Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

küniginne stF. (3041 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

KvWTroj 10573 dar ûf gesetzet vaste,/ daʒ bôt mit sînem glaste/ der küniginne liehten schîn./ ûf den wagen und dar în/ gie si
KvWTroj 10589 wonte an wüesten velden./ zuo wilden œden welden/ sich diu küniginne huop,/ dâ si diu criuter inne gruop,/ der si bedorfte
KvWTroj 10628 underwegen/ vierzehen tage, als ich eʒ las./ und dô diu küniginne was/ gestrichen heim ze lande wider,/ dô lie sich diu
KvWTroj 10657 dem plân,/ dô wart der haven zuo getân/ von der küniginne wîs./ ein waʒʒer vor dem paradîs/ teilet in vier ende
KvWTroj 10712 was gelegen dâ/ eins dürren öleboumes rîs,/ mit dem diu küniginne wîs/ dâ ruorte ir arzenîe,/ und dô diu wandels vrîe/
KvWTroj 10778 getroffen/ daʒ alte bluote ganz unde gar,/ dô nam diu küniginne dar/ den haven bî den stunden/ und gôʒ im in
KvWTroj 10868 des jehen,/ diʒ mære daʒ ensî niht wâr,/ daʒ diu küniginne clâr/ von altem ungeverte/ ir swæher sus generte./ si mohte
KvWTroj 10894 grimme tôt beschert/ würd alzehant dar inne./ un dô diu küniginne/ an Pêleô den mein vernam,/ dô wart diu schœne im
KvWTroj 10946 vater dâ geleit,/ der von alter wære grîs./ si sprâchen: ‘küniginne wîs/ und ûʒ erweltiu vrouwe guot,/ sît iuwer sinnerîcher muot/
KvWTroj 10982 und ze sinne/ lac mit ganzer stætekeit,/ dâ von diu küniginne leit/ durch dise untriuwe grôʒen pîn,/ daʒ Pêleus, der veter
KvWTroj 11025 vleisch engangen./ er wart von in gevangen/ und für die küniginne brâht,/ dâ von wart si dar zuo verdâht,/ daʒ er
KvWTroj 11038 edel unde guot/ lie si zergên dar inne./ diu wîse küniginne/ gôʒ ir ûf daʒ schâf ein teil,/ dâ von wart
KvWTroj 11059 megde wol bescheiden./ ‘seht,’ sprach dô zuo in beiden/ diu küniginne wol getân,/ ‘als ich diʒ schâf erniuwet hân,/ alsô bî
KvWTroj 11107 über in./ si lêrte daʒ ir tumber sin/ und der küniginne list,/ daʒ si diu swert dô bî der vrist/ durch
KvWTroj 13953 getân/ wolt inne bî der zîte lân,/ dô kam der küniginne/ ze herzen und ze sinne/ der insel, der ich hân
KvWTroj 14049 senfteclicher denne ros./ die rihte gegen Scŷros/ fuor sus diu küniginne,/ dâ Lycomêdes inne/ saʒ dô mit hôhen êren./ man sach
KvWTroj 14594 daʒ si gewesen wære/ mit êren ein götinne./ die glanzen küniginne/ brâchen vîol unde clê./ ir hende wîʒ alsam ein snê/
KvWTroj 14684 jâmers vil gewert/ durch die vil reinen minne/ der glanzen küniginne./ Er nam ir mit flîʒe war./ ir clâren ougen spiegelvar/
KvWTroj 14895 der ougen tür./ dâ swungen unde fuoren für/ der wîsen küniginne wort./ sîn vröude und sîner wunne hort/ lac an Dêîdamîen./
KvWTroj 15480 süte/ nâch ir und nâch ir minne,/ daʒ was der küniginne/ vil gar ein wildeʒ mære./ si wânde, daʒ er wære/
KvWTroj 15845 lûter unde weich./ er lêrte singen einen leich/ die clâren küniginne./ dâ wart Achilles inne/ gerüemet bî der stunde./ er selbe
KvWTroj 16436 der heiʒen minne zunder/ in sînes herzen sinne./ diu glanze küniginne/ Dêîdamîe tet im wê./ nâch ir sô bran er deste
KvWTroj 16722 wunneclichen ranc/ umb ir vil werden minne./ er greif die küniginne/ mit vrevelichen henden an;/ daʒ tet im nôt, sîn herze
KvWTroj 18190 tumpheit,/ daʒ ieman in der welte gert,/ daʒ ich die küniginne wert/ lâʒen süle ûʒ mîner pfliht./ zwâr, ich engibe ir
KvWTroj 19672 einen antheiʒ/ den göten und der Minne./ si was ein küniginne/ des landes und des rîches,/ und lepte ir niht gelîches/
KvWTroj 19753 gewant./ ouch hete si liut unde lant/ und was ein küniginne rîch:/ nieman ze Kriechen was gelîch/ dem künige Menelâô,/ der
KvWTroj 19792 er als ein regenboge/ geverwet von der minne/ der glanzen küneginne,/ der schœne durch sîn herze brach./ wan dô sîn ouge
KvWTroj 19866 ir tugenden ist geseit.’/ Alsus gedâhte Pârîs,/ dô man die küniginne wîs/ gezieret sach dort komen her./ si was nâch edels
KvWTroj 20432 sleich/ biʒ ûf den grunt der sinne./ ouch wart diu küniginne/ durch in bleich unde rôsenvar./ si blicte im under ougen
KvWTroj 20460 fuorte in ûf die veste hin./ er und diu werde künegin/ dô giengen ûf mit im ze fuoʒ./ swaʒ man erbieten
KvWTroj 20627 iu zehant,/ swenn ich berouben wil diʒ lant/ der glanzen küneginne./ ist, daʒ ich si gewinne/ und si ze lande bringen
KvWTroj 20794 muoter wol gestalt/ dô truogen sîne sinne./ und swâ diu küneginne/ liutsælic unde stæte/ vor im geseʒʒen hæte,/ dâ saʒ er
KvWTroj 22435 daʒ alle kæmen snelle/ und si vor dem kastelle/ der küneginne rîche/ zuo stieʒen algelîche/ und si dâ kêrten an daʒ
KvWTroj 22461 Sus wolte er mit den zeichen/ erlinden unde erweichen/ die küneginne spæhe,/ sô si den segel sæhe/ wîʒ unde swarz gebunden
KvWTroj 22496 hinnen/ fuorte, den kius ich vür wâr.’/ sus gie diu küniginne clâr/ hin an die zinnen bî der stunt./ der geste
KvWTroj 22525 die kiele treip von dannen./ Pârîs mit sînen mannen/ die küniginne fuorte hin./ die marner heten under in/ guot weter unde
KvWTroj 22575 grôʒ gemach,/ wan daʒ er strengeʒ jâmer sach/ an der küniginne rîch./ si tet benamen dem gelîch,/ daʒ si betrüebet wære./
KvWTroj 22663 beswærde bar./ dâ von der junge herre dar/ für die küniginne trat./ mit worten er si tiure bat,/ daʒ si dur
KvWTroj 23409 unde man./ si viel sô strengeʒ jâmer an/ dur die küniginne hêr,/ daʒ man sô grimmeʒ herzesêr/ dur keine frouwen nie
KvWTroj 24597 hân getragen,/ dô wart diu marter ûf geslagen/ der klâren küniginne./ Dyâne diu götinne/ den schaden lieʒ erbarmen sich,/ daʒ man
KvWTroj 24610 muoste des genieʒen,/ daʒ er ze beʒʒerunge bôt/ der glanzen küniginne tôt/ für eines wilden tieres leben./ Dyâne diu begunde geben/
KvWTroj 33816 lîbe sîn/ und was dar ûf mit sinnen/ von werden küniginnen/ zernæjet wol zam unde wilt./ bedecket was sîn grüener schilt/
KvWTroj 33938 und dur schouwen/ sich huoben an die zinnen./ von glanzen küniginnen/ rîch unde gar von hôher art/ des strîtes wol geluoget
KvWTroj 34817 niht zehant,/ uns gît sîn vater Prîant/ umb in die küniginne wider:/ ist aber, daʒ er tôt hie nider/ gevellet zuo
KvWTroj 37382 und habent wol gehœret,/ daʒ Thelamôn dar inne/ zuht eine küniginne,/ diu was genant Esîonâ :/ si was des küniges swester
KvWTroj 40590 und daʒ diu selbe ritterschaft/ solten mit rîchen dingen/ ir küniginne bringen,/ diu hieʒ Penthesileâ,/ und daʒ die ritterschaft aldâ/ Hector
KvWTroj 41744 lande,/ ze goten und ze gotinnen,/ ze künigen und ze küniginnen,/ ze herzogen und ze grâven wert,/ als sîn muot dô
KvWTroj 42334 und wochen niht ze vil/ ordente wîslichen gar/ diu edel küniginne ir schar,/ wie si solten strîten./ an ir zeswen sîten/
KvWTroj 42431 der wesen solte/ und sich dô heben wolte,/ aldâ diu küniginne hielt,/ diu vil manlicher frecheit wielt,/ dô huop mit ritterlicher
KvWTroj 42487 der wîgant./ des endes gâhte er alzehant,/ dô er die küniginne sach./ er neigte daʒ sper unde stach/ die frouwen von

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