Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

küniginne stF. (3041 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Konr 10,164 got. Do nam ſi der biſcholf vnd brahte ſi der chvniginne, des lopte ſi den almehtigen got, vnd cʒiert ſi mit
Konr 10,166 ſi ſi inleite. Die iuden, die vertreib do div heiligiu chvniginne. Dem heiligen biſcholf gap vnſer herre ſo getane genade, das
Konr 10,168 vnd allen ſiechtům an den liuten heilite. Helena, div heilige chvniginne, do ſi got wol gedienot, do ſchiet ſi von diſem
Konr 16,60 groʒʒe ʒůverſiht haben, wande vnſer froͮwe ſant Maria, diu iſt chuniginne himeles vnd erde. Si iſt ʒůverſiht vnd troſt vnd hilfe
Konr 17,3 ſult hiute ane růfen vnſer froͮwen ſant Marien, die himeliſchen chuniginne, der tach ir hiute beget, wande ſi iſt ein můter
Konr 17,38 dem dienent ſi alle. Der poͮm der iſt diu here chuniginne, vnſer froͮwe ſant Marie, der tach ir hiute beget. Ir
Konr 17,48 herlich geſecʒet an ſine cʒeſwen vnd gechronet ʒeiner vil heren chvniginne vber himel vnd erde vnd vber alle diſe werlte. Nv
Kreuzf 6009 furste werde/ nâch liebe ir begerde:/ sie was ein edele kunigin,/ ouch liep het sie von herzen in,/ und doch deheiner
Kreuzf 6031 siten/ haben, wunnic dar uf gesniten/ Saphis ir bilde, der kunigin,/ ouch inwart geworht dar în/ ir bilde lustigez gar;/ mit
Kreuzf 6045 rîche gar,/ waz sie brâht hêten dar./ Arfax, zû der kunigin/ und uf prîses gewin/ er wolde da ûben ritterschaft;/ des
Kreuzf 6744 gesiges du an im, sô ist dîn/ Saphis die schône kunigin.»/ in dem gehugede lebende,/ den lieben trôst im gebende,/ der
Kreuzf 6834 vorwâr/ daz sagen der frouwen mîn,/ sie ist ein edel kunigin,/ daz dirre furste wese ein helt?»–/ «ir mugt iz vorwâr,
KvHeimHinv 252 gegen dînem antvange/ gevreuwet und bereitet hân./ dâ solt dû chüniginne stân/ in dem obristen trône/ mit zepter und mit chrône/
KvHeimHinv 263 tuis.»/ dâ machet er uns des gewis/ daz dûz diu chüniginne bist,/ diu dâ sô wol gechleidet ist;/ von golde glîzet
KvHeimHinv 369 âne chradem/ wol geruoweten für daz gadem/ dâ der engel chünigîn/ was, und bat sich lâzen în./ als er sich dô
KvHeimHinv 450 weistû iht/ war umbe wir hie gesament sîn?’/ ‘jâ, der engel chünigîn/ sol über drî tage vervarn,/ ir bivilde sul wir bewarn./
KvHeimHinv 855 în geleit,/ dâ wart mit grôzer schœnheit/ bestatet der engel chünigin/ und wol bewahtet unz an in,/ als in gebôt unde
KvHeimHinv 928 dir wol,/ swâ der chünic gechrœnet sî,/ daz im diu chüniginne bî/ gezieret mit der chrône gê,/ neben im sitze unde
KvHeimHinv 931 gê,/ neben im sitze unde stê/ ze himel dâ si chüniginne ist/ und dû cheiser aller chünige bist,/ daz si dâ
KvHeimHinv 1141 und sach wünne überchraft,/ dô diu himelischiu herschaft/ der engel chüniginne enphie./ dise gürtel si ir enphallen lie,/ dâ mite ich
KvWGS 559 ein sælic man.”/ der künic sprach: “nu sagt mir,/ meister, waz künste kunnet ir?”/ “dâ kan ich malen alsô wol/ daz
KvWGS 1566 uns verlorn/ die ſtrengen marterunge ſin./ du biſt diu frone künegin,/ von der uns ſeit der ſalter,/ daz du mit manecvalter/
KvWGS 1782 in diner bruſt/ unʒ uf den grunt der ſinne./ erweltiu küneginne,/ davon ich dich gelichen ſol/ dem trone der gemachet wol/
KvWKlage 12, 2 herzeclichem flîze./ Dâ saz ân alle missetât/ ouch bî der küniginne/ Wârheit und ir vil hôher rât/ und ouch gerehtiu Minne./
KvWKlage 14, 5 hæte dô/ mit ir <vil> scharpfen strâle./ hin für die küniginne unfrô/ gienc si zuo dem mâle/ und huop ir rede
KvWKlage 15, 1 rede hin zir alsô/ mit zühten sunder twâle:/ ‘Vil ûzerweltiu künigîn,/ ich suoche an dir gerihte./ dur die vil hôhen êre
KvWLd 2, 99 si kunnen/ vil wunnen/ mit hôchgemüete bringen./ /Vênus, vil werdiu künigîn,/ wache, ein frouwe, êst an der zît!/ dîn sun Amûr
KvWLd 23, 35 wil schande $s in manger hande/ lande $s vollekomen sîn/ künigîn;/ êren schîn/ blîchet als ein baldekîn/ daz vernetzet wîn;/ tugende
KvWLd 28, 7 $s zaller stunt./ ungewinne/ sint mir inne $s worden kunt./ küniginne,/ mîne sinne $s tuo gesunt!/ hôher fröuden funt/ sende in
KvWTroj 346 wîte erkennet/ ir namen und îr hohen prîs./ diu selbe küniginne wîs/ wart eines kindes swanger,/ daʒ ûf der Eren anger/
KvWTroj 364 in des rîches lande/ lieʒ eine stütze niht bestân./ der küniginne wol getân/ was dirre troum vil swære/ und seit in
KvWTroj 377 troum gezüge/ ûf daʒ kint ân alle trüge,/ daʒ diu küniginne truoc./ dâ von sîn riuwic herze gnuoc/ beswæret wart von
KvWTroj 737 fröude heln./ sô Pârîs mohte sich versteln/ ze sînes herzen künigîn/ von der geselleschefte sîn,/ sô wart im inneclichen wol./ ir
KvWTroj 1030 aller frouwe sîn,/ wan si was dâ wirtinne./ der boume küniginne,/ die Drŷades noch sint genant,/ die wâren ouch dâ hin
KvWTroj 1064 mit sîme fluʒʒe kalt/ fröut ôren unde sinne./ der bluomen küniginne/ geheiʒen Amadrŷades/ ze hove wielten eteswes,/ daʒ den ougen nütze
KvWTroj 1202 rîlîche dâ bekleit/ und gap durchliuhteclichen schîn./ Vênus, der minne künigin,/ diu beidiu schœne und edel schein,/ diu was diu dritte
KvWTroj 2660 daʒ ich hie mit êren/ die sigenuft gewinne./ diu selbe küniginne/ ist aller vrouwen crône;/ si lebt in êren schône/ und
KvWTroj 3322 streit derwider Pallas/ mit herzen und mit sinne./ der minne küniginne/ was ir zweiger lîp gehaʒ,/ dâ von si beide muote
KvWTroj 4472 mînen eit/ und die vil hôhen sælde mîn.’/ ‘genâde, werdiu künigin,’/ sprach aber dô Pârîs zehant,/ ‘iu sol von rehte manic
KvWTroj 5622 stunden/ mit leide ûf sîn gestüele wider./ nû kam diu küniginne sider/ vür in dar gegangen/ und hete dâ gevangen/ Pârîsen
KvWTroj 5778 erslagen./ Daʒ selbe kint von hôher art,/ mit dem diu küniginne wart/ begriffen dâ zer hôchgezît,/ seht, daʒ gebar diu vrouwe
KvWTroj 5914 stât dervor/ und stœʒet dran ein vinster holz./ Thêtis, diu küniginne stolz,/ diu kam durch daʒ gevilde/ zuo dirre clûsen wilde/
KvWTroj 7819 liebe kunde wegen./ der hôchgeborne junge degen/ spürt an der küniginne,/ daʒ im ir süeʒe minne/ wol unde rehte fuogete./ daʒ
KvWTroj 8872 was ertumbet als ein kint/ von herzesüeʒer minne./ diu werde küniginne/ begunde sprechen aber dô:/ ‘wie tuon ich, tumbiu maget, sô?/
KvWTroj 8945 bette wunneclich;/ des vröute dô vil harte sich/ diu werde küniginne./ si rief ir meisterinne,/ der al ir tougenheit was kunt,/
KvWTroj 9042 als ein gestirne bran/ von golde und von gesteine./ diu küniginne reine/ ir ougen hete zuo getân,/ sam si geslâfen solte
KvWTroj 9085 lîbe und mit dem guote.’/ ûf stuont diu wol gemuote/ küniginne dâ ze stunt./ ein rîlich belz, vêch unde bunt,/ wart
KvWTroj 9146 beid under ein,/ als eʒ gezam der minne./ diu werde küniginne/ schiet von ir magetuome./ ir kiuscheite bluome/ wart nâch ir
KvWTroj 10440 dar zuo/ mit kreften und mit sinne.’/ sus wart diu küniginne/ verholne des ze râte,/ daʒ si dem künige drâte/ sîn
KvWTroj 10518 z’einer wegescheiden/ gienc si für wildeʒ holz./ dâ treip diu küniginne stolz/ ir künste lâchenîe./ si wolte zouberîe/ dâ briuwen unde

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