Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
  Kontextlänge: Wortformen  

  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sin stM. (1349 Belege) Lexer BMZ  

RvEBarl 11570 in,/ so beginnet er sie minnen/ sô gar in sînen sinnen,/ daz sie im liebent alle zît./ als er in danne
RvEBarl 11576 bete vrô:/ swaz sie gebietent, daz tuot er;/ wan junger sinne liebstiu ger/ an wîplîcher minne stât./ wîbes nam betwungen hât/
RvEBarl 11581 tugent:/ wîp ist ein bluomenkranz der jugent./ //Wîp liebet junger sinne kraft./ in ir minne meisterschaft/ liebet weltlîch werdekeit./ swer muot
RvEBarl 11586 swer muot ze dirre welte treit,/ dem liebent minneclîchiu wîp/ sinne, muot, leben unde lîp./ der welte muot von wîben nimt,/
RvEBarl 11608 von wîben überwunden./ beginnet er sie minnen,/ ich sende sînen sinnen/ einen geist, der dar zuo vrumt./ sô der in sîn
RvEBarl 11644 al vür wâr./ //Der künec erschrac vil sêre./ nâch sîner sinne lêre/ hiez er daz kint behalten wol/ in einem steine,
RvEBarl 11747 lîp/ an vreuden tiurent werdiu wîp,/ und nam in mîne sinne/ die gêrten wîbes minne/ wie diu mit werder güete,/ mit
RvEBarl 11909 guot/ an sich. sie kêrten gar ir muot/ mit heinlîchem sinne/ an Jôsaphâtes minne./ des geheizes lieber wân,/ der in was
RvEBarl 11939 er twanc,/ daz er des junkherren gedanc/ und sîne stæte sinne/ kêrt an der vrouwen minne,/ der tiuvel was betwungen/ von
RvEBarl 11965 des hellewarten zorn/ wolde gerne an im bekorn/ sîner stæten sinne kraft./ doch wart sîn herze sigehaft/ von gotlîcher lêre gar./
RvEBarl 11998 sünder hât erlôst/ von mînen süntlîchen wegen,/ und ruoche mîner sinne phlegen/ stæte in dîner lêre/ durch der gnâden êre,/ daz
RvEBarl 12029 wart sîn sin./ nâch dem gebete liezen in/ die üppeclîchen sinne/ zuo dirre vrouwen minne./ gotes und des gelouben kraft/ vertreip
RvEBarl 12095 wîplîche tugent/ an dîne minneclîche jugent,/ und nim in dîne sinne/ die süezen gotes minne./ toufe dich durch sîn gebot,/ wan
RvEBarl 12331 ûf dirre erde/ geschant iemer werde,/ und daz dû mîne sinne mir/ behaldest reineclîche dir."/ des gebetes er ie phlac/ beidiu
RvEBarl 12344 dûhte in, daz sie næmen in/ ein teil von sînen sinnen hin./ in sînem troume er sich sach/ die geiste, von
RvEBarl 12823 ist gotes und der welte spot./ nû prüeve in den sinnen dîn,/ ob daz ein got müge sîn,/ daz deheiner slahte
RvEBarl 12950 sinnelôsem spote/ verteilet mit dem tiuvel hât,/ daz sich von sinnen niht verstât/ wan als ein toubez œde vaz,/ daz lære
RvEBarl 12958 sinnelôsen vaz/ tôt und âne witze sint,/ toup, an rehten sinnen blint,/ daz den muoz alsam geschehen,/ die in gelouben wellent
RvEBarl 13053 und hœhet die/ mit rehter dêmuot wâren ie./ //Ze wîser sinne volleist/ sante er den heiligen geist/ den zwelfboten ze lêre,/
RvEBarl 13197 enphie,/ swaz er sî gehazzete ie/ dâ vor in sînen sinnen,/ daz began ers wider minnen:/ in sînen sin er sî
RvEBarl 13641 lêre./ ie mêre und aber mêre/ began daz liut von sinnen/ got und von herzen minnen./ ouch kunde in guot vorbilde
RvEBarl 13785 mit vreuden schiere/ dem künege Aveniere/ ze lêre in sîne sinne/ des heilegen geistes minne./ nâch der vil süezen lêre/ rou
RvEBarl 13984 kleinez rinnelîn,/ von dînem brunnen rinnen,/ daz ich mit wîsen sinnen/ mînen vater lêre,/ wie er sich dir bekêre/ und dîn
RvEBarl 14085 gotlîcher lêre ûfslôz./ der gotes gnâden tou begôz/ sîne versteinden sinne./ des heilegen geistes minne/ des tiuvels kraft an im vertreip./
RvEBarl 14644 daz geboten hât,/ daz man den næhsten minne/ mit herzenlîchem sinne,/ nû bin ich ein der næhste dîn,/ nû vârestû der
RvEBarl 15025 ir twinge./ tuo mir, als ich gedinge,/ und hüete mîner sinne/ stæte in dîner minne./ tuo mich der welte lônes vrî./
RvEBarl 15050 was sô grôz/ in gotlîcher minne./ er sante in sîne sinne/ dicke jâmer in dem muote/ nâch sînem grôzen guote./ vil
RvEBarl 16126 vernemen kan,/ wil er diz mære minnen/ dicke in sînen sinnen,/ ez künne im guote lêre geben,/ wolder nâch sîner lêre
RvEWh 4205 altú not/ Das er ander rede bot/ Danne ir fragender sin/ Mit rede hette braht an in./ Si sprach ,trut geselle,/ Des
RvEWh 4364 ger,/ Sines unwillen an wer,/ Ain versagen sender bette,/ Siner sinne ain gewette,/ Wan er wart ir niemer fri/ Si w#;ear
RvEWh 4426 Nach ir werden minne/ Also herzecliches ser/ Das aller siner sinne ker/ Von allen wiben kerte/ Unz an si dú in
SalArz 10, 53 mit zcuker. vnde mit honege. Der suarze der trubit di sinne. //Latich ist kalt vnde vuchte an dem andirn gradu. vnde
SalArz 23, 7 nature durch zcwei dinc. Einiz ist daz hirne vnde vunf sinne sehent. horen. vulen. smeckin. vnde richen. vnde vullechliche rurunge geruwen
SalArz 24, 47 di sie pflegin di do sich sint entweder an den sinnen ader an deme libe. also di da lungen sich sin. ader
SalArz 26, 31 di der lip hat wan an im sint uolbracht vunfleie sinne. daz ist daz sen. horin. smecken. bekorn. richen. Dar umme
SalArz 33, 10 gesver hat. der mac nicht geslaffen. (@fol._27_b.@) vnde wirt ane sinne. Daz selbe gesver wirt etwenne uon der colera so si
SalArz 33, 39 als di nebel tut di sunne. Di trunkenheit crenket di sinne vnde den lip. di gehugede. vnde di uorstandenisse. Si der
SalArz 47, 9 he daz biuer habe. oder ein gesver. oder bi den sinnen nicht en si. Habe im rosen vor di nase. mirtelboum
SalArz 47, 28 obene in dem magen. uon der colera. vnde uon getrubeten sinnen. Jst unlust uon roher vuchte. daz merke bi dem suren
SalArz 81, 46 nature hat gemachet. di ander ist zu samne gesetzet uon menschlichem sinne vnde al darnach ir durft was zu islichem sichtum. sint
SAlex 1639 oder crenken./ Darius sol sih bedenken/ und handeliz noh mit sinnen./ er mah sîn lîhte gwinnen/ scaden unde scande/ in sînes
SAlex 4884 mac genesen,/ wen lâzent ir mih wesen/ meister von mînen sinnen:/ ih mûz beginnen/ ettewaz daz mir wol tût./ hêten si
SAlex 5928 maht./ dô machete eine wirtscaft/ di rîche kuninginne/ mit grôzeme sinne/ iren lieben kinden/ und iren ingesinden./ zêrist unde ze leste/
SAlex 5972 was listich unde wîs,/ di rîche kuninginne/ mit iren tiefen sinne./ //Ouh sah ih dâ ze stunden,/ daz vor ir tabele
SAlex 6310 dô sprach di frowe milde/ Candacis di kuninginne/ mit michelen sinne/ zô mir verholenlîche:/ ‘Alexander, helt rîche,/ du salt durh den
SM:EvS 1: 1, 9 gelîchen eine,/ smiden âne valschen schîn./ Nû hât mir den sin bestürzet,/ daz ir lop noch stêt gekürzet/ und doch dike
SM:EvS 1: 1,12 stêt gekürzet/ und doch dike hât gewürzet/ in so künsterîchen sin./ //Dû bist gar vor allem ruome/ kiuscher scham ein blüender
SM:EvS 1: 4, 5 dînem muote,/ hât gezieret dînen kranz;/ Daz bevant nach wâren sinnen/ Moyses, do er sach brinnen/ einen boschen, ûz und innen/
SM:EvS 1:10,12 gotheit wilde./ swen dîns lobes ie bevilde,/ der ist rehter sinne bar./ //Dû hâst elliu wîp geprîset,/ wie uns eine hab
SM:EvS 1:16, 7 von der minne,/ dâ bistû geprüevet inne/ wol nach loberîchem sinne,/ sam die wîsen müezzen jehen./ Got in sînem hôhen trône/

Ergebnis-Seite: << 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 >>
Seite drucken