Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

kleit stN. (553 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

NibB 1269,1 vrouwen gewan!/ Ob si ê ie getruogen $s deheiniu rîchen kleit,/ der wart zuo z$’ir verte $s vil manigez nu bereit,/
NibB 1294,1 meit wol getân,/ Hundert unde viere, $s die truogen rîchiu kleit/ von gemâlet rîchen pfellen. $s vil der schilde breit/ fuort$’
NibB 1350,2 ist geseit,/ bî der vrouwen gênde $s truogen ir diu kleit,/ dâ ir der künic Etzel $s hin engegen gie,/ dâ
NibB 1367,4 gar verdeit./ alle die dâ wâren, $s die truogen iteniuwe kleit./ Si wæn$’ in Niderlande $s dâ vor niene gesaz/ mit
NibB 1369,3 manigen rîchen mantel, $s tief unde wît,/ noch sô guoter kleider, $s der si vil mohten hân,/ sô si durch Kriemhilde
NibB 1370,4 gestuont dâ vil der degene $s von milte blôz âne kleit./ Wie si ze Rîne sæze, $s si gedâht$’ ane daz,/
NibB 1409,1 hêrlîch gewant./ Vier und zweinzec recken $s bereite man diu kleit./ ouch wart in von dem künege $s diu boteschaft geseit,/
NibB 1467,3 iuwern fînden $s harte wol genesen./ ir sult mit guoten kleidern $s zieren wol den lîp:/ trinket wîn den besten $s
NibB 1514,2 bereitet wâren; $s dâ was vil manic man./ swaz si kleider hêten, $s diu truoc man dar an./ si wâren vil
NibB 1538,2 $s in sînem herzen hêr./ dô gap er in ir kleider $s und sûmte sich niht mêr./ dô si dô an
NibB 1653,2 sîn bereit./ si suochten ûz den kisten $s diu hêrlîchen kleit,/ dar inne si begegene $s den recken wolden gân./ dâ
NibB 1662,4 meit,/ die truogen vil der bouge $s und ouch hêrlîchiu kleit./ Daz edel gesteine $s lûhte verre dan/ ûz ir vil
NibB 1691,4 geseit./ er gap den sînen gesten $s beidiu ross unde kleit./ Ez enkunde niht wern langer, $s si muosen dannen varn./
NibB 1703,3 Dancwart $s hin ze hove gân./ dem gap vil rîchiu kleider $s des marcgrâven kint./ diu truoc er zen Hiunen $s
NibB 1709,2 bereitet $s mit fünf hundert man/ mit rossen und mit kleidern. $s die fuort$’ er mit im dan/ vil harte frœlîchen
NibB 1852,3 nie helde mêre $s in deheines küneges lant/ ie bezzer kleider brâhten. $s daz was Hagenen leit./ er sprach: »jâ sult
NibB 1852,4 er sprach: »jâ sult ir helde $s hie tragen anderiu kleit./ Jâ sint iu doch genuogen $s diu mære wol bekant./
Ottok 1836 der kuniginne kurc,/ diu sich von herzenleide/ freuden und guoter kleide/ het geloubet und bewegen./ diu frouwe jach, si wolde phlegen,/
Ottok 3304 kan die grôzen herzensêre/ niemen rehte volsagen./ swaz man si kleider sach an tragen,/ durch got si diu gâben,/ und swaz
Ottok 10056 schaden het verkorn./ sînen bart het er geschorn/ und niwe kleider an gestrichen;/ er gebârte sô frôlichen,/ daz in der kunic
Ottok 48276 daz hundert tûsent man/ dâ wârn werlich bereit/ in îsenîner kleit./ dâvon die helde wol versunnen/ manheit vil gewunnen,/ si gâben
Ottok 69347 gewanden si schiet./ darnâch ie der man/ streich sîn genæte kleider an/ unde sâzen ezzen,/ dâ in ir stat was gemezzen./
Ottok 74942 fursten, grâven, dienstman/ –_–_–_–_–_–_–_–_–/ noch gebresten der beider/ kleinôt unde kleider,/ dâ man den lîp mit sol zieren,/ unde swaz man
Parad 99, 26 wesine der sele oder in den creftin oder in den cleideren der sele oder in den werkin, und he sprichit daz
Parad 103, 20 mit deme wesine der sele; und da ist gnade ein cleit der sele alzumale, und alle di crefte di dar uz
Parz 22,20 phant./ Frowe, ich wil iwern fürsten sagn,/ daz si rîchiu kleider tragn,/ und daz si vor iu bîten/ unz daz wir
Parz 23,1 der marschalc sîner frouwen bete./ balde wart dô Gahmurete/ //rîchiu kleider dar getragen:/ diu leiter an. sus hôrt ich sagen,/ daz
Parz 45,22 den palas./ entslâfen unde enbizzen was,/ unt wünneclîche gefeitet/ mit kleidern wol bereitet/ was des hôhsten wirtes lîp./ diu ê hiez
Parz 126,26 mêr diu künegîn/ "der liute vil bî spotte sint./ tôren kleider sol mîn kint/ ob sîme liehten lîbe tragn./ wirt er
Parz 127,5 unz enmitten an sîn blankez bein./ daz wart für tôren kleit erkant./ ein gugel man obene drûfe vant./ al frisch rûch
Parz 156,27 sulen niht underem îsern sîn:/ du solt nu tragen ritters kleit."/ diu rede was Parzivâle leit:/ Dô sprach der knappe guoter/
Parz 164,7 entwâpent sîn./ dô si diu rûhen ribbalîn/ und diu tôren kleit gesâhen,/ si erschrâken die sîn pflâgen./ vil blûgez wart ze
Parz 228,17 ir sol er iu glihen sîn:/ wan iu ist niht kleider noch gesniten./ jâ mohte ich sis mit êren biten:/ wande
Parz 231,2 wirt het durch siechheit/ grôziu fiur und an im warmiu kleit./ wît und lanc zobelîn,/ sus muose ûze und inne sîn/
Parz 261,23 in der houbetstat zAnschouwe./ disiu blôziu frouwe/ fuort im ungelîchiu kleit,/ diu dâ sô trûric nâh im reit:/ dane hete sis
Parz 306,11 eine juncfrowen si sande wider/ und hiez ir bringen rîchiu kleit./ diu wârn gesniten al gereit/ ûz pfelle von Ninnivê:/ si
Parz 340,18 âne zal,/ die dâ mit cumpânîe riten./ er sach vil kleider wol gesniten/ und mangen schilt sô gevar/ daz err niht
Parz 342,17 er wolde gâhen in den strît./ wol gesniten was sîn kleit./ Gâwân zuo dem knappen reit,/ nâch gruozer vrâgte mære,/ wes
Parz 374,16 guotes hân?"/ "frouwe, sît irs uns bereit,/ Obylôt wil bezzer kleit./ si dunket si’s mit wirde wert,/ sît sô werder man
Parz 375,5 rehter art ûf sîden./ Lyppaut hiez balde snîden/ sîner tohter kleider:/ er miste gern ir beider,/ der bœsten unt der besten./
Parz 393,28 was,/ ze Bêârosche ûfen palas./ Meljanze gap diu burcgrâvîn/ rîchiu kleider unde ein rîselîn,/ da’r sînen wunden arm în hienc,/ dâ
Parz 399,30 was einer hêr)/ die kômen im dâ widerriten/ in liehten kleidern wol gesniten./ //Als mir d’âventiur sagete,/ ir vederspil dâ jagete/
Parz 400,25 sîn ors verlôs er umbe daz/ dar zuo al diu kleider sîn/ (doch schiet er valken von ir pîn):/ daz nâmn
Parz 401,3 des sînen er sich gar verzêch./ man hienc ouch ander kleit an in:/ jenz was der valkenære gewin./ ___hie kom Gâwân
Parz 447,6 rîterlîche:/ in selhem harnasch er reit,/ dem ungelîch was jeniu kleit/ die gein im truoc der grâwe man./ daz ors ûzem
Parz 515,7 diu wær vil lîhte eins schimpfes vrô./ waz si anderr kleider trüege?/ ob ich nu des gewüege,/ daz ich prüeven solt
Parz 588,23 ouch dâ lâgen,/ die niht grôzer enge pflâgen./ ___diu niwen kleider leiter an:/ dô gienc mîn hêr Gâwân/ ûz zer kemenâten
Parz 628,17 herzoginne./ ___ein sîn kamerære/ mit tiurem golde swære/ brâht im kleider dar getragen/ von liehtem pfelle, hôrt ich sagen./ dô sprach
Parz 628,20 ich sagen./ dô sprach mîn hêr Gâwân/ "wir suln der kleider mêr noch hân,/ diu al gelîche tiure sîn;/ dem herzogen
Parz 629,13 âne haz./ iewederr nider zuo zim saz,/ unz man in kleider dar getruoc:/ diu wâren kostlîch genuoc,/ daz si niht bezzer

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