Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

adv_prp (1451 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

SM:St 2: 2, 1 valken wilde/ sîn gevider in den lüften tuot./ //Süezzer wunsch allen wîben,/ dîn hânt êre tiutschiu lant./ Dû kanst herzeleit
SM:St 5: 2, 2 solt ich dem getrûwen wol?/ //Wær ich so minneklîch gelegen/ liebe tougen ûf den lîp,/ So wolt ich wênig slâfes
SM:St 8: 1, 2 minne, der hüete sich. / //Ein kneht, der lag verborgen,/ einer dirne er slief,/ Unz ûf den liehten morgen./ der
SM:St 11: 5, 5 sint ir gewaltig mîn./ Doh wil ich ê mîn geheiz/ mir haben, gotteweiz,/ wan ez mag niemer ê gesîn!/ Seht,
SM:St 11: 5, 7 ez mag niemer ê gesîn!/ Seht, so nemt mih danne dem beine./ ir sunt niht erwinden, ob ich weine,/ Refr.:
SM:St 12: 5, 3 gelîchen mag. / //Ich wolte gerne sîn/ vür daz ungemüete/ dir, mîn trœsterîn./ jâ fürhte ich, daz wüete/ An uns
SM:Ta 2: 3, 3 $s ir minne strâle,/ Die ich tumber $s iemer mêre mir truog,/ also daz ichs nie gewuog. $s den grôzzen
SM:Te 2: 3, 3 der vil minneklichen süezzen./ hette ich gegen der ie missevarn mînen tagen,/ so hette ich nœte zît, gedinge und arebeit
SM:Te 5: 3, 5 des (_) herzen sî,/ und si wîlent tüege friuntlich grüezzen bî,/ und ich ir lîbes minne ûf ir genâde enber./ Si
SM:Te 7: 3, 2 //Der selben stunt $s wart nit gespart,/ da wurde nâhen gelegen:/ fröide unde spil $s ergieng da von in beiden./
SM:Te 7: 3, 5 Da tet in kunt $s ir edel art,/ wes lieb liebe solte pflegen./ do was daz zil, $s daz sî
SM:Te 8: 3, 6 du hâst mîn herze an sölhe stat gesant,/ da man schœne vil und wunder güete sicht/ Und dâ diu schœne
SM:Te 12: 2, 2 / //Durch guot und für arger huote melden/ sicht man der lieben mich so selden:/ des sol sî mich lâzzen
SM:Tr 2: 2, 1 sunnen schœne/ mîner frowen niht gelîchen kan./ //Ich vant sî maniger schœnen frowen,/ do ich die minneklichen jungest sach./ Dô
SM:Tu 1: 3, 4 wîbe triuwe/ gît wirdig hôhgemüete;/ Ouch wirt ir sælde niuwe/ werden man, so wachent wîbes güete./ Unwirde selten wirde hât
SM:Tu 2: 4, 4 krefte:/ Als ein durchslagen sumber/ hal er noch ie daher ritterschefte./ Tuot sî mir nicht genâden mit ir hulden,/ so
SM:Tu 3: 2, 7 ie mîn hertze sent,/ in bernder wîbes güete./ Daz ich allen mînen tagen/ so wandels frî nie lîb gesach,/ daz
SM:Tu 3: 2, 9 tagen/ so wandels frî nie lîb gesach,/ daz muoz ich dem eide sagen./ //Vind ich genâdenrîchen muot,/ so mag ich
SM:UvB 3: 3, 5 liebe verjagen/ Ir ungenâde dur liebe noh baz./ wer gesaz gote an dem râte, dâ diu guote/ mir wart widerteilet?
SM:UvB 6: 1,14 liebe gewinne,/ irret mich ze sange niht./ diz noh swaz mir beschiht,/ doch lâze ich niemer,/ ich diene ir iemer:/
SM:UvS 10: 2, 2 wil vurdringen/ alliu vreidehaften spil?/ //Hoveschlîch tanzen, vrœlîch lachen/ was niuwen zîten wert:/ Daz wil wætlîch widerswachen,/ so daz man
SM:UvS 12: 5, 8 varn mit dînen hulden!/ mir wære ein jâr ein tac dir von schulden./ nu mac ez eht hie niht mêr
SM:UvS 15: 1, 6 sîn drîzzechjærich leit mit liebe hin./ diz geloub ich allez mir selbem wol./ trôste sî mich noch, der eigen ich
SM:UvS 15a:2, 6 ist sîn drîzzegjærig leit mit liebe hin./ daz erkenne ich mir selbem wol./ trôste sî mich noch, der eigen ich
SM:UvS 29: 3, 6 twinge jenz – daz in noch betwang./ den lânt siu so rîcher kunst an habe ze krank,/ daz ich mich
SM:UvS 30: 4, 2 wan vindet nû, daz man nie vant $s hie vor Karles zîte./ Sich hânt deshalp der lande reht ze hove
SM:We 1: 2,13 vert: daz wendent endelîche,/ so lât iuch unser herre got im gekrœnet stân./ ez ist ein hôhe sælekeit,/ ob ir
SM:Wi 1: 1,10 redde ze kunde,/ ob mich iender trüege mîn dienst nâher bî./ //Nû hât sich geniuwet/ der walt zehen jâre,/ daz ich
SM:Wi 2: 1, 6 Nachtegal, diu lât ir singen/ und die bluot ir dringen./ dem selben leide/ Klag ich mînes herzen swære./ ouwê, die
SM:Wi 3: 3, 4 entstân./ lân $s gân $s müest ich swære,/ wann ich ir wære,/ und in fröiden stân./ Und ir wol ze
SM:Wi 3: 3,11 sî gemüete,/ und ir wîbes güete/ stât ir lieplîch an./ ir wære $s mir nicht swære, $s möcht ez sîn,/
SM:WvH 2: 3, 3 sî mich sô gebunden,/ daz mîn hertze ist zallen stunden/ ir, swar ich lande var:/ Sô enwil ez nit von
SM:WvH 2: 3, 8 ez niender anderswar/ Mag gewenchen ûz ir stricke./ wær ich dem herzen dicke,/ ich wær aller sorgen bar!/ //Mit urlob
SM:WvH 5: 2,11 rîcher an guote noch hiure:/ alsus dicke wachsent ir tugende bî./ //Vil sender nôt/ hât diu Minne ze pfande gesetzet/ mir
SM:WvK 4: 5, 4 Noh mêre danne tûsent kerze:/ ach, got, wan solde ich ir sîn!/ Si ist so schœne und ouch so fîn/
SM:WvK 5: 2, 4 des wunneklichen meien zît./ Dannoch fröit sich michels mêre,/ swer herzeliebe tougen lît./ Âhy, waz dem fröide gît/ werder, reiner
SM:WvK 7: 2,11 anders niht von in/ ze dienstlichem lône,/ wan, swâ ich guoten frowen bin,/ daz sî mich grüezzen schône:/ dast mir
SM:WvT 2: 1, 2 ich mit triuwen meine!/ //Ich sach die bluomen wunneklich entspringen/ schœner zît, der walt was wol geloubet./ Die fröide wil
SM:WvT 5: 1, 6 wil lâgen,/ dâ enkan mîn guoter wille volleklîchen niemer werden bî./ Mîn munt dem selben munde enkît,/ als er mich vrâget,
SpdtL 92, 13 dingen verwurket sich ein vater gegen sînem kinde, daz er sînem lebentigen lîbe von sînem guote muoz scheiden, und trit
SpdtL 113, 16 erben nâch ir tôde niht gelâzen. Unde sprichet aver si ir lebentigen lîbe, ez si ir eigen unde mac si
SpdtL 176, 10 röcke âne ermel. //Auch sol man den liuten vride gebieten dem halse und daz si nieman irre an irm kamphe.
SSpAug 176, 13 ir zuht bî in haben; daz sol man in gebieten dem halse, daz si jene iht irren an irm kamphe.
SüklV 377 wanet, daz er riche si;/ er gelit ze jungest der bi/ vil harte erbarmiclichen./ nach deme ewigen riche/ werven nu alle,
Tannh 1, 23 wer tar sich des genemen an?/ /Der habe ich noch bi minen tagen niht vil gesehen,/ des hoert man im die
Tannh 1, 43 swer eht schone leben wil,/ /Derst behalden, swanne er vert bi im, ist er ein frumer man;/ manegen armen er beratet:
Tannh 1, 45 armen er beratet: ich hebe an mir selben an./ /Da bi schaffet er den besten fride übr elliu siniu lant,/ guoten
Tannh 1, 65 /Von dem guoten, $s wolgemuoten $s frágent si vil dícke bi dem Rín%\e,/ allenthalben $s uf den Alben $s lópt man
Tannh 1, 75 gít $s zaller zít $s mít éren der reíne;/ da bi hochgemuot/ $t $s offenbárlich getár, $s sin gúot ist gemeíne./
Tannh 1, 97 ir pfawenhuote?/ der vergizze ich niemer,/ solde ich leben iemer./ /Bi der linden $s sol man vinden/ uns bi schoenen kinden./

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