Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sin stM. (1349 Belege) Lexer BMZ  

SM:EvS 1:20, 3 vil schœnen minne,/ in der vinster liuhterinne,/ zünde, enbrenne mîne sinne/ in der wâren minne gluot,/ Dâ ich inne werde gereinet/
SM:Gl 1: 9, 1 solher huote,/ daz ichs iemer minnen sol./ //Wære ich der sinne, daz ich mich/ entstüende guotes iht,/ so hæte si liebe
SM:Gl 1:10,11 wirde fröide: die hât sî./ mich tuot ir minne/ valscher sinne/ wendig unde wandels vrî:/ //Ich muoz dur sî unstæte lân./
SM:Gl 1:13,12 si meine:/ sî ist allez, daz ich bin,/ lîb unde sin./ Ich wolde ins rîches âhte sîn/ und vallen in des
SM:Gl 2: 6, 8 ich bekümbert bin,/ daz ich den lîb und ouch den sin/ twinge, swer daz beste tuot/ und niht ze valsche stêt
SM:Gl 2: 9,12 hin,/ swâ du ie gesundost dich./ vergib mir mînen argen sin/ und ouch diu wort, lâ den gerich:/ ich weiz wol,
SM:Gl 3: 3, 9 schatten sîn –,/ der apfel wirdet niemer mîn!/ So tumber sinne wart ich nie,/ daz ich als hôhe wæge mich./ ich
SM:Gl 3: 5, 1 ist mir diu frowe mîn./ //Nu frâget menger, wie mîn sin/ gesetzet habe der sorgen buoz,/ sît ich so nidertrehtig bin,/
SM:Gl 3: 7, 6 grôzzen werdekeit!/ si ist so vollekomen gar,/ daz ich belîbe sinne bar/ und ich gesprechen nien getar./ Lebte der von Guotenburg,/
SM:Gl 3: 8,10 dienst betwungen bin,/ daz dû den lîb und ouch den sin/ betwingest, daz siu sint bereit/ der besten, die diu werlde
SM:Had 1: 3, 5 hæte./ daz tuot mir sende leit./ Las si in mit sinne,/ so vant si sæligheit,/ tiefe rede von der minne,/ waz
SM:Had 1: 7, 3 wie wil si mich nu lân,/ und ich doch mîne sinne/ an ir bihalten hân!/ Daz noch mîn herze/ nie trôst
SM:Had 2:11, 4 Sît ich vür die wolgetânen komen bin,/ von der mîn sin $s mich nie geschiet./ Ich hâte ir hant in mînen
SM:Had 2:13, 4 Dien ze herren walten. er kan wîse unde wort,/ der sinne hort, $s der wont im bî./ Sîn helfe, sîn rât,
SM:Had 3: 4, 1 wân $s diene ich doch ir./ //Ich kume in dem sinne selten nicht vür sî,/ daz ich ir frî $s muge
SM:Had 8: 2, 7 anevanges?/ der hât ir êren wol gidâcht./ Daz tet ir sin, der richtet sî nach êren;/ daz ist ouch in erborn
SM:Had 8: 3, 2 edlem sange wol,/ des herze ist vol $s gar edler sinne./ sang ist ein sô gar edlez guot:/ Er kumt von
SM:Had 8: 3, 4 ist ein sô gar edlez guot:/ Er kumt von edlem sinne dar,/ dur frowen clâr, $s dur edil minne,/ von dien
SM:Had 9: 3,10 wirde mir noch fîn,/ kêre hin $s und twinge ir sinne,/ sô wil ich dîn friunt noch sîn!/ //Als sich mîn
SM:Had 10: 1, 1 sô wil ich dîn friunt noch sîn!/ //Als sich mîn sinne/ nâch ir minne/ stellent, unde hulfe si mir,/ ez wære
SM:Had 11: 4, 6 sô si hât $s ie hôher êre,/ so ist mîn sin ie stæter dar./ In weiz an ir nicht, daz ich
SM:Had 12: 2, 1 diu süezzekeit $s ouch dike wundet mich./ //Er wirt wilder sinne, $s der wol kan entstân,/ wie wunnesan $s doch schœne
SM:Had 13: 1, 6 wunnenklîch getân,/ daz ich nicht mochte vor liebe in mînen sinnen bestân./ wan swenne ein man/ wirt ze rechte frô,/ sôn
SM:Had 13: 2,10 der Minne bunt,/ Minne schôz $s mich, daz ich mînen sin so gar verlôs./ //Owê, daz ich/ ir nit machte giklagin
SM:Had 21: 2, 8 sicht dâ an in/ so lôs gibærde, daz der manne sin/ wirt frœlich gar./ ê der sumer uns irschin,/ dâ was
SM:Had 22: 2, 6 Wol ûf, ir stolzen knechte,/ dien stêt ûf minne ir sin!/ Iuch kumt diu erne rechte:/ wan tuot iuch zemen în./
SM:Had 26: 3, 2 wil./ //Ich mag wol die Minne/ strâfen, daz si mîne sinne/ an mîne frowen hât geleit/ Und aber sîs nit twinget/
SM:Had 30: 2, 5 so wol gestalt?/ Ir wunne macht mich touben,/ daz mir sinne brist,/ unde brinne ouch in der minne viure, wîlent wirde
SM:Had 31: 4, 3 des ouch ich $s vil wol bevunden hân,/ Wan mîn sinne $s stênt ûf minne, $s dâ ich muoz/ frömden gruoz
SM:Had 31: 5, 3 zuo./ Wan sîn sprechen $s mag ir brechen $s frömden sin;/ der gewin $s ergêt im lîcht vil fruo./ Vor heinlîche
SM:Had 36: 3, 7 wunnen mîner frowen:/ so kumt sîn lîb/ In sô manigvalten sinne/ und ouch in ger/ nach minnenklicher minne:/ so kumt danne
SM:Had 38: 2, 2 da wunnen was!/ //Des wart dâvon inne/ fröit und wilder sinne/ manig junger man./ Die mit mangem blike/ möchtent sehen dike/
SM:Had 39: 5, 8 Wan er gêt von mîns herzen grunt:/ ez ist mîn sin,/ der vert zuo zir, swie verre ich bin./ si sælig
SM:Had 43: 2, 3 bar./ //In der erne/ pfligt man gerne/ fröide und wilder sinne,/ wan da huote ist nit ze vil./ Dâ wirt kôsen/
SM:Had 45: 3, 3 ir namen doch gelîch?/ Ich wæne, sî hab niender rechte sinne,/ wan sî so dike swechet sich,/ Wan sî so mangen
SM:Had 49: 1, 4 wol gevellet./ ir zucht ich krœne, $s si ist ouch sinnen rîch./ Ir stêt ir gân, ir grüezzen wol,/ si ist
SM:Had 53: 6, 2 möchte ein $s man $s iemêr verlân,/ im kæme ze sinne $s rechte minne/ bî frowen so fîn?/ liechter schîn $s
SM:Had 53: 7, 2 $s doch $s noch $s mangen wilden $s muot und sinne;/ dâbî minne $s sînem herzen bringen/ Ir wîblich $s hende
SM:Had 54: 8, 1 hilfst dû mir armen!/ //Swie sî mir $s tuot, mîn sin ist ir doch bî,/ wan ich weiz sî $s gar
SM:HvR 1: 1, 4 von der Minne:/ Daz si mir gebôt,/ daz ich mîne sinne/ Dâ bewante, dâ man mich verderben wil./ hey, minnen spil!/
SM:HvR 1: 3, 2 besten tugende mir mîn leit vertrîp./ //Süezze trœsterîn,/ trœste mîne sinne/ Dur die minne dîn./ in der minne ich brinne,/ Von
SM:HvS 1: 2, 4 eht iemer mê sîn unfrô,/ si trœste baz mînen senden sin./ //Si ist so guot/ daz mich mîn muot/ gegen ir
SM:HvS 2: 1, 5 hât mich getân/ gar âne fröidebernden muot./ Ich hân die sinne/ vil stæte breit/ an dich gelân:/ war, wie wê mir
SM:HvS 3: 2, 3 mîn werde rât!/ Du twinge ir herze und alle ir sinne/ rehte als si mich betwungen hât./ Tuo mir ûf der
SM:HvS 3: 4, 4 in dien landen var,/ so hât si dort herze unde sin/ Von mir gescheiden âne strît./ mîn trôst, mîn heil gar
SM:HvS 4: 4, 5 hôhen fröiden nie so guot,/ Sô daz sî mit stæten sinnen/ minneklîch ein ander minnen:/ daz ist ob allen fröiden gar./
SM:HvT 1: 1, 2 //Lieb, liebez lieb, liebiu vrowe,/ lieb, herzen trôst und der sinne,/ Lieb, liebez lieb, liebiu schowe,/ lieb, daz mih roubet: dîn
SM:JvR 1: 3, 3 der hœhsten hœhe ein überhœher, der da weiz/ aller herzen sin und gedank $s und ouch geschaffen hât alle crêatiure,/ Du
SM:JvR 1: 3,10 aller breite,/ daz ist dir vil wol erkant./ dîn wîsheit sin in elliu herze leite./ nie kein ding so tougen wart,/
SM:JvR 1: 9, 2 //Owê, daz wir ûf irdensch guot/ so sêre stellen beide sin und ouch den muot,/ und wir ez allez müezen lân

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