Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

adv_prp (1451 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Tannh 1, 98 leben iemer./ /Bi der linden $s sol man vinden/ uns bi schoenen kinden./ da suln wir singen $s unde springen,/ da
Tannh 1,102 wa $s lát si sich vínden?/ sa $s da $s den schoenen kínden./ /Da sol nieman sin unfro,/ da der
Tannh 2, 42 gesach, so rehte wolgestalt,/ da si uf der heide gie;/ bi ir so wurde ich niemer alt./ /Ich sprach der minneclichen
Tannh 2, 66 in schal!"/ /Alsus wart ich ir redegeselle,/ ich nam si bi der wizen hant;/ von uns wart ein guot gevelle,/ mir
Tannh 2, 70 wart herzeliebe erkant./ /Nieman kan geprüeven niht,/ waz staeter fröude bi uns was,/ wan dem solchez heil geschiht;/ der solz gelouben
Tannh 3, 33 sleich ir nach, unz ich si vant, die schoenen creatiure:/ bi dem fontane saz diu klare, süeze von faitiure./ /Ir ougen
Tannh 3,119 sinen dingen!/ /Wa sint nu diu jungen kint,/ daz si bi uns niht ensint?/ /So saelic si min Künigunt!/ solt ich
Tannh 4, 26 da lac ouch Menalaus tot./ /Sibille was ein listic wip/ bi der Amabilia;/ si riet uf senatoren lip;/ daz tet diu
Tannh 4, 86 staete, ir hochgemüete./ /Ir lip der ist so wolgestalt:/ swer bi ir solde werden alt,/ der hat der werlte lop vil
Tannh 4,115 nu heia, Tanhusaere!/ zergangen ist din swaere./ swa din liep bi dir waere,/ diu ist so fröudebaere,/ da wurde wol gesungen,/
Tannh 5, 69 $s ze guote niht vergezzen,/ der was ein helt vermezzen,/ bi dem was ich gesezzen./ /Der uz Peierlant mac sich $s
Tannh 5, 73 so rehte lobelichen./ /Heia, Tanhusaer, nu la $s dich iemer bi im vinden/ gar an allen wandel din! $s so liebest
Tannh 5, 97 von Trane/ und die von Bridamane!/ /Ein schampanje was da bi, $s ein fores stuont da nahen,/ da was manic bel
Tannh 6, 2 /Heía nu heí!/ (heía nu heí!)/ /Ich muoz klagen,/ daz bi kurzen tagen/ diu werelt wil an fröuden gar verzagen./ /Diu
Tannh 6, 19 si stuont also schone!/ /Daz was der milte künec Heinrich,/ bi dem was fride staete./ daz nieman nu tuot dem gelich,/
Tannh 6, 25 künec erstorben/ und ist daz rich gar erben fri./ da bi ist vil verdorben,/ /Des besten lands ein michel teil./ die
Tannh 6, 32 aller schal gelegen./ wa siht man noch erglesten,/ als man bi künegen hat gepflegen,/ den kunden und den gesten?/ /Uz Beheimlande
Tannh 6, 56 tugent wankte niht ein har,/ sist iemer staete, triuwe./ da bi nim ich eins herren war,/ der hat so ganze triuwe:/
Tannh 6, 90 künec uz Beheimlant,/ der lebt in küneges maze./ /Wer sach bi manegen ziten ie/ so werdes fürsten krone,/ als er in
Tannh 6,108 krone tragen,/ der vater mit den kinden./ ich kunde nie bi minen tagen/ kein wandel an im vinden./ /An Hennenberc vil
Tannh 7, 32 schone/ an einem tanze, da si gie/ wol mit eren bi den schoenen frouwen./ Ich wart fro der selben zit./ got
Tannh 10, 11 ze reste, so wil si mich wern./ ein sterne da bi nahe stet,/ des wil si von mir niht enbern./ Ich
Tannh 11, 54 vinger lanc als einer küniginne./ So ist si wolgeschaffen;/ da bi so kan si gemelliche klaffen./ gar ane missewende/ naeme ich
Tannh 12, 14 e haben da genuoc, da man mich wol erkande,/ e$’ch bi den frömden hete niht, geloubet mir ein maere!/ Ich tet
Tannh 12, 26 staetez ingesinde,/ her Schade und ouch her Unbereit, die$’ch dicke bi mir vinde./ $p/ $p/ und wirt min hus also volbraht
Tannh 12, 31 mir von dem bu her in den buosen snie./ /Rome bi der Tiver lit, der Arne get für Pise,/ also der
Tannh 12, 34 lit dem Pfate bi, durch Safoe get diu Ise,/ Paris bi der Seine lit, diu Musel get für Metzen./ Für Basel
Tannh 12, 39 der Unger lant der Wac und ouch diu Tize./ Prage bi der Woltach lit als Wiene an der Tuonouwe./ swer des
Tannh 12, 50 wiben;/ und tuost du daz, so maht du deste baz bi in beliben."/ /Wol ime, der nu beizen sol/ ze Pülle
Tannh 13, 8 schouwen –/ der fröude ist mir zerunnen –/ die banekent bi den frouwen./ Des darf man mich niht zihen, $s ich
Tannh 13, 16 da stet der grüene kle,/ noch suochen in den garten/ bi wolgetanen kinden: $s ich swebe uf dem se./ /Ich bin
Tannh 14, 38 rehte schone./ Liupolzdorf was dar zuo min, $s daz lit bi Luchse nahen./ Ze Hinperc het ich schoeniu guot. $s got
Tannh 15, 24 baten/ gegen dem meien do./ Den lieben kinden/ sanc ich bi den linden/ minen sanc./ die mir liebe taten,/ die schuof
Tannh 16, 12 himel, daz hant die wisen meister wol befunden/ hie vor bi manegen stunden./ Ein kint daz sluoc den vater sin, do$’z
TannhHofz 30 an die grozen not/ der weisen, swa die sin da bi;/ durch got so gebt in iuwer brot,/ so wert ir
TannhHofz 254 frumt!/ Ein man sol guot und arc vertragen/ und da bi zühteclichen leben,/ und sol da von niht gar verzagen,/ gat
Tr 85 mit senedem schaden sî überladen,/ dâ mêre muoze seneden schaden./ senedem leide müezekeit,/ dâ wahset iemer senede leit./ durch daz
Tr 120 wirt./ ich weiz ez wârez alse den tôt/ und erkennez der selben nôt:/ der edele senedære/ der minnet senediu mære./
Tr 199 wellen tragen/ niwan durch daz vil arme clagen,/ daz hie zetelîcher zît/ verborgen in dem herzen lît!/ //War umbe enlite
Tr 541 meie în gât/ unz an daz, dâ er ende hât,/ Tintajêl sô nâhen,/ daz si sich undersâhen,/ in die schœnesten
Tr 557 swaz man wolte,/ daz der meie bringen solte:/ den schate der sunnen,/ die linden bî dem brunnen,/ die senften linden
Tr 558 meie bringen solte:/ den schate bî der sunnen,/ die linden dem brunnen,/ die senften linden winde,/ die Markes ingesinde/ sîn
Tr 1335 unde beladen/ mit zweier hande herzeschaden:/ grôz leit lie si dem man/ unde truoc daz grœzer dan;/ si lie dâ
Tr 1564 daz hân ich urloup genomen),/ daz ich iuch danne vinde/ mînem ingesinde./ sus werbet! alsô muoz ez sîn.’/ mit dirre
Tr 2225 spangen/ vil schône und wol gezieret,/ ze wunsche gefeitieret./ dâ hienc ein gesteine/ von edelem helfenbeine/ ergraben wol meisterlîche./ //Tristan
Tr 2254 süne die gên mit mir;/ sô sî dîn meister hie dir,/ der neme dîn war und hüete dîn.’/ sus gie
Tr 2471 in daz lant ze Curnewâle/ und wâren zuo dem mâle/ dem stade sô nâhen,/ daz sin bereite sâhen,/ und stiezen
Tr 2499 bin;/ und wîse mich doch noch dâ hin,/ dâ ich liuten müge gesîn!/ nu warte ich allenthalben mîn/ und sihe
Tr 2522 enwirt mîn danne niemer rât./ nu sihe ich, daz hie mir stât/ hôher velse und berge vil:/ ich wæne, ich
Tr 2528 ob keiner slahte bû hie sî/ eintweder verre oder nâhen bî,/ dâ ich liute vinde,/ ze den ich mich gesinde,/ mit

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