Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

michel Adj. (1176 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

NibB 1733,4 sluoc,/ sterkest aller recken, $s den Kriemhilde man./ des wart michel vrâge $s ze hove nâch Hagene getân./ Der helt was
NibB 1755,2 erkande ich Aldriânen; $s der was mîn man./ lob unde michel êre $s er hie bî mir gewan./ ich machet%..e in
NibB 1769,4 tæte leit./ dâ von wart sît den degenen $s vil michel sorge bereit./ Dô si vil wol gewâfent $s daz ir
NibB 1785,2 zôch nâher ûf der banc/ einen videlbogen starken, $s vil michel unde lanc,/ gelîch einem swerte, $s vil scharpf unde breit./
NibB 1813,4 ir mir sît bekomen./ des ist der küneginne $s vil michel trûren benomen./ Mich nimt des michel wunder, $s waz ich
NibB 1817,4 man in bereit./ man hete von den helden $s vil michel wunder geseit./ 30. ÂVENTIURE/ Der tac der hete nu ende
NibB 1867,4 sine torsten $s vor dem künege hêr./ dâ was vil michel dringen $s unt doch niht anders mêr./ Dô man dâ
NibB 1882,1 mit grôzen êren gewan./ Dô was ir kurzewîle $s sô michel unde grôz,/ daz durch die kovertiure $s der blanke sweiz
NibB 1926,4 tische spranc./ er zôch ein scharpfez wâfen, $s daz was michel unde lanc./ Dô sluoc er Blœdelîne $s einen swinden swertes
NibB 1935,1 einen genesen./ Die ungetriuwen brâhten $s für daz hûs ein michel her./ die ellenden knehte $s die stuonden wol ze wer./
NibB 1950,4 hôher muosen stân./ ez het sîn starkez ellen $s vil michel wunder getân./ 33. ÂVENTIURE/ Also der küene Dancwart $s under
NibB 1959,1 Kriemhilde degenen $s kunde leider niht gesîn./ »Mich nimt des michel wunder«, $s sprach aber Hagene,/ »waz nu hinne rûnen $s
NibB 1970,4 den Etzelen recken $s ûzer Hiunen lant./ dâ tet vil michel wunder $s des küenen Gîselheres hant./ Swie frum si alle
NibB 2077,4 wurden doch die recken $s alle drinne erslagen./ man mohte michel wunder $s von den Burgonden sagen./ Dar nâch wart ein
NibB 2095,2 »mîn und iuwer leit/ diu sint vil ungelîche. $s diu michel arbeit/ des schaden zuo den schanden, $s die ich hie
NibB 2131,1 wart nie grœzer solden $s mêr ûf vîende getân./ Ein michel kraft der recken $s dar zuo gewâfent gie./ dô sprach
NibB 2176,4 si dâ wâren holt./ si heten von ir vîenden $s michel arbeit gedolt./ »Nune welle got von himele«, $s sprach Gunther
NibB 2202,3 daz disiu herzensêr/ niemen gescheiden kunde; $s daz was ein michel nôt./ vater aller tugende $s lag an Rüedegêren tôt./ Dô
NibB 2238,3 hie hânt getân/ die ellenden recken, $s des gât in michel nôt./ unde lât si des geniezen, $s daz ich in
NibB 2378,1 si klagten inneclîche $s beide mâge unde man./ Diu vil michel êre $s was dâ gelegen tôt./ die liute heten alle
NvJer 1892 Dô hûb sich abir ein gewerre:/ der Prûzin quam ein michil schar/ und hertin her und dar/ zu Polen in dem
NvJer 1898 Dô nâmen dî brûdere ouch an sic/ der Polen ein michil rote/ von der herzogîn gebote/ Agâfien der vrouwen,/ und begundin
NvJer 3943 her dannen/ von wîbin und von mannen/ und von vîhe michil roub./ Des wart der cristnen vroude toub./ Und dô sî
NvJer 4591 sî dâ vundin/ der Prûzin in den stundin/ ein geweldic michil her/ bereit mit strîtlîchir wer,/ daz ouch dî cristnen vil
NvJer 4937 sach/ ûf dî heidin irbolgin/ mit wêninc lûtin volgin/ einim michlin here,/ daz in argir kêre/ hernde unde burnde blôz/ einen
NvJer 5089 getrôst/ und ein teil von leide irlôst/ und sant ein michil her/ bereit zu strîte wol mit wer/ zu schiffe sô
NvJer 5899 nicht wârin brâcht/ ân der iren grôze slacht/ noch âne michil blût,/ daz vil manic cristin gût/ hatte darumme vorgozzin/ durch
NvJer 6587 der stat wart/ mit dem heilictûme zart./ Darumme wart ein michil dranc/ und ein wunninclîchir clanc./ Dî pfaffin sûze sungin,/ dî
NvJer 6723 sulchir pflâge/ dî vîande an dem tage,/ daz sî lidin michil nôt./ Ir blibin ûf dem velde tôt/ volliclîch nûnhundirt;/ dî
NvJer 6831 gerne dem legâte;/ des saminten sî drâte/ ûf Swantopolc ein michil her/ und zugin ungevêr/ vor sîn hûs Nakil genant/ und
NvJer 7139 ouch ein teil von mannen/ und tribin von dannen/ mit michilim goidin/ und mit grôzin vroidin./ Manc den gevangnin was Mertîn,/
NvJer 8016 der Swetze wart,/ dô hatte abir Swantopolc/ besamint dâ ein michil volc/ gewâpint ûf der brûdre mû/ und zehin schif darzû./
NvJer 8110 botin widir/ und jâhn, daz Swantopolc/ und mit im ein michil volc/ aldâ zur Swetze lêge/ und dî burc vestin pflêge./
NvJer 8306 diz geschach,/ Swantopolk sich umme brach/ und besaminte mit wer/ michil unde grôz ein her/ von sînen Pomerênin/ und darzû von
NvJer 8732 vechtin an,/ als er hatte ê getân./ Er saminte ein michil her/ unde zouch vil gewêr/ in hêrn Kasimîris lant,/ daz
NvJer 8786 sîn intsûb;/ daz andir teil trat hindin zû,/ unde worchtin michil mû/ den brûdrin mit sturme hart,/ daz vil gnûc zu
NvJer 8935 wêre gar zustôrt./ Des besamintin ouch dort/ dî Prûzin ein michil her/ und santin vor vil wêpenêr,/ dî mit hûte soldin
NvJer 9740 strîte tûwer,/ von des meistirs gebote/ nam an sich ein michil rote/ brûdir und wêpenêre/ und zôch in strîtis gere/ in
NvJer 9782 sô irslân,/ der im was vleischlîch geborn./ In bevîng ein michil zorn,/ in dem er zûrante/ und dâ ummewante/ sîn hant
NvJer 9792 wunt./ Sus schutzte er den brûdir sîn/ und worchtin beide michil pîn/ aldâ manchim Samin./ Zu lest sî beidintsamin/ blibin ouch
NvJer 10286 ein hêrre in strîte grôzir tucht,/ und mit im ein michil trucht/ von rittirn unde knechtin,/ dî alle gertin vechtin/ durch
NvJer 10840 ist vor irkant,/ daz got an im besundir/ worchte ein michil wundir/ zu Cristburg ûf dem hûse./ Dî vrouwe in der
NvJer 11012 sî mit hendin blôz/ und trâtin sî zur erdin/ mit michilin unwerdin./ Darzû daz messegewête,/ dî vaz und daz gerête,/ daz
NvJer 11146 von Reidir/ selbe ouch irslagin wart/ und mit im ein michil part/ des heris und dî brûdre gar,/ dî dâ wârn
NvJer 11218 ein heilic lebin/ vûrte in einir clûsin./ Dî hôrte ein michil prûsin/ und ein grôz geschelle/ obin irre zelle,/ want eine
NvJer 11781 was/ der Nattangin houbitman,/ saminte im sundir wân/ ein her michil unde starc/ in sulchim vorsatze arc,/ daz er wolde sturmic
NvJer 11896 Der dît sich dô zusamne schôz/ ûz der gegenôte/ eine michil rote/ und volgtin den brûdrin nâch./ Vorwâr in was zu
NvJer 12042 von Kungisberge/ dî brûdre dise erge/ der Prûzin vornâmin,/ in michlin zorn sî quâmin/ und besamintin zuhant/ ir her und waz
NvJer 12466 cristin;/ dâwidir in den vristin/ dî Prûzin hôhe vroide/ in michelim gegoide/ mit grôzim schalle ûbetin;/ dâwidir sich betrûbetin/ dî brûdere
NvJer 12511 wol andirhalbhundirt man/ darzû; und alsô began/ wachsin dâ ein michil strît,/ in dem dî brûdre zu der zît/ den kezzil

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