Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

adv_prp (1451 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Parz 731,17 sînen,/ si solten sich des pînen/ daz se abe bræchen dem mer/ und vor tage kœmn mit sîme her,/ unt
Parz 732,30 waz mirz wægest drumbe sî."/ im lac sîn harnasch nâhe bî./ //___Er dâhte "sît ich mangel hân/ daz den sældehaften undertân/
Parz 734,25 sîn gelücke/ sîm herze, der sælden stücke,/ dâ diu vrävel der kiusche lac,/ wand ez nie zageheit gepflac./ daz müeze
Parz 738,7 sweders herze drumbe freuden jach,/ dâ stuont ein trûren nâhe bî./ die lûtern truopheite vrî,/ ieweder des andern herze truoc:/ ir
Parz 745,10 geruowen baz diu lide."/ si sâzen nider ûfez gras:/ manheit zuht an beiden was,/ unt ir bêder jâr von solher
Parz 745,15 heiden zem getouften sprach/ "nu geloube, helt, daz ich gesach/ mînen zîten noch nie man,/ der baz den prîs möhte
Parz 755,1 komn,/ dâ was ouch mær von in vernomn./ //Dô was dem selben tage/ über al daz her gemeiniu klage,/ daz
Parz 755,23 ein niht."/ vor Gâwân er des mæres giht,/ dâ er Artûse saz./ manc rîter dâ mit rede maz,/ von wem
Parz 756,7 diu strîtes mâl entwarf./ in strîte man ouch kunst bedarf./ Artûses ringe hin/ si riten. dâ wart vil nâch in/
Parz 757,25 stücken allen vieren./ hôch minne kan wol zieren,/ swâ rîchheit dem willen ist/ unt ander werdeclîcher list./ der stolze rîche
Parz 760,3 rîcher hôchgezît./ mich müet iwer beider strît:/ dâ sult ir mir ruowen nâch./ sît aber strît von iu geschach,/ ir
Parz 761,7 rîche heiden wære dâ,/ den diu heidnîn Eckubâ/ sô prîste dem Plimizœl./ Jofreit fîz Ydœl/ Artûs daz mære sagte,/ des
Parz 763,5 enwedriu dâ niht vergaz,/ ir gesellekeite/ wârns ein_ander vil bereite./ Gâwâne saz sîn ane,/ Orgelûse ûzerhalp her_dane./ ___da rezeigt diu
Parz 763,23 "ir sult noch sehn/ liut den ir prîses müezet jehn,/ Artûs dem houbetman,/ mangen rîter manlîch getân./ swie schier diz
Parz 775,19 sich moht ein bœse man wol schamn,/ ob er dâ den werden saz:/ die spîs sîn munt mit sünden az./
Parz 775,21 die spîs sîn munt mit sünden az./ ___der rinc wart der schœnen naht/ gemezzen unde vor bedâht/ wol nâch rîlîchen
Parz 776,9 dar ûf bluomîniu schapel./ manc ungevelschet frouwen vel/ man dâ rôten münden sach,/ ob Kyôt die wârheit sprach./ rittr und
Parz 778,2 in dâ genuoc./ //Ieslîch frouwe hete prîs,/ diu dâ saz ir âmîs./ manger durch gerndes herzen rât/ gedient was mit
Parz 779,19 kêrte von in al zehant/ dâ si Parzivâlen sitzen vant/ Artûse nâhen./ si begunde ir sprunges gâhen/ von dem pfärde
Parz 781,12 ___zuo Parzivâle sprach si dô/ "nu wis kiusche unt dâ vrô./ wol dich des hôhen teiles,/ du krône menschen heiles!/
Parz 783,20 wârheit sagt mir iwer wât./ dô ich ze Munsalvæsche was/ dem trûrgen Anfortas,/ swaz ich dâ schilde hangen vant,/ die
Parz 784,24 wert./ ___nu wasez ouch zît daz man dâ gaz./ Parzivâl sîm bruoder saz:/ den bat er gesellekeit./ Feirefîz was im
Parz 796,6 swaz der Franzoys heizt flôrî,/ der glast kom sînem velle bî./ Parzivâls schœn was nu ein wint,/ und Absalôn Dâvîdes kint,/
Parz 798,13 hêrre mîn./ daz die vertriben geiste/ mit der gotes volleiste/ dem grâle wæren,/ kom iu von mir ze mæren,/ unz
Parz 799,4 si sehen, diech nie gesach/ inre fünf jâren./ dô wir bi ein_ander wâren,/ si was mir liep: als ist se ouch
Parz 799,11 mîme wîbe komn,/ der kunft ich gein mir hân vernomn/ dem Plimizœle an einer stat."/ urloup er im dô geben
Parz 800,21 küngîn des noch niht enweiz./ Loherangrîn unt Kardeiz/ vant Parzivâl ir ligen/ (dô muose freude an im gesigen)/ in eime
Parz 803,24 der betwang och sider Kanvoleiz/ und vil des Gahmuretes was./ dem Plimizœl ûf ein gras/ wart gesidel und wîter rinc
Parz 804,17 ist rehter güete ein arke./ unser reise gêt ir nâhe bî./ man vint si selten jâmers vrî."/ der künec sprach "wir
Parz 805,17 wâr unde sleht./ si tâten dô der reise ir reht,/ naht gein Munsalvæsch si riten./ dâ het ir Feirefîz gebiten/
Parz 805,23 ob prünne gar der walt./ ein templeis von Patrigalt/ gewâpent der küngîn reit./ der hof was wît unde breit:/ dar
Parz 806,12 clâren frouwen was./ Feirefîz unt Anfortas/ mit zühten stuonden bêde/ der frouwen an der grêde./ Repanse_de_schoye/ unt von Gruonlant Garschiloye,/
Parz 808,19 ein gesiz vor ûz gehêret was,/ dâ Feirefîz unt Anfortas/ dem wirte solde sitzen./ dô warp mit zühte witzen/ swer
Parz 811,26 och niemen lôn dâ zir./ si was mit jâmer grôz mir./ daz krenket och ir varwe ein teil,/ daz man
Parz 813,3 bêder vater hiez Frimutel:/ glîch antlütze und glîchez vel/ Anfortas sîner swester truoc./ der heiden sach an si genuoc,/ unde
Parz 822,27 man den hiez:/ iemmer sît man dâ die künege liez/ dem namn belîben./ Feirefîz hiez schrîben/ ze Indyâ übr al
Parz 823,4 dâ./ wir heizenz hie Indîâ:/ dort heizet ez Trîbalibôt./ Feirefîz Cundrîn enbôt/ sînem bruodr ûf Munsalvæsche wider,/ wiez im was
Parz 823,24 minne/ und nâch endelôsme gewinne./ der werde clâre Anfortas/ manlîch kiuschem herzen was./ ordenlîche er manege tjoste reit,/ durch den
Parz 825,30 nimmer übergên/ swaz er si leisten hieze,/ ob si got sinne lieze./ //___Die naht sîn lîp ir minne enpfant:/ dô
Pelzb 120,33 czwik eynis aldin appilboumis odir eynis birboumis von dem ende bi czwen spannen odir dryn kegin eyme gelede breyt des lengistin
Pelzb 124,22 in wassir dry tage. Dorno seye si in di erde bi den andir oder von den andir. Vnd wen di ris
Pelzb 139, 5 wandelunge des monys, der wirt gut; abir ist der mon bi der svnnen in der enczundunge, so vortirbit der wyn. Ouch
Pelzb 140, 5 hoppen in den most. Das beheldit nicht alleyne den wyn bi ym selbin, sundir der wyn, der do iczunt vortorbin ist,
Pelzb 140,26 syst, das sich der wyn gewandilt hat, vnd merkist das bi den czeichin, als du vornomen hast, alsus machstu yn wider
Physiogn 40 Die grossen buch und ir geles/ Tunt rehte meister schriben./ Bie dem wil Plato bliben,/ Der ertzte meister Ypokras/ Bei Sokrate,
Physiogn 119 gar,/ Daz nimt guter tugende war./ Swartz har und do bie dicke,/ Daz hat sulich geschicke,/ Wa hin sin gemute sich
Physiogn 138 Ein ieglich haupt, hinden stump,/ Daz ist vergezzen und da bie tump./ Ein mezzig stirn gevieret,/ Die ist mit sinne gezieret./
Physiogn 158 hant zornlich geschicke. / Augbrawen, die sich rurent,/ Sweren mut bie in furent./ Augbrawen bie dez hares kal,/ Die hant auch
Physiogn 159 Augbrawen, die sich rurent,/ Sweren mut bie in furent./ Augbrawen bie dez hares kal,/ Die hant auch kleiner krefte wal./ Die
Physiogn 229 Wen ich, die hant betrogen sin./ Ein lange nase, da bie slimpf,/ Etwenn hat auch ungelimpf./ Nasloͤcher wolgetan und wiͤt,/ Die

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