Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

kleit stN. (553 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

NibB 41,2 lützel man der varnder $s armen dâ vant./ ross unde kleider $s daz stoub in von der hant,/ sam si ze
NibB 59,4 $s vater Sigmunt.«/ dô gap man sînen degenen $s ze kleidern grâ unde bunt./ Do vernam ouch disiu mære $s sîn
NibB 85,3 oder fürsten boten sîn./ ir ross diu wæren scœne, $s ir kleider harte guot./ von swannen daz si füeren, $s si wæren
NibB 242,2 geseit./ du solt haben dar umbe $s ze miete rîchiu kleit/ und zehen marc von golde, $s die heiz$’ ich dir
NibB 243,1 gab im sîne miete, $s daz golt und ouch diu kleit./ dô gie an diu venster $s vil manec scœniu meit./
NibB 263,4 solden komen./ dô wart ûz der valde $s vil rîcher kleider genomen./ Durch ir kinde liebe $s hiez si bereiten kleit,/
NibB 264,1 kleider genomen./ Durch ir kinde liebe $s hiez si bereiten kleit,/ dâ mite wart gezieret $s vil manec frouwe und manec
NibB 279,3 geselleclîch genomen/ wol hundert oder mêre: $s die truogen rîchiu kleit./ ouch gie dâ nâch ir tohter $s vil manec wætlîchiu
NibB 343,3 hinnen füeren $s (des wære ich harte vrô),/ waz wir kleider solden $s vor Prünhilde tragen,/ diu uns dâ wol gezæmen:
NibB 344,3 z$’allen zîten $s in Prünhilde lant./ des sulen wir rîchiu kleider $s vor der frouwen tragen,/ daz wirs iht haben scande,
NibB 345,3 erbitten kan,/ daz uns ir scœnen meide $s helfen prüeven kleit,/ diu wir tragen mit êren $s für die hêrlîchen meit.«/
NibB 358,3 gesteine uns ûf den scilden, $s sô wurken wir diu kleit.«/ des willen was dô Gunther $s und ouch Sîvrit bereit./
NibB 360,3 selbe vierde $s ze vier tagen trage/ ie drîer hande kleider $s und alsô guot gewant,/ daz wir âne scande $s
NibB 362,3 klê,/ dar in si leiten steine; $s des wurden guotiu kleit./ selbe sneit si Kriemhilt, $s diu vil hêrlîche meit./ Von
NibB 366,3 newas niht klein:/ inre siben wochen $s bereiten si diu kleit./ dô was ouch ir gewæfen $s den guoten recken bereit./
NibB 368,2 nu bereit,/ diu si dâ füeren solden, $s ir zierlîchen kleit,/ alsô si dâ gerten. $s daz was nu getân./ done
NibB 399,2 gemeit/ von snêblanker varwe $s ir ros unt ouch ir kleit/ wâren vil gelîche. $s ir schilde wolgetân/ die lûhten von
NibB 402,3 $s wie die degene/ von rabenswarzer varwe $s truogen rîchiu kleit./ ir schilde wâren schœne, $s michel, guot unde breit./ Von
NibB 506,2 $s daz wil ich iu sagen:/ ir sult vil rîchiu kleider $s dâ ze hove tragen,/ want uns dâ sehen müezen
NibB 516,3 dem sal,/ die nie dâ vor getruogen $s sô hêrlîchiu kleit./ daz gevriesch diu küneginne: $s ez was ir wærlîche leit./
NibB 519,2 geseit,/ ez hât der künec von Rîne $s golt unde kleit/ alsô vil ze gebene, $s daz wir des haben rât,/
NibB 568,3 sîn,/ die suochen ûz den kisten $s diu aller besten kleit,/ sô wirt uns von den gesten $s lob unt êre
NibB 572,3 Kriemhilde dan/ kômen die vil schône $s unt truogen liehtiu kleit./ dâ kom ouch wol gezieret $s manic wætlîchiu meit,/ Fünfzec
NibB 575,1 deheiner wære gram./ Von zobel unt von harme $s vil kleider man dâ vant./ dâ wart vil wol gezieret $s manic
NibB 576,2 Vil manigen gürtel spæhen, $s rîch unde lanc,/ über liehtiu kleider $s vil manic hant dô swanc/ ûf edel röcke ferrans
NibB 602,1 schœnen vrouwen lîp./ Dâ wart von guoten helden $s vil kleider ab geriten/ von den hôchgemuoten $s nâch des landes siten,/
NibB 636,1 rang er nâch ir minne $s unt zerfuort$’ ir diu kleit./ dô greif nâch einem gürtel $s diu hêrlîche meit,/ daz
NibB 641,4 leit,/ ich sol mit mînen handen $s nimmer rüeren iuwer kleit.«/ Dô lôste si in balde. $s dô sin ûf verlie,/
NibB 643,1 Dô kom ouch ir gesinde, $s die brâhten in niuwiu kleit./ der was in an den morgen $s harte vil bereit./
NibB 645,2 swaz si haben solden, $s ir krône unt ouch ir kleit./ dô wurden si gewîhet. $s dô daz was getân,/ dô
NibB 679,2 die meit,/ sam er von im ziehen $s wolde sîniu kleit./ er zôch ir ab der hende $s ein guldîn vingerlîn,/
NibB 687,2 ez der künic gebôt,/ die gâben durch sîn$’ êre $s kleider unt golt vil rôt,/ ross unt dar zuo silber $s
NibB 740,2 geseit,/ daz ritter dar komen wæren, $s die trüegen solhiu kleit,/ sam man zen Burgonden $s dô der site pflac./ si
NibB 773,2 die in gap her Sîfrit. $s golt und ouch diu kleit/ daz brâhte man ze sehene $s der drîer künige man./
NibB 785,2 ir vrouwen $s hiez si dô sâ zehant/ suochen guotiu kleider, $s die besten die man vant,/ die ir ingesinde $s
NibB 804,2 einem abende, $s dâ der künec saz,/ vil der rîchen kleider $s wart von wîne naz,/ dâ die schenken solden $s
NibB 832,1 hât.«/ Man moht$’ in lîhte râten, $s si suochten rîchiu kleit./ dâ wart vil wol gezieret $s manic vrouwe unde meit./
NibB 836,1 kom diu vrouwe Kriemhilt $s mit maniger hêrlîchen schar./ Swaz kleider ie getruogen $s edeler ritter kint,/ wider ir gesinde $s
NibB 837,2 solde, $s der kunde niht gesagen,/ daz man sô rîchiu kleider $s gesæhe ie mêr getragen,/ alsô dâ ze stunden truogen
NibB 907,4 Hagen im reit sô nâhen, $s daz er geschouwete diu kleit./ Als er gesach daz bilde, $s dô schiht$’ er tougen
NibB 976,1 $s vil schier$’ er umbe gebant./ Dô zugen si diu kleider $s von dem lîbe dan./ in zwein wîzen hemden $s
NibB 1022,2 die vrouwen hôrten klagen,/ dô wânden sumelîche, $s si solden kleider tragen./ jane mohten si der sinne $s vor leide niht
NibB 1026,2 niemen getrœsten $s daz Sîfrides wîp./ man zôch ûz den kleidern $s den sînen schœnen lîp./ man wuosch im sîne wunden
NibB 1076,4 den vrouwen unt den megeden $s hiez man suochen diu kleit./ Dô der künic Sigemunt $s wolde sîn geriten,/ dô begonden
NibB 1152,3 dîne gesellen $s muget vrœlîche leben,/ von rossen und von kleidern $s allez daz du wil./ des heize ich iu bereiten
NibB 1164,2 ûz der stat ze Wiene, $s dô wâren in ir kleit/ rehte volleclîchen $s ûf den soumen komen./ die fuoren in
NibB 1174,2 Bechelâren reit/ der wirt mit sînen recken. $s wâfen unde kleit/ fuorten si den vollen $s durch der Beyer lant./ si
NibB 1179,2 Den gesten herberge $s wâren nu genomen./ in vil rîchiu kleider $s was der bote komen/ und sîne hergesellen. $s ze
NibB 1179,4 hergesellen. $s ze hove si dô rîten;/ si fuorten guotiu kleider $s vil harte spæhe gesniten./ Dô sprach der snelle Hagene:
NibB 1225,4 alle tage truoc,/ dâ bî truoc ir gesinde $s rîcher kleider genuoc./ Si gienc im engegene $s zuo der tür dan/

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