Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sin stM. (1349 Belege) Lexer BMZ  

Tr 11468 der tranc der ist von minnen;/ daz habe in dînen sinnen./ ich bevilhe dir Îsôte/ vil tiure und vil genôte./ an
Tr 11722 was dô hin./ diu süenærinne Minne/ diu hæte ir beider sinne/ von hazze gereinet,/ mit liebe alsô vereinet,/ daz ietweder dem
Tr 11760 sach,/ und ime diu süeze Minne/ sîn herze und sîne sinne/ mit ir begunde sêren,/ sô gedâhter ie der Êren,/ diu
Tr 11785 ie dirre stric dâ./ er nam sîn herze und sînen sin/ und suohte anderunge, in in,/ sôn was ie niht dar
Tr 11794 lîm erkande/ der gespenstegen minne/ und sach wol, daz ir sinne/ dar în versenket wâren,/ si begunde stades vâren,/ si wolte
Tr 11810 die blinden süeze/ des mannes unde der minne./ ir gelîmeten sinne/ dien kunden niender hin gewegen/ noch gebrucken noch gestegen/ halben
Tr 11839 was gewant:/ diu sigelôse ergap zehant/ ir lîp unde ir sinne/ dem manne unde der minne./ si blicte underwîlen dar/ und
Tr 11843 und nam sîn tougenlîche war:/ ir clâren ougen unde ir sin/ diu gehullen dô wol under in./ ir herze unde ir
Tr 11907 sô wart ir lîch gelîche var/ dem herzen unde dem sinne./ //Minne die verwærinne/ dien dûhtes niht dâ mite genuoc,/ daz
Tr 11924 an solhen dingen sol,/ daz eteswaz von minnen/ in ietwederes sinnen/ zem anderen was gewant,/ unde begunden ouch zehant/ lieplîche in
Tr 12018 Îsôt,/ ir eine und iuwer minne/ ir habet mir mîne sinne/ gar verkêret unde benomen,/ ich bin ûzer wege komen/ sô
Tr 12030 ir mir.’/ //Dô die gelieben under in/ beide erkanden einen sin,/ ein herze und einen willen,/ ez begunde in beidiu stillen/
Tr 12175 bescheiden/ wan einunge an in beiden,/ der stric ir beider sinne?/ //Minne diu strickærinne/ diu stricte zwei herze an in zwein/
Tr 12184 ir jâren./ //Ein langiu rede von minnen/ diu swæret höfschen sinnen:/ kurz rede von guoten minnen/ diu guotet guoten sinnen./ //Swie
Tr 12186 höfschen sinnen:/ kurz rede von guoten minnen/ diu guotet guoten sinnen./ //Swie lützel ich in mînen tagen/ des lieben leides habe
Tr 12218 danne Setmunt/ und erbarmet mich diu minne/ von allem mînem sinne,/ daz meistic alle, die der lebent,/ an minnen hangent unde
Tr 12238 daz wir dar gesæn./ wir bûwen die minne/ mit gegelletem sinne,/ mit valsche und mit âkust/ und suochen danne an ir
Tr 12371 si zir state kâmen,/ si gâben unde nâmen/ mit getriuwelîchem sinne/ in selben unde der minne/ willegen zins unde zol./ in
Tr 12379 ir heinlîche/ rîlîch unde rîche;/ und was daz wîsheit unde sin:/ wan die sich helent under in,/ sît daz si sich
Tr 12448 schœne und was ouch maget./ alsus sô lêret minne/ durnehteclîche sinne/ ze valsche sîn vervlizzen,/ die doch niht solten wizzen,/ waz
Tr 12521 und êre,/ die twungen im sêre/ sîn herze und sîne sinne;/ die dâ vor an der minne/ wâren worden sigelôs,/ dô
Tr 12724 mære:/ diu mortræte sprach zuo zin:/ ‘nu merket beide mînen sin:/ ich sende eine maget mit iu,/ die nemet und rîtet
Tr 12943 sît des was Brangæne unde Îsolt/ von herzen und von sinne/ sô getriuwe und sô geminne,/ daz nie niht under in
Tr 13006 ertrugens ir minnenspil;/ mit der verspilte Minne/ vil maneges herzen sinne,/ der sich nie keinez kunde enstân,/ wiez umbe ir liebe
Tr 13010 getân./ diu was an in reine unde guot./ ir beider sin, ir beider muot,/ daz was allez ein und ein,/ jâ
Tr 13455 dem lande./ si lobeten an Tristande/ sîne vuoge und sîne sinne./ er und diu küniginne/ si wâren aber vrô unde vruot,/
Tr 13552 sînen hælinc/ hin zuo der küniginne/ desn hæte er keine sinne,/ ern hæte keinen wân dar an./ doch nam er ime
Tr 13763 zwei wâren sîn meistiu nôt:/ si twungen ime herze unde sin./ er arcwânde si und in/ und zwîveltes ouch beide./ dem
Tr 13846 Marke vaste mite:/ er wante spâte unde vruo/ allen sînen sin dar zuo,/ daz er den zwîvel unde den wân/ gerne
Tr 13877 daz wizze got von himele wol,/ daz nimet mir mîne sinne.’/ diu gelêrte küniginne/ si stiez sin wider sin;/ siuftende sprach
Tr 13879 daz nimet mir mîne sinne.’/ diu gelêrte küniginne/ si stiez sin wider sin;/ siuftende sprach si wider in:/ ‘ôwê mir, inneclîche
Tr 13879 mir mîne sinne.’/ diu gelêrte küniginne/ si stiez sin wider sin;/ siuftende sprach si wider in:/ ‘ôwê mir, inneclîche ôwê!/ ôwê!
Tr 13911 wîp/ und hân nimê wan einen lîp/ und sô vil sinne, sô ich hân;/ diu zwei hân ich sô gar verlân/
Tr 13914 verlân/ an iuch und iuwer minne,/ daz ich in mînem sinne/ niht dinges kan gemeinen/ noch geminnen wan iuch einen./ mirn
Tr 13926 iu vil unmære bin:/ des sol mîn herze und mîn sin/ vil selten iemer werden vrô.’/ ‘war umbe, schœne?’ sprach er
Tr 14052 ine wil ouch niht des minnen/ von herzen noch von sinnen,/ dem ir unholdez herze traget:/ daz si iu vür wâr
Tr 14106 zweier künicrîche/ reht und nâch êren pflegen sol,/ der bedarf sinne und herzen wol:/ sôn ist in disen zwein landen/ âne
Tr 14806 sæligiu, nu bedenket wol,/ tugenthaftiu küniginne,/ und nemet in iuwer sinne,/ daz ich sô rehte unschuldic bin/ wider iuch und wider
Tr 14966 siz mit schimpfe hin./ doch nam ez Marke in sînen sin/ und marctez al gemeine,/ ir wort und ouch ir meine./
Tr 15091 süezem site/ smeichende alle stunde mite:/ vor den habet iuwer sinne,/ sæligiu küniginne!/ wan swâ die hûsgenôze sint/ gantlützet alse der
Tr 15226 liez in ligen und kêrte hin./ sîne gedanke und sîn sin/ die wurden swære der van:/ er dâhte und dâhte als
Tr 15363 vür sich:/ hêrre, ich wil iu sagen vür mich/ mînen sin und mînen muot;/ mîn sin dunker iuch danne guot/ und
Tr 15364 iu sagen vür mich/ mînen sin und mînen muot;/ mîn sin dunker iuch danne guot/ und gevaller iu, sô volget ir/
Tr 15899 an die gedanke leite,/ mit waz gevuocheite/ oder mit welhen sinnen/ er möhte gewinnen/ sîner vrouwen der künigîn/ //Petitcreiu daz hundelîn,/
Tr 16080 saz nider ûf daz gras/ gedenkend unde trahtende,/ in sînen sinnen ahtende,/ sît daz er sîner tæte/ keine bewærde hæte/ wan
Tr 16275 gevüegen unde wîsen;/ den begunder underwîsen/ der vuoge unde der sinne,/ wie erz der küniginne,/ der schœnen Îsolde/ zir vröuden bringen
Tr 16421 craft./ diz ist diu rehte trûtschaft,/ diz sint die besten sinne/ an liebe und an der minne:/ swâ man der tât
Tr 16516 allez zeiner hant lie gân:/ im hæte leit unde zorn/ sinne unde mâze verlorn./ ez was sîner sinne ein tôt,/ daz
Tr 16517 leit unde zorn/ sinne unde mâze verlorn./ ez was sîner sinne ein tôt,/ daz sîn herzeliep Îsôt/ ieman solte meinen/ mit
Tr 16832 was diu reine triuwe;/ diu gebalsemete minne,/ diu lîbe unde sinne/ als inneclîche sanfte tuot,/ diu herze vuoret unde muot:/ diu

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