hurnaʒ
stM.
→
hornuʒ
MWB 2 1814,40;
hürnen
swV.
auch hornen
(
HvFreibTr
2421
).
1
‘ein Horn(-instrument) blasen, ein Hornsignal ertönen lassen’
(vgl.
horn
3
) 2
‘etw./jmdn. mit Hörnern versehen’
gehürnet
1
‘ein Horn(-instrument) blasen, ein Hornsignal ertönen lassen’
(vgl.
horn
3
):
manic wahter der do slief, / begunde do lut huͤrnen
WhvÖst
5089;
Tristan sîn hornelîn dô nam / und hürnete alsô rîche
Tr
3211
u. ö.;
ir hornzeichen [Hornsignal] hornten
sie HvFreibTr
2421.
3566.
– Part.Präs.:
nu wâren ouch die jegere komen / mit michelem geschelle /
hürnende zuo gevelle Tr
2772.
– subst.:
man hort zuͦ den vristen / von huͤrnen groz
gedoͤzze WhvÖst
6475.
5097;
der wol gezogen ellende / der lie sîn hürnen unde sweic
Tr
3255;
da horten sy auff türnen / pusawmen und hürnen. /
pfeyffen und schalmeyen HvNstAp
17763
2
‘etw./jmdn. mit Hörnern versehen’
→
gehürnet
MWB 2 1814,41; Bearbeiter: Luxner
hürnîn
Adj.
auch hornîn ( Roth ,
Brandan
1255
).
‘aus Horn bestehend oder gefertigt, hörnern’ (vgl.
horn
2
):
corneus: hurniner SummHeinr
2:243,01.76;
do sach der wunderkune man / ein merwunder her johen [l.
gâhen
] : / was halp ein ros, was halb ein man, / und
trug hurnein gefider an EckenlE7
48,5;
sie trougin hornin gewant Roth
4145;
die füsse waren sunder wan / recht als gensen getan. / daz
die münde solten sin, / daz waren schnebel hürnin GTroj
15960;
ir harnasch der ist hurnein HvNstAp
2984;
Seifrit
5552;
Wig
5035.
– subst.:
dannoch nim geizine clan [Klauen] .
ich meine daz hurnine daz an geiz vuzen ist SalArz
28,16;
Wh
41,17.
– von einem Schneckenhaus:
der [der Böse Wille, für den die Schnecke als
Gleichnis gebraucht wird] hat ein hurnein haus berait
Teichn
459,15.
– von der Haut eines Menschen oder Fabelwesens (vgl.
hornvël
):
einen lintrachen den sluoc des heldes
[Siegfrieds] hant. / er badet^$’ sich in dem
bluote: sîn hût wart hurnîn NibB
100,3;
der künic Gorhant von Ganjas. / lûter grüene als ein gras /
ist im hürnîn gar sîn vel Wh
351,17;
er schiesse durch den Kolkan, / dem so hurnein ist di haut
HvNstAp
5239;
JTit
3364,1
MWB 2 1814,56; Bearbeiter: Luxner
hurniʒ
stM.
→
hornuʒ
MWB 2 1815,16;
hurnt
Part.-Adj.
→
gehürnet
MWB 2 1815,17;
hurnuʒ
stM.
→
hornuʒ
MWB 2 1815,18;
hûrphert
stN.
‘Mietpferd’ (vgl. FWB 7,2005 s.v.
heuerpferd):
Henrico Kruyggelgin de duobus equis tenendis ad hurepert decem modios avene,
valent 12 <1/2> m. StRechAachen
182,28.
179,11
u.ö.
MWB 2 1815,19; Bearbeiter: Luxner
hurre
stN. Pl.
→
huon
MWB 2 1815,23;
hurrebecke (?)
Subst.
Bed. unklar, wohl ein Schimpfwort (Erstglied evtl. zu
huore
swF. oder
huore
swM.; vgl. aber Anm.z.St.):
[
Michôl, die Frau Davids, spricht verächtlich zu ihm,
nachdem dieser halb entblößt vor der Bundeslade getanzt hatte (vgl. II Sm
6,20)] : der künic hât hiute rehte getân als ein hurrebecke
[
unus de scurris
] , als ein loter
[Possenreißer]
PrBerth
2:255,21
MWB 2 1815,24; Bearbeiter: Luxner
hurren
swV.
‘sich schnell bewegen, eilen’
über stein, über stöcke, / sül wir hurren, loufen, springen
Renner
12525.
16563;
Printzel von Warcilone / kam gehurret auff das velt
HvNstAp
7465;
ez rumpelt und snurret. / hin wek ich balde hurret / in manigem
großen swindel Minneb
58
MWB 2 1815,32; Bearbeiter: Luxner
hurst, hürst
stswF.
‘Gebüsch, Gesträuch, Dickicht’ (vgl. Trier,
Holz, S. 72ff.):
er vorhte, er wær gelegen tôt, / der tugende rîche vürste, / von tieren in der
hürste KvWPart
516;
vber velt vnd dur stocke / mit mengem wilden zocke / dvr studen vnd dur
hursten Martina
101,59;
Ryal do wol getruwet / sinem bracken Fuͤrsten, / der
kunde durch die huͤrsten / maisterlich wol diu pfede WhvÖst
4482;
do er daz swert hât ûz gezogen, / und in wolt slân, dô kam gevlogen / ein
rephuon ûz den hürsten dar Boner
61,35;
KvWTroj
37659;
MinneR 66
14.
– bildl.:
la blüejen unde riechen / uns, frouwe, diner gnaden hurst KvWGS
1335;
hvnger frost vnde durst / in dirre welte iamers hurst Martina
214,52.
17,12
u.ö.
– bildl. ‘(dichtes) Kampfgeschehen,
-gewühl’
Codrus, der burger fürsten, / wart von Appollo kunt, / stürb
er in strites hürsten, / so blib das volk gesunt Mügeln
352,9;
den kuͤnc Melchinor / wit ich [Stelle
verderbt; l. wohl der (Hs. H) künec Melchinor/ wac sich?
(vgl. Beckmann, WhvÖst., S. 84)] in strites
grande [Bedrängnis] / gein dem kuͤnge Agrande,
/ und manigen haiden werdlich / die baidenthalb beraitet sich / heten gen strites
hurst WhvÖst
7883
(bei Lexer 1,1397f. wohl irrtümlich zu
hurt);
nu nemet war / des hochgelopten fürsten, / der uf velde, in hürsten, / nach
eren unt nach werdekeit sich sus lat ertürsten [vgl.
Anm.z.St.]
JMeissn
A1:4,10
MWB 2 1815,38; Bearbeiter: Luxner
hürst
stM.
wohl ‘Quelle’
waist du den hürst, / da daz waßer auz ist komen? GrAlex
3534;
ain gut waßer uns vertreibt / vil hart wöl den dürst, / daz auz ainem frischen
hürst / rint ebd.
4188.
– bildl. wohl hierher:
wedir kung noch vurste / kumt uz siner lenden hurste [Hs.:
hvͤrste
]
HistAE
916
MWB 2 1816,3; Bearbeiter: Luxner
hürsten
swV.
in der Wendung etw. von jmdm./etw. ~
‘etw. von jmdm./etw. fernhalten’ (zu hurst in seiner
bildl. Bed. ‘(dichtes) Kampfgeschehen, -gewühl’? vgl. Beckmann,
WhvÖst., S. 84):
ditz tail het sich verstricket, / geselleclich geschicket /
zu dem hohen fuͤrsten / von Wirtzburch, der huͤrsten / kund von in
alle schande WhvÖst
16780.
–
er ist von Osterrichen / ein herzoge gefuͤrstet; / von
schanden gehuͤrstet / hat der Wunsch sin werdes leben! WhvÖst
336
MWB 2 1816,9; Bearbeiter: Luxner
hurt
stF.
auch hort und huͦrt (
PrLpz ).
‘Flechtwerk, (geflochtenes) Gitter’
graticula vel craticula: hurt SummHeinr
2:315,83;
cratis: hurt VocOpt
10.062;
ain hertty hurt under ainem alten strat [Teppich (als
Schlaflager)]
Stagel
26,12;
dar über gienc ein brükken slac, / dâ manec hurt ûffe lac
Parz
181,4;
Lanc
6,3.
– als Schutzvorrichtung:
gerten starc und zæhe, / dâvon si ein hurde flâhten, /
drivalt dâmit si bedahten / die mûr, sô man daran wolt stôzen; / an starken seilen
grôzen / die hurde si herab hiengen, / darûf si die stôz enphiengen
Ottok
31192;
zwô und sibinzich mangen
[Belagerungsgeschütze] / mit hurden wol behangen
SAlex
1354;
Kreuzf
2851;
UrkEssl
203
(a. 1315)
– als Einfriedung, Umzäunung (nur übertr.):
uz der helle hurden / wil ich en benemin dir
Daniel
494;
die hende die des himels hurt / und aller creatur geburt / geschaffen hand
mitt voller macht KvHelmsd
1533.
– als Gestell für eine Hinrichtung durch Feuer:
swelch christen mensch vngelaubig ist. oder mit zauber vmbe gat. oder mit
vergift. vnd des vber redet wirt. den sol man auf der hurde prennen SpdtL
(E)
Ldr111,2;
ein chetzer [...], den sol man dem
vogte antwurten mit libe unde mit gute, unde sol der uber in rihten mit der hurt
StRAugsb
107,2;
daz man in vor einen ketzer hete / und brente in der werlde
zu sichte / uf einer vurigen hort lichte Brun
11257;
diu hurt was bereit / und daz viur dar under geleit
Iw
5155;
PrLpz (L)
80,1;
Wh
44,29;
Rennew
24653;
auch als Metallgitter:
do hiez ern binden uf ein yserine huͦrt und hiez dar under machin einen
michil rost PrLpz
341,27.
MWB 2 1816,19; Bearbeiter: Luxner
hurt
stMF.
‘(kräftiger) Schlag, Stoß, Anprall’ (v. a. im ritterlichen
(Zwei-)Kampf zu Pferd; von afrz. hurt
‘Stoß, Anprall’):
von hurte die schilte gâben schal / sô daz manic knie geswal
/ von hurte und von gedrenge Wig
9014;
dâ wart zebrochen manic schaft / von slegen und von hurte
enzwei ebd.
9020;
mit hurte, mit stozze, / mit ruffe, mit dozze
Herb
6715;
dô hôrte man von hurte erdiezen manegen rant, / und ouch von
scärpfen swerten, der man dâ vil gesluoc NibB
202,2;
Wh
40,1;
Parz
174,27.
–
mit ~
‘mit kräftigem, stürmischem Angriff’
ich kom mit hurt sô an den man, / daz ich im von dem satel dan / reit bûsch
und ouch den stegereif UvLFrd
270,17;
mit vollem hurte vorbaz / an die vînde der furste dructe
Kreuzf
1920;
dô kerte gein dem alten / mit sporen getribener hurte /
Cernubilê Wh
408,17;
Ottok
16053;
GTroj
24791.
–
dâ wol tûsent gense lâgen. / dâ wart ein michel gâgen. / mit
hurte vlouger under sie, / der valke, und sluog ir eine hie Parz
282,15
MWB 2 1816,52; Bearbeiter: Luxner
hurtâ
Interj.
→
hurten
swV.
MWB 2 1817,8;
hurtære
stM.
→
hordære
MWB 2 1817,9;
hurtbuckelier
stM.
‘(großer) Schild mit Buckel (für den
hurt
)’ (vgl.
buckelære
):
ouch truoc diu vrouw ein senftenier [Rüstungsteil für die
Beine] / und ouch ein sulhen hurtbucklier / daz si den sic alsa
ervaht RuprvWü
753
MWB 2 1817,10; Bearbeiter: Luxner
hurtebære
Adj.
‘stürmisch, kräftig schlagend, stoßend’ (vgl.
hurt
):
sich huop dâ marterlîche nôt / von hurtebæren stœzen
KvWTroj
33749;
sich huop dâ grôz gedrenge / von presse hürtebære. / dâ wart
gemachet lære / vil manic satel wunnevar ebd.
36331
u.ö.;
mangen hurtebæren stôz / enphiengen dâ ros unde man
KvWTurn
820.
MWB 2 1817,15; Bearbeiter: Luxner
hurtelich
Adj. , -lîche
Adv.
adv. auch -lîchen.
1
‘stürmisch, kräftig stoßend’ (vgl.
hurt
) 2
‘für den
hurt
geeignet’
1
‘stürmisch, kräftig stoßend’ (vgl.
hurt
):
doch kôs ich, daz der degen fier / ûf sînem helme vuorte, /
dô er mich hurtlîchen ruorte, / von clârem golde etiswaz HvFreibTr
2244.
2116;
er rait in hurthelichen an / und stach den ellenthaften man /
durch das winster ahselbain RvEWh
1115;
fursten, frîn und grâven / sach man hurtlichen draven / bî
den wegen für und nider Ottok
73324;
Parz
36,13.
–
‘ungestüm’
dar nâch wart gehurtet sô / durch herte rote enge / mit hurtlîchem
getwenge, / von einander er sie clôzte [riss er sie
auseinander]
UvEtzAlex
14308;
ein minneclîchez ringen, / ein kiuschlîchez twingen, / ein hurtlich
umbevâhen / mit blanken armen nâhen / gedruct an die bruste / nâch der minne
luste ebd.
741
2
‘für den
hurt
geeignet’
der ein [
schilt
] im hurtlîch genuoc was
Er
2290
MWB 2 1817,22; Bearbeiter: Luxner
hurtelinc
stM.
Rüstungsteil für die Beine und bes. Knie (vgl. Rosenqvist 2,272 und
hurtenier
):
sîn harnasch schein als ein glas, / geschuoht er in die hosen was, / die wâren
kleiner ringe, / vil guot sîn hurtelinge DietrGlesse
642
MWB 2 1817,40; Bearbeiter: Luxner
hurten
swV.
auch horten (
Herb
11830,
Lanc
444,26
).
1 intr. ‘stoßend losrennen, (heran-)stürmen’ (vgl.
hurt
) 2 tr. ‘etw./jmdn. (nieder-)stoßen’
1
intr. ‘stoßend losrennen, (heran-)stürmen’ (vgl.
hurt
):
des marchgrâven swester kint / hurte, als ob in vuorte ein
wint, / in daz her des künec Gorhant Wh
41,14.
42,25
u. ö.;
er hurtet an sy mit gewalt HvNstAp
7887;
so quam er vf sie gehort Herb
11830;
mit dem kam er zu yn gehort und stach ir einen mit der
glenen durch die kelen Lanc
444,26.
477,3;
er sluc vnd dranc / vnde hurte vnde stiez Herb
4549
u. ö.;
Wig
8437.
10955.
–
den [Reiher] brâhten valken dar
gehurt Parz
400,21.
– subst.:
von reisen hœre ich niht mêr sagen / denne dort hin trîben, dâ her
jagen, / hurten, klingen, schallen, singen Renner
6761;
dâ wart grôz hurten niht vermiten: / die jungen dâ nâch brîse riten
UvLFrd
252,23;
Krone
24021;
Parz
74,20;
übertr.:
daz dâ iht werde ein man verhouwen / von einer minniclîchen vrouwen! / ir
mundes kuslîchez hurten ist dem starken man ein her RvZw
270,6.
– mit -â verstärkter Imp. (emphatisch mit
Interjektionscharakter):
der ist ein fürste zeinem man! / hurtâ hurt! wie wol er
kan / nâch hôhem prîse dringen! KvWTurn
1116;
hurtâ, wie dâ erklungen / ûf den helmen diu swert!
Ottok
21351.
51496;
hurta, her, wie er vacht / als der wint in dem ror
Teichn
317,20;
dhe luft irscal von krie groz: / ‘hurta, heya Beyerlant!’
BraunschwRchr
3056;
WhvÖst
15678;
Wh
54,9
u. ö.;
Suchenw
1,207
2
tr. ‘etw./jmdn. (nieder-)stoßen’
Merion hurte in vf daz gras Herb
5007
u. ö.;
ein swert, daz ime wol gezam, / wart umbe in dô gegürtet, / daz manegen
gehürtet / hæte nider ûf dem wal KvWPart
5186;
Lengewîn der wart gehurt / als er hette ungegurt / ûf daz pfert gesezzen
LivlChr
2863.
1128;
Parz
295,1;
Wh
55,30;
Wig
10754.
–
etslîch frouwe wart gehurt, / wære ir pfert niht wol
gegurt, / si wære gevallen schiere Parz
777,11.
–
der ritter von der burg stach syn glene enczwey uff des
wißen ritters schilt, das er im den schilt an den backen hurte
Lanc
161,8
MWB 2 1817,45; Bearbeiter: Luxner
hürten
swV.
→
horden
MWB 2 1818,21;
hurtenier
stM.
Rüstungsteil für die Beine und bes. Knie (vgl. Suolahti 1,109 und
hurtelinc
):
dar über [über die Beinrüstung] zwên hurtenir von
horn / [...] sus wâren gewâpent mir diu bein
UvLFrd
450,14;
so trag min niftel hie, Persitt, / hvrtenir, brassel
[Armschienen] vnd
kvrsit [Überwurf]
TürlArabel
*A 132,24.
F 58;
diu hurtenier mit stoze wurden hurticlich alda gedrungen JTit
3791,4.
– als Bestandteil eines Personennamens:
zwene schaz reben, die geltent trie schillinge, die hat H. Hurtenier
UrkCorp (WMU)
N430,18
MWB 2 1818,22; Bearbeiter: Luxner
hurticlich
Adj. , -lîche
Adv.
auch hürtenk- ( GTroj ), adv. auch
-lîchen.
1
‘stürmisch, kräftig stoßend’ (vgl.
hurt
) 2
‘durch einen
hurt
verursacht’
1
‘stürmisch, kräftig stoßend’ (vgl.
hurt
):
mit hurte er im die schar durchbrach. / von sîner hurteclîchen vart / sîn
orsse aldâ verbüeget wart UvLFrd
86,5;
dâ was slahen unde stechen / und hurteclîchez dringen
Wh
392,1;
KvWEngelh
4821;
Parz
60,24;
schiere dort her brast / diu schar von Ôsterrîch, / die kômen
hurticlich / gevaren an die Unger Ottok
7181;
die ritter hovesch und wert / uf an ander hurteclichen ritten
RvEWh
1073;
NibB
1890,1;
JTit
1413,4.
– übertr. ‘ungestüm’
er möhte wol werlîchem man / mit hurteclîchem kusse rôt / vüegen fröude
und dâbî nôt UvEtzWh
1543
2
‘durch einen
hurt
verursacht’
den hurticlichen krach, / der beidenthalben dâ geschach, / do
si kômen ze stôze Ottok
16161;
iere waffen uss schneller hand / von baiden hürtenklichen
flugen GTroj
7669
MWB 2 1818,33; Bearbeiter: Luxner |