Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

kleit stN. (553 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Parz 630,1 vrâgen lân:/ wand er muoz grôze koste hân./ //___Diu selben kleider leiten an/ die zwêne unde Gâwân./ si giengen ûf den
Parz 648,4 ûf den hof der knappe reit./ die höfschen prüeveten sîniu kleit/ wol nâch knappelîchen siten./ ze bêden sîten was versniten/ daz
Parz 651,25 sî./ won im ander kumber bî,/ ez sî pfantlôse oder kleit,/ des sol er alles sîn bereit."/ si sprach "nu sage
Parz 652,19 zît./ der künegîn kamerære im gît/ pfantlôse, ors unt ander kleit./ der knappe dan mit freuden reit,/ wand er an Artûse
Parz 679,11 rœter denn ein rubbîn/ was sîn kursît unt sîns orses kleit./ der helt nâch âventiure reit:/ sîn schilt was gar durchstochen./
Parz 721,15 starker sarjant/ ûf die reise wart benant./ ___welch der rîter kleider möhten sîn?/ pfellel, der vil liehten schîn/ gap von des
Parz 761,24 an im spehn./ er vert ûz grôzer rîcheit:/ sîniu wâpenlîchiu kleit/ nie man vergelten möhte:/ deheiner hant daz töhte./ Löver, Bertâne,
Parz 778,17 ir munde wart vernomn!/ man sach ein juncfrouwen komn,/ ir kleider tiwer und wol gesniten,/ kostbære nâch Franzoyser siten./ ir kappe
Parz 794,19 in enpfienc./ ein kamerær dar nâher gienc:/ der brâht in kleider rîche,/ den beiden al gelîche./ si sâzen, swaz dâ rîter
Parz 809,5 nâch,/ die er dô schierest komen sach,/ unde ir aller kleider tiwer./ süeze minneclîch gehiwer/ was al der meide antlütze gar./
Pass_I/II_(HSW) 9525 was di zit wol betaget,/ daz Crist diz selbe rote cleit/ - gemartert an der menscheit,/ vur unse schult ein riche
Physiogn 21 reimen gebest/ Und du in unserer fruntschaft lebest./ Allein din kleit sie duͤnne,/ Got wil dir geben die wunne,/ Die manig
Rennew 29288 wol getan,/ durch den wol geherten tauf/ uz allen ir cleidern sie slauf/ nit wan biz an ein hemde./ sie sprach:
Roth 1317 Die von degenheite./ Ge lidin hatten arbeite./ Sie ne hatten die kleider noch die ros./ Dar vmbe ver bot$/ man en constantinis hof./
RvEBarl 667 und solt alle dîne habe/ von dir legen und dîniu kleit./ dû solt mit grôzer armekeit/ in einem hemede hærîn/ gân
RvEBarl 696 im dirre man geriet./ er lie belîben sîn gewant./ hærîn kleit leit er zehant/ an sich. er gie vil drâte/ ze$/
RvEBarl 1137 dô hiez er vür den palas/ schœniu ors und rîchiu kleit/ mit küniclîcher rîcheit/ dem junkherren dar bringen./ do began sîn
RvEBarl 1434 wart hin geleit,/ von der hœhe er nider trat/ mit kleide an weltlîche stat./ er gie von sînem walde/ zuo einem
RvEBarl 1705 her/ zwêne kumberhafte man,/ die truogen ärmeclîchen an/ dêmüeteclîchiu krankiu kleit,/ niht von hôher rîcheit./ die wâren mager und harte bleich./
RvEBarl 1769 wîbe./ diu truogen an ir lîbe/ mit grôzen riuwen armiu kleit/ durch ir trûreclîchez leit/ gên des herren ende./ sie wunden
RvEBarl 1902 ie phlac/ und iemer phliget valscheit./ swie der trage rîchiu kleit,/ dâ man sie ûzen siht wol,/ sô ist doch sîn
RvEBarl 1911 daz ander sagen ze tiute:/ die dêmüeten liute,/ die bœsiu kleider tragent an,/ der herze niht wan guotez kan,/ der sin,
RvEBarl 1929 herze in ganzer triuwen jach/ baz danne dem, der rîchiu kleit/ schône ob valschem herzen treit."/ die sîne er alsus lêrte,/
RvEBarl 2784 den künic dîn!/ durch sîne dêmuot er antreit/ versmæhet ärmeclîchez kleit."/ durch sîne grôzen süeze/ twuog er der junger vüeze/ und
RvEBarl 3364 ze allen zîten an/ von weltlîcher rîcheit/ phelle unde rîchiu kleit./ nâch sînem willen brast im niht,/ swes man zer welte
RvEBarl 3478 nû sach der künic einen man,/ der truoc niht der kleider an,/ als ez gezam den vreuden dâ./ dô vrâget in
RvEBarl 3661 was gast/ und mir gerætes gebrast./ ich was nackent, sunder kleit,/ dô buoztent ir mîn armekeit./ ich was siech, dô kâment
RvEBarl 4289 sîner künfte was er vrô./ dô wurden brâht diu besten kleit/ und dem knappen angeleit/ und diu rîchesten vingerlîn./ dô machet
RvEBarl 4466 gedienen kumberlîche,/ ir lîp, ir muot wurden bekleit/ mit dem kleide der arbeit,/ und touften nâch dem toufe sich/ mit ir
RvEBarl 5552 diz was ein gotes armer man,/ der truoc diu bœsten kleider an,/ diu der künic ie gesach,/ als er dâ mit
RvEBarl 6375 von in/ durch got und durch der sêle gwin./ unser kleit ist wüllîn,/ rûch, vil herte, hærîn,/ daz wir den swachen
RvEBarl 6385 sünden wider sîn gebot./ vür die stunt, daz uns daz kleit/ an den lîp wirt geleit,/ sô tragen wir ez iemer/
RvEBarl 6396 vreuden rîcher ruom,/ daz uns werde noch bereit/ der êwiclîchen vreuden kleit."/ //"Nû sage meister, lieber man,/ wes ist daz kleit, daz
RvEBarl 6398 vreuden kleit."/ //"Nû sage meister, lieber man,/ wes ist daz kleit, daz dû treist an?"/ "daz gap ein guoter bruoder mir,/
RvEBarl 6409 ê daz mîn gewant/ mich dînem vater tæte erkant./ vremediu kleider nam ich an/ als ein listerîcher man,/ der hâte einen
RvEBarl 6418 dan/ und nam durch eine kündekeit/ an sich rehte alsolhiu kleit,/ sô die bekleidet giengen,/ die sînen neven viengen./ er wart
RvEBarl 6466 wart gesant./ dâ muoz mir aber sîn bereit/ mîn gewonlîchez kleit."/ dô bat in dâ Jôsaphât/ die gewonlîchen wât/ zeigen, die
RvEBarl 6620 kinden,/ diu sich im welnt gesinden,"/ sprach Barlââm der wîse./ "kleit und rîche spîse/ bitestû mich von dir nemen/ und wænest,
RvEBarl 6633 der rîcheit, diu ân ende wert./ umbe spîse und umbe kleit/ hân wir die sorge hin geleit,/ wir horden guot ze
RvEBarl 6963 geben/ in des himelrîches leben./ dir hât ein niuwez reinez kleit/ got, dîn schepher, angeleit./ daz soltû behüeten wol,/ wan ez
RvEBarl 7311 lâ mich doch von dir tragen,/ lieber man, dîn hærîn kleit,/ daz ez mir sî ein sicherheit/ gên des leiden tiuvels
RvEBarl 7337 sô rîlich im erkant,/ daz ez im was daz beste kleit,/ daz im ie wart angeleit./ Barlââm was dô bewart./ ez
RvEBarl 11673 manic grôziu schar/ durch den selben künic dar/ mit edelen kleiden rîche/ gekleidet wünneclîche/ mit küneclîchen dingen./ der künic hiez dar
RvEBarl 11973 den lîp, behielte reine/ von süntlîchem meine,/ daz sîniu brûtlouflîchen kleit,/ diu sûber wâren angeleit,/ iender mâsen solden hân,/ swenn er
RvEBarl 14340 lieben herren tôt./ dô wart der künic angeleit/ âne küniclîchiu kleit/ mit einem hemede hærîn./ daz tet der liebe sun sîn/
RvEBarl 14953 gie noch mit grôzer rîcheit/ küneclîche wol bekleit/ mit rîchen kleiden guot genuoc./ an sîner blôzen hût er truoc/ daz herte
RvEBarl 14966 gotes rîche vaht./ dô er des morgens dannen gie,/ sîniu kleider er dâ lie/ durch got dem armen alten,/ der in
RvEBarl 14973 durch gotes willen abe:/ sus truoc er dan sîn hærîn kleit,/ von dem ich ê hân geseit./ er truoc vür des
RvEWchr 12469 schiere wart bereit:/ arche und alter und kerzstal/ und dú cleider uber al,/ dú der ewarte solt an han/ so er
RvEWchr 28049 sin kúnigclich gewant/ ab im und nam an sih ewarten cleit:/ damite wart er angeleit,/ das er demuͤtig Gote schin./ er

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