Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

kint stN. (2246 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

Mechth 7: 1, 25 lúte soͤn oͮch an dem bogen gebildet sin mit iren kinden, die mit gůten werken gotte gevolget hant. Der ander boge
Mechth 7: 10, 15 vatter, enpfahe dinen dienst und din lop von dinen betruͤbten kinden und loͤse <FOLIO>(138#’r)</FOLIO> din volk von diser gegenwúrtigen not und
Mechth 7: 19, 17 unbetruͤbet us disem ellende in das vroͤdenriche lant dines lieben kindes, da ich růwe vinde. <VERS>Ich gruͤsse dich vrowe, liebú Maria,/
Mechth 7: 19, 28 Maria,</VERS>/ das du bist ein ere aller heligen dines lieben kindes. Bit vúr mich, das ich mit allen minen werken geheliget
Mechth 7: 26, 16 leider schuldig bin,/ das ich gnade vinde/ zů dime lieben kinde./ Můter aller kúscheit,/ ich klagen dir alles min herzeleit./ Salve
Mechth 7: 35, 6 komen wellest zů mir als ein getrúwer arzat zů sinem kinde; und gib mir denne, herre, ein helige súche, da ich
Mechth 7: 35, 28 zů mir komen als ein getrúwer vatter zů sinem lieben kinde, und beware denne min ende; so ich mit minem súndigen
Mechth 7: 35, 36 clamo. Ich bitte dich, lieber jungeling Jhesus, der reinen megde kint, das du denne wellest komen als min allerliebster brútgoͮm, und
Mechth 7: 37, 10 soͤllent vúrbas volgen dem edeln jungelinge Jhesu_Christo, der reinen megde kint, der ist al vol minnen, als er was von ahtzehen
Mechth 7: 60, 1 bin noch glich einem irdenschen $t toren. <KAP><N>LX</N>. Wie das kint gesehen wart</KAP> In der naht, als <FOLIO>(161#’v)</FOLIO> gottes sun geboren
Mechth 7: 60, 2 naht, als <FOLIO>(161#’v)</FOLIO> gottes sun geboren wart, do wart das kint gesehen in armen tuͤchern bewunden und mit snuͤren gebunden. Das
Mechth 7: 60, 3 gesehen in armen tuͤchern bewunden und mit snuͤren gebunden. Das kint lag alleine uf dem herten stroͮwe vor zwein tieren. Do
Mechth 7: 60, 5 můter zů: «Eya liebú vrowe, wie lange sol din liebes kint alsust eine ligen? Wenne wiltu es nemen uf din schosse?»
Mechth 7: 60, 6 din schosse?» Do sprach únser vrowe, si enlies doch das kint niergen us iren oͮgen. Si reichte im ir hende und
Mechth 7: 60, 10 sunderwol da mitte, das bekante ich do. Ich bat das kint vúr die, die sich mir bevolhen hatten. Do sprach ein
Mechth 7: 60, 11 sich mir bevolhen hatten. Do sprach ein stimme us dem kinde, es regte doch sinen munt niergen: «Wellent si mich halten
Mechth 7: 60, 14 denne minen lip und das ewige leben.» In presepio das kint lag uf dem #.[herten stroͮwe#.], sin himmelscher vatter wolte es
MF:Mor 3: 3, 1 in hôhte ir lop, swâ manz vor mir sprach./ /Mîme kinde wil ich erben dise nôt/ und diu klagenden leit, diu
MF:Mor 15: 2, 5 híe bevorn./ Si ist mir liep gewest dâ her von kinde,/ wan ich wart dur sî $s und durch anders niht
MF:Mor 17: 2, 3 sî mich hât verlân,/ vil staete her von einem kleinen kinde,/ swie wê si mir nu lange hât getân,/ Als swîgende
MF:Mor 32: 3, 6 Daz ich durch mîn ouge schouwe sülhe nôt/ sam ein kint, daz wîsheit unversunnen/ sînen schaten ersach in einem brunnen/ und
MF:Reinm 11: 2, 11 sol der kumber niht vervâhen –/ tete ez danne ein kint,/ daz sus #s+iemer#s- lebete <ch> wîbe,/ dem solt ich wol
MF:Reinm 22: 3, 7 verlür ich ze vil./ ist daz alsô, seht, welch ein kindes spil!/ /Ich spriche iemer, swenne ich mac und ouch getar:/
MF:Reinm 45: 5, 4 hân sô vil dâ her geklaget,/ daz ez versmâht den kinden./ Nu mac ich dienen anderswâ! –/ nein, ich enwil. mîn
MF:Reinm 57: 5, 6 wil si mich zuo allen zîten triegen als ein [] kint./ /Mir ist der werlde unstaete/ von genuogen dingen leit./ swie
MF:Reinm 60: 4, 2 gê dannân oder dar./ /Sô si mit dem balle/ trîbet kindes spot,/ daz sî iht sêre valle,/ daz verbiete got./ Megde,
MF:Wolfr 6: 2, 4 besten:/ al des meigen zît si wegent mit gesange ir kint./ Dô slief niht diu nahtegal./ nu wáche aber ích und
MF:Wolfr 9: 1, 8 Aller vogel singen, aller bluomen schîn,/ elliu wîp und wîbes kint,/ swaz der lebende sint,/ troestent mich niht wan sô daz
MNat 15, 28 ein iar. daʒ tet er darumbe, wan ein frouwe ein kint niht langer treit dan zehin manden. unde in sinen ziten
MNat 18, 21 den begat man die sibinzic $t iar in den die kint von israhel warent gevangen ze babilonie. quadragesima, mit den begat
Mügeln 37,14 des ich die regel sprechen mein/ den meistern und den kinden ir nicht schribe:/ ein meler malt mit eime koln $s
Mügeln 39,8 wat in wirdikeit,/ trag sie in eren mit der werlde kinden./ got dirs uß sinem bilde sneit,/ du kanst sie nimmer
Mügeln 45,16 salt $s des mordes selgerete,/ und laß dich zu den kinden nicht. $s sie han die phlicht,/ wann sie den fisch
Mügeln 46,12 si din will,/ das du dem wibe helfest mit dem kinde./ aber in der sele nicht enphil;/ ir truw ist groß,
Mügeln 61,1 $s du salt nicht ferre fragen./ Ein alder leithunt einem kind gegeben wart. / dem was wol kunt des louwen und
Mügeln 82,9 keiner tugent laß;/ wie im zu dienste wart an sinem kinde/ gotes engel Raphael und wie der blinde/ gesach. vierzen ich
Mügeln 84,8 von Aman was geschafft/ der tot den Juden und ir kind,/ wie Ester das mit wisheit widerwante,/ wie Mardochei truw der
Mügeln 98,4 / von kevern und houschrecken art/ durch sünd der Israhelen kind/ und wie der heilge geist/ begüßt das herze mit volleist/
Mügeln 162,9 ougen blick. des, muter, wach/ und kum zu stür den kinden din in ziten,/ das wir icht werden von der rechten
Mügeln 171,8 in den hag,/ din barmung in dem walde phlag/ des kindes und im spise gab./ von Lidia da Cresus wold sin
Mügeln 209,7 an siten mist/ der alde und ein spiegel ist/ den kinden falsch in aller frist,/ wo rumig ist das aremut./ den
Mügeln 210,8 dins herzen faß./ in dir der tugende spiegel laß/ die kinder stetlich schouwen an./ armut, din rum in schanden wat sich
Mügeln 221,9 der Romer lant und ouch die stat./ man, tier noch kinder ließ der künig leben,/ stat, tempel, mur hieß er verscherren
Mügeln 262,9 in schafft./ o werder man, halt wib, knecht mit dem kinde/ an forchte zoum und bis in nicht zu linde./ zu
Mügeln 295,10 tat man sit zu manchen stunden/ an vogel, fisch, an kinden und an hunden. –/ ein ieglich kunst ist funden,/ das
Mügeln 317,15 nem der slangen bilde/ dort in der wüstenunge,/ darnach dins kindes milde/ an eines krüzes runge/ hart durch uns gespannen wart:/
Mügeln 338,14 siechen./ wo das verblint an tugent/ der vater ist der kinde,/ ach, wie geschit der jugent,/ das sie die straße finde/
Mügeln 341,7 fleische $s gab in der reinen meit/ die forme gotes kinde/ des hochsten himels geist./ das edel hofgesinde,/ das helf uns
Mügeln 374,3 naturn wir finden/ des pellicanus art./ wann der mit sinen kinden/ spilt und mit lieb in zart,/ die kint mit grimmen
Mühlh 131, 6 an rechtir ewi^. undi habin gut mit einandir^. undi och kindir^. is daz got ubir ſu gubuitit unde daz ſu ſterbin^.

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