Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

machen swV. (2577 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Lucid 153, 17 antlúʒe goteſ. //Der iunger ſprach: Die ſůʒen diner wort die machent, daʒ ich manic trehene gewinne von ſuſ getaner erbermede. Nu
Lucid 157, 10 wirt dort alſo groʒ, ob ſi einen nuwen hi[74#’r]mel woltent machen, daʒ ſi daʒ wol tetent, wen ſi ſint gotiſ kint
Lucid 157, 13 //Do ſprach der iunger: Obe ſi eʒ múgent getůn, warunbe machent ſi niht einin anderen himel? Do ſprach der meiſter: Got
Lucid 157, 14 ſi niht einin anderen himel? Do ſprach der meiſter: Got mahte niht wen daʒ volle braht waʒ #.:mit rehtem meſſe vnde mit
Lucid 157, 15 vnde mit rehter ʒal vnde mit rehter ſwerin#.;. Da uon: Mahtent $t ſi einen anderen himel, der were uberic. So enwellint
Lucid 158, 5 gewant an ʒe legende vnde ouch ſinen namen vnde [74#’v] machit in ime ʒů eime ſune vnde lat in ſin riche
Lucid 158, 24 denne an dem wege uf ʒúhet vnde in ʒů kúnege machit, were in da ein truren. Hei, welhe fróde di hant,
Lucid 160, 27 want, do die engele vielent. Die want wolte got wider machen vnde ſante ſinen ſun, daʒ [76#’v] er lebinde ſteine ʒů
Lucid 161, 7 mit den rehtin vnde mit den kúſchen vnde wurdent alle gemaht ʒe ſteinen, da mite vnſerſ herren ſtat ieruſalem gemachit wart,
Lucid 161, 8 alle gemaht ʒe ſteinen, da mite vnſerſ herren ſtat ieruſalem gemachit wart, alſe die bůch ſprechent: #.:Jeruſalem que edificatur ut ciuitaſ#.;,
Macer 3, 5 veile, unde wermat unde stosse di zesamne, unde mulsam, di machet man von achte teilen wassers unde das niunde teil honeges,
Macer 4, 6 nezzelen bleter gestossen mit salze unde dar abe ein plaster gemachet, reinegit di unreinen wunden, unde ist ouch gut zu dem
Macer 5, 17 hilfet gegin dem husten. Der knobelouch ro oder gesoten genutzet, machet heise stimme heil. Knobelouch gestosen mit [6v] aldem smere unde
Macer 11, 4 an dem dritten grade. Nepita mit mulsa genutzet heis, das machet den menschen, das her swizzet. Swer das kalde hat, der
Macer 11, 15 Biminze mit wine gesoten unde als ein plaster uf gelegt, machet di swarzen narwe wiz. Nepita mit wine genutzet vertribet di
Macer 12, 12 fuzen, ob si vrischz uf di fuse gelegt wirt. Also gemachet vertribet her ouch nůwens irhabene swlst. Poley mit salze gestozen
Macer 15, 8 vertribet allerhand hitze, ob si dar uf geleit wirt. Man machet von rosenolei, das ist zu vil suche gůt. Is weichet
Macer 15, 14 munde: is hilfet. Palladius, ein meister, der leret das olei machen: her heiset nemen ein phunt gewichtez boumoleyez unde ein halben
Macer 16, 5 oder mit dem veizten von dem swine oder mit boumoley, machet das daz har wider wechset an der gebranten stat, ob
Macer 17, 15 an dem hůsten unde ob si swere edemen. Das violnolei gemachet als das rosenolei ist zu manchen dinge gůt. Das violnolei
Macer 24, 3 kalder nature unde ist als engestlich genutzet also vergift. Man machet ouch dar abe vergift, unde swem mit vergeben wirt, der
Macer 25, 3 dem andern grade. Di minze genutzet sterchet den magen unde machet, das her wol deůwet. Di minze genutzet hilfet dem, swer
Macer 25, 12 zu den kesen getan oder das crůt dar uf geleit, machet das di kese nicht fulen. Asclapius, ein mester, sagt, das
Macer 25, 27 an di vlecke, da hars von sers halben gebrichet, gestrichen, machet das da har weschet. Di minze ist gůt genutzet fůr
Macer 26, 13 ouch di swlst von der sichen lebern. Von dem senfe machet man ein gůt kathaplasma. Das machet man sust: man nimt
Macer 26, 13 lebern. Von dem senfe machet man ein gůt kathaplasma. Das machet man sust: man nimt gestossen senf samen unde eine wise
Macer 26, 16 nutze, unde ouch mancher suche des houbtes hilfet iz. Sumeliche machen olei von des senfes samen. Daz ist gůt den lendensichen.
Macer 30, 5 same, silberschum, bliwiz, ezsig, rosenolei, di fůnfe zusamne getan: da mache von ein salbe, da mit vertribet man daz heilege fůer
Macer 31, 4 Under disen drin ist der wisse aller edelst. Von dem machet man di beste oppiat. Di machent sumelichen sust: so der
Macer 31, 4 aller edelst. Von dem machet man di beste oppiat. Di machent sumelichen sust: so der man iunc unde unrife ist, so
Macer 31, 6 daz. Di rosenrot ist dar nach di beste. Da von machet man gut olei, suͤze zu ezsene unde zu dem slafe.
Macer 31, 17 iz senftet im an aller suche. Di selbe salbe angestrichen machet senften slaf. Zu der salben tů sidvarwe unde tu das
Macer 34, 10 Gamandrea gestossen unde mit boumolei getempert, vertribet bosen vrost unde machet gůte hitze. // Aristologia heizet holewurz. Di ist drierhande: di
Macer 38, 13 gůt zu allerhand brůche dez houbtez. Von den gesoten bletern machet man ein plaster, das gůt ist zu allen suchen der
Macer 38, 15 wasser genutzet, tribet das schedeliche blůt durch den menschen unde machet im di ougen liecht unde von schimen vri. Batenie mit
Macer 38, 24 hilfet den wassersuchtigen. Di wurzel gepulvert unde mit mulsa zutriben machet eine senfte spiunge, di den menschen obene subert. Di bleter
Macer 38, 30 magen unde deuwet di spise. Swer ein rinc von batenien machet umme natern oder slangen, si irbissen sich e selber under
Macer 47, 5 mit wasser sudet und besprenget mite in der wirtschaft, iz machet di geste vro. // Origanum heiset toste. Di ist heiz
Macer 48, 8 daz kichen. Tosten saf in dem seren munde gehalden, daz machet in heil. Der saf mit milch in daz ore gegossen
Macer 49, 8 den dihen. Wlgago getrunken dicke hilfet vor den kichen. Man machet von haselwůrtz ein tranc alsus: man sol nemen drizec vrische
Macer 49, 9 dar zu lutern guten starken win. Dar noch gip den gemachten tranc. Den starken ist dise zale genuc. Swer disen tranc
Macer 50, 7 minnert her dez buches vlissen. Unde halp gesoten unde gessen machet her di růre. Alt smer gestosen mit gesotem cole unde
Macer 51, 10 ougen. Drisec samenkorn genutzet mit pusca vertribet allerhand schimen unde machet di ougen clar. Pusca ist zwei teil wasser, ein win.
Macer 56, 10 silberschum, wiz bli unde rosenolei, iz wirt deste sterker. Polentam machet man alsust: gersten zwenzec pfunt, dri linez, ein halp colianders
Macer 57, 12 di geswollen citzen geleit, vertribet di swlst. Daz crůt gessen machet den menschen unsinnic. Das selbe tůt daz saf in di
Macer 58, 3 ein meister, sagt: di zwibolle gessen blet den buch unde machet daz houbt swere unde meret den durst. Galienus sagt: di
Macer 58, 5 Asclapius, zwne meister, iehent beide: di zwibolle ist gesunt unde machet dem [28r] magen gůte hitze unde sagent, swer si alle
Macer 58, 14 ribet, di geswern nimmer. Swo di hosen oder schů swlst machen an den vůzen, der saf mit hunez smalze dar an
Macer 64, 13 ubele", [30r] her stirbet. Swem daz houbt we tůt, her mache einen cranz dar abe: iz verget im. Plynius, ein mester,
Macer 68, 3 vucht in dem ersten grade. Scharlei in den win geleit machet vro, di in da trinken, unde sterket daz herze. Daz

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