Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

lëben swV. (1694 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

RvEBarl 14535 hie niht sagen,/ wie ich hân in mînen tagen/ her gelebet an dise stunt:/ mîn leben ist iu allen kunt./ ir
RvEBarl 14557 gelouben. minnet got!/ als ir erkennet sîn gebot,/ dar nâch lebet und anders niht,/ wan als iu gotes lêre giht,/ daz
RvEBarl 14596 vür dich deheinen gebest/ ze herren uns, biz daz dû lebest."/ //Diz versprâchen sie sô gar,/ daz er wart an in
RvEBarl 14857 sæleclich./ dû solt gerne vlîzen dich/ daz dû sô redelîche lebest,/ daz dû den guot bilde gebest,/ die dir got bevolhen
RvEBarl 14988 mêre und mêre brinnen./ dô durste sînen gedanc/ ûf des lebenden brunnen tranc,/ des süeze niemer mê zergât;/ von dem Dâvît
RvEBarl 14996 got, zuo dir./ ez dürstet mîne sêle gar/ zuo dînem lebenden brunnen dar,/ wenn ich sül komen unde sehen,/ vor gote
RvEBarl 15241 ist getân,/ des wir guot ebenmâze hân./ //Swer mit ungelouben lebet/ und wider gotes willen strebet,/ und zallen zîten sünden wil/
RvEBarl 15251 leben,/ dem lîbe ein urhap gegeben/ des tôdes, der mit lebender nôt/ ist iemer ein sterbender tôt,/ als an Herôde geschach,/
RvEBarl 15262 und Nêrônem,/ Olofernem und Phâraônem,/ Pilâtum unde Jûdam/ der ieglîcher lebender nam/ sînes tôdes urhap,/ den im got êweclîche gap,/ und
RvEBarl 15398 aber ir gebet,/ daz ietweder gerne tet./ //Mit solhem getwange/ lebten sie beide lange/ in gotes vestenunge./ ir reiniu wandelunge/ bezzerte
RvEBarl 15448 behaben./ dû solt in dirre wüeste sîn/ biz daz dû lebest. daz herze dîn/ solt dû gote veste hân/ und dem
RvEBarl 15494 got mit liebe gebe/ ein leben, in dem dîn sêle lebe/ ân ende vrœlîche:/ daz ist daz himelrîche."/ //Dô der meister
RvEBarl 15539 hie in Sennââr/ gewesen vünf und sibenzic jâr./ sô lange lebest dû doch hie niht:/ biz dir diz leben des lîbes
RvEBarl 15541 hie niht:/ biz dir diz leben des lîbes giht,/ sô lebe als ich dir hân geseit,/ sô wirt dir durch dîn
RvEBarl 15638 wart/ in sîner süezen hinevart/ in daz gotes rîche;/ dâ lebet er êwiclîche/ mit senfter ruowe, sunder wê./ sich sûmde Jôsaphât
RvEBarl 15791 sô solt dû komen her zuo mir,/ sô sîn wir lebende iemer mêr/ mit einander âne sêr."/ //Dô Jôsaphât erwachet was,/
RvEBarl 15845 allem meine/ was reine und unvermeinet,/ reine, gote gereinet,/ alsô lebete, daz er nie/ die gotes lêre übergie,/ sît er der
RvEBarl 15892 hie/ und ouch dort, dâ sie gotes kint/ mit einander lebende sint/ und iemer ungescheiden./ von den heilegen beiden/ huop sich
RvEBarl 16048 sante Jôsaphâtes kunt/ von anegenge unz an daz zil./ nû lebet der liute niht ze vil,/ die kriechisch kunnen verstân;/ wær
RvEBarl 16163 helle iht slinde in wernder nôt!/ des helf uns daz lebende brôt/ Alphâ et Ô, künec Sâbâôt./
RvEWchr 1653 Ganges genant./ da bi ein lút noch wonende ist,/ das lept deckeiner genist/ ze spise noch ze lipnar:/ sin spise und
RvEWchr 2394 das ze lone han:/ er sol ez ungelesin lan/ und leber allir sorgin bar./ __ Nu seit dú scrift úns ouh
RvEWchr 21829 uf einim sezzil. der sach/ Annin geberde. er sprach:/ ‘wie lepstu so? was tůstu hie?/ bistu trunchin oder wie?/ la din
RvEWchr 25789 gepflegen,/ davon dú kunst můz sin gelegin,/ als Got ist lebinde.’ ‘ander geschiht/ wirret dir bi namin niht:/ nu tů durh
RvEWchr 34314 das er was von Galaat./ sprach zem kúnige ane wan:/ ‘lebt Got, vor dem ich stan,/ so solt du das gewis
RvEWchr 35687 sprach: ‘als werlich das ist bekant/ das Got von himel lebete/ und din sele in leben swebete,/ also werliche kom ich
RvEWchr 36233 sprach aldo/ zů dem wissagen also:/ ‘als werlich das Got lebet/ und das din sele in lebene swebet,/ ich enlasse dich
RvEWh 2075 bejagen/ Das er in sere můste clagen./ Der bi im lebenden umb sin leben/ Von nide hate niht gegeben,/ Der gunde
RvEWh 3023 an/ E du gewahsest ze ainem man;/ Wiltu danne hohe leben,/ So maht du riliche geben.’/ Do sprach gezogenliche/ Der knabe
SalArz 23, 45 iz ane maze ist. //Minne hat die nature gemachit an lebenden dingen di berhaft sint. daz einez uon deme andirn werde.
SalArz 48, 22 ezze. des antwerte he vnde sprach. Ich ezze daz ich lebe. ander lute lebent daz si ezzen. He wart ouch geuraget
SalArz 48, 22 he vnde sprach. Ich ezze daz ich lebe. ander lute lebent daz si ezzen. He wart ouch geuraget welchiz di hoste
SalArz 57, 15 nach uircic iaren dem ist sin ungeholfin di wile he lebit. //Ein geswer wirt etwenne in den lenden uon der vuchte
SalArz 63, 52 erbeiten. di haben des sichtumes lutzel. di aber mit gemache leben. vnde uil ezzen di bedurfen des wol daz si haben
SalArz 66, 12 sichtum habent aller meist di mit senften vnde mit gemache leben. vnde mit ezzen vnde trinken. vnde sich zu deheiner cit
SalArz 68, 4 fiuer uon arbeit. so heiz den sichen ruen. vnde senfte leben. Heiz im di bien krouwen mit rosen ole. oder mit fioln ole.
SalArz 72, 13 vnde di kint. vnde almeist di lute di in senfte lebent. Swenne den siechen sere durstet. vnde im der munt trucken
SalArz 92, 6 so man uon im ein salbe machet. //Der ungenetzte kalch lebet vnde ist heiz an dem uierden gradu. vnde trucken. vnde
SEzzo 24 unde luftes,/ unde tes in dien viern ist/ ligentes unde lebentes:/ daz geskuofe du allez eino,/ du nebedorftost helfo darzuo./ ih
SHort 3652 nit gerihtet dort.’/ dez richtet sich und úber sich./ er lept dem lip herteclich/ und pflag der sel schone./ swen er
SM:EvS 1:12,10 hôhe trinitât./ Dû bist der gezeichent brunne,/ darin schein diu lebendiu sunne,/ gar mit aller tugenden wunne/ ist geblüemet wol dîn
SM:EvS 1:18, 9 ze stunden/ und bedeket alle scham./ In dir wuochs der lebende sâme,/ der gelobt hern Abrahâme/ wart von gotte ze sælden
SM:Gl 1:14, 2 //Doch bin ich ûf gedinge frô:/ unz ich gedinge, so lebe ich hô/ und wil mich niemer des verkunnen,/ sîne sul
SM:Gl 2: 1,14 stêt, als sî da sol./ Ist ieman, der ân herzeleit/ lebt – waz der fröiden siht!/ sich hânt diu zît so
SM:Gl 3: 7, 8 daz ich belîbe sinne bar/ und ich gesprechen nien getar./ Lebte der von Guotenburg,/ von Tûne, von Rugge Heinrîch,/ von Ouwe
SM:Had 9: 2, 3 zir, $s ald ich wil strâfen/ dich, die wîle ich leben mag;/ Unde liebe noch ir mich,/ ald ûf dich $s
SM:Had 11: 6, 3 muot:/ frowen guot, $s dien wil ich mêren/ ir lob, lebe ich mange zît./ Wan des sint si wert so wol:/
SM:Had 23: 3, 8 nu lange tôt./ in mochte ir helfe nie erwerben,/ davon leb ich in grôzzer nôt./ //Sol ich die guoten lange mîden,/
SM:Had 41: 1, 5 Uns tete ê winter sorgen vol,/ nu mag man frœlîch leben/ den sumer guot./ Man sicht so mange schœne,/ so hœret
SM:HvF 4: 1, 2 //Ich wil wünschen der vil guoten,/ daz si lange müezze leben./ Des wil ich ze gotte muoten:/ sô hât er mir

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