Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

lëben swV. (1694 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

MF:Reinm 14: 3, 7 wol, der ist ein saelic man/ und mac vil gerne leben./ dû gîst al der welte hôhen muot:/ maht ouch mir
MF:Reinm 15: 4, 1 güete und ir gebaerde minnen./ /Owê, daz alle, die nu lebent,/ sô wól hânt bevúnden, wie mir ist nâch einem wîbe,/
MF:Reinm 15: 4, 4 den rât niht gebent,/ daz ich getroestet wurde noch bî lebendem lîbe./ Joch klage ich niht mîn ungemach,/ wan daz den
MF:Reinm 16: 3, 8 wan er vil saelic man, jô trôste er wol ze lebenne mich,/ der ist nu hin; waz tohte ich hie?/ wis
MF:Reinm 18: 5, 2 /Daz ein man, der ie mit boesem muote/ sîne zît gelebet hât,/ nimmer #.[wil gedenken#.] mîn ze guote,/ des wirt mîn
MF:Reinm 20: 5, 4 mînem herzen trage,/ waz mac si des, wil ich unsanfte leben?/ Daz wirt ir iedoch lîhte leit./ nu muoz ichz doch
MF:Reinm 21: 4, 2 lîbes ein ganzez her.’/ /Ich hân ir vil manic jâr/ gelebet und sî mir selden einen tac./ dâ von gewinne ich
MF:Reinm 21: 5, 5 doch ûf ânders niht geborn,/ Wan daz ich des trôstes lebe,/ wie ich ir gediene und sî mir swaere ein ende
MF:Reinm 22: 1, 3 gestúont diu wélt níe sô trûric mê./ ich waene, iender lebe ein man,/ des dinc nâch sîn selbes willen gê./ Wan
MF:Reinm 27: 1, 3 du den vil lieben man gesehen?/ ist ez wâr und lebt er schône,/ als si sagent und ich dich hoere jehen?’/
MF:Reinm 28: 1, 4 ime daz:/ vert er wol und ist er vrô,/ ich lebe iemer deste baz./ Sage ime durch den willen mîn,/ daz
MF:Reinm 28: 2, 2 er, wie ich mich gehabe,/ gich, daz ich mit vröuden lebe./ swâ du mügest, dâ leit in abe daz er mich
MF:Reinm 29: 3, 1 und guot unmaere,/ het ich sî vermiten./ /Ich waene ieman lebe, er habe ein leit,/ daz im vor allem leide in
MF:Reinm 29: 3, 6 doch lobelîche stât?/ Die versprich ich niemer tac./ ich muoz leben, als ich pflac./ dar under/ hât noch got ein wunder,/
MF:Reinm 29: 5, 8 sich./ nîdet er mich, wâz ruoch ich?/ er guote,/ sô lebe er in hôhen muote!/ swer nu wérbe, der mínne als
MF:Reinm 30: 1, 4 daz ich baz niene mac./ kaeme aber iemer mir ein lebender tac,/ ich kan noch, daz ich ie kunde oder mêre./
MF:Reinm 33: 1, 6 zergân,/ sone gébe ich niht dar umbe, swaz ich her gelebet hân./ /Wil aber ieman guoter lachen,/ der sô wunneclîchen sî
MF:Reinm 33: 2, 6 waere guot./ Ê daz ich die lenge alsô/ mit sorgen lebt, ich sturbe gerner, danne ich waere unvrô./ * $s */
MF:Reinm 36a: 3, 1 sis ein ende sîn./ /Solt aber ich mit sorgen iemer leben,/ swanne ander liute waeren vrô?/ guoten trôst wil ich mir
MF:Reinm 36a: 4, 3 volge ich in, sô ich beste mac,/ und waene nieman lebe, der mir beneme/ ein trûren, daz nu menigen tac/ Mir
MF:Reinm 36a: 5, 2 der werlte erzeige an mir,/ wie staete si ist, sô enlebe ich niht./ ouch geschiht ein wunder lîhte an ir,/ daz
MF:Reinm 36b: 1, 1 mohte ir hulde versagen./ /Sold aber ich mit sorgen iemer leben/ swenne ander liute waeren vrô?/ guoten trôst wil ich mir
MF:Reinm 36b: 2, 3 wil ich túon, sô ich béste mac./ ich waene, iemen lebe, der mir beneme/ ein trûren, daz nu menegen tac/ In
MF:Reinm 38: 2, 3 #s+mich#s- #s+dâ#s- vrâgent zaller zît,/ war umbe ich alsô trûric lebe/ und âne wunneclîchen muot./ die selben hulfen mir ez klagen,/
MF:Reinm 43: 1, 6 tougenlîchen trage/ Und gedenke ^"es wirdet rât"./ alsô habe ich gelebet her,/ daz mir mîn dinc noch schône stât./ /Mînem leide
MF:Reinm 43: 3, 3 alle die,/ der herze niht sô sinnic sîn,/ daz si lébent, sîne wizzen wie,/ und spottent doch dar under mîn./ Die
MF:Reinm 44: 1, 6 spil./ Ich hât ie vil staeten muot./ nu muoz ich leben als ein wîp,/ *diu minnet und daz angestlîchen tuot./ /Der
MF:Reinm 44: 3, 7 möhte ein wîp dem iht versagen,/ der ouch sô tugentlîche lebt, als er wol kan?/ /Schône kan er im die stat/
MF:Reinm 51a: 2, 5 pfande mînen lîp./ Swie sô s%/î gebiutet, alsô wil ich leben./ sin gesách mîn ouge nie, diu baz ein hôhgemüete könde
MF:Reinm 51b: 2, 5 pfande mînen lîp./ Swie si mir gebiutet, s%/ô wíl ich leben./ sie gesách mîn ouge nie, die mir sô wól müge
MF:Reinm 51b: 5, 6 haz erzeigent sie mir alsô,/ die ich gesihe noch jaemerlîche leben, unde bin ich vrô./ /Kaem ich nû von dirre nôt,/
MF:Reinm 52: 3, 6 sî beschehen./ Sust und sô, swie ich danne mac,/ sô lebe ich als ein ander man,/ daz ich die zît vertrîbe
MF:Reinm 53: 1, 5 ich hân erliten,/ daz ich nie groezer nôt erleit./ Sô lebt mîn lîp $s nâch sînem lîbe./ ich bin ein wîp,
MF:Reinm 54: 5, 1 getriuwe ich gar ze vil./ /Mîn gloube ist, sol ich leben,/ ich wirde endelîchen alt;/ diu mir vröide hât gegeben/ unde
MF:Reinm 57: 4, 5 iemer meinen/ getriuwelîchen unde wol,/ Niuwan al die wîl ich lebe./ si sehe, daz ich hin ze ir dâ muote, daz
MF:Wolfr 8: 5, 10 mîn./ ich stirbe, mir werde ir minne./ Vênus diu götinne,/ lebt si noch,/ si müeste bî ir verblichen sîn./ /Ich wil
MF:Wolfr 9: 1, 9 aller bluomen schîn,/ elliu wîp und wîbes kint,/ swaz der lebende sint,/ troestent mich niht wan sô daz sol sîn./ /Mich
Mügeln 54,11 der lib verwürmet und verfalbet,/ in eren doch der name lebt,/ ir edeln, denkt; set in der tugent spiegel/ und in
Mügeln 86,10 er wider kumt in der geschichte/ den toten und den lebenden zu gerichte./ das buch nach minem tichte/ fünfzig und hundert
Mügeln 124,12 frucht der helle siechen nerte,/ und fluches tam verscherte/ des lebenden heils durchgendes tor./ Uß Jacob brinnder stern, / der erge
Mügeln 208,4 ein richter würde denken, wie / er tete recht und lebte heil./ nu schirmet sie ir gut:/ wie gar unrecht ein
Mügeln 316,2 liecht vernunst in herzen meret./ Uf der wirde zil / lebender stimmen $s klimmen/ mag kein seitenspil:/ phifen, puken ist ein
Mügeln 393,4 din stür,/ mins lebens amm für alle wib besunder./ ich leb dins trostes sunder wan/ recht sam der luft gamalion, $s
Mühlh 142, 22 widir uf din vatir edir uf di mutir, ab ſu leibin^. In=leibiti dan wedir vatir noch mutir noch ſueſtir, ſo tritt=iz
Mühlh 142, 23 uf din vatir edir uf di mutir, ab ſu leibin^. In=leibiti dan wedir vatir noch mutir noch ſueſtir, ſo tritt=iz uf
Mühlh 143, 22 Wollin ſu iz abir mit einir giſamitin hant, bie urme lebindin liebi^. biſceidi vur uri ſeili^. edir wollin ſu iz urin
Mühlh 144, 19 un woli giweri bi urme libi, die wili daz ſu lebit^. Ur wedir in=mac iz abir wedir vircophi, noch virſezzi, noch
Mühlh 148, 5 uffi uri kint, die uri beidir kint ſien. ab ſu lebin^. Stirbit abir der kindir ſichein unde leizit vort kint^. den
NibB 18,2 Kriemhilt in ir muote $s sich minne gar bewac./ sît lebte diu vil guote $s vil manegen lieben tac,/ daz sine
NibB 41,3 $s daz stoub in von der hant,/ sam si ze lebene hêten $s niht mêr deheinen tac./ ich wæn$’ ie ingesinde

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