Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sancte Adj. (1383 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Mühlh 151, 19 ein in dir phinkiſtwochin^. an deme mantage^. unde ein an ſente Johannis tagi zu mitteſumere^. unde ein an ſente Jacobis tagi^.
Mühlh 151, 21 ein an ſente Johannis tagi zu mitteſumere^. unde ein an ſente Jacobis tagi^. Unde di vlurſcuzzin die ſulin den luitin vuri=gibieti,
Mühlh 151, 25 male. Unde die mal ſal min zu rechti ſizzi undir ſenti Kilianis linden^. unde dar ſulin alli die cume, die icht
Ottok 539 wart beidenthalp gesworn./ diu zît wart ouch darzuo erkorn/ ûf sant Bartholmes tac./ nû besanden man und mâc/ die herren gegen
Ottok 1016 uns geschach diu herzensêre/ und diu grôze klag/ reht an sant Vîtes tag./ des jâres ouch begraben wart/ von Salzpurc bischolf
Ottok 3256 gehôrt/ von frouwen und von mannes galm/ und halt die sant Willehalm/ het umb Vivianzes tôt,/ diu klage sich gegen diser
Ottok 3550 got geruoch im geben/ genâde an der sêl,/ daz si sant Michêl/ ûz allen wîzen wîs/ in daz frône paradîs./ //XXXIV.
Ottok 4965 sprach: ‘sun, dû weist daz wol,/ daz dehein bâbest sol/ sant Peters guot minnern./ ich wil dich des wol geinnern,/ daz
Ottok 5560 nur viere,/ die andern muosten dannen varn./ die munich von sant Peter wârn/ an irem guot sô sêr entwarht,/ daz si
Ottok 5810 Pettou wirt verlorn,/ her, geloubet mir daz slehtes,/ daz ist sant Ruoprehtes./ und des gotshûses eigen./ daran sult ir erzeigen,/ daz
Ottok 6177 maste,/ grôzen ungelimph het er./ daz vorht der abt von sant Peter/ und von Nunberc die nunnen;/ den was aber zerunnen/
Ottok 7497 strît,/ des ich ze sagen bin gebeten,/ an dem tage sant Margreten./ die dâ mit sigebærer maht/ wâren, den was kurz
Ottok 9404 gewerren:/ die Templær und die tiutschen herren/ und die von sant Johannes/ die berieten sich des,/ daz si dem soldan wolden
Ottok 9605 zuo den zîten,/ dô der bâbest het erloubt,/ daz man sant Hedwigen houbt,/ daz heilic und daz reine,/ mit anderm irm
Ottok 9618 in ûf al den strâzen/ die Pôlân widersâzen./ wâ man sant Hedwigen/ erhuop, daz wirt iu niht verswigen./ ein klôster in
Ottok 9976 geschach./ für grâf Bernharten man geben sach/ Phanberc, Peckach und sant Peter,/ lutzel veste mêr het er./ für grâf Heinrichen/ antwurt
Ottok 11749 danne,/ dô wart im bî des bâbstes banne/ und bî sant Peters des zwelfpoten/ vesticlich geboten,/ daz im verboten und verspart/
Ottok 11981 selbe hât erhaben./ dâ wart er begraben./ nû lâz im sant Michêl/ enpholhen sîn die sêl,/ sît der lîp hât ein
Ottok 12846 daz kunt getân,/ der kunic wolt rihten alle klag./ ûf sant Mertînes tac/ solt der hof geschehen/ nû liez der kunic
Ottok 14737 und êwiclich ze dienen./ diu suon geschach datz Wienen/ an sant Elspeten tac./ niht lenger dâ lac/ von Bêheim der wîgant./
Ottok 16149 grôzen/ der bischolf von Basel began/ disen ruof heben an:/ ‘sant Marî, muoter und meit,/ all unser nôt sî dir gecleit!’/
Ottok 16508 volliclich./ ouch was der ellensrîch/ sô gar unverzagt,/ hiet im sant Peter gesagt,/ er wurde dâvon kranc,/ ein schemelicher wanc/ wær
Ottok 17278 zwei hundert jâr/ und tûsent, als ich iu sag,/ an sant Barbaran tag/ bi dem Weidenbache ûf dem plân./ swaz wîbe
Ottok 17742 ze guoter mâze kleine,/ diu solde nun sîn worden;/ in sant Klâren orden/ stuont zuo der wîl ir sin./ datz sant
Ottok 17744 sant Klâren orden/ stuont zuo der wîl ir sin./ datz sant Franciscus fuor si in/ daz klôster in Prâge lît./ ich
Ottok 18448 vart/ diu grôze menge volgte dan/ in daz munster, daz sant Stephan/ ist gewîhet zêren./ dâ danct er unserm herren/ der
Ottok 19257 diu frou mit andâht;/ sô si beste maht/ got und sant Michêle/ enphalch si die sêle/ und ir êre unser frouwen./
Ottok 19437 dâmit si her wider fuoren/ bî dem rehten segelweter./ swaz sant Pauls und sant Peter/ hie hânt dem bâbst genâden lâzen,/
Ottok 19437 wider fuoren/ bî dem rehten segelweter./ swaz sant Pauls und sant Peter/ hie hânt dem bâbst genâden lâzen,/ die teilt er
Ottok 21430 darzuo gehôrt ein tuom./ des phlac mit geistlichem ruom/ wîlent sant Stenezlâ,/ der was bischolf aldâ./ bî des zîten Krackouwe/ was
Ottok 21483 daz man nû siht gebûren rîten./ durch der meintât grien/ sant Stenezlâ in verbien/ und schiet den kunic unreine/ von der
Ottok 21530 der burc gewaltic was,/ an einem buoche er las,/ an sant Stenezlâs legende,/ wie von eins kuniges missewende/ daz lant het
Ottok 21853 jâmer grôz/ was dannoch niht genôz/ der klegeliche galm,/ den sant Willehalm/ het ob Vivianz,/ dô des jâmers lanz/ sîn herz
Ottok 23405 in dem næhsten mein darnâch/ der bischolf tôt lac/ vor sant Urbans tac./ der tôte lîchnam murc/ wart gefuoret hinz Salzpurc;/
Ottok 23658 in die stat,/ in daz munster, daz man hât/ gewîht sande Marc./ darin daz wazzer gie sô starc,/ daz die liut
Ottok 23821 daz aller kriec und werre,/ der zwischen in lac/ ûf sant Michêles tac/ in guotem fride solde stên./ die man dâmit
Ottok 24394 was und gehaz./ ouch wæn ich, daz er niht vergaz/ sant Blâsen sînes herren./ dem begund er mêren/ hie ze Stîre
Ottok 26443 unz daz der winder starc/ dem summer obe lac./ umb sant Mertîns tac/ diu schumphentiure geschach;/ nû beliben si darnâch/ wol
Ottok 27060 der begund sich darzuo warn./ dô si kômen gevarn/ niderthalp sant Dyonisen,/ dô rand ûf einer wisen/ der Stubenbergær drât/ zuo
Ottok 27682 von im niht bekomen kan./ wâ nû, mâge unde man/ sant Ruoprehtes unde mîn!/ swes helf dem goteshûse schîn/ wirt an
Ottok 27895 ze haz/ den, die dar kæmen, solde geben,/ sô er sant Virgilium wold erheben./ der selbe heilige man/ het grôzer zeichen
Ottok 27901 der Salzpurgære./ er ist der ahte, als wir lesen,/ nâch sant Ruoprehten gewesen./ ouch seit von im diu schrift,/ daz er
Ottok 27906 ist gelegen,/ von êrs mit bûwe hât gephlegen/ got und sant Ruopreht zêren./ mit werken und mit lêren/ guoter ding er
Ottok 27938 bischolf Ladizlâ dô gert,/ des wart er alles gewert/ umbe sant Virgilium./ dô der bischolf sînen frum/ datz Rôm geschaffen het,/
Ottok 27947 stat gewan/ vor unmuoz, diu im lac ob,/ daz er sant Virgilin ze lob/ sîn gebeine hiet erhebt./ sêre dô darnâch
Ottok 28045 waz in genâden wære/ von dem bâbste gegeben,/ swann er sant Virgilium wold erheben,/ und daz im erloubet wart,/ daz er
Ottok 28113 darzuo sîn geladen./ er wolt dâ, hiez er für geben,/ sant Virgilium erheben,/ den heiligen gotes zarten,/ unde bischolf Eberharten,/ der
Ottok 28122 kunden offenlich./ daz concilium wart gesprochen/ über sechzehen wochen/ ûf sant Mertînes tac./ der bischolf in der friste phlac/ betrahtung der
Ottok 28224 got,/ daz er sô vil genâden/ gevazzet und geladen/ ûf sant Virgilium het,/ daz er des wirdic tet/ sîn edelez gebeine/
Ottok 28277 laudamus./ darnâch aber schiere/ dise bischolf viere/ trâten hinab/ in sant Virgilin grap./ si liezen iu enplanden/ und lâsen mit den

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