Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

kleit stN. (553 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Athis A 7 die iuncurouwe íntran/ Vn̄ wie sie den edilín man/ Sinír cleidír íntnactín/ Vn̄ mít louberín bedactín,/ Vn̄ wurffín erde uffín:/ V
Athis C* 60 geleistin mechte,/ Hete ir dinc da gesazt/ Und sich mit cleidirn uz gevazt,/ Von richin rockin wol gesnitin,/ Nach den franzzischin
Athis C* 114 gab man in ir beidir/ Ir ors, ir phert, ir cleidir/ Und swaz sie zierdin vuortin ane./ Da mite huobin sie
Athis D 105 Da er sich solde cleídín;/ Man hetín gliche beídín/ Gwunnín cleidír harte gůt./ Do sie hetín sich gescuot/ Vn̄ ír ermln
Athis D 131 undír des/ Vn̄ heímlíche lute,/ Vn̄ hulfín uf der brute./ Ir cleidír tatín sie ír ane/ Vn̄ uvͦrtín sie dane/ In eín
BdN Reimvorr. 1, 2 //Ain wirdig weibes krôn,/ in welhem klaid man die ansiht,/ sint ir tugentleicheu werc an kainem
BdN 147, 28 dir die stimm, und wenne dû bestummest, sô entsleuz deineu kleider, dar umb, daz dû dein stimm entsliezst. ist daz der
BdN 305, 24 und die tregt, oder putter mit köksilber gemischet, wer sein klaider dâ mit reibt, daz hilft auch. //VON DEM FROSCH. /Rana
BdN 424, 14 daz ez volporn würde, dar umb muoz ich im diu klaider dester kürzer schrôten. wer daz kraut mit wein seudet und
BdN 443, 19 tropft gar guoteu laug dar ab, dâ mit man diu klaider und daz haupt gar rain wescht. wer die aschen in
BdN 453, 33 DEM ONICHEN. /Onichinus ist der zwelf stain ainer an Aarôns klaidern, und habent die maister zwên wân von dem stain. der
BdN 456, 21 und über daz wazzer kom Eufraten, dô zôch er seineu klaider ab, daz er patt in dem wazzer; in des kôm
BdN 463, 8 vingern reibt, sô zeucht er hälmel an sich und der kleider säum, reht sam der magnes daz eisen zeucht. er pringt
BdN 467, 18 vint ainen gewâpenden man oder ain juncfrawen mit aim umbswebenden klaid und ainen lorpaum helt, daz ist ain zaichen, daz der
Daniel 1065 reine;/ Tochter, muter sie eine/ Ist Gotis, wand sie gab kleit/ Gote in warer menscheit/ Ane bruch vollenkumen./ Dirre stein konde
Daniel 6224 Aller kunige crone/ Truc Allexander gemeit,/ E im sines lebens cleit/ Versniten wart mit vergift,/ Als uns noch saget die schrift/
Daniel 8333 en von der sunden mot!/ Zuch im an des lebens cleit/ Sulcher wis daz er gemeit/ Muge wirdeclichen gan/ Vor dir
Eckh 5:228, 5 ist; und wer mich ane wölte grîfen, der müeste mîn kleit ze dem êrsten anerüeren. Glîcher wîs, sol ich trinken, sô
Eckh 5:255, 5 mensche mac nemen, als im gebürt, zarte spîse und hôhiu kleit und vrœlîche gesellen, als im die anehangent nâch gewonheit der
Eckh 5:255, 7 in dér wîse niht sîn beworren mit spîse noch mit kleidern, ob sie dich ze guot dünkent, sunder wene dînen grunt
Eckh 5:256, 2 umbe? Wan daz wære ein krankiu inwendicheit, die daz ûzerlîche kleit solte berihten; $t daz inner sol daz ûzer berihten, als
Eckh 5:258, 8 Und sunderlîche solt dû vliehen alle sunderlicheit, ez sî an kleidern, an spîse, an worten - als hôhiu wort ze redenne
Eilh St, 7446 was vorgen./ /Zu han so der mei quam,/ Tristrant grawe cleider nam,/ An sine vuze stumpe schu,/ schurpen unde staph da
EnikWchr 5513 liut vant,/ di wurden berâten zehant,/ man gap in niu kleider an./ si jâhen, ez solt nieman/ für den künic blôz
EnikWchr 5516 solt nieman/ für den künic blôz gân/ noch in swachen kleidern stân./ dâ von sach man niht alt gewant./ daz best
EnikWchr 17690 kunt getân./ er hiez den spilliuten sagen,/ er wolt niu kleider tragen/ und wolt diu alten hin geben./ si begunden all
EnikWchr 17693 hin geben./ si begunden all dar streben/ di der alten kleider wolden gern/ di begund man all gewern./ dar zuo hiez
EnikWchr 17696 gewern./ dar zuo hiez er den herren sagen,/ swer niu kleider wolt tragen,/ der solt sîn geselle sîn;/ dem tet er
EnikWchr 20556 in diu lant/ unde hiez den liuten sagen,/ swer niu kleider wolt tragen,/ daz der kæm zuo der hôchzît./ daz seit
EnikWchr 20666 si ist reiner kiusch vol.’/ __Zehant man der junkfrouwen truoc/ kleider, diu wârn rîch genuoc,/ als einer küniginne zam./ diu kleider
EnikWchr 20668 kleider, diu wârn rîch genuoc,/ als einer küniginne zam./ diu kleider si sich an nam./ dô wart si ein schœniu meit,/
EnikWchr 26777 diu lant/ manigen frumen boten sant,/ daz man im rîchiu kleider brâht,/ wan er hêt im des gedâht,/ daz er gæb
EnikWchr 26779 wan er hêt im des gedâht,/ daz er gæb rîchiu kleit/ al den sînen. als man seit,/ der tohter sîn hiez
EnikWchr 26784 von pfeller und von samît/ gap er ir diu rîchsten kleit,/ diu ie dhein frou an getruoc;/ zwâr si wârn rîch
EnikWchr 26858 ze wîb gewan.’/ in daz vaz man sie twanc./ ir kleider wît unde lanc/ leit man zuo ir, diu wârn rîch./
EnikWchr 27589 sült ir wizzen alle,/ si lebent in grôzem schalle/ mit kleidern und mit spîsen/ ezzent die jungen und di grîsen,/ und
Eracl 2371 ze rehte solde hân,/ daz gwan man dem kinde sân./ kleider wurden ir bereit/ in maneger hande zierheit,/ als ir hêrschaft
Eracl 5250 wât./ durch die grôzen missetât/ leite der herre an sich/ kleider diu wârn armeclich./ er begunde weinen unde klagen,/ ich möhte
EvAug 14,6 vor den valschen propheten. di da choment zv ivch in chleiden der schaffe. aber inwendich sint si zvckent wolfe. an irn
EvAug 18,11 niemant inlet ein mitmischvnge eins vesten tueches in ein altez chleite. wan ez nimet sin vollvnge von dem chleide. vnd wirt
EvAug 53,15 sitzenten vnd sach da einen menschen niht gechleidet mit brutlichen chleidern. vnd er sprach zv im. vrivnt wi hast dv in
EvAug 141,20 avch daz ander. vnd von im der dir nimet din chleit. avch den rock solt dv im niht wirn. aber ein
GTroj 42 du Got an beclibes,/ Du urhab aller genaden bist,/ Dar inne wonit der ewige genist/ Und ubir alle vroude wunne;/ //Du
GTroj 44 wonit der ewige genist/ Und ubir alle vroude wunne;/ //Du bist gerechtikeit ein sunne,/ Ein vinder allir gute,/ Wurzele der otmute,/
GTroj 63 syner dunne;/ Daz erluchtet dy sunne/ Des tages, mane des nachtes./ Die menscheit du betrachtes/ Und gibes ir waz du wilt,/
GTroj 70 di werlt nicht besoufe./ Dem mer hastu ein zil gewenet,/ Den himmel dorumme gedenet,/ Als einer taburen ir hut,/ Daran beslozzen
GTroj 248 den anderen nicht geschach./ Her waz in Gotes rume/ Der kuscheit recht ein blume,/ Wen her waz vor den besten/ Gevestent
GTroj 2402 daz unture turet,/ Deme bosen vleische sturet,/ Daz in den sunden wirt gezilt/ Und nimmer sunden sint irvilt,/ Deme gebe ich
GTroj 4362 mir lebende sis/ Und vollenkumen alle wis,/ Und has vil tougen einen site/ Da totestu dich selben mite./ Din unsin ist
GTroj 18250 allen geisten wider/ //Daz vleisch und den lichamen/ Den sie in der muter namen,/ Und heizet Michaelen/ Allen menschen selen/ Und

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