hendebreit
Adj., Adv.
unsicher, ob Kompos. oder Syntagma aus breit mit Gen. (vgl. →
breit
Adj. 2.2 und →
hant
stF. 9.1.2); evtl. auch Subst. breite stF. u. Gen.?
(vgl. →
breite
1).
‘handbreit’, als Maßangabe:
diu sahs wol hende breit NibB
956,3;
er het ouch manec ander vlust: / durh daz was herzenhalp sîn
brust / wol hende breit gesunken / und sîn vreude in riuwe ertrunken Wh
177,13;
ich gie nâch blîder vrowen sit: / kûm hende breit was dâ mîn trit
UvLFrd
282,32;
Neidh
WL 29:7,7;
mit den vrawen ilt ich abe [vom
Schiff] , / do ich hendebreit begreif
[erreichte] daz lant TürlArabel
*R 245,25.
*A 152,10
(s.a. →
hendelanc
)
MWB 2 1355,49; Bearbeiterin: Herbers
hendelanc
Adj., Adv.
‘so lang wie eine Hand’, als Maßangabe:
der senkel [eines Gürtels] was wol hennde lanch
PleierMel (St)
695;
mit den frowen ilte ich abe [vom
Schiff] , / do ich hendelang begreif
[erreichte] daz lant TürlArabel
*A 240,25
(s.a. →
hendebreit
)
MWB 2 1355,62; Bearbeiterin: Herbers
hendelære
stM.
‘Händler, Handeltreibender’, hier als Personenname?:
de domo dicti Hendelere UrkFrankf
2,327
(a. 1332);
uffe Hendeleres hus ebd.
2,330
(a. 1332)
MWB 2 1356,4; Bearbeiterin: Herbers
hendeldrücken
stN.
‘Händchendrücken’
mit hochgemuͦtem tanze wolden si sich manger vreuden nieten [sich
vergnügen]
[...]: / hendel drucken [...] und
vrowen cleider treten bi dem soume JTit
1726,4
MWB 2 1356,8; Bearbeiterin: Herbers
hendelîn, hendel
stN.
‘kleine Hand, Händchen’
die wîle was ir händelîn / zwischen den handen sîn
Parz
371,21;
nu fuͦrtend sú das kindelin / mit inen an den hendelin
WernhMl
612
u.ö.;
diu zwai geliebe ein ander zart / diu hændel dicke dructen
WhvÖst
2511;
[auf einer Haube] sint ûzen vogelîn mit sîden ûf genât. / dâ
hât manic hendel sîne vinger zuo gerüeret Neidh
WL 29:6,3;
Reinfr
4184;
EnikWchr
6842;
BdN
41,22;
Seuse
30,9
MWB 2 1356,13; Bearbeiterin: Herbers
hendelinc
stM.
‘Fausthandschuh’
für Venedier hantschuoch / trüeg er hendlinge baz Helbl
2,69
MWB 2 1356,22; Bearbeiterin: Herbers
hendelingen
Adv.
‘sogleich, umgehend’
man [...] sal deme
[Schuldner] hendelingin recht duͦn UrkCorp
(WMU)
60,2;
so suͦlin wir einin anderen ane sine stat sezzin hendelingin ebd.
60,19
u.ö.
MWB 2 1356,24; Bearbeiterin: Herbers
henden
swV.
‘mit Händen versehen’
ein munt von rîchen worten vol, / dâ bî ein îtal herze
[...] / des lîbes wolt ich schamen mich. / der alsô gehant,
geherzet wære, / gât ûz, her Lîp, ir sît niht minnebære! RvZw
117,7;
[eine der Krankheiten, von denen die geliebte Frau den Mann befreien
kann:] vapores [Blähungen] henden, füezen
[mit Händen und Füßen versehen = sich verbreiten] / ist
ouch ein suht sûre Hadam
474,1
MWB 2 1356,28; Bearbeiterin: Herbers
hendenage
stF.
‘Hände(ab)nager’, bezogen auf die Bestechlichkeit der Kirche (vgl. K.
Janicke, Hugos von Trimberg Weltanschauung, Germania 5 (1860), S.
394):
ze rôme ist antlâz veile, / [...] nâch der alten meister
sage / so bediutet rôme ‘hende nage’, / wenne si neget manige hant, / als pfaffen und
leien ist bekant Renner
9052
MWB 2 1356,37; Bearbeiterin: Herbers
hendewinden
stN.
‘Händeringen’
da wart ein hende winden / und ein grozez wainen Rab
1125,5.
326,1;
also Jonathe volc heim quam [...] groz sufzen mit
hendewinden / wart den Jsrahelen kinden Macc
5959.
1506;
WhvÖst
9972
(La.)
MWB 2 1356,44; Bearbeiterin: Herbers
hendewringen
stN.
‘Händeringen’
niht wirt da hendewringen Macc
14275
MWB 2 1356,49; Bearbeiterin: Herbers
hendigen
swV.
zu handic Adj.
‘scharfen Geschmack haben’
sol imme dv́ ebtizhin [...] ze trinkende
[geben] einen amen wins, der weder shimele noch hendige
UrkCorp (WMU)
679,3
MWB 2 1356,51; Bearbeiterin: Herbers
hendschlagen
swV.
→
hantslagen
MWB 2 1356,55;
hen(e)
Adv.
→
hin
MWB 2 1356,56;
henefart
stF.
→
hinvart
MWB 2 1356,57;
henel
stN.
Dimin. zu han swM.; hier händl (zum epenthetischen -d- und
Synkope vgl. Weinhold, Bair. Gr., § 148 u. § 243).
‘Hähnchen’
air [...] diu lang sint und vast
spitzig, dâ werdent händl auz BdN
193,29.
193,26
MWB 2 1356,58; Bearbeiterin: Herbers
henfîn
Adj.
‘aus Hanf gemacht’
pint in mit einem hanefinen seile Konr
5,71;
einen starcken hennffin strich / f%>urte sie an der lincken hant
Krone
14179;
ein henfîner fuoterstric Helbl
8,317;
RvEWchr
20839;
NüP
157
MWB 2 1356,63; Bearbeiterin: Herbers
1henge
stF.
‘Riegel’ (zu ahd. henga stF.):
pessulum: henge SummHeinr
2:409,253
MWB 2 1357,4; Bearbeiterin: Herbers
2henge
stF.
Ansatz und Bedeutung unklar, evtl. zu
gehenge
? (vgl. FrlWB, 150); s.a. →
hengel
4.
‘Zulassung, Erlaubnis’?:
Selvon, der sach ein dunstlich bilde, / halp maget, halp man, geteilet nach der
lenge, / daz truc die vier complexen wilde / in siner hant, es vloz in twalmes henge
Frl
3:9,4
MWB 2 1357,6; Bearbeiterin: Herbers
hengel
stMF.
1
‘Anhängsel’
2
‘Gebinde, Bündel von Weintrauben’ (vgl. AWB 4,953 s.v. hengil(l)a ) 3
‘Angel’
4
‘Zulassung, Erlaubnis’ (s.a.
2henge
)
1
‘Anhängsel’
– bezogen auf Schmuck:
ahy was richer hengel [La. von golde
manig kengel
] / hieng an ir und gestain WhvÖst
9350
(vgl. Beckmann, WhvÖst., S. 87 z.St.)
2
‘Gebinde, Bündel von Weintrauben’ (vgl. AWB 4,953 s.v. hengil(l)a):
ligatura: hengela SummHeinr
2:41,186;
swelche wingartman on des herren wizzende deheine bere
heimtreit [...], der giͤt ie von dem kreben
[Korb] oder hengelen 60 pfennig WüP
106h,3
3
‘Angel’
– an der Tür:
in quam ein liechter engel, / der tur unde hengel, /
sloz, rigel unde haft / brach mit gewaldes craft Pass I/II (HSW)
25216.
– bildl. für Christus oder Gott:
Crist, der salden hengil TvKulm
4837;
Got vur uf sunder geuden / mit inninclichen vreuden / der engele und der
lute, / und wer die warheit trwte, / der hald sich an den hengil ebd.
5217.
4041
4
‘Zulassung, Erlaubnis’ (s.a. →
2henge
):
ein engelischez bilde, / ein wîp und ouch ein engel, / wie gar wildiclîch
wilde / ist allen zungen dîn lob, gæbe ich hengel Hadam
175,4
MWB 2 1357,12; Bearbeiterin: Herbers
hengel-, henkelboum
stM.
‘Balken zum Aufhängen von Gegenständen’
cuplę a copulando : henkilboum / hengelboͮm SummHeinr
1:268,266;
copulæ : henkilboma ebd.
2:10,236;
ein hôez hûs von holze [...], / den virst ûzer mâzen hô,
mit guoten hengelboumen sleht WernhSpr (Z)
37,4
MWB 2 1357,33; Bearbeiterin: Herbers
hengelhoubten
swV.
‘den Kopf hängen lassen’
durch virdriezen er [...] hengelhoubte,
untz er entslief Vät
8502;
er die meistere swigen sach / und hengelhoubten Pass III
677,89
MWB 2 1357,39; Bearbeiterin: Herbers
hengelrieme
swM.
‘Riemen, woran etw. gehängt wird’
sî [Schwertscheide] ist dicke als ein bret, / niuwan an
der einen stet, / dâ ze dem hengelriemen Neidh (HW)
44,15
MWB 2 1357,43; Bearbeiterin: Herbers
hengelruote
swF.
‘Gerte, um etw. daran zu hängen’
von sechîn [eine Holzart] was sîn latte, / cedrîn die
hengelrûden Erlös
437
MWB 2 1357,47; Bearbeiterin: Herbers
hengen
swV.
Prät. mit und ohne Rückumlaut; z.T. mit Kontraktion (geheint).
Unterscheidung von →
henken
nicht immer möglich.
1
‘hängen lassen’
1.1
‘(einem Tier) die Zügel/ die Leine hängen lassen, frei geben’
1.2 übertr. 2 übertr. ‘jmdm. nachjagen, nachstreben’ (ursprünglich Ausdruck aus der Jagd:
‘ Pferd/ Hund auf eine Spur lassen’ ) 3
‘geschehen lassen, gestatten, nachgeben’
3.1 abs. 3.2 jmdm. etw. (Gen., Akk., ze etw.) 3.3 ohne Gen./Akk. 3.4 ohne Dat. 3.5 mit daz -Satz ‘gestatten, verfügen’
4
‘einem etw. gelingen, vonstatten gehen’
5
‘hängen’
5.1 intr. 5.2 tr. 5.2.1
‘etw. hängen an, in, ûf, über etw.’
5.2.2 als Tötungsart ‘jmdn. aufhängen’ , auch ‘kreuzigen’ (
→ henken
2 ) 5.3 subst. 6
‘an etw. hängen, festhängen; festhalten’
6.1 in einem Vergleich 6.2 refl.
1
‘hängen lassen’
1.1
‘(einem Tier) die Zügel/ die Leine hängen lassen, frei geben’
dem rosse er gehanchte, / ze Genilune er sprancte StrKarl
(S)
2413.
6260;
henget dem orse, vart vorbaz! Kreuzf
5888;
do henkt er sinem rosse der userwelte man WolfdD (H)
1619,1;
UvEtzAlex
9054;
Herb
11561;
ein edel hunt, den [l. dem?] man
nâch wilde henget Loheng
5543.
– ohne Dat.:
man suͦche, man lâzze, man henge, / man beize, man iage, man schieze
Hadam (Sch)
43,1.
561,2;
hie mite sô neicter daz sper, / mit dem zügel er
hancte, / er hiu unde sprancte Tr
9161;
die helde begunden sprengen alle do die ros / und nach irem willen
hengen WolfdD (H)
2011,2;
UvEtzAlex
3627.
–
ûf jmdn. ~
‘die Zügel frei lassen und jmdn. anlaufen’
die helde begunden sprengen die ros mit den sporn, / und ufeinander
hengen WolfdD (H)
282,2;
wan in Hector kam ûf dem wege / mit nîde zuo
gesprenget. / er hete ûf si gehenget / sô drâte bî der wîle, / daz si mit
sneller île / von im ervolget wâren KvWTroj
35080
1.2
übertr.:
wirf in die mitte dînen sin, / habẹ [halte]
und henge, vürhte got, / sô gât dîn leben mit sælden hin Winsb
30,9;
[
milte
] kan wol hengen unde haben, si kan wol halten unde lân
RvZw
120,3;
[im Zuge einer allegorischen Jagd:] ich henget hin
mit sorgen Hadam (Sch)
65,1
2
übertr. ‘jmdm. nachjagen, nachstreben’ (ursprünglich Ausdruck aus der Jagd:
‘ Pferd/ Hund auf eine Spur lassen’):
er [der Teufel] im
[dem Menschen] henget mit gedänken unz in den willen
und in den glust BdN
298,18
3
‘geschehen lassen, gestatten, nachgeben’
3.1
abs.:
iedoh must er hengen, / erne mahtez [den
Aufbruch] niht gelengen Wernh
D 2221;
gedenchet wol [...], / daz diu
êwige maget / Josêbe wart gemahelôt, / unt daz si muoste durch nôt / volgen unde
hengen Wernh
3127;
Marcus sprichit [...]: / ‘hengit [
sinite Mc 10,14] , nit enwerit ir, / die kleynen
kvmmen lat zuͦ mir, / wan ir ist sicherliche, / daz wiszit, godis riche!’
PrHess
68,227
3.2
jmdm. etw. (Gen., Akk., ze etw.) ~ :
waz ist daz wort [...] / des Ôzias dem lûte
gehenget hât JJud
998;
Clêmens von ir wancte, / nehainer minne er ir gehancte, /
[...] er wolt ir gerne entrinnen
Kchr
2826.
5785;
ich iu vil gerne henge / iurs willn Georg
318;
PrOberalt
32,9;
KvHeimUrst
312;
LebenChristi
29;
îeuueren úbelen uuíllon héngon íh íu
Will
72,4;
zedehainen sinem willen er im gehanchde PrWack
22,1
3.3
ohne Gen./Akk.:
gehengen wir deme flaiske unde deme tieuuile, daz
uirliuset uns den sege TrudHL
105,2;
ir selbes willen si nu wielt, / alse ir der oheim hangete: / nieman si
nihtes drangete Elis
5561;
AvaJo
21,4;
Rol
5985;
Seuse
503,7
3.4
ohne Dat.:
div ewige maget / Josebe wart gemæhelot, / des sie hengen
muste durh not Wernh
D 2948;
wil ez ieman noch mit minnen scheiden, des heng ich, / ê
daz deheiner slahte zorn gein ir beswære mich KLD:UvL
20: 7,1;
du des nicht hengest des dir geraten ist
PrOberalt
107,8;
Elis
1557;
Krone
23500.
– mit Gen. sîn für es:
wan im [dem Teufel] was ie
[...] leit / swâ iemen dehein guot geschiht, /
und enhenget sîn niht / swâ erz mac erwenden Greg
312;
nu seht daz sîn gewalt ist guot / dâ von daz er dâ mit tuot / schaden
dâ sîn got hengen wil WälGa
4805;
Rol
8954
3.5
mit daz-Satz ‘gestatten, verfügen’
nu van Bullion Gallerant / Karle deme koninge hat bekant /
[...] dat he dede enbunden / Morant inde wolde
gehengen / dat man in vore muͦste brengen [vorführen]
MorantGalie
2411;
so gehengen inde willen wir, dat [erg. Subj. sie
] vns bidden inde manen UrkCorp (WMU)
75,14;
des hain wir geheint [...] vme Arnols bede
[...], dat he [...] dat
vorsprochen koren [Korn] sal gelden ebd.
836,30
4
‘einem etw. gelingen, vonstatten gehen’
er sprah [zum Schenken] : ‘
[...] dû solt trinchen sciere, / die vursten suln alle
wol sehen, / waz dû mir dâ woldest geben. / nû lâ unz sehen, wiez dir henge
[...] ’ Kchr
7500
5
‘hängen’
5.1
intr.:
von sinen sieten henget smer Hiob
6278;
an dem vleysche hengin di adamanten MarcoPolo
63,16;
der rouch [...], der gerynt und blibit hengende
an deme roste ebd.
9,12.
– übertr.:
hye sayt uns der lerer zunge / daz alle di meinunge /
di Job indiseme buche hat, / dar an hænget [davon
abhängt] unde stat / daz wol understunden nu / in disem
lebene loufet zu / bosen luten und ungemut / groz gelucke und grozes gut
Hiob
354.
– Part.-Adj. ‘angehängt, angefügt’
vnder meinem hengentem jnsigel UrkCorp (WMU)
3339,16
5.2
tr.
5.2.1
‘etw. hängen an, in, ûf, über etw.’
darvmme hengen die siechen ir jnsigel an disen prief UrkCorp
(WMU)
1808,24.
N692,19.
516,23;
do gebôt ime got, daz er einen chupferinen slangen
hiezze wrchen unde daz er in an eine hohe roͮte hancte Spec
101,2;
man henge eynes esils burde an synen hals
EvBerl
140,19;
BdN
438,16;
SalArz
35,10;
Macer
15,14;
an eynen gar cranken vadem / hiz er hengen eyn
scharfez swert Hiob
6161;
dorumme ist [...] merklich,
das man den hoppin henge in den wyn Pelzb
140,12.
140,4;
ûf die widen hengen wir unseriv seitspîl
Spec
40,4.
– übertr.:
er wolt nicht chlag uber in
hengen [Anklage gegen jmdn. verhängen] /
und das gericht auch nicht lengen Märt
1375
5.2.2
als Tötungsart ‘jmdn. aufhängen’, auch ‘kreuzigen’ (
→ henken
2):
crucifige! crucifige! / henge in, herre, henge in
Pass I/II (HSW)
5907.
6153;
dy juden rifen mit schalle: / ‘
[...] henget en an eyn cruͤcze.’
EvBerl
319;
den dieb sal man hengen SSp (W)
2:13,1;
do sprach der rabe Dizelin: / ‘herre, henget den
neven min.’ ReinFu
K,1864.
K,1854
5.3
subst.:
da von [...] / irkoren hat eyn hengen [
elegit suspendium Iob 7,15] / mine sele durch dy
not Hiob
2534
6
‘an etw. hängen, festhängen; festhalten’
6.1
in einem Vergleich:
an ain ander hangten / die vinde als die cletten
WhvÖst
8132
6.2
refl.:
calopus ist ain tier, daz sich hengt mit seinen hörnern
[...] in die püsch BdN
132,9;
sô ez sich dâ gehengt, sô schreit ez vast ebd.
132,11;
dovon sprach sant Augustinus: ‘der do fri ist von
irdenschen gedencken, der henget sich an die ding die gottes sint’
Tauler
426,14;
Hiob
11839;
wen iz ist kein kinde spil / vechten wider des tuvels sil
[Geschirr] / ouch sich czu gote hengen / an
underscheit, nicht lengen TvKulm
3133
MWB 2 1357,50; Bearbeiterin: Herbers |