Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

adv_prp (1451 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Tr 2806 quartiere/ dekeinez iht vil grœzer sî/ danne daz ander dâ bî:/ diz ist in disem lande site./ kint, kanstû ihtes iht
Tr 3194 mir ze mâze sî,/ und sît ouch des gemant dâ bî,/ swenn ich an hebe, sô hœret mir,/ und alse ich
Tr 3337 lieht, sîn ougen clâr;/ brûnreideloht was ime daz hâr,/ gecrûspet dem ende;/ sîn arme und sîne hende/ wol gestellet unde
Tr 3660 als ich dir sî,/ //Tristan, dâ vrâge ich dich es bî.’/ ‘hêrre’ sprach Tristan al zehant/ ‘irn dörftet mich niht hân
Tr 4133 kein man sînen kinden sol:/ drî süne, wær ich gewesen in,/ daz eteslîcher under in drin/ iezuo wol ritter wære
Tr 4174 hie vor alsô,/ als ir wol wizzet unde die,/ die den zîten wâren hie,/ daz mîn hêrre Riwalîn,/ des man
Tr 4491 hân.’/ //Hie wart genigen rîche:/ si nigen al gelîche,/ die dem mære wâren./ si buten im unde bâren/ êre unde
Tr 4600 und iu behage/ und schône an disem mære stê./ wan mînen tagen und ê/ hât man sô rehte wol geseit/
Tr 4644 daz lôrschapelekîn/ wân âne volge welle hân,/ der lâze uns dem wâne stân;/ wir wellen an der kür ouch wesen:/
Tr 4735 gesehen;/ nu hœre ich aber die besten jehen/ die, die sînen jâren/ und sît her meister wâren,/ die selben gebent
Tr 4820 bringen/ ir trûren unde ir senedez clagen:/ und daz geschehe mînen tagen!/ //Nu hân ich rede genuoge/ von guoter liute
Tr 5070 leben/ zir ritterschefte müeze geben!/ //Truoc ieman lebender stæte leit/ stæteclîcher sælekeit,/ sô truoc Tristan ie stæte leit/ bî stæteclîcher
Tr 5072 leit/ bî stæteclîcher sælekeit,/ sô truoc Tristan ie stæte leit/ stæteclîcher sælekeit,/ //Als ich ez iu bescheiden wil:/ im was
Tr 5089 mit ritterlîcher werdekeit:/ lât hœren, welher hande leit/ hæt er dirre linge?’/ weiz got an einem dinge,/ daz iegelîchem herzen
Tr 5096 sagen,/ daz qual in in dem muote./ alsus was übel guote,/ bî linge schade, bî liebe leit/ eines herzen stætiu
Tr 5097 qual in in dem muote./ alsus was übel bî guote,/ linge schade, bî liebe leit/ eines herzen stætiu sicherheit./ //Ir
Tr 5097 dem muote./ alsus was übel bî guote,/ bî linge schade, liebe leit/ eines herzen stætiu sicherheit./ //Ir aller jehe lît
Tr 5191 lande unde mir!/ kieset, hêrre: sehet ir/ diz schœne lant disem mer?/ veste stete, starke wer/ und manic schœne castêl:/
Tr 5407 diser rede der ist alsô.’/ //’Hêrre’ sprach aber Tristan dô/ ‘bî disem mære erkenne ich mich:/ ir meinet ez alsô, daz
Tr 5655 daz niemer bewarn,/ ern müeze ir einen lâzen varn/ und dem andern bestân./ lât hœren, wie sol ez ergân?/ vert
Tr 5804 ez sîn erbelêhen sî./ sô stânt ouch sîne süne hie bî/ und mit im ander sîniu kint;/ die aber sîn erben
Tr 6499 lantschaft/ und volkes ein sô michel craft,/ daz der stat dem mer/ aller bevangen was mit her./ //Môrolt vuor wâfenen
Tr 7090 zehant/ gein dem stade und gein dem her./ aldâ gehôrter dem mer/ grôze vröude und grôze clage,/ vröude unde clage,
Tr 7121 lant/ diu senden ime den prîsant/ unde enbieten ime dâ bî:/ swennez an sînem willen sî,/ daz ers geruoche unde ger,/
Tr 7146 lande kâmen,/ ze handen si nâmen/ den jæmerlîchen prîsant,/ der in dar was gesant./ diu stucke meine ich elliu driu:/
Tr 7367 leben/ ze bürgen und ze pfande geben/ und ouch versichert gote,/ daz sûz ir zweier gebote/ niemer vuoz getræten./ nu
Tr 7470 unde var/ hin heim ze Parmenîe wider/ und lâ dich Rûâle nider,/ mînem lieben vater: dem sage von mir,/ daz
Tr 7621 war, sich dise burc an/ und dise schœne stat hie bî:/ weistû noch, waz stete ez sî?’/ ‘nein hêrre, in weiz
Tr 7838 slac/ und machet einen solhen smac,/ daz nieman keine stunde/ ime belîben kunde./ //Aber sprach diu küniginne dô:/ ‘Tantris, swennez
Tr 7843 alsô gestê,/ daz dirre smac an dir zergê/ und ieman dir müge genesen,/ sô lâ dir wol bevolhen wesen/ dise
Tr 7953 sache,/ ê ich iu daz mære mache/ unlîdic unde unsenfte bî/ mit rede, diu niht des hoves sî./ umb mîner vrouwen
Tr 7961 allenthalben leit/ und nieman durch die wunden meit,/ der anders im wolte sîn./ sît gie diu junge künigîn/ alle zît
Tr 8305 dâ nâch als ez im was erkant,/ swer dô dâ dem mære was/ und ez rehte in sîn herze las,/
Tr 8427 varn:/ ine mac mich vor in niht bewarn./ sol ich disem hazze wesen,/ sôn kan ich niemer genesen./ ê ich
Tr 8611 swalwe mê/ mit solhem ungemache,/ sô vil sô si bûsache/ ir in dem lande vant,/ dazs über mer in vremediu
Tr 8712 wîle ich morgen ûze sî/ (wan ich wil rîten hie bî/ ûf âventiure vil vruo,/ mir gelinge sône tuo)/ sô sî
Tr 8779 versehen sol./ durch gotes willen tuot sô wol:/ si ieman iu an der habe,/ der gewalt von dem lande habe,/
Tr 8847 gevarn,/ doch mag mich got noch wol bewarn:/ sît ich disem gesinde/ weder vride noch ruowe vinde,/ sô kêre ich
Tr 8910 schaden/ sô schedelîchen überladen,/ daz der künec swuor einen eit/ küniclîcher wârheit:/ swer ime benæme daz leben,/ er woltim sîne
Tr 9113 zuo dem orse kam,/ eine ruowe er ime dâ nam./ dem sô habeter lange/ trahtende cleine und ange:/ in nam
Tr 9147 wider,/ nâch sînem sper greif er nider,/ daz ors er dem zügele nam,/ zeinem ronen er gezogen kam,/ ûf daz
Tr 9356 tôt,/ mich anet sêre, daz er sî/ verborgen eteswâ hie bî:/ ez wîsaget mir mîn muot./ von dannen, dunket ez dich
Tr 9448 beide ûf und umbe sach./ //Nu er der sæligen schar/ ime und umbe in wart gewar,/ er gedâhte in sînem
Tr 9510 aber ze handen nam:/ ‘nu Tantris’ sprach si ‘sage mir/ den genâden, alse ich dir/ nu unde ê mâles hân
Tr 9544 ich wæne, daz ich deste baz/ vride unde genâde vinde/ disem lantgesinde.’/ ‘vride unde genâde’ sprach Îsôt/ diu müezen dich
Tr 9565 hie, die nim in dîne hant:/ daz dir niemer zÎrlant/ mînem lebene leit geschiht./ //Entwer mich einer bete niht/ und
Tr 9602 saget mir, vrouwe, ist iu bekant:/ die zungen, die man mir vant,/ beleip diu oder war tet man die?’/ ‘entriuwen
Tr 9752 es danne zît sî,/ sô bin ich unde Îsôt dâ bî:/ sô gebietet mirz, sô spriche ich/ vür iuch, vür Îsôt
Tr 10106 kan niht wizzen, wie in sî:/ si lûtent nâhe ein ander bî.’/ ‘Tantris’ sprach si ‘und Tristan,/ dâ ist binamen heinlîche an.’/
Tr 10185 sîn, nu sich ez an/ und sich die scharten dar bî/ und merke danne, ob erz sî./ ich sazte iezuo diz

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