Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
michel Adj. (1176 Belege) Lexer BMZ Findeb.
| aber viengen./ Vnde legetin sie zvaren./ Widir in den kerkenere./ Michil bette wate./ Vnde ander got gerate./ Wart in uirholene dar in$/ | |
| unde hantslagin./ Sie ne mochtin nicht gedagin./ Her zoch ein michil m%-agincraft./ Na dietheriche vz der stat./ Sie woldin alle vffe | |
| Uon ime begeginde groz herzeliet./ Des gewonnin ovch die reckin michel arbeit./ Alse constantin zo ime seluin be quam./ Do rief man | |
| Die nu lange gelegin han./ Vvandich weinger man./ Si en da michel leit han./ Nv du mich sprach die koningin./ Biddis durch | |
| si des daz were mer zorn./ So hettich och einin michelen. louf uerlorn./ Do sprach der helit wolfrat./ Nu iz widolt | |
| mere./ Ich uore vzer mine lande/ Der turen wigande./ Eine michele scare./ Zvelif dusent ritare walle gare./ Luppolde zvaren./ Wilich sin | |
| uan rine./ Der was ein ureisclicher man./ Her hatte uns michil leith getan./ Von den sculdin sin./ luppolt trut neue mim./ | |
| nicht./ Daz in wize mir ne gein man./ Wande he hat mir michel leit getan./ Mich dujngit noch die alde noth./ Daz he | |
| grozer erin./ Daz schinit mir immir an./ Her hat mer michil guot getan./ Ime waren die uorsten alle holt./ Her gaf | |
| creftin./ Zo einir wirtschefte./ Vf einim erlichen sal./ Dar was michil schal./ Vor den richen kuningin./ Von wostin babilonie./ Rother quam | |
| gesche./ Daz iz der ander ane se./ Hie ist ein michil minie./ Drizzit koninge./ Die kumin dir alle./ Unde hant mich | |
| Vz uan manigin landen./ Die liefin weinande./ Eine straze zotale./ Michil was der ir schal./ Sie sprachin waldindigir got./ War umbe | |
| sune./ Der koninc basilisti%-u/ Roctere gewangin./ Vnde wolden hauen irhangin./ Michil was der ir baracht./ Sie vordin in vz der stat./ | |
| rechtime gelowen./ Bestundin sie die heidinschaft./ Vnde sclogin ir eine michele craft./ Daz heidine wic geroͮste./ Daz was uile uaste./ Sie trougin | |
| heidenen un̄ die ualewen./ Wichin uon deme galgin./ Durch die michelen not./ Dar lach manich helet dot./ Arnolt der wigant./ Gaf | |
| Die riesen liefen alle indaz wal./ Dar wart des heres michel scal./ Dar scluch der helet asprian./ Alliz daz he ane | |
| selen./ Vor deme der tuuel gelac./ Her tede ime einen michelen slach./ In wre unde in$/ glude./ Von sime ouermode/ Is | |
| imme die warheit instat./ Rother in$/ deme houe saz./ Wie michil dat gedranc was./ Vor deme koninge lossam./ Do hugede iegelich | |
| scottelant./ Vnde deme helede grimme./ Der buete dar inne./ Bit michelen eren./ Aspriane gaf he remis./ Vn̄ lech ime die marke./ | |
| man./ Iz was ime allez under dan./ Her hette des godes michele macht./ Vn̄ was der rechten uorsten slach./ Die alle so | |
| sungin./ Die mark begundin springin./ Dar wart uon den uorwin./ Michil schowin./ Rother wrant die hande./ Nu bin ich ellende./ Noch | |
| geschiht./ dar ûf hâstû dich niht bereit:/ daz tuot dîn michel tumpheit./ //Dînen tumplîchen site/ hân ich gerefset hie mite/ und | |
| mit reineclîchen dingen./ geloube âne werc ist tôt./ er verliuset michel nôt,/ swer wol âne glouben tuot./ dewederz ist ân$’z ander | |
| des slâfes zîten./ dô wart hin gên mitter naht/ ein michel ruof unde ein braht:/ der briutegome wære komen./ die dô | |
| zuozin gâhen,/ die guoten liute vâhen./ ir was ein vil michel teil,/ sie wurben umb der sêle heil,/ ze gote stuont | |
| der was es herzeclîche geil/ und pruofte ez vür ein michel heil./ swaz dem man die vart benam,/ daz er in | |
| zwîvel hân des muotes val,/ dô wart ze walde ein michel schal/ vür jenez hol, dâ Thêodas/ der zouberære inne was./ | |
| bat/ mit im in der selben stat/ und bôt in michel êre./ die süezen gotes lêre/ von dem himelrîche/ seit er | |
| in êrst erkant./ //Nû wart von der vürsten schar/ ein michel zuolouf aldar./ dô man des brieves schrift gelas/ und swaz | |
| kâmen/ und die liute vernâmen/ ir kunft, dô wart ein michel schal:/ mit grôzen scharn über al/ die alten zuo den | |
| vil gar:/ das holz des obezzis fruht gebar./ ein wazzir michil unde groz/ von der selbin mitil vloz,/ das dem paradise | |
| und danne stirbet ez fúr war./ //Da stozit an ein michil lant,/ das ouch ist houbit lant genant/ vil lande dú | |
| ein groz lant heizit Lib%.ya./ darnah lit Cirenaica/ Pentapolis ein michil lant,/ das ist groz, rich und wit irchant,/ den bestin | |
| zehant/ dú búrgetor mit starchir wer./ der pflag heidin ein michil her,/ die in solten slahin gar:/ swenner zůzin keme dar/ | |
| sitin gar./ nu gie uz der heiden schar/ ein rise michil unde groz,/ der grosten risin husgenoz/ die bi dén ziten | |
| waz im vor in einer gesiht, wie ein groͤssú schar michels gefúgels kemi fúr sin celle stúrmend, und die waren gar | |
| afterchumft;/ sie wurden allo gezalt/ in des tiuveles gewalt./ vil mihil was tiu unser not:/ to begonda richeson ter tot,/ ter | |
| diu beste und dâbî wolgetân./ Da was von frouwen ein michel schar –,/ ich nam niht wan einer war:/ mîn ougen | |
| meiet hiure alsô,/ Daz aller frowen heil/ ûf gât ein michel teil./ ir kint, ir sunt mit fröiden/ jârlang wesen geil./ | |
| winterlichez twingen./ Herbest, dîn geræte der swære/ hilfet uberwinden ein michel teil:/ in wirde aber niemer geil,/ ich verneme ê liebiu | |
| dar./ Alse dô der briutegome kan, $s des wart ein michel strîten,/ wie sî der briute bunden: des zerwurfen sî sich | |
| was ê sleht alsam ein hant, $s nu sint drunder michel strîte./ Swa man dem ungetriuwen man die triuwe wider gît,/ | |
| Daz Naaman von ûzsetzicheit wart erlôst,/ Daz was Naaman ein michel trôst;/ Dâ wart ûzsetzic Jesî./ Dâ sult ir merken bî,/ | |
| er vil ſenfter; an der urteile chumit er mit vil michelm zorne. Dar umbe bittit in vil innichlichen ſiner gnâde, daz | |
| ſtvͦnt der heilige engel $.s$. Gabriel bi in, vnde wiel michil lieht al umbe ſi, daz ſi in micheln vorhtin warn. | |
| vnde wiel michil lieht al umbe ſi, daz ſi in micheln vorhtin warn. Do ſprach der engil zvͦ in: ‘Niwit furhtit | |
| iſt geleit in eine grippe.’ Sa ze ſtvndin chom dar michil menige deſ himeliſchen herieſ, zvͦ ſante Gabrieli lobtin ſi got | |
| engil kunich geborn wart, vnde waſ rehte, daz er mit michelme liehte da erſchîne, uon div daz er den warn ſunnin | |
| gnade uvarlichen unde innechlichen an rvͦfent. Daz iſt ein vil michel gnade unde ein michel zvͦuerſîht, daz er alzan gâr iſt | |
| an rvͦfent. Daz iſt ein vil michel gnade unde ein michel zvͦuerſîht, daz er alzan gâr iſt zenphahen unſir ſunti unde | |
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