt nâch ime andire kunige, nemelîche sô si zû volcwîge vûrin, wande sie hetin | |
| von Stamirre. dô newolde er in nicht în lâzin. des andirn nachtis quam er zû der selbin stunde. des drittin nachtis | |
| deme lande vûrin zwêne zouberêre, der ein hiez Zoroc, der andir hiez Arfaxat. die staltin michil zoubir unt machtin die lûte | |
| unt tâtin in, daz sie sich niergin geregin mochtin, unt andirs manic dinc tâtin sie, daz seltsêne was, unt sagitin den | |
| nevirgizzit sînir hantgetât nicht von eime ende biz an daz andire." dô sprah der kemerêre: "ez ist grôz wundir unt wundirt | |
| unt wundirt mich sêre, wie daz kume, daz dû unt andire die apostoli unsirs herrin zwô unt sibincic zungin alsô wole | |
| sô vestint man die burc mit grabin, mit gewere, mit andirn dingin, die dâ zû hôrint. alsô tût unsir herre: manigin | |
| bislagin, sumilîche gemâlt, sumilîche mit messinge oder mit îsine oder andirs vil wole gemachit. dô der keisir sînin vîant Antonium hete | |
| Pêtiris ketinin gewîhit wêren, unt dâ hetin ir jârmarkit unt andir ir vrowede, die der cristenheit giceime, unde daz sie ê | |
| diu si selb hort, und elliu diu goͤtlichen taugen der anderiu menschen niht wirdich waren ze wizzen, swie recht, swie hilichlich | |
| opfern. daz golt bezaichent die hiligen minne. also daz golt andereu gesmide uͤbertriffet, also uͤbertriffet diu hilig minne ander tugent. swer | |
| alsam daz lamp daz si ze den ostern oppferoten und anderiu ir oppfer diu daz zaigten und beduten das er geborn | |
| leip’. er spricht auch mer unser herre: ‘ich han auch anderiu schaf, diu můzz ich her zů disen laiten.’ diu andern | |
| die uͤbel und den haz von sein selbs oder von anderr menschen hertzen mit guter lere, mit guten pilden vertribet, der | |
| sein, daz wir genade haben. er seit in auch ein anderiu gelichnuͤsse. er sprach, swelich wip zehen guldin pfenning hiet und | |
| got, ich sag dir genade, daz ich nicht bin alsam anderiu læut. ich enbin nicht raubær noch unrechter man noch ein | |
| ‘herre, ich sag dir genade daz ich nicht bin alz anderiu læut die raubær sint, die unrechtiu læut sint. ich enbin | |
| mit der messe, mit andern guten und rechten worten, der anderiu læut bezzert mit dem heiligen gotes wort. do unser herre | |
| diu judenschaft den Romærn zinshaft, daz si zins gaben also anderiu læut. der selb chayser Octavianus der diu werlt alle an | |
| wr daz roz. iz ſuentet daz. unte iſt gvͦt vvr ander ſihtoͮm deſ mundeſ unte der chelen. Nux muſcat iſt uuarmer | |
| darane, daz prennet daz fiur ůz unte wirt luter./ Der ander slahte iechant, der haizet cytrinus, der dolt nieth daz fiur./ | |
| Haiden die tumbi(n)/ blisen ir trumbin,/ ^+tanz unde riter scaft/ unt ander manige hoch uart./ si furten groz ůbermůt,/ so ie der unsalige | |
| marche wol mit uride stat./ wilt du mir uolgen/ unde andere dine holden,/ so behalte wir den lib,/ dar zu kint | |
| lib sint:/ wie gerne ich einen sun gebe,/ daz di andern mit uride weren./ ich sage dir herre, wi du tvͦ:/ | |
| ich imo sende:/ můle un(de) olbende,/ uorloufte un(de) muzere/ unde andere gebe mere./ charren mit bisanten/ bietet ir den Uranchen,/ daz | |
| aller wunne was da uil,/ di chonin uramchemphen/ uon ein ander wenchen./ si hiuwen mit den swerten/ uf den ulins herten,/ | |
| un(de) schermen mit den schilten,/ wie di ualchen spilten/ unde andir manic ueder spil;/ aller werlt wunne was da uil./ uile manich | |
| ůber den Ualchart./ mennisken blůtes en wart er nie sat/ un(de) ander sine gesellen./ war ane uirsůchent si ir elle(n)?/ si heuen | |
| ir habet lůccele gerastet/ mit uenie ioch mit uaste,/ mit anderen gůten werchen./ da můze uch got ane gesterchen./ ir schůlt | |
| ce$/ tůne?/ ganc zu dinem stůle,/ hoere iz also ein ander man,/ ich ne heize dich an den rat gan./ gewaene | |
| ime halbe Yspaniam,/ wirdet er deme riche undertan,/ Roͮlande daz ander teil;/ so gebe in got saelde unde heil./ also wis | |
| also wis min zunge unde min munt/ unde gestaetige iz andere stunt/ mit giselen unde mit gebe./ si daz er da | |
| guldin;/ die schellen clungen uon ime/ sam daz suzze seit spile./ andere wunder uůrte er uile./ umbe spin man deme herzogin/ zwene | |
| widere:/ so ne schach uns nie so libe.’/ uon ein ander si schieden:/ ia cherten sine helede/ widere an die selede,/ | |
| samt swoͮren/ daz si Roͮlanden slůgen,/ Oliuiren den snellen/ unde andere ir gesellen/ mit Genelunes uol leiste,/ wande in sineme geiste/ was | |
| gab:/ er geuůgte in ze handen/ den helt Roͮlanden/ unde andere sine genozze,/ des swur er eide grozze,/ unde Oliuiren den | |
| des swur er eide grozze,/ unde Oliuiren den snellen/ unde andir ir gesellen:/ daz si der neheinen genesin liezen,/ uil state | |
| alle mit fride ste./ er lihet dir halbe Hyspania(m),/ daz ander teil scol Roͮlant haben./ unde werdest du sin man,/ so | |
| werden noch gůte gesellen.’/ mit umbeslozzenen armen/ si chusten ein ander,/ behanden si sich uíngin:/ diu sune begonde in beiden liebin./ | |
| recht/ daz er mir min riche neme/ un(de) iz einem andern gebe,/ un(de) iz habe der mit gwalt.’/ ‘daz tůt allez | |
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