Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sin stM. (1349 Belege) Lexer BMZ  

Tr 16895 inwiderstrît./ diz gesinde diende zaller zît/ ir ôren unde ir sinne./ ir hôhzît was diu minne,/ ir vröuden übergulde,/ diu brâhtin
Tr 16988 zwêne rigele vür./ ein valle was ouch innen/ mit kündeclîchen sinnen/ hin ûz geleitet durch die want,/ aldâs ouch Tristan dâ
Tr 17024 cêder/ daz meinet an der minne/ die wîsheit und die sinne;/ daz von dem helfenbeine/ die kiusche und die reine./ mit
Tr 17173 lust/ ûzen und innerthalp der brust./ si ervröuweten ouge unde sin:/ diu süeze linde süezet in/ luft unde schate mit ir
Tr 17384 winden:/ die vröutens ûze und innen/ an ôren unde an sinnen./ der boume flôrîe,/ diu liehte prâerîe,/ die bluomen, daz ingrüene
Tr 17403 kæme,/ ir tougen dâ vernæme./ hier über vant Tristan einen sin./ dar an gevielens under in:/ si giengen an ir bette
Tr 17422 geslichen wâren hin./ hie mite sô kam er an den sin,/ ez wære niwan des hirzes trat:/ er erbeizete und trat
Tr 17481 sô schœnes ûf der erden./ und ine weiz durch welhen sin,/ ein swert daz lît dâ zwischen in/ schœne unde lûter
Tr 17553 minnen übergulde,/ diu guldîn unschulde,/ diu zôch im ougen unde sin/ mit ir gespenstikeite hin,/ hin dâ der ôsterlîche tac/ aller
Tr 17597 ir lîbes;/ diu schœne des wîbes/ diu spuon im sîne sinne/ zir lîbe und zir minne./ sîn ouge stuont im allez
Tr 17624 ze hûse kêren hin./ daz tet er aber durch den sin,/ daz nieman anders kæme dar,/ der ir dâ würde gewar./
Tr 17743 minne/ diu blendet ûze und inne.’/ si blendet ougen unde sin:/ daz si wol sehent under in,/ des enwellent si niht
Tr 17749 sach wol, daz sîn wîp Îsôt/ ir herzen unde ir sinne/ an Tristandes minne/ mitalle was vervlizzen;/ und enwoltes doch niht
Tr 17808 ie genôte/ //Marken ûze und innen/ an ougen unde an sinnen:/ ern kunde niht an ir gesehen,/ des er ir zarge
Tr 17850 antwerc,/ diu vîndin der minne,/ diu nam in alle ir sinne;/ und aber binamen Îsôte/ der was ande unde nôte:/ //Tristandes
Tr 17856 verbôt/ die heinlîche wider in,/ sô ir gedanke unde ir sin/ ie harter an in was begraben./ diz muoz man ouch
Tr 18011 unde lâze/ ir leben an die mâze;/ dâ besetze ir sinne mite,/ dâ ziere mite lîp unde site:/ mâze diu hêre/
Tr 18061 genendet,/ an den si gar gewendet/ ir lîp unde ir sinne,/ ir meine unde ir minne,/ der wart sælic ie geborn,/
Tr 18131 der gleste der künigîn/ in ir herze und in ir sinne:/ diu sunne und diu minne;/ der senede muot, diu heize
Tr 18271 mê/ ze vröuden widervert als ê./ nu nemet in iuwer sinne,/ wie lûterlîche minne/ wir haben geleitet unze her,/ und sehet,
Tr 18288 siuftende sprach si wider in:/ ‘hêrre, unser herze und unser sin/ diu sint dar zuo ze lange,/ ze anclîch unde zange/
Tr 18310 urkünde sîn/ der triuwen unde der minne:/ ob ir dekeine sinne/ iemer dâ zuo gewinnet,/ daz ir âne mich iht minnet,/
Tr 18527 nôt./ waz rede ich sinnelôse Îsôt?/ //Tristandes zunge und mîn sin/ diu varnt dort mit ein ander hin./ //Îsôte lîp, Îsôte
Tr 18952 dâ ze lande/ vil lobes und êren ûf geleit./ sîne sinne und sîne manheit/ diu prîsete hof unde lant./ diu beidiu
Tr 18998 er irret unde wirret/ die wârheit und daz lougen/ mîner sinne und mîner ougen./ er birt mir wunderlîche nôt:/ mir lachet
Tr 19051 niht gedanchaft/ zerneste noch ze ritterschaft;/ sîn herze und sîne sinne/ diun wâren niwan an minne/ und an gemuotheit geleit./ er
Tr 19180 muote komen/ wider an sîn erbeminne:/ sîn herze und sîne sinne/ diu triben dô niwan ir altez leit./ doch begienger sîne
Tr 19228 danne ir vlîz an in./ ir clâren ougen unde ir sin/ diu spilten ûf in denne;/ sô warf ouch eteswenne/ der
Tr 19312 unde meinde in:/ an ime lac ir herze unde ir sin,/ sîn triure was ir ungemach;/ und sô sin eteswenne sach/
Tr 19329 sô stæteclîche truoc,/ die betrûreter genuoc./ in erbarmete, dazs ir sinne/ sô verre an sîne minne/ umb niht hæte verlân/ und
Tr 19361 alle zît/ lachende under ougen lît,/ diu blendet ougen unde sin,/ diu ziuhet ie daz herze hin./ //Hie mugen die minnære/
Tr 19427 liep, daz mir sus wirret,/ daz mir benimet lîp unde sin,/ dâ von ich sus beswæret bin,/ sol mir daz ûf
Tr 19461 mîne meine/ an maneger danne an eine;/ gewende ich mîne sinne/ mê danne an eine minne,/ ich wirde lîhte dervan/ ein
Tr 19485 nu bin ich trûric, ir sît vrô;/ sich senent mîne sinne/ nâch iuwerre minne/ und iuwer sinne senent sich,/ ich wæne,
Tr 19487 vrô;/ sich senent mîne sinne/ nâch iuwerre minne/ und iuwer sinne senent sich,/ ich wæne, mæzlîch umbe mich./ die vröude, die
UvZLanz 223 âne vorhte./ swer die burc worhte,/ der zierte si mit sinnen./ siu was ûʒen und innen/ von golde als ein gestirne./
UvZLanz 557 mich sô wol gezogen,/ wær al diu welt als unbetrogen/ schœner sinne und êre,/ sô wundert mich vil sêre,/ daʒ dehein man
UvZLanz 937 daʒ ich gern als andriu wîp/ wil leben, die ir sinne/ an guoter manne minne/ hânt verlân und den lebent,/ die
UvZLanz 976 de ie wære/ hübsch und mære,/ biderbe unde wol gezogen,/ schœner sinne umbetrogen./ schowe mînen schœnen lîp:/ ich bin ein ritterlîcheʒ wîp./
UvZLanz 981 einer bete,/ daʒ vrowe nie mê getete,/ daʒ du dîne sinne/ kêrest an mîne minne,/ wan du sô rehte schœne bist./
UvZLanz 1792 des wünsch ich dir von minnen,/ mit herzen und mit sinnen./ ich müeʒe freude an dir geleben!/ dem himelschen got sîst
UvZLanz 2449 in niht geriuwe./ ûf mîne triuwe,/ daʒ wâren ie die sinne mîn.’/ ‘herre, lât die rede sîn’/ sprach der vrowen vartgenôʒ:/
UvZLanz 3586 warp sîn muoter ie,/ diu wîse merminne,/ mit allem ir sinne,/ daʒ Iweret wurde erslagen,/ wan er ir sune dem zagen/
UvZLanz 4049 swaʒ siu gesprach, daʒ was gesworn:/ sô stæte wârn ir sinne,/ wan daʒ si sît diu minne/ brâht an sölhiu mære,/
UvZLanz 4101 smal,/ siu lac hôhe ob dem tal,/ erbûwen wol mit sinnen./ ûʒenân und innen/ schein siu betalle hêrlich./ niden was der
UvZLanz 4225 sô guot,/ daʒ siu herze unde muot/ und alle ir sinne/ kêrt an sîne minne,/ und was diu holtschaft vil grôʒ./
UvZLanz 4371 baʒ./ zehant er ûf sîn ors gesaʒ./ des trûrten ir sinne./ siu sprach ‘ôwê Minne,/ war umbe hâstu mich geschant?/ daʒ
UvZLanz 4407 ach Minne, waʒ du wunders weist!’/ //Dô sus alle ir sinne striten,/ dô kom ir vater zuo geriten/ ûf eime stolzen
UvZLanz 4934 wîgant/ enbôt der merminne,/ daʒ sîu ûf leit in ir sinne/ swaʒ siu selbe wolte,/ wan er daʒ tuon solte,/ geriet
UvZLanz 5450 eʒ hieʒ ir âventiure,/ der hübschen küniginne./ eʒ wâren ir sinne,/ daʒ siu niemer man genæme,/ eʒ enwær daʒ einer kæme,/

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