Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sin stM. (1349 Belege) Lexer BMZ  

SM:JvR 1: 9,13 varn umbe daz guot: $s sus sint geschaffen unser erben sinne./ //Got sîner hôhen wirdekeit/ hât an diu reinen, werden wîp
SM:JvR 1:12, 6 iren reinen lîb,/ daz sî ir herze und ouch ir sin $s und ir gemüete ie valscher tât entseite./ Die sol
SM:JvR 1:16,13 ouch dike nach êren strebt./ guot muot untriuwe und arge sinne $s und valsche ræte von manigem herzen wendet./ //Süezze rede
SM:JvR 1:17, 3 er sich wol huote vor, $s swer redte, als der sin geschaffen ist./ Darumbe gedenket ein bœs wiht:/ ‘gib süezze rede,
SM:JvR 1:17, 9 dem bider man vil gar umbe al sîn êre./ der sinne ist nû vil maniger vol:/ wê im, der sîn gemüete
SM:JvW 1: 5, 6 mündel rôt./ Sît du bist gewaltig mîn/ unde leitest mîne sinne,/ swie du wilt – ach, werdiu Minne,/ so solt ouch
SM:JvW 2: 3, 4 in dem muote/ zallen zîten bî,/ In herzen und in sinne./ sus râtet mir diu Minne,/ daz ich ir diener sî./
SM:JvW 2: 4, 4 lieben frowen,/ wie si krenket mich/ In herzen und an sinne?/hgeloptiu Minne,/ ja muoz ich frâgen dich:/ Wenne nimt der
SM:JvW 5: 1, 2 //Mich lât mîs herzen küniginne/ trûren unde krenket mir die sinne:/ ân ir trôst mag ich niht wol genesen./ Ich kan
SM:KvA 1: 5, 7 gimme!/ süezze ist ir stimme,/ * des fröwet sich mîn sin./ //Wol dem meien, $s wol der wunne,/ wol der sumerlichen
SM:KvL 2: 3, 3 mir so gar an die vil minneklichen riet./ Mîn rehten sinne $s darf es niht geriuwen,/ daz si sint an ir,
SM:KvL 3: 5, 6 bekünbert hât den muot,/ Swar ich kêre,/ so senent mîne sinne/ nâch ir werden wîbes minne:/ si ist noch bezzer danne
SM:KvL 4: 4, 6 und minneklîch gestalt./ Dû bist valsches vrî,/ dû bist stæter sinne,/ dir wont wîbes güete bî,/ dû bist senfter sprüche und
SM:KvL 5: 3, 8 tuo so wol an mir,/ hilf unde twing der reinen sinne,/ daz si mich als ich si minne:/ sich, so wirt
SM:KvL 7: 4, 4 Swie daz diu vil reine guote/ nie gemeinen wolde mînen sin./ Ich habe alles einen $s muot:/ ich wil sî mit
SM:KvL 8: 2, 3 gemeine,/ wan daz ich betrüebet bin:/ Minne twinget mir den sin/ und ein reine, sælig wîb./ Nieman trûret, wan ich eine:/
SM:KvL 8: 3, 5 dîn,/ daz mîn herze frô bestê!/ Dû bekümberst mir die sinne/ mit der liebe meisterschaft/ und mit dîner krefte kraft,/ daz
SM:KvL 10: 3,12 Süezziu Minne,/ minne meisterinne,/ Minne, ich meine dich:/ twing ir sinne,/ daz si minne mih!/ //Frowe schœne,/ frowe, an der mîn
SM:KvL 11: 4, 2 tag./ //Minne, ich solde danken dir,/ daz du wîstest mîne sinne/ an so herzeliebez wîb./ Minne, tuo genâde an mir,/ Minne,
SM:KvL 14: 5, 5 Ach, genâde, ein süezzer lîb,/ lieb mîns herzen, trôst der sinne,/ trût, lâ mich in dînen hulden sîn!/ Frowe, hilf, êst
SM:KvL 16: 3,10 mein ich mîns herzen ungemach,/ nâch der ich mit gerndem sinne/ in der minne hitze brinne:/ so wol mich, daz ichs
SM:KvL 18: 3, 4 mir vür allez ungemüete ein dach./ Der vil reinen, stæten sinne/ frîgent sî vor allem meile,/ sô daz sî ir wîbheit
SM:KvL 20: 3, 5 fluhteclîch/ von mir balde./ ir gewalde/ ist mîn muot, mîn sin ze kranc./ Minne tuot mich jungen grâ,/ und enweiz doch
SM:KvL 20: 5, 8 der fröiden kunst./ hân ich mîner frowen gunst,/ daz ir sinne/ durh die minne/ minneklîchen minnent mich,/ Sô wurd ich nach
SM:KvL 21: 2,10 Sunder lachen/ muoz ich wachen,/ nahtes sorgen,/ trûren morgen/ âne sin,/ Sît daz mir ir munt ein lachen bôt:/ daz erlûhte,/
SM:KvL 21: 3,11 dem blike/ sich versneit/ An ir ougen dâ mîn bester sin,/ wan ich brinne/ nâch ir minne,/ diu mich schiuhet/ und
SM:KvL 21: 4, 2 und noch fliuhet,/ swâ ich bin./ //Swen diu Minne/ sîner sinne/ gar beroubet,/ der geloubet/ dester baz,/ Daz mir swære/ siuftebære/
SM:KvL 22: 2, 4 meine,/ diu ist gar gewaltig mîn./ Sich hânt alle mîne sinne/ gar vereinet dur si eine –,/ doch muoz ich ir
SM:KvT 2: 2, 4 der vil minneklichen frowen reine./ Mînen muot und al mîn sin/ hât sî bî ir, das niht ein spil!/ des muoz
SM:KvT 3: 4, 6 vil senden kunber, den ich trage/ in herzen und in sinne./ Mih kan von senden sorgen nieman bringen,/ ez tuo diu
SM:KvT 7: 1,10 sîn:/ Swie diu heide stêt gebluot,/ doch beswæret mir den sin,/ daz ich bin/ âne guot:/ daran lît vil guot gewin./
SM:Ro 7: 1,10 gemeiten zît/ und der lieben, diu mir gît/ muot und sinne fröilich./ //Guot geding ich hân,/ daz diu werdiu wolgetân/ mich
SM:Ro 8: 2, 3 herter nie gelag!/ //Ich hân versetzet/ daz mich fröiden letzet,/ sinne, hertz und dâbî muot ze pfande./ Daz hât diu guote/
SM:Ro 8: 3, 6 fuoge nützet:/ Sô gar in strike/ hânt ir ougen blike/ sinne, herz und dâbî muot beslützet./ Secht, alsust al durch daz
SM:St 12: 4, 1 touwe/ ich dich wol gelîchen mag. / //Ez ist ungelükes sin,/ und an der schiltwahte/ $p/ vil der kalten nahte/ Lîden
SM:Ta 1: 2, 2 $s dich vür al der bluomen schîn./ dîn minne $s sinne $s roubet mir, daz herze mîn./ ich meine, $s reine
SM:Ta 2: 2, 7 troum./ sus trage ich den jâmers soum $s in mînem sinne./ Refr.: Si ist vor valsche wol behuot,/ diu mich
SM:Te 1: 1, 3 fröwe sich so lieb geschehener sachen!/ Mir ist des ze sinne und wil sîn iemer jehen,/ ez müge vil fröide an
SM:Te 2: 1,10 êrsten mir erkôs,/ si hette wunder güete und wære milter sinne!/ wie ez darumbe sî, des bin ich sît wol worden
SM:Te 4: 1, 7 ‘ouwê, daz ichs ie gesach!’/ Wer mochte haben so senften sin,/ daz in nit muote solich ungemach,/ Als mir, in weiz
SM:Te 5: 2, 9 mir noch ze statten komen,/ swie grôzzen schaden ich dîner sinne habe genomen,/ wie gerne ich ûf bezzerunge daz verkür!/ //Frouwe
SM:Te 6: 2, 7 diu der welt ie was von mir bereit,/ So wirde sinne und witze bar:/ wie mocht ich danne gesingen ûz so
SM:Te 7: 1, 4 tag ûf dringen./ Herze und gedank $s und al den sin/ twinge er von liebe (dêst mîn strît/ vür kumftig leit,
SM:Te 8: 1, 6 des sich erkumet mîn lîb, mîn herze und al mîn sin:/ Ich meine eins reinen, süezzen wîbes niuwen minnelast./ ouwê, warumbe
SM:Te 8: 2,11 twinge dîn getwang –,/ oder nim von ir die mîne sinne,/ daz ich minnen vrî werde und ein ledig man!/ dêswâr,
SM:Tr 2: 5, 2 //Nû hât iuwer minne durgangen,/ sælîg frowe, mir herze unde sin./ Nû hât mîn dienst niht vervangen,/ da ich mit sorgen
SM:Tr 5: 2,11 Minne,/ daz ich an iu verzage:/ ich verlüre gar die sinne./ nu helfent, küniginne,/ von senelicher klage!/ //Willekomen sî uns der
SM:Tr 6: 3, 4 rôtez mündelîn,/ Wes ist dir gegen mir ze muote,/ mîner sinne ein rouberîn?/ Si sprach: ‘wie meinet irz, ald dur waz/
SM:Tr 6: 3, 6 meinet irz, ald dur waz/ bin ich, diu iuch der sinne roubet?/ wê, warumbe tæte ich daz?/ //Ir man, ir wellent
SM:Tu 2: 7, 6 ich nicht: si treit in engels wîse/ gebærde, lîb, muot, sinne:/ die klâren ich für alle vrouwen prîse./ //Wol mich der

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