Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sin stM. (1349 Belege) Lexer BMZ  

Tr 4876 unde wegent,/ als sir der werlde gunnen,/ die gebent ir sinne brunnen/ sô volleclîche manegem man,/ daz si mir einen trahen
Tr 4887 cleine,/ ern müeze mir verrihten,/ verrihtende beslihten/ beidiu zungen unde sin,/ an den ich sus entrihtet bin./ diu mînen wort muoz
Tr 4891 mir lân/ durch den vil liehten tegel gân/ der camênischen sinne/ und muoz mir diu dar inne/ ze vremedem wunder eiten,/
Tr 4923 clê/ unde ûf liehten bluomen gê;/ dannoch gewende ich mînen sin,/ sô cleine als ich gesinnet bin,/ kûme oder niemer dar
Tr 4952 vrou Cassander,/ diu wîse Troiærinne,/ ir liste und alle ir sinne/ dar zuo hæte gewant,/ daz si Tristande sîn gewant/ berihte
Tr 4958 bereite/ nâch solher wîsheite,/ sô siz aller beste/ von ir sinnen weste,/ der geist ze himele, als ichz las,/ von den
Tr 4969 guot,/ swer zuo den zwein geræten tuot/ bescheidenheit und höfschen sin,/ diu vieriu würkent under in/ als wol als ieman ander./
Tr 5163 sol./ neve, dû hâst vernomen wol/ mîne bete und mînen sin:/ bistû mir holt, als ich dir bin,/ treistû mir herze,
Tr 5229 geschehen?/ ich hân mich selben übersehen:/ wâ sint nu mîne sinne?/ die guoten marschalkinne,/ die reinen, die stæten,/ mîne vrouwen Floræten,/
Tr 5419 dem man leide tæte,/ daz er mit rede doch hæte/ sin unde vuoge wider in./ hætet ir nu vuoge unde sin,/
Tr 5420 sin unde vuoge wider in./ hætet ir nu vuoge unde sin,/ sô leide als ir mir habet getân,/ ir möhtet mich
Tr 5645 Rûal unde an Marke./ an disen zwein was al sîn sin:/ der sin stuont ime her unde hin./ //Nu spreche ein
Tr 5646 an Marke./ an disen zwein was al sîn sin:/ der sin stuont ime her unde hin./ //Nu spreche ein sæliger man:/
Tr 5715 huop Tristan/ rîche unde willeclîchen an/ und antes ouch mit sinnen:/ er hiez ime gewinnen/ schœniu ros und edele wât,/ spîse
Tr 5748 mâge unde sîne man/ und alle, die dâ wâren/ von sinnen oder von jâren/ oder aber von in beiden/ betrehtic unde
Tr 6243 habe.’/ hie begunde in Marke leiten abe/ mit allen sînen sinnen./ er wânde im abe gewinnen,/ ob erz in lâzen hieze,/
Tr 6505 ich/ noch mit sîner sterke/ mînes herzen merke/ noch mînes sinnes spitze sehe/ mit nâhe merkender spehe/ niht stumpfen noch lesten,/
Tr 6650 daz werc daz was dar inne/ an geschepfede unde an sinne/ vil lobelîchen ûf geleit./ des wercmannes wîsheit/ hî, wie wol
Tr 6846 als si alle tuont,/ die ûf rehte manheit/ alle ir sinne hânt geleit:/ er nam ouch eine kêre/ nâch sînes herzen
Tr 6908 sluoc sô crefteclîche ûf in,/ daz er im craft unde sin/ vil nâch mit slegen hæte benomen./ wær ime der schilt
Tr 7261 vant./ wie dô? die wâren besant,/ die leiten allen ir sin/ mit arzâtlîchem liste an in./ waz truoc daz vür oder
Tr 7307 oder tôt/ als disiu tôtlîche nôt./ hie mite besazter sînen sin,/ er wolte binamen dâ hin,/ ez ergienge im, swie got
Tr 7501 swære im aber wære/ al sîn herze und al sîn sin,/ sô schiffet er doch allez hin./ //Tristan beleip al eine
Tr 7666 bâtens in, er harpfet in;/ und er kêrt allen sînen sin/ an ir gebot und an ir bete,/ wan erz von
Tr 7707 an höfscheit/ hæter gewendet unde geleit/ sîne tage und sîne sinne./ der was der küniginne/ meister unde gesinde/ und hæte si
Tr 7757 ern mag im niht ze staten gestân/ mit keiner slahte sinne.’/ //’Sich’ sprach diu küniginne/ ‘ich sol den kameræren sagen,/ müger
Tr 7866 wil, sô genise ich wol./ sæligiu küniginne,/ sît daz iuwer sinne/ alsô stânt, als ir dâ saget,/ umb iuwer tohter die
Tr 7912 und vorbesihtic wære./ //Diu wîse küniginne/ diu kêrte alle ir sinne/ und alle ir witze dar an,/ wie si generte einen
Tr 8022 was ir meiste unmüezekeit/ der jungen küniginne./ hie baneketes ir sinne/ und ir gedanke dicke mite./ hie von sô wart si
Tr 8160 michel ungewisheit./ er gie zer küniginne/ und begunde in schœnem sinne/ sîne rede besetzen an der stete,/ als er an allen
Tr 8186 vor disem ganzen jâre.’/ ‘nein edeliu küniginne,/ nemet in iuwer sinne,/ wie ez umb die gotes ê/ und umbe herzeliebe stê:/
Tr 8217 vielt der ellende/ ietwedere sîne hende/ des lîbes unde der sinne/ ietwederer küniginne,/ beidiu der muoter unde der maget:/ ‘iu beiden’
Tr 8481 wie soltez iemer ergân?/ wan nemet ir doch in iuwern sin,/ wiez under uns und under in/ nu guote wîle si
Tr 9066 gein der wilde hin./ daz tet er aber durch den sin:/ er wolte sich verbergen dâ,/ den tac geruowen eteswâ/ und
Tr 9106 alsô grôzer nôt,/ daz ich in mag gewinnen/ mit eteslîchen sinnen.’/ von jenen drîn er sich verstal,/ eine halden stapfet er
Tr 9334 daz gereite si begunden/ bemerken unde betrahten/ und in ir sinnen ahten,/ sin gesæhen nie zÎrlande/ gereite solher hande,/ und kâmen
Tr 9431 komen:/ diu zunge hât ouch ime benomen/ beidiu craft unde sin.’/ hie mite entwâfentens in/ und dôs an ime niht vunden/
Tr 9898 brichet mir den eit.’/ //Aber sprach diu küniginne:/ ‘truhsæze, dîne sinne/ die sint starc unde spæhe,/ der spæhe an sinnen sæhe;/
Tr 9900 dîne sinne/ die sint starc unde spæhe,/ der spæhe an sinnen sæhe;/ si habent dem gelîchen schîn,/ als si ze kemenâten
Tr 9921 dûn bist niht wol dar mite bewart./ habe dîne mannes sinne/ und minne, daz dich minne;/ welle, daz dich welle:/ daz
Tr 10101 Tantris genant.’/ //Die namen begunde si zehant/ beide in ir sinnen ahten,/ ir beider lût betrahten./ ‘â hêrre’ sprach si wider
Tr 10171 dû hie mite?/ sint diz schœne vrouwen site?/ hâstû dînen sin verlorn?/ weder ist diz schimpf oder zorn?/ waz sol daz
Tr 10388 ‘nein vrouwe, tuot die rede hin!/ iuwer sælde und iuwer sin/ diu sint hie zuo ze guot,/ daz ir iemer keinen
Tr 10489 weiz ez wârez alse den tôt,/ daz irn in iuwern sinnen/ unsanfte muget geminnen/ vor iuwerm alten leide./ sô gelobet im
Tr 10625 si ‘der gesegene mich!/ von wannen kam dir ie der sin?’/ nu si drî von im under in/ geredeten maneger hande,/
Tr 10952 daz bilde, daz diu Minne/ an lîbe und an dem sinne/ sô schône hæte gedræt:/ diu zwei, gedræt unde genæt,/ diun
Tr 10965 von golde/ smal, alse er wesen solde,/ geworht mit spæhem sinne./ dâ lâgen gimmen inne,/ erwünschete steine,/ vil lieht und iedoch
Tr 11436 in ein glasevezzelîn/ einen tranc von minnen,/ mit alsô cleinen sinnen/ ûf geleit und vor bedâht,/ mit solher crefte vollebrâht:/ mit
Tr 11450 solt mit mîner tohter hin;/ dâ nâch sô stelle dînen sin./ swaz ich dir sage, daz vernim:/ diz glas mit disem
Tr 11465 daz, daz sîn mit in zwein/ ieman enbîze, daz ist sin,/ noch selbe entrinkes niht mit in:/ der tranc der ist

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