Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

kint stN. (2246 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

MarlbRh 110, 7 din groʒe er ind din gemach,/ dat dir din liͤve kint hat geven,/ de van dir nam uns menschlich leven./ //Ich
MarlbRh 112, 29 van dinem live,/ ei allerschönest aller wive!/ //Dich röt dins kindes blůt ind $’t din,/ sin krüze můst #;iur beider sin./
MarlbRh 119, 27 zů gode wachen,/ diͤ got me minnent dan sich ind kint./ wal in, diͤ alsus gedane sint!/ ////Diͤ l#;iude machent $’n
MarlbRh 124, 2 meist martilj was al din leven,/ dat du an din kint můstes leven./ //Herümb has du diͤ kron ind ere/ der
MarlbRh 125, 5 men van #;iuch niͤt scheiden./ ////Diͤ drid martilje liden diͤ kint,/ diͤ an irn willen gemartelt sint,/ wand ir blůt durch
MarlbRh 128, 37 trurgen ervrowen!/ ////Alsus gekront, alsus gekleidet/ brengt dich din einich kint geleidet./ bit groʒem schal he zů dir giͤnc,/ bit groʒem
MarlbRh 131, 29 bis,/ engein creatur so schön enis,/ an diͤ menscheit dines kindes,/ wand du bis diͤ schönest al $’s gesindes,/ dat kumen
MarlbRh 132, 14 sündern holt/ ind hilps uns, dat wir widerkeren/ zů dinem kinde, ze unsem heren./ //Hilp uns, vrowe, bitz an $’t ende,/
MarldA 4 der sunnen iz geit/ ane ser und an arbeit./ daz kint, daz himel und erden solde erfrowen,/ daz ce storene quam
MarldA 11 nog bewollen ward din megedlicher lif,/ allein gebære du daz kint, heiligez wif./ //Sint du daz kint gebære,/ bit alle du wære/
MarldA 12 allein gebære du daz kint, heiligez wif./ //Sint du daz kint gebære,/ bit alle du wære/ luter unde reine/ van mannes gemeine./
MarldM 85 daz mort:/ Gabrihel chunte dir daz gotes wort,/ Sancta Maria./ //Chint gebære du magedin,/ aller werlte edilin;/ du bist glich deme
MarseqM 27 scam/ irscrach von deme mære,/ wie magit ane man/ iemir chint gibare./ //Frouwe, an dir ist wundir:/ muotir und magit dar
MarseqM 36 porte./ ja wurde du swangir von worte:/ dir cham ein chint,/ frouwe, dur din ore,/ des cristin judin unde die heidin
MarseqM 41 des ginade ie was endelos./ allir magide ein gimme,/ daz chint dich ime zi muotir chos./ //Din wirdecheit diu nist niet
MarseqM 56 mit den handin zuo dir vienge./ so wol dich des kindes!/ hilf mir umbe in; ich weiz wol, frouwe, daz du
Mechth 1: 22, 50 doch etliche taten. Do ich also můter was maniges ellenden kindes, do wurden mine brúste also vol der reinen unbewollener milch
Mechth 1: 22, 74 můst du ersihen, wan so sint gottes kint und dinú kint entwenet und vollegewahsen in den ewigen lip. Eya, darnach soͤllen
Mechth 1: 25, 2 wege pine ze lidenne gerne dur got</KAP> Got leitet sinú kint, dú er userwelt hat, wunderliche wege. Das ist ein wunderlich
Mechth 1: 44, 61 so neigent úch in der jungfroͮwen schos zů dem kleinen kint und sehent und smekent, wie der engel froͤde von der
Mechth 1: 44, 62 unnatúrlichen milch soͮg.» «Das ist ein kintlich liebi, das man kint soͤge und wiege. Ich bin ein <FOLIO>(14#’r)</FOLIO> vollewahsen brut, ich
Mechth 2: 19, 62 denne die sinne: «%/Unser vroͮwe, dú sele, hat gesclaffen von kinde; nu ist si erwachet in dem liehte der offener minne.»
Mechth 2: 24, 34 si es nit alleine moͤgent getrinken, si muͤssen si gottes kinden bitterlichen schenken. Stephane, ich knúwe bi dir vor den júdeschen
Mechth 2: 26, 4 ein brant úber varen. Do tet ich als ich von kinde han gepflegen; wenne ich betruͤbet ie wart, so můste ich
Mechth 3: Reg. 5 der bredigeren und martyreren und megden und von den ungetroͤsteten kinden <N>II</N>. Wie dú sele lobet got an siben dingen und
Mechth 3: 1, 4 lone der predieren, martyreren und megden und von den ungetoͮffeten kinden</KAP> Dú sele sprach alsust zů ir gerunge: <FOLIO>(33#’r)</FOLIO> «Eya, var
Mechth 3: 1, 53 wesen helig, die wider in koment. Alle westerbaren <FOLIO>(34#’r)</FOLIO> und kint von sehs jaren fúllent den bruch nit hoͤher denne in
Mechth 3: 1, 76 die sol enheinen bruch erfúllen, wan si hat mit irem kinde gehei<FOLIO>(34#’v)</FOLIO>let aller menschen wunden, die in selber der gnaden gonden,
Mechth 3: 1, 126 lamp und wunnenklicher jungeling Jhesu, <FOLIO>(35#’v)</FOLIO> des himmelschen $t vatter kint, als du dich denne ufhebest und alle koͤre durchverst und
Mechth 3: 1, 154 engele stimme, ich koͤnde es nit fúr bringen. Dú ungetoͮften kint under fúnf jaren wonen in einer sunderlichen wirdekeit, $t die
Mechth 3: 1, 177 bitte dich, vil lieber herre, me, das dise rede dinú kint muͤssen also vernemen, als du si, herre, in der rehten
Mechth 3: 8, 8 Ist er aber schuldig an im selben, so essent minú kint das himmelbrot und Judas vert zů der helle. Und ist
Mechth 3: 8, 10 nit vollekomen, so stat der gottes tisch ital und den kinden wirt ire spise benomen. Koment si aber ob dem alter
Mechth 3: 9, 44 schemeliche lide, und si waren gekleidet mit engelscher wete. Irú kint solten si gewinnen in heliger minne, als dú sunne spilende
Mechth 3: 10, 31 si trunke vil gerne den lutern win von allen gottes kinden. So koment si al mitalle und schenkent ir die gallen.
Mechth 3: 13, 18 minne von gottes lere dú boͤget sich noch zů einem kinde vil gerne. Dú schoͤne minne von hoher gewalt dú jungert
Mechth 3: 18, 11 lihte ze valle koment. Die lan ich striten mit den kinden, uf das si ein blůmenschappel $t ze lone gewinnin.» <KAP><N>XIX</N>.
Mechth 3: 22, 11 das kumt von der grossen bekorunge, die ich nach minen kinden han.» Do sprach dú sele: «Eya vil lieber, woltest du
Mechth 4: 3, 3 jungfroͮwen lob, das ist die cristanheit</KAP> Alse man das liebe kint stillet, so sclahet man das leide. Also tůt únser lieber
Mechth 4: 3, 67 einen lebenden brunnen entspringen, da zů trůg man der heidenen kint, die warent alle ussetzig und blint. Ob disem brunnen stůnt
Mechth 4: 3, 70 griffen; das was Johannes_Baptista. Er wůsch in dem brunnen dú kint, das si wurden sehende und schoͤne gesunt. Do fragete ich
Mechth 4: 22, 15 er dar ane pine komen, als ein můter ir liebes kint us der eschen in ir schosse hat genomen. Do sprach
Mechth 4: 27, 153 zů und sendet na iren husfroͮwen und nach iren schoͤnen kinden. So heisset man die man kiesen, weder si lieber behalten
Mechth 4: 27, 155 behalten in dem ungeloͮben die schoͤnen vroͮwen und ir liebú kint, <FOLIO>(75#’r)</FOLIO> richtům und ere oder si in cristam geloͮben in
Mechth 4: 27, 157 lip verlieren. So sprechent die man: «Eya lieben wip und kint, gedenkent nit an mich, mere gedenkent, das ir cristan sint
Mechth 4: 27, 160 und wirfet si in die pfannen. So sprechent vroͮwen und kint oͮch: «Herre Jhesu, o Marien kint, dur dine liebi so
Mechth 4: 27, 160 So sprechent vroͮwen und kint oͮch: «Herre Jhesu, o Marien kint, dur dine liebi so wellen wir gerne liden die selbe
Mechth 4: 27, 162 man ein grůben vol vúres, da in wirfet man dú kint und die můtere sint und wirfet uf si fúrholtz und
Mechth 5: Reg. 12 heligen drivaltekeit <N>VII</N>. Wie got widerlobet die sele <N>VIII</N>. Diu kint sont gůte menschen haben <N>IX</N>. Von der ere sibenzig mannen,
Mechth 5: Reg. 29 <N>XXIII</N>. Von Sante Marien gebet, von Gabrieles lieht, von des kindes tůche, wa von dú milch kam, von des kin<FOLIO>(76#’r)</FOLIO>des oppfer,

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