Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

michel Adj. (1176 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Roth 2546 aber viengen./ Vnde legetin sie zvaren./ Widir in den kerkenere./ Michil bette wate./ Vnde ander got gerate./ Wart in uirholene dar in$/
Roth 2885 unde hantslagin./ Sie ne mochtin nicht gedagin./ Her zoch ein michil m%-agincraft./ Na dietheriche vz der stat./ Sie woldin alle vffe
Roth 3041 Uon ime begeginde groz herzeliet./ Des gewonnin ovch die reckin michel arbeit./ Alse constantin zo ime seluin be quam./ Do rief man
Roth 3214 Die nu lange gelegin han./ Vvandich weinger man./ Si en da michel leit han./ Nv du mich sprach die koningin./ Biddis durch
Roth 3403 si des daz were mer zorn./ So hettich och einin michelen. louf uerlorn./ Do sprach der helit wolfrat./ Nu iz widolt
Roth 3410 mere./ Ich uore vzer mine lande/ Der turen wigande./ Eine michele scare./ Zvelif dusent ritare walle gare./ Luppolde zvaren./ Wilich sin
Roth 3429 uan rine./ Der was ein ureisclicher man./ Her hatte uns michil leith getan./ Von den sculdin sin./ luppolt trut neue mim./
Roth 3467 nicht./ Daz in wize mir ne gein man./ Wande he hat mir michel leit getan./ Mich dujngit noch die alde noth./ Daz he
Roth 3725 grozer erin./ Daz schinit mir immir an./ Her hat mer michil guot getan./ Ime waren die uorsten alle holt./ Her gaf
Roth 3841 creftin./ Zo einir wirtschefte./ Vf einim erlichen sal./ Dar was michil schal./ Vor den richen kuningin./ Von wostin babilonie./ Rother quam
Roth 3987 gesche./ Daz iz der ander ane se./ Hie ist ein michil minie./ Drizzit koninge./ Die kumin dir alle./ Unde hant mich
Roth 4038 Vz uan manigin landen./ Die liefin weinande./ Eine straze zotale./ Michil was der ir schal./ Sie sprachin waldindigir got./ War umbe
Roth 4095 sune./ Der koninc basilisti%-u/ Roctere gewangin./ Vnde wolden hauen irhangin./ Michil was der ir baracht./ Sie vordin in vz der stat./
Roth 4142 rechtime gelowen./ Bestundin sie die heidinschaft./ Vnde sclogin ir eine michele craft./ Daz heidine wic geroͮste./ Daz was uile uaste./ Sie trougin
Roth 4157 heidenen un̄ die ualewen./ Wichin uon deme galgin./ Durch die michelen not./ Dar lach manich helet dot./ Arnolt der wigant./ Gaf
Roth 4250 Die riesen liefen alle indaz wal./ Dar wart des heres michel scal./ Dar scluch der helet asprian./ Alliz daz he ane
Roth 4448 selen./ Vor deme der tuuel gelac./ Her tede ime einen michelen slach./ In wre unde in$/ glude./ Von sime ouermode/ Is
Roth 4797 imme die warheit instat./ Rother in$/ deme houe saz./ Wie michil dat gedranc was./ Vor deme koninge lossam./ Do hugede iegelich
Roth 4829 scottelant./ Vnde deme helede grimme./ Der buete dar inne./ Bit michelen eren./ Aspriane gaf he remis./ Vn̄ lech ime die marke./
Roth 4877 man./ Iz was ime allez under dan./ Her hette des godes michele macht./ Vn̄ was der rechten uorsten slach./ Die alle so
Roth 4978 sungin./ Die mark begundin springin./ Dar wart uon den uorwin./ Michil schowin./ Rother wrant die hande./ Nu bin ich ellende./ Noch
RvEBarl 1794 geschiht./ dar ûf hâstû dich niht bereit:/ daz tuot dîn michel tumpheit./ //Dînen tumplîchen site/ hân ich gerefset hie mite/ und
RvEBarl 3532 mit reineclîchen dingen./ geloube âne werc ist tôt./ er verliuset michel nôt,/ swer wol âne glouben tuot./ dewederz ist ân$’z ander
RvEBarl 3558 des slâfes zîten./ dô wart hin gên mitter naht/ ein michel ruof unde ein braht:/ der briutegome wære komen./ die dô
RvEBarl 7777 zuozin gâhen,/ die guoten liute vâhen./ ir was ein vil michel teil,/ sie wurben umb der sêle heil,/ ze gote stuont
RvEBarl 10528 der was es herzeclîche geil/ und pruofte ez vür ein michel heil./ swaz dem man die vart benam,/ daz er in
RvEBarl 12294 zwîvel hân des muotes val,/ dô wart ze walde ein michel schal/ vür jenez hol, dâ Thêodas/ der zouberære inne was./
RvEBarl 13479 bat/ mit im in der selben stat/ und bôt in michel êre./ die süezen gotes lêre/ von dem himelrîche/ seit er
RvEBarl 14692 in êrst erkant./ //Nû wart von der vürsten schar/ ein michel zuolouf aldar./ dô man des brieves schrift gelas/ und swaz
RvEBarl 15973 kâmen/ und die liute vernâmen/ ir kunft, dô wart ein michel schal:/ mit grôzen scharn über al/ die alten zuo den
RvEWchr 283 vil gar:/ das holz des obezzis fruht gebar./ ein wazzir michil unde groz/ von der selbin mitil vloz,/ das dem paradise
RvEWchr 2092 und danne stirbet ez fúr war./ //Da stozit an ein michil lant,/ das ouch ist houbit lant genant/ vil lande dú
RvEWchr 2772 ein groz lant heizit Lib%.ya./ darnah lit Cirenaica/ Pentapolis ein michil lant,/ das ist groz, rich und wit irchant,/ den bestin
RvEWchr 20931 zehant/ dú búrgetor mit starchir wer./ der pflag heidin ein michil her,/ die in solten slahin gar:/ swenner zůzin keme dar/
RvEWchr 24017 sitin gar./ nu gie uz der heiden schar/ ein rise michil unde groz,/ der grosten risin husgenoz/ die bi dén ziten
Seuse 370,12 waz im vor in einer gesiht, wie ein groͤssú schar michels gefúgels kemi fúr sin celle stúrmend, und die waren gar
SEzzo 49 afterchumft;/ sie wurden allo gezalt/ in des tiuveles gewalt./ vil mihil was tiu unser not:/ to begonda richeson ter tot,/ ter
SM:HvS 3: 1, 5 diu beste und dâbî wolgetân./ Da was von frouwen ein michel schar –,/ ich nam niht wan einer war:/ mîn ougen
SM:KvA 3: 2, 6 meiet hiure alsô,/ Daz aller frowen heil/ ûf gât ein michel teil./ ir kint, ir sunt mit fröiden/ jârlang wesen geil./
SM:UvB 2: 1, 6 winterlichez twingen./ Herbest, dîn geræte der swære/ hilfet uberwinden ein michel teil:/ in wirde aber niemer geil,/ ich verneme ê liebiu
SM:UvS 30: 2, 3 dar./ Alse dô der briutegome kan, $s des wart ein michel strîten,/ wie sî der briute bunden: des zerwurfen sî sich
SM:UvS 30: 4, 4 was ê sleht alsam ein hant, $s nu sint drunder michel strîte./ Swa man dem ungetriuwen man die triuwe wider gît,/
SpdtL 78, 30 Daz Naaman von ûzsetzicheit wart erlôst,/ Daz was Naaman ein michel trôst;/ Dâ wart ûzsetzic Jesî./ Dâ sult ir merken bî,/
Spec 10, 31 er vil ſenfter; an der urteile chumit er mit vil michelm zorne. Dar umbe bittit in vil innichlichen ſiner gnâde, daz
Spec 12, 1 ſtvͦnt der heilige engel $.s$. Gabriel bi in, vnde wiel michil lieht al umbe ſi, daz ſi in micheln vorhtin warn.
Spec 12, 2 vnde wiel michil lieht al umbe ſi, daz ſi in micheln vorhtin warn. Do ſprach der engil zvͦ in: ‘Niwit furhtit
Spec 12, 8 iſt geleit in eine grippe.’ Sa ze ſtvndin chom dar michil menige deſ himeliſchen herieſ, zvͦ ſante Gabrieli lobtin ſi got
Spec 12, 15 engil kunich geborn wart, vnde waſ rehte, daz er mit michelme liehte da erſchîne, uon div daz er den warn ſunnin
Spec 18, 7 gnade uvarlichen unde innechlichen an rvͦfent. Daz iſt ein vil michel gnade unde ein michel zvͦuerſîht, daz er alzan gâr iſt
Spec 18, 8 an rvͦfent. Daz iſt ein vil michel gnade unde ein michel zvͦuerſîht, daz er alzan gâr iſt zenphahen unſir ſunti unde

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