Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
  Kontextlänge: Wortformen  

  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sin stM. (1349 Belege) Lexer BMZ  

RvEBarl 2141 was genant/ von eines schephæres hant./ von herzen und von sinnen/ begunde er sêre minnen/ den, der rehter schephære/ gar dirre
RvEBarl 2156 elliu dinc geschaffen hât./ Abraham, der reine man,/ in sînen sinnen dô began/ got minnen alsô sêre,/ daz er im durch
RvEBarl 2445 Jôêl unde Abŷas,/ Zacharjas und Malachŷas./ ouch sprach ûz tiefer sinne vurt/ ein man von Kristes geburt,/ der was Bâlââm genant:/
RvEBarl 2515 wîse künic Salomôn./ sî krœnet sînes mundes dôn/ mit wîslîchem sinne./ er sprach: "mîn vriundinne/ muoz vür ander tohter sîn,/ alsam
RvEBarl 3600 bewart./ des tôdes kunft daz ist diu naht,/ diu unser sinne hât bedaht,/ daz sîn zil und ouch sîn komen/ unsern
RvEBarl 3602 hât bedaht,/ daz sîn zil und ouch sîn komen/ unsern sinnen ist benomen./ //Daz öle bezeichent guotiu werc,/ diu vil swærer
RvEBarl 3892 solt dû got/ gelouben unde minnen/ von herzen und von sinnen:/ gelouben, daz der reine Krist/ mensche durch uns worden ist/
RvEBarl 4135 hœhste gebot,/ daz man den næhsten unde got/ mit vriuntlîchem sinne/ alsam sich selben minne./ //Dû solt niemer gesorgen/ gên dem
RvEBarl 4172 daz er mîn wirdic müge sîn."/ diz merke in den sinnen dîn,/ daz dir got gebe ze lône/ des himelrîches krône."/
RvEBarl 4705 was diu gesiht,/ er lie der honictropfen niht./ //Ist dînen sinnen iht ze snel/ ze merkenne diz bîspel,/ sô wil ich
RvEBarl 4731 wurzelkraft,/ dâ unser leben ist angehaft./ merke ouch in den sinnen dîn,/ daz der trache viurîn,/ der gên dem man ûf
RvEBarl 4774 lôn gewinnent/ von der vriunde minne,/ daz merke in dînem sinne./ Ez was ein vil guoter man,/ der drîer vriunde nam
RvEBarl 4778 drîer vriunde nam sich an,/ die begunder minnen/ von herzenlîchen sinnen./ den zwein er solher minne jach,/ daz man in mit
RvEBarl 4783 ie dienen disen beiden./ er was gar ungescheiden/ mit stæteclîchem sinne/ von dirre beider minne./ den lobet er, unz an sînen
RvEBarl 4913 wan dû des gedenken muost,/ daz ich in al den sinnen mîn/ gevleiz mich nie des willen dîn/ und dir gediende
RvEBarl 5020 geloube, triwe, dêmüete,/ gotes und des næhsten minne/ mit unvalschlîchem sinne,/ der man alsô kleine wart/ und doch ir helfe ist
RvEBarl 5154 wol erkennen/ daz ez die leiden tiuvel sint,/ die unser sinne machent blint,/ daz wir der welte unstætekeit,/ ir süezez sûr,
RvEBarl 5158 liebez leit/ wol sehen und niht wellen sehen/ und unsern sinnen des verjehen,/ ir guot daz sî ein stæte guot./ sus
RvEBarl 5721 menschlîcher wîsheit/ sint unmügelich geseit./ nû hân ich in die sinne mîn/ genomen gar die lêre dîn/ und weiz die kranken
RvEBarl 5775 in sînem muote er nâher truoc/ und ouch in sînem sinne/ die gotlîchen minne./ dô gedâhter im alsô:/ "diz solde sîn,
RvEBarl 5872 sînes gebotes/ hât mir gegeben solhe kunst,/ daz ich mit sinnen hân vernunst/ und übel unde guot verstân/ und daz ich
RvEBarl 5971 die arbeit,/ diu an in ie wart geleit,/ mit lîdeclîchem sinne/ durch dirre megede minne./ dô der alte man ersach,/ als
RvEBarl 6078 und dînes herzen stæter rât/ sî beginnet minnen/ von herzeclîchen sinnen,/ so ergetze ich dirre welte dich./ dîn erbe wirt sô
RvEBarl 6734 er katheziziert in sô:/ //"Sun" sprach er, "geloubestû/ mit vesteclîchen sinnen nû,/ daz got ie was und iemer ist/ und daz
RvEBarl 6844 krisemen streich er dar/ und beslôz dem tiuvel vor/ sîner sinne herzentor./ er sprach: "vil liebez kint, nû sprich,/ wil dû
RvEBarl 7185 sîniu vremeden mære/ dir süeze, unwandelbære/ sint worden in den sinnen:/ ich sihe dich sie wol minnen./ dû solt niht mê
RvEBarl 7406 alsô stæten sin,/ daz er dich künne minnen/ von herzeclîchen sinnen:/ lieber got, herre Krist,/ sît dû der herzen schouwer bist,/
RvEBarl 7527 wirret grôzer siecheit niht,/ wan daz mîn klagendez herze giht/ sinn und dem lîbe solher nôt,/ daz ich bin gar an
RvEBarl 7820 mannes wîs,/ nâch dem ich suochende var;/ er ist wîser sinne bar:/ Barlââm ist er genant./ er kom dâ her in
RvEBarl 8389 daz mir got ie getet daz heil,/ daz ich von sinnen mich verstân,/ von wem ich lîp und sêle hân./ daz
RvEBarl 8654 sprechen mac:/ wænest dû danne, liebez kint,/ daz ich der sinne wær sô blint,/ westich niht rehte, daz diz leben,/ an
RvEBarl 8774 dir ein ebenmâze sîn,/ daz ein tumbez vederspil/ hât rehter sinne alsô vil,/ daz im eines menschen hant/ wirt heinlich unde
RvEBarl 9206 durch in? daz ist ein tumpheit,/ diu dich ûz wîsen sinnen treit."/ "ez ist benamen wâr, daz Krist/ got ie was
RvEBarl 9382 ist gesaget dir./ swer daz widerreden wil,/ der hât tumber sinne vil./ ez tuot ouch niemen, wan die sint/ unwîse unde
RvEBarl 9463 er ist geschephede genant/ von des hœhesten hant./ //Vil tumber sinne wont iu bî,/ jeht ir, daz diu erde sî/ got.
RvEBarl 9628 ist noch tumber danne ein kint,/ sîn herze ist wîser sinne blint./ //Nû saget ir ouch, ir betent an/ ein bilde
RvEBarl 9918 tôrheit hât erkorn/ ouch zeiner gotinne./ nû seht, wie iuwer sinne/ sint noch blinder danne blint,/ daz ir dem ophert iuwer
RvEBarl 9930 ir goten ist geseit!/ gezimet gote, daz er sî/ menschlîcher sinne vrî?/ sol er sîn sô vergezzen,/ daz er sîn kint
RvEBarl 10134 kraft!/ sol got durch valsch aptrünnic sîn?/ sol in von sinnen jagen der wîn?/ sol er bî vremeden wîben ligen?/ sol
RvEBarl 10252 iemer sterben siht./ //Nû nennen die gotinne,/ die iuwer valschen sinne/ über iuch ze goten nennent/ und wânlîche erkennent/ dâ vür,
RvEBarl 10263 einem wîbe geben/ kraft und gotlîchez leben./ wîp hât kranker sinne lîp:/ dem man ist undertân daz wîp./ nû seht, waz
RvEBarl 10295 sich vil sêre/ ûf hôher künste lêre/ mit der gedanke sinne,/ daz si wol ein gotinne/ möhte sîn von wîsheit./ von
RvEBarl 10554 vil begunde/ gîre und rappen minnen/ vür got mit stæten sinnen:/ affen wâren maneges gote./ nâch gotes und der welte spote/
RvEBarl 10588 vrî./ ir lêrer, ir philosophî/ wolten hôher künste phlegen:/ der sinnen was unkunst gewegen;/ die brâhten daz liut an die site,/
RvEBarl 10888 stæte zaller zît/ got und den næhsten minne/ von herzeclîchem sinne./ er gebiutet dêmüete,/ zuht, milte unde güete/ behalten unverkêret./ dar
RvEBarl 11181 sus von rehte tuot,/ wan mînes herzen kranker muot/ die sinne von im wante./ swie wol ich erkante/ sîne gotlîche kraft,/
RvEBarl 11194 sînen zwîvel sach:/ "dû solt vestez herze hân/ und zwîvellîche sinne lân/ durch dîn heil, durch got, durch mich./ ich wil
RvEBarl 11226 sînem herzen nâhe gie/ des heilegen geistes minne./ sînes herzen sinne/ begunden sêre brinnen/ in gotlîchen minnen./ er sprach: "herre Jôsaphât,/
RvEBarl 11253 ir ietwedern lêren/ und an in ruochte mêren/ mit unvalschem sinne/ sîn vil süezen minne./ sich schieden gotes degene/ mit bruoderlîchem
RvEBarl 11480 ist wol erkant,/ wes die von Gâlilêâ jehent./ des ir sinne sich versehent,/ daz ist ein kintlîch trügeheit,/ diu wirt schiere

Ergebnis-Seite: << 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 >>
Seite drucken