Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

kleit stN. (553 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Mechth 2: 3, 43 sere. Mer nach dem gerihte so sol Christus ein sogtan cleit an zien, das nie wart gesehen, es wisete denne got
Mechth 2: 4, 24 man, der was vil mager und doch nit alt; sinú kleider waren also arm, das im sin arm und sin bein
Mechth 2: 4, 39 ende. Fúrbas vant si noch schoͤner lúte gekleidet mit vielvar cleidern, die waren gezieret mit schoͤnem hare der tugende und gekroͤnet
Mechth 2: 4, 41 e. Noch vant si schoͤner lúte, die waren mit rosevar kleidern gekleidet, die hatten ein schoͤn zeichen der wittewen und ein
Mechth 2: 5, 2 sele zů gotte an fúnf dingen, und wie got ein kleit ist der sele und die sele gottes</KAP> <VERS>«Du lúhtest in
Mechth 2: 5, 8 mit der sele min/ und du bist oͮch ir nehstes cleit./ Das da ein scheiden můs geschehen,/ joch envant ich nie
Mechth 2: 25, 136 $t minne und minú ist ein, ungeteilet -/ din $t kleit <FOLIO>(31#’r)</FOLIO> und min ist ein, unbevleket -/ din $t munt
Mechth 2: 26, 39 also soͤnt allú disú wort des bůches an irem obersten cleide stan eweklich offenbar in minem riche mit himmelschem $t lúhtendem
Mechth 3: Reg. 34 lúte me sint gepinet; in wirt kein helfe. Von Lucifers cleide <N>XXII</N>. Von gottes barmherzekeit und von siner bekorunge und rehtekeit
Mechth 3: 21, 2 hande lúte sint gepinet; in wirt kein helfe. Von Lucifers cleide</KAP> Ich habe gesehen ein stat, ir namme ist der ewige
Mechth 3: 21, 81 allem gůte. Na dem jungesten tage sol Lucifer ein núwe kleit anziehen, das ist gewahsen in sich selben usser dem miste
Mechth 4: 12, 90 und sprach: «Sit willekomen, vro pine, ir sint das nehste cleit, das ich in ertrich trůg an minem libe, und aller
Mechth 4: 22, 29 sunderlich gekleidet $t an drierleie wirdekeit. Er treit ein wisses kleit der angebornen kúscheit, dar zů ein gruͤn kleit der wahsenden
Mechth 4: 22, 30 ein wisses kleit der angebornen kúscheit, dar zů ein gruͤn kleit der wahsenden gottes wisheit und da <FOLIO>(69#’v)</FOLIO> zů ein umbespenget rot
Mechth 4: 22, 31 der wahsenden gottes wisheit und da <FOLIO>(69#’v)</FOLIO> zů ein umbespenget rot kleit, wan er die marter geistlichen leit. Si hant ein herzeichen
Mechth 4: 27, 12 denne zů gat.» Do sach ich dise lúte und ir cleider und ir leben und dar zů, das ir was ein
Mechth 4: 27, 13 was ein grossú menegi. Si hant nit me denne zwoͤi kleit; das nehste ist wis und das oberste rot nach der
Mechth 4: 27, 37 wart. Si soͤllent nieman nit bitten ze brůchen noch ze kleiden, mere als man inen das brot nút bútet, so soͤnt
Mechth 4: 27, 48 nit got sint. Als die lúte das gesehent, das ir kleider ze krank sint, so gebent si inen núwe. #.[Woͤlte man
Mechth 5: 4, 42 diemuͤtekeit nit erkennent. Dú erste demuͤtekeit lit uswendig an den kleidern und an der wonunge, das die messig und geistlich gesnitten
Mechth 5: 23, 152 gewan. Maria die nate und span, das si in drien cleider gewan. Do si vluhen in Egyptenlant, do hatte si gottes
Mechth 6: 1, 122 So sihe ich leider anders nit denne alles owe. Disú cleidere sint mir vil lieber an ze tragende denne alles irdenische
Mechth 6: 1, 126 dike koment die roͮbere der unstetekeit und benement úns disú cleider; wenne wir úns selber behagen und wir in únser schulde
Mechth 6: 1, 132 eren, so muͤssen wir úns aber mit úns selben alsus cleiden. Alsus gezieret sůche ich Jhesum, minen suͤssen herren, und ich
Mechth 6: 2, 21 woͤlte volgen, dem sol er helfen. Er sol also lichtú kleider tragen, als er nu traget; mere bi siner hut sol
Mechth 7: 17, 31 die hoͤhi der minne ob allen dingen.» Dis selbe wunnecliche cleit treit an ir die helig drivaltekeit: der vatter die hoͤhi
Mechth 7: 27, 31 aller welte herren, wie schoͤne er gekleidet stůnt mit pfellorinen cleidern, rot blůt, swarz varwen, mit geiselen zersclagen, zů der súle
Mechth 7: 27, 36 ufgerihtet hohe vor aller welte oͮgen, mit blůte berunnen; die cleider soͤllent wesen dines herzen wunne, sinú keyserlichú oͮgen mit trehnen
Mechth 7: 48, 52 vliehen. Liebú vro senftmuͤtekeit, sitzent hie bi mir under min cleit, so blibet mir die minnesamekeit bereit. Eya edeler gehorsam, ich
Mechth 7: 48, 60 libe. Eya liebú vrowe kúschekeit, ich bevilh úch min magetlich kleit, das es iemer luter und reine si, wand min lieber
Mechth 7: 59, 10 ich arme es mohte enpfan. Im waren angetan núwú minnevúrige cleider, dú wurden ime ze lone, das er ware botschaft so
Mügeln 42,2 von vihe du hast, so snit der sel ein nuwes kleit,/ und sie mit siten, künsten, tugenden ziere!/ die wisheit ist
Mügeln 54,5 flammen reifet umb die selben wat,/ in glüte not das kleit doch unverseret stat/ und von des füres drouwe nicht verblichet./
Mügeln 55,16 und leides damph vertribet./ er treit hie wol das türe kleit $s der selikeit/ und heil von gote funden hat, $s
Mügeln 72,9 die zen gebot wie got beschiet,/ den tabernakel, von Aronis kleide,/ wie got das himelbrot da gab zu weide,/ des kalbes
Mügeln 110,4 zeist ich wider unde span / daruß eins nuwes tichtes kleit./ des ich uf alde wat,/ die nuw min sin geferbet
Mügeln 129,7 und ließ doch sunder leit/ die wat und diner küsche kleit,/ wie er von dir gekleidet wart./ blick in den spiegel,
Mügeln 158,6 gar,/ der hochste got, der sneit/ uß diner forme formen kleit,/ der aller formen spiegel treit,/ und want uß dines herzen
Mügeln 240,11 genüge trank und ouch die weide,/ wilt du in spottes kleide/ nicht mit der zungen lamen gan./ Sich, wie des wages
Mügeln 320,11 der heide/ von Chananea, priesterschaft hat funden./ darnach in sinem kleide/ Aron, der Jude, wart gesen zu stunden,/ darnach Cristus, der
Mügeln 321,16 weide/ sie bringt des himels wirte/ glanz in der tugent kleide./ Aron noch Melchisedech/ nie erschein vor got in solchem glaste./
Mügeln 326,18 vor nöten er sie schilt/ und bedacht mit siner flügel kleide./ Mancher vierzig jar / ader drißig $s flißig/ ist der
Mügeln 353,12 hern von gites wafen./ sie slafen $s in swacher tugende kleid./ ir heren, sit/ $s in aller zit/ dem volke truwe
Mügeln 355,11 sin her vermiden/ möcht solcher hande not./ in sines heren kleide/ der freide $s er beite und der grus./ der knecht
Mügeln 366,17 undank von ere manchen scheit/ und snidet im der ruwe kleit/ und hartes jamers bant./ Wie Africanus machte / zinshaftig Asiam,/
Mügeln 385,1 rich in nuwer blüte./ Des strebet, $s gebet $s lobes kleit:/ breit $s seit $s der frouwen wirdikeit./ ir stür recht
Mügeln 389,3 grünt sie sam ein blünder hag/ rich in der tugent kleide,/ mines heiles ostertag,/ und über des meien früte/ als ein
Mühlh 177, 21 taverni edir ſua iz ſi^. dan alſo vili, alſi ſini cleidir virgeldi mugin, di he an dir ſtad ani=heit^. Sui ubir
NibB 25,2 huote $s man rîten lie daz kint./ in hiez mit kleidern zieren $s Sigmunt und Siglint./ sîn pflâgen ouch die wîsen,
NibB 30,1 in daz lant./ Vier hundert swertdegene $s die solden tragen kleit/ mit samt Sîvride. $s vil manec scœniu meit/ von werke was

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