Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
michel Adj. (1176 Belege) Lexer BMZ Findeb.
| hirten got kvnte geborn, do kom von himele engele ein michel menige vnde ſvngen: Gloria in excelſiſ deo etc. ‘Ere ſi | |
| die wir begen in dem iare, die ſint vnſ ein michel troſt vnde ein michel zvͦuerſiht, wan wir ſvln deſ micheln | |
| dem iare, die ſint vnſ ein michel troſt vnde ein michel zvͦuerſiht, wan wir ſvln deſ micheln gedingen haben ze dem | |
| michel troſt vnde ein michel zvͦuerſiht, wan wir ſvln deſ micheln gedingen haben ze dem almæhtigen gote, daz er vnſ deſte | |
| ælliv waſ in liep, die liten ſi gerne dvrh die michelen liebe, die ſi ze minem trehtine heten, vnde dvrh deſ | |
| liebe, die ſi ze minem trehtine heten, vnde dvrh deſ micheln loneſ willen, daz in geheizen waſ. Nv bitet aver vnſ | |
| trvtfroͮwe in diſem lebenne waſ, do behielt er ſi mit micheler rainichait alſe von rehte ein hvͦtære deſ rainen vnde deſ | |
| trvt, da ſtifte er ſiben erzebiſtvͦm. Da nach lait er michel not; er mvͦſte eiter trinken, da von behielt in got, | |
| etc. ‘Kvm her ze mir, min vil liebe; ſin iſt michel zit, daz dv gefvͦrt werdeſt in miner wirtſchefte mit dinen | |
| diem feſtum, clamabant domino: ‘Benedictuſ, qui venit in nomine domini.’ Michel menige, div komen $t waſ ze der grozzen hochgezit ze | |
| iwern můt durnahtlichen zvͦ got, iwerme ſchephâre, unde růffet ſine michel genâde ân mit iwern zahern, daz er unſ ruche ze | |
| ûz genomin, geloſit dine gebundine, hat ir #;owf verwandelt ze michelir froͮdi. Alle, die ê unſeriv wize forhtin, die ſpotint unſer, | |
| herri, den gůtin gewalt ze himeli ze varn. Da waſ michil vroͮde den gůtin, grozzir âmir den ubilin. Do růftin die | |
| ‘gehuge min, herri, ſo du chomiſt in din riche’, ſo michili genadi erwârf, ſo ſchulin wir gedingin, daz unſ diu tivre | |
| ſecula seculorum. Amen. //IN ASCENSIONE. Wir begen hivte eine vil michili hoczit, daz min trehtin ze himele vůr uor allin ſinin | |
| uon ſinen ivngirn ſchîede, ſo getroſte er ſi mit einim michilime trôſte. Er âz mit in unde zeicte ſich in, daz | |
| gezieret hat. Von div, liebin livte, iz iſt ein vil michil dinc, daz unſ geheizzin iſt. Unſ iſt geheizzin daz himilriche. | |
| lamp geofpheret hetin. Da erſchein in unſir herri in einime michileme viweri ûf dem ſelbem bergi unde gab in da die | |
| ſi iemir mere gotiſ ge#;owgin. Do ſprach $.s$. Petruſ mit michilir orthabunge: Obedire oportet deo magiſ quam hominibuſ. ‘Wir můzzin got | |
| Der geiſt der zunte unde erluhte ir herzi mit einir michilin froͮdi unde lerte ſi allin wiſtům unde daz ſi alli | |
| dirre werelt unde daz ſi gemartyrit $t wrdin durich den michilin troſt deſ %;êwigin libeſ. Nu bittit hiute den almahtigin got, | |
| Da trunchin ſi den chelich unſiriſ herrin, littin durch got michile martyr; da uon wrdin ſi gotiſ uriwent. Uon div ſint | |
| iſt ein vil here miſſe, dannin wir ſundigin livte vil michelin troſt habin mugin unde michil zvͦverſicht. Hivte begen wir einiſ | |
| dannin wir ſundigin livte vil michelin troſt habin mugin unde michil zvͦverſicht. Hivte begen wir einiſ vil heiligin wîbeſ miſſe, div | |
| vil diche mit brodicheit ir lîbeſ unde hete ein vil michel teil getân wider gotiſ huldin. Do erzêigte min trehtin ſine | |
| teil getân wider gotiſ huldin. Do erzêigte min trehtin ſine michele gůte ubir ſi, die er allin den erzeigit, die ſine | |
| zvͦ im, da er ſaz mit ſinen ivngirn unde anderre micheler menigi unde viel ze ſinin fůzzin mit innechlichen $t zaheren | |
| ir ſundigem lîbe. Do erzeigte avir min trehtin ſine vil michele gůte, wande ſi innechliche genâde da geſůchit hete, unde virgab | |
| irſtůnt. Von div, liebin livte, gîbet unſ min trehtin einin michilin trôſt, ſo wir ſine hulde unde ſine gnâde verwrchin. Er | |
| vnde warliche durch got ſine ſunde ze clagine, der ſol michelin trôſt habin unde michele zvͦverſiht ze dem gůtim $.s$. Laurentio, | |
| ſine ſunde ze clagine, der ſol michelin trôſt habin unde michele zvͦverſiht ze dem gůtim $.s$. Laurentio, der daz wider got | |
| iſt er dem uihe gebenmazzet, deme iſt er gelîch.’ In michelen êren waſ der menneſce, do er gote gelîch waſ; deſne | |
| deuſ, ſed pro omnibuſ tradidit illvm. Abraham iſt geheizzen uater micheler $t diete, Yſaâc, ſin ſun, bezeichent mandunge, bezeichent oͮch den | |
| goͮten herren $.s$. Matheum $t zeiner wehſelbenche, da er uil michel goͮt under habete. Do ſprac er zime: ‘Uerla diſen gwin | |
| er in. Do ſi do ze tiſce geſazzen mit uil micheler menege, die alle dar chomen waren dvrc die gnâde, die | |
| ladenne. Uon diu ſculn oͮch wir arme ſuntære zoͮ im michelen troſt haben, daz er unſer nith uergezze, der ſanctum Matheum | |
| eiſlichen môren, ze den ſwarzen lûten, unde becherte ein uil michel chunecriche hin ze gote. Da waſ er uier unde zweinzec | |
| honor et gloria. //MATHEÎ. Min trohtin gît unſ ſundigen menneſſcen michelen trôſt, daz wir nith ſogetaneſ getoͮn, geriwet ez unſ uon | |
| unrehteme gewinne unde warf wider got. Do er uernam die michelen gnâde mineſ trohtineſ, $t daz er ſundigen luten ſo genadic | |
| Lieben lûte, wir leſen an dem boͮchen uon ſante Martîneſ micheler goͮte unde micheler heilecheit, die er begienc in dirre werlde. | |
| leſen an dem boͮchen uon ſante Martîneſ micheler goͮte unde micheler heilecheit, die er begienc in dirre werlde. Dannoch $t unde | |
| hat mich Martinuſ $t geuazzet.’ Dabî ſculn wir merchen, wie michele chraft daz almoͮſen $t habe, wan min trohtin ſelbe kût: | |
| heiligen engele mineſ trohtineſ ſine ſele ze himele uoͮrten mit michelme lobe unde mit michelme ſange unde mit micheler uroͮde, wan | |
| ſine ſele ze himele uoͮrten mit michelme lobe unde mit michelme ſange unde mit micheler uroͮde, wan allez himeliſſcez here uroͮte | |
| uoͮrten mit michelme lobe unde mit michelme ſange unde mit micheler uroͮde, wan allez himeliſſcez here uroͮte ſich, do ſich der | |
| ſponſuſ uenit, exite obviam etc. Ze mitterr naht wirt ein michel roͮf, daz ſich die meide gerehten, der brûtegoͮm chome. Waz | |
| daz himelriche beſizzen. Do unſer herre hie nerde gie unde micheliv zeichen tet, do chom zoͮ im michel menege. Eineſ tageſ | |
| nerde gie unde micheliv zeichen tet, do chom zoͮ im michel menege. Eineſ tageſ do gie er ûf einen berch. Do | |
| daz himelriche.’ Unſer herre der heilige Chriſt der leit uil michel troͮbeſal unde ſcande durc unſech unde roͮhte erſterben durc unſ, | |
| ein man, genamet Zacheuſ, der waſ uurſte publicanorum unde hete michelen richtoͮm. Der gerte unſern herren ze ſehenne unde nemohte uon | |
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