Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
sancte Adj. (1383 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.
| treit, unde den pfingestâbent unde die vigilie sente Philippes unde sente Jacôbes unde sente Johannis baptisten âbent unde sente Peters unde | |
| pfingestâbent unde die vigilie sente Philippes unde sente Jacôbes unde sente Johannis baptisten âbent unde sente Peters unde sente Paules unde | |
| Philippes unde sente Jacôbes unde sente Johannis baptisten âbent unde sente Peters unde sente Paules unde sente Jacôbes unde sente Laurencien, | |
| Jacôbes unde sente Johannis baptisten âbent unde sente Peters unde sente Paules unde sente Jacôbes unde sente Laurencien, unser vrowen zu | |
| Johannis baptisten âbent unde sente Peters unde sente Paules unde sente Jacôbes unde sente Laurencien, unser vrowen zu mitten ougeste, sente | |
| unde sente Peters unde sente Paules unde sente Jacôbes unde sente Laurencien, unser vrowen zu mitten ougeste, sente Bartholomeus unde unser | |
| sente Jacôbes unde sente Laurencien, unser vrowen zu mitten ougeste, sente Bartholomeus unde unser vrowen âbent, alse sî geboren wart, unde | |
| Bartholomeus unde unser vrowen âbent, alse sî geboren wart, unde sente Matheus, sente Symon unde Jude unde aller heiligen âbent, sente | |
| unser vrowen âbent, alse sî geboren wart, unde sente Matheus, sente Symon unde Jude unde aller heiligen âbent, sente Andrês, sente | |
| sente Matheus, sente Symon unde Jude unde aller heiligen âbent, sente Andrês, sente Thomas unde alle quater tempore, die sulen die brûdere | |
| sente Symon unde Jude unde aller heiligen âbent, sente Andrês, sente Thomas unde alle quater tempore, die sulen die brûdere vasten zu | |
| die hôgecît, die man in den hûseren $t des spitâles sente Marîen des Dûschen hûses von Jherusalem zu ûbene pfliget unde | |
| ist der achte tac von deme cristage, der oberste tac, sente Paules bekêrunge tac; in deme hornunge $t unser vrowen liehtmesse | |
| bekêrunge tac; in deme hornunge $t unser vrowen liehtmesse tac, sente Mathies $t des apostolen tac; in deme Merze: als unser | |
| als unser hêrre gebotscheft wart unser vrowen; in dem Aprîle: sente Georgen tac nâch der gewonheit $t des landes; in dem | |
| des heiligen crûces tac, als ez vunden wart; in Junio: sente Johannes des touferes tac unde der apostolen tac sente Peters | |
| Junio: sente Johannes des touferes tac unde der apostolen tac sente Peters unde sente Paules; in Julio: sente Marîen tac Magdalenen | |
| des touferes tac unde der apostolen tac sente Peters unde sente Paules; in Julio: sente Marîen tac Magdalenen unde sente Jacôbes | |
| der apostolen tac sente Peters unde sente Paules; in Julio: sente Marîen tac Magdalenen unde sente Jacôbes tac; in dem Ôweste: | |
| unde sente Paules; in Julio: sente Marîen tac Magdalenen unde sente Jacôbes tac; in dem Ôweste: sente Petres tac nâch des | |
| Marîen tac Magdalenen unde sente Jacôbes tac; in dem Ôweste: sente Petres tac nâch des landes gewonheit, sente Laurencien tac unde | |
| in dem Ôweste: sente Petres tac nâch des landes gewonheit, sente Laurencien tac unde unser vrowen tac, alse sie verschiet, unde | |
| Laurencien tac unde unser vrowen tac, alse sie verschiet, unde sente Bartholomeus tac unde sente Johannes baptisten tac, als er enthoubet | |
| vrowen tac, alse sie verschiet, unde sente Bartholomeus tac unde sente Johannes baptisten tac, als er enthoubet wart, nâch des landes | |
| tac unde des heiligen crûces tach, als ez irhaben wart, sente Matheus tac unde sente Mychahels tac; in Octobre: sente Symonis | |
| crûces tach, als ez irhaben wart, sente Matheus tac unde sente Mychahels tac; in Octobre: sente Symonis et Jude; in Novembre: | |
| wart, sente Matheus tac unde sente Mychahels tac; in Octobre: sente Symonis et Jude; in Novembre: aller heiligen tac; sente Martînes | |
| Octobre: sente Symonis et Jude; in Novembre: aller heiligen tac; sente Martînes tac unde sente Elyzabeten tac unde sente Katherinen tac | |
| Jude; in Novembre: aller heiligen tac; sente Martînes tac unde sente Elyzabeten tac unde sente Katherinen tac unde sente Andrees tac | |
| heiligen tac; sente Martînes tac unde sente Elyzabeten tac unde sente Katherinen tac unde sente Andrees tac des apostolen; in Decembre: | |
| tac unde sente Elyzabeten tac unde sente Katherinen tac unde sente Andrees tac des apostolen; in Decembre: sente Nycholaus tac unde | |
| Katherinen tac unde sente Andrees tac des apostolen; in Decembre: sente Nycholaus tac unde sente Thomases $t des apostolen tac unde | |
| Andrees tac des apostolen; in Decembre: sente Nycholaus tac unde sente Thomases $t des apostolen tac unde den heiligen cristac unde | |
| Thomases $t des apostolen tac unde den heiligen cristac unde sente Stephanus tac unde sente Johannes des apostolen unde ewangelisten tac | |
| tac unde den heiligen cristac unde sente Stephanus tac unde sente Johannes des apostolen unde ewangelisten tac unde der kindelîne tac | |
| doch sal man ez an den minnesten niht versûmen, wende sente Gregorius sprichet: swer die minnesten versûmet, der vlûzet algemehelîche zu | |
| den mântac ze mettin.] Diz sint die venien der brûdere sente Marîen des Dûschen hûs von Jerusalem. /1. Alle tage, sô | |
| lîbes unde âne eigenschaft ze sîne unde gehôrsam Gote unde sente Marîen unde ûch meistere ordens des Dûtschen hûses unde ûweren | |
| lâz iuch zeichen hiute sehen,/ daz ir mir wol geloubet./ sant Brandânes houbet,/ daz schouwet hie, daz hân ich./ ez hât | |
| man si zů legen wil messe mit anander hoeren und sant Johans minne nemen, da sulen nimmer frawen by sin denne | |
| Ez was ein richer b#;uoman,/ der sere schallen began/ an sande Martines naht./ er tranch vil vaste uber maht;/ also tet | |
| han?/ ich wil dich niht vereliesen lan./ ich bin iz, sande Martein,/ und wil dir gelten dinen w(e)in,/ den du getrunchen | |
| armen sundære,#.’/ gedahte er in dem mute sin,/ #.,daz mich sande Martin/ hie heim hat gesuchet/ und der genaden ruchet,/ daz | |
| daz liht gar:/ er wolde vil gewis sin,/ ez wære sande Martin./ daz chom von siner trunchenheit;/ des wart der diep | |
| sælich bin,#.’/ so sprach er zu den sinen,/ #.,ich han sande Mertinen/ mit minen ougen gesehen;/ mir mach nu nimmer misseschehen./ | |
| nu triwen schuldich sin,/ die trinchen hinte minen win/ durch sande Mertines ere./ ich n wil nu niemer mere/ an sinem | |
| wol becheret./ wir suln trinchen minen win/ so sere, daz sande Mertin/ iemer mer ein herre si,/ und suln trinchen da | |
| sehen,/ daz wol mit eren muge sin./ wol dir, herre sande Martin!/ wer mohte dir gelichen?/ si muzzen dir alle entwichen,/ | |
| uf den becher, liebiu kint,/ und schenchet in des chalten!/ sande Martin muzze sin walten,/ daz wir heint getrinchen so,/ daz | |
| boͤsiu mære./ er sprach zedem gesinde sin:/ #.,ich wæne, uns sande Mertin/ diu rinder elleu hat genomen;/ ich en weiz, war | |
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