Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ander a_prn_num (2433 Belege) MWB   Lexer BMZ  

Pelzb 137,12 czu dem erstin valle. So saltu yn vassin in eyn andir vas. So blibit in dem grunde des erstin vassis wassir,
Pelzb 137,29 vire. Ouch sullin si nicht merin in wassir odir in andir vuchtikeit. Wen also nuchtirn sich gevullit, vorget der smak. Jst
Pelzb 137,33 laze den wyn kostin noch di varbe seen, noch keyn andir wis, wen der nordin wint weet, wen gar lichtlichin so wandilt
Pelzb 138,31 io gekart kegin dem nordin, vnd ouch vor tore eyn andir von czwen gelidin eyn gatir, di man beyde vf tun
Pelzb 140,29 lazen ruwen. Dor no sal man yn gizen in eyn andir gepicht vas: so kvmt der wyn widir czu ym selbir.
Pelzb 140,34 von gutim wyne, ob tu si mogis gehan vs eyme andirn vasse, vnd mysche sy wol in dem wyne, do du
Pelzb 141, 1 wyn von den gutin hevin wirt bessir. //Vorbas me eyn andir lere. Nym eyne schuffil mit glvendir asche, vnd gus di
Pelzb 141,15 der wyn reyne wirt vnd clar. Nu tun si eyn andirs, wen der wyn gar seygir ist vortorbin, das ich, Gotfrid,
PfJud 30 iemer gruene werdeſ. onde ſo dien griez. iemer kume zu anderme grieze. onde ſo din griez iemer kume in den barn
Physiogn 75 Die sint weiz unde feizzet./ Sie hant an sterk die andern wal./ Daz hare ist in wiͤz oder val/ Und ist
Physiogn 191 getan,/ Als ich wol zwirunt gesehen han,/ Braun einz, daz ander gra gestalt,/ Der hat vil grozlich mut, gewalt./ Die zwen
PrBerthKl 1, 20 got himel vnd erde, daʒ waʒ alleʒ gemeinleich mit ein ander vnd tet eineʒ dem andern niht leides. Div ander tvgent
PrBerthKl 1, 20 waʒ alleʒ gemeinleich mit ein ander vnd tet eineʒ dem andern niht leides. Div ander tvgent iſt wiſhait, daʒ der menſche
PrBerthKl 1, 21 ein ander vnd tet eineʒ dem andern niht leides. Div ander tvgent iſt wiſhait, daʒ der menſche wiſe ſi an vʒʒern
PrBerthKl 1, 26 im werden mach. Vnd div tvgent iſt beʒeichent bi dem andern tage, do ſchiet got den himel von der erde. Div
PrBerthKl 2, 22 vnd alle cheiſer vnd alle menſchen ie gewunnen, bei ein ander, daʒ war niht als ein pvnht wider die frevde, die
PrBerthKl 2, 27 vnd alle hiligen in dirre werlt ie gewunnen, bei ein ander, daʒ war niht alſ ein tropf wider die minnſten himeliſchen
PrBerthKl 2, 33 hohen hiligen habent, wan die ſint reht fvrſten vber die andern. Vnd dar vmbe hat vnſer herre geiſtlicher lvte gedaht, daʒ
PrBerthKl 2, 49 menſchen gvtiv werch niht ſo wol gevallent alſ ſvſt. Der ander ſchat iſt, daʒ er niht mach als bald chomen ʒe
PrBerthKl 2, 65 ſchepfet, ſo werdent die vͤnden oben hin in ſlahen. Der ander himelvaſ, bei dem man die fvrſten erchennet $t mit got,
PrBerthKl 2, 78 ſi all. Nain, er hat mer ʒvgab, hat aber ein ander mer tvgent, der hat ovch des rehten loneſ mer. Der
PrBerthKl 3, 4 mit boſen dingen vmb get (ich ſprich niht: giench). Div ander toͤrin iſt div boſe dinch gern tæte, voͤrht ſi niht
PrBerthKl 3, 35 alſ bald niht gelavffen mach alſ er ſvſt tæt. Der ander ſchade iſt, daʒ got di ſel niht alſ geluſtlichen an
PrBerthKl 3, 57 er vier oder ʒehen tag an tæglich ſvnde wære. Dander iſt, daʒ wir ʒv den gvten werchen, di wir da
PrBerthKl 4, 3 dem himelrich, der ein treit ʒe dem nidern lon, der ander ʒe dem obern lon. Der nider wech daʒ iſt der
PrBerthKl 4, 5 der iſt alſ liht ʒe genne alſ ʒe laʒen; der ander wech daʒ iſt der wech der ræt vnſers herren, der
PrBerthKl 4, 19 ʒe vne, wir geloben ganʒe chuſche deſ libeſ. Ze dem andern mal ſo geloben wir ganʒe chvſche der ſinne vnd verſprechen
PrBerthKl 4, 22 begangen mach werden mit ſehen vnd mit hoͤren vnd mit andern ſinnen. Ir frawen, ir ſult ivwer augen phlegen vil fliʒʒechlichen
PrBerthKl 4, 46 vnd aller meiſt ſwer bechorvnge habe von vnchvſche. Ze dem andern mal ſo gelobene wir drier lage gehorſam $t vnd verloben
PrBerthKl 4, 54 nie vant ſo tivr ſo vmb ein har. Ze dem andern mal ſo verloben wir ſchalchliſtige vngehorſam – alſ etlich, ſwaʒ
PrBerthKl 4, 76 gehabn an vnſer maiſterſchefte willen noch wider ir willen. Daʒ ander, daʒ wir nimmer niht wellen gehaben $t deſ vnſ vnſer
PrBerthKl 4, 78 erlavben mach. Daʒ dritte, ſwaʒ wir habn, daʒ wir daʒ anders niht haben wan alſ eʒ vnſ gelihen ſi, daʒ wir
PrBerthKl 5, 11 vingerſ lanch, den han ich uur einen guten brediger. Di andern, daʒ ſint di, di guten willen habnt, er iſt aber
PrBerthKl 5, 51 ſeht, waʒ der arme mit einer vervluchten chaʒʒen verlos. Dander, daʒ einen menſchen volchomen macht, daʒ iſt gedvlt. Dv ſolt
PrBerthKl 5, 83 vnd der ſelben iſt einer got liber denne fvnf hvndert ander, die doch got lieb ſint. Apparuit benignitaſ etc. Daʒ got
PrBerthKl 6, 21 daʒ oſterlamp niht eʒʒen: Di erſten waren die vremeden, di ander die vmbeſniten, di dritten die geſte, die vierden die mietlinge.
PrBerthKl 6, 23 die geſte, die vierden die mietlinge. Die vremden ſint die andern luten helfent ir ſvnde vol bringen, die in geſtent, die ſi
PrBerthKl 6, 94 ein brot’, vnd iſt doch weder brot noch win. Daʒ ander iſt der gedinge, daʒ der menſch got getrvwe, der ſich
PrBerthKl 7, 13 dich ſelben boſe, ſo wær liep dir daʒ dich di andern auch fvr boſe hieten. Daʒ man dir immer chein herteʒ
PrBerthKl 7, 19 wilt fvr nemen, ſo hvte dich doch, daʒ dv di andern iht ergerſt. Dv ſolt dich niht legen an den wech
PrBerthKl 7, 30 darinne. Eʒ waren ʒwen man, der ein hieʒ Chvſi, der ander Elimaʒ, di ſolten ʒe not ʒe dem chvnige Dauit; der
PrBerthKl 7, 32 chvnige Dauit; der ein hvp ſich e vʒ e der ander, vnd chom doch der ivngeſt e ʒe dem chvnige e
PrBerthKl 7, 38 di ſich nivr vor totſvnden hvtent in vil iaren. Dander daʒ vnſ irret, daʒ wir vnſ vʒ gieʒʒen vf vʒʒeriv
PrBerthKl 7, 63 ſo groʒ werden, daʒ daʒ hvſ verbrinnen $t mach. Dander, daʒ dv dich an nemeſt ſterchen deſ geiſteſ, ſwaʒ dir
PrBerthKl 8, 8 ſo iſt eʒ gewaget, ob dv geſteſt oder gevalleſt. Dander, daʒ wir vnſ verʒihen vnd verlavgen ſvlen der werltlichen girde.
PrBerthKl 8, 14 chloſter geſeit. Notdurft $t moht man wol drin ſagen, daʒ ander ſolt man da vor lan. Daʒ dritte, daʒ wir leben
PrBerthKl 8, 27 chreften, wan ein menſch iſt ʒehen ſtvnde ſtercher denne der ander. Daʒ vierde, daʒ wir rehte leben, daʒ iſt daʒ wir
PrBerthKl 8, 36 enphahen reht alſ ob eʒ vʒ minem mvnde gienge.’ Daʒ ander, wir ſulen auch leben mit vnſerm gelichen vil minnechlich, vil
PrBerthKl 8, 39 alſ ſich habent div lider an dem libe gegen ein ander: Snidet ein hant die andern, ſi ſnidet hin wider niht,
PrBerthKl 8, 39 an dem libe gegen ein ander: Snidet ein hant die andern, ſi ſnidet hin wider niht, ſtoʒet ſich der fvͦʒ, daʒ

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