Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

adv_prp (1451 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

SM:Go 2a: 6, 7 starken gevriunde/ schirndan mîn vro Bêlen vor der sunne./ Ringelwipfel der stûchen/ mîn vron Elsen fuorte:/ hôhe sprünge, sunder tûchen/
SM:Go 3: 1, 3 stât diu grüene heide:/ daz loub uber eggen/ kiuset man den tolden wunneklîche./ Jâ tuont uns die dörpel vil ze
SM:Go 3: 1,11 Madelgôz,/ der treit einen kolben grôz,/ der wil uns reigen der linden leiden./ //Welt ir wunder von den zwein hœren?/
SM:Go 4: 2, 6 vert noch hiure!/ den selben krispel wæhen,/ den wir bekennent des löwen houbet,/ Derst wol anderhalb Franzeis,/ stouber under wîben./
SM:Had 2: 8, 2 tuginde vol/ half mir ouch wol. $s da wâren ouch bî/ Edil frowen, hôhe pfaffen, ritter guot./ da wart mîn muot
SM:Had 5: 2, 1 doz mir für kan./ //Da wâren edle frowen, edle herren bî,/ der stunt, do sî $s gelobte daz./ Ich wând, daz
SM:Had 16: 7, 3 manigvalt:/ Mich dûchte, in wurde niemer alt,/ Und solte ich ir sîn/ mit ir wol guoten willen,/ so wære mîn
SM:Had 18: 1, 3 liebes güete./ //Herbest wil birâten/ mang gisinde mit guoten trachten,/ der gluot, ald swâ si sîn./ Veizze swînîn brâten,/ darumbe
SM:Had 18: 3,10 kappen:/ frœliche knappen/ hâst du danne in stuben und ouch der gluot./ heiz in tûben knüllen,/ schiuzzen und ouch vasande
SM:Had 18: 5, 7 gimeine,/ wir sin beide fröiden lære,/ dulden sament arebeit./ Wan bi ir gedœne/ was uns dike sanfte./ dô diu amsel kamfte/
SM:Had 19: 3, 8 tag sîn wunne verlât./ fröiden vil si doch ie hât/ andern schœnen frowen, noch achtet nicht,/ swie wê mir von
SM:Had 27: 1, 9 sô, $s dams in nicht mag gemuoten./ ich gloub in mir, wan mich lât sîn/ ouch in sender nôt diu
SM:Had 30: 1, 7 wilde, daz sir sang wen lân./ Dâbî ist er ouch senden sorgen schade:/ sî wæren ân in doch vil ze
SM:Had 33: 2, 7 ze fruo uns kunt getân./ Wan er ist so gern mir/ und ich bî im, die wîle ich iemer mag./
SM:Had 33: 2, 8 getân./ Wan er ist so gern bî mir/ und ich im, die wîle ich iemer mag./ wachter, dîns sangis imbir,/
SM:Had 34: 1, 3 ich muoz ein wîb erschreken,’/ sang ein wachter, ‘diu noch friunde lît./ Ir sî giseit,/ daz sî in balde sol
SM:Had 39: 2, 9 tuot so wê diu frowe mîn,/ daz muoz ich doch/ mangen wunnen klagen noch./ ez ist gewert/ so manig vert,/
SM:Had 39: 3, 9 ich wache, ich lige, ich stê,/ doch ist mîn muot/ ir, wan si ist so rechte guot./ des wünsche ich
SM:Had 42: 3, 7 $s swenne er $s sicht ir munt rôt./ Ich weiz mir:/ swa ich mîn frowen ie gisach,/ ich dâchte: ‘ach,/
SM:Had 44: 1, 4 miete gît, $s der ist so wert./ Er gît hamman der gluot/ und $p guot $s und brâten veiz/ und
SM:Had 46: 3, 2 tag $s er mag $s wol frœlich wesin,/ der mag frowen sîn./ Vor leit er sol $s vil wol $s
SM:Had 46: 3, 3 frowen sîn./ Vor leit er sol $s vil wol $s in genesen,/ sîn zît gêt suozze hin./ Sîn ougen sehint
SM:Had 53: 1, 2 ir dienestman./ //Nieman volloben frowen kan,/ wan $s sî $s $s tugenden wonent alse schône:/ sælden krône $s sint ir
SM:Had 53: 2,12 mag an in schowen $s so süezzen schîn;/ wan mag in wol frœlich sîn./ //Sô stênt schône $s ir tinne,/
SM:Had 53: 6, 3 $s iemêr verlân,/ im kæme ze sinne $s rechte minne/ frowen so fîn?/ liechter schîn $s durgât sîn ougen/ dâ
SM:Had 54: 4, 5 vol/ ir wunnen; daz tuot mir so wol./ Swanne ich $s fröiden von gidanken bin/ von ir so fîn, $s
SM:HvF 1: 3, 5 geselle mîn,’/ sprach diu frouwe wolgetân,/ ‘Daz mîn holde/ lange mir muge sîn,/ den ich umbevangen hân./ Wahter liebe,/ hilf
SM:HvS 3: 1, 2 selben lieben funt./ //Ich sachs, an der mîn fröide lît,/ andern schœnen frouwen gân./ Si dûhte mich ân allen strît/
SM:HvS 3: 5, 4 Geschiht des niht, ich muoz verderben:/ seht, wie gerne ich ir sî!/ Dur sî so lîde ich grôzze nôt./ in
SM:HvStr 3: 3, 7 schaden, den kumber,/ den ich von ir tumber/ lîde (_) mînen jâren./ owê, nu weiz ich leider niht,/ wie ich
SM:JvR 1: 1, 6 und mit aller rîcher wât,/ und wonet dâ niht triuwen bî, $s so ist ez doch ze hove ein krank geræte/
SM:JvR 1:13, 3 ez trîbet, daz erzeiget hât/ an vieren, die da wonent bî, $s daz ez umbe loufet zaller stunt./ Dem êrsten gât
SM:JvR 1:15, 3 hin und machet zam/ laster, untriuwe, luge und meintât $s mannen, wîben, megden und den frouwen./ Diu kerge nidert hôhen
SM:JvR 1:17, 6 dir niht,/ daz dû ein valschez herze habist $s ald dir wone kein ungetriuwer list.’/ Damitte mahtu gerâten wol/ dem
SM:JvW 1: 2, 7 sol trœsten mir den muot,/ sît mich twinget herzen swære,/ der ich vil gerne wære,/ daz diu mir niht gnâde
SM:KvA 2: 3, 6 die frowen mîn/ Zeigen, daz er sî gesæhe/ und er dem eide jæhe,/ daz si zwâre $s in eime jâre/
SM:KvL 1: 5, 1 mîn lîb/ gedienet hât für elliu wîb./ //Swa lieb lît liebe, lieblîch siu sich liebent./ lieb kan sich lieber machen/
SM:KvL 9: 3, 8 sîn./ Sî ist kiusche in wîbes güete,/ sî hât zuht $s hôhgemüete,/ sîst gar alles wandels frî./ //Frowe, minneklichez wîb,/
SM:KvL 12: 3, 2 dur diu werden wîb./ //Wer kan frœlîch frô belîben,/ wan reinen, minneklichen wîben?/ wer kan wenden sendes herzen suht,/ wan
SM:KvL 13: 1, 2 der munt!/ //Mich muoz wunder hân,/ wie ez sich stelle dem Rîne/ umb den Bodemsê,/ ob der sumer sich da
SM:KvL 13: 1, 8 den man siht in trüebem schîne:/ rîfe tuont in wê/ der Sêne und bî dem mer./ Dise $p nôt hânts
SM:KvL 13: 1, 8 trüebem schîne:/ rîfe tuont in wê/ bî der Sêne und dem mer./ Dise $p nôt hânts ouch bî #.Äne:/ da
SM:KvL 13: 1, 9 Sêne und bî dem mer./ Dise $p nôt hânts ouch #.Äne:/ da ist ir fröide kranc./ wunne und vogelsanc/ ist
SM:KvL 14: 3, 9 ez iemer sîn gewert,/ und daz ich si solde schowen/ mir, mînes herzen frowen,/ seht, so wære ich liebes wol
SM:KvL 14: 4, 5 beslozzen hât!/ Jâ, si reine, sælig wîb,/ sî hât zuht hôhgemüete:/ daz gebâren ir vil wol an stât./ Got, der
SM:KvL 15: 4, 8 ez mir so sæleclîh!/ Ach, daz diu vil guote/ solte mir sîn,/ tougen nâch dem willen mîn,/ unz ich gar
SM:KvT 1: 1, 4 der grüenen linden:/ Ir wol blüenden sumerbluot/ mac man dâ loubeschatten vinden./ Daz liebt cleiner vogelîn schal/ $p unde singet./
SM:KvT 2: 2, 5 frowen reine./ Mînen muot und al mîn sin/ hât sî ir, das niht ein spil!/ des muoz ich dike stên
SM:KvT 6: 2, 9 des doch vil maniger niht entuot:/ mîn frowe ist guot, der ich gerne wære./ //Gegen der liehten sumerzît/ heide lît/
SM:Pf 1: 2,12 vrî./ Swâ du sehest die besten,/ da solt du wonen bî,/ ‘nein’ und ‘jâ’ behalten./ du solt in êren glesten;/ vür

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