Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
hërze swn (4208 Belege) MWB Lexer BMZ Findeb.
| minnen wunt,/ it enmocht niͤt werden gesunt,/ bitz du dins herzen liͤf erliͤfes,/ bitz du in sinen armen entsliͤfes,/ bitz du | |
| bi,/ dat du van allen sorgen weres vri./ //Bit dem herzen liͤfs du sere,/ du liͤfes ser an widerkere/ üver alle | |
| bliven,/ din licham můst dich her wider driven./ //Als din herz dan wider quam/ ind in sich diͤ erste sorge nam,/ | |
| wil $’t bit dir selvem beurkunden,/ wiͤ gedan wern mines herzen wunden,/ wand du mich alein allerbest seges,/ dů du gevangen | |
| liͤflich gelden bit allem gemache;/ dan is zit, dat min herze lache,/ dat nu manichveltlich gewundet is,/ bitz ich dare kume, | |
| den liͤven dwanc,/ dat he dine lange bede/ na dines herzen willen dede./ ////Ze jüngest quam din jüngste dach,/ de genzlich | |
| gereit./ //Schön, nu schin bit aller macht,/ ind erl#;iuchte mines herzen nacht,/ gerůch min herze dare ziͤn,/ dar ich din vröude | |
| bit aller macht,/ ind erl#;iuchte mines herzen nacht,/ gerůch min herze dare ziͤn,/ dar ich din vröude müge siͤn,/ diͤ beid | |
| bit eim heilgem stride/ ein n#;iue vrölich hogezide./ //Zeichen der herzen was de sanc,/ van dem sang de himel klanc,/ des | |
| suͤʒcheit si was so groʒ,/ suͤʒlich de sanc in din herze vloʒ./ de vrölich wilkum he ded dir so wale,/ din | |
| na dir!/ warümb dit si, erscheine mir,/ gerůch min arme herze leren,/ wiͤ ich diͤ warheit müg beweren,/ luterlich dů min | |
| leren,/ wiͤ ich diͤ warheit müg beweren,/ luterlich dů min herz verstan,/ warümb du üver diͤ <engel> solds gan,/ wiͤ du | |
| we?/ wem machde he so groʒen smerzen/ als dinem muͤderlichem herzen?/ //Wilch engel diͤnd im bit sulchem r#;iuen,/ we diͤnd im | |
| up din hongen munt!/ van din worden werd $’s liͤven herze wunt,/ dat uns daruʒ vliͤʒ al bereide/ $’t heilsam olei | |
| niͤman mach bit sin worden baʒ/ uns updůn $’s götlichen herzen vaʒ,/ dat uns alle gracie daruʒ vliͤʒe,/ der uns arme | |
| vaʒ,/ dat uns alle gracie daruʒ vliͤʒe,/ der uns arme herz geniͤʒe./ //Diͤ dügd der ambt daran besteit,/ dat got bit | |
| dat ein vrowe můder ind maget were?/ //Al der wisen herz besiͤ!/ wa geschiͤd sulch zeichen iͤ,/ dat got van einer | |
| houvet gar zewriven,/ als wir davür ouch hant geschriven./ //Dins herzen sterkde wart ouch dů schin,/ dů du maget dorstes sin/ | |
| $’n gein kint niͤt $’n gebere./ //Wiͤ starc was din herz zů gode,/ dů du in dem aldem gebode/ gode gefs | |
| du in dem aldem gebode/ gode gefs din reinicheit!/ wes herz versteit dins herzen starkheit?/ //Niͤt min enwas din herze vast,/ | |
| aldem gebode/ gode gefs din reinicheit!/ wes herz versteit dins herzen starkheit?/ //Niͤt min enwas din herze vast,/ dů du ein | |
| wes herz versteit dins herzen starkheit?/ //Niͤt min enwas din herze vast,/ dů du ein man nems wedevast,/ so du doch | |
| magt ein sun han mochtes?/ //Dů wart schin din starke herze,/ dů du anesegs dins kindes smerze,/ dů du in segs | |
| algemeine/ ind du stede blifs aleine,/ wiͤ starc din glöuvich herze were,/ wand du gelochtes, dat uns here/ were got ind | |
| he velt, sowe sich selven wilt eren.#.’/ //Schin liͤcht, mins herzen leidesterre,/ ler mich, warümbe ind wiͤ verre,/ du in himelriche | |
| eweliche./ ////Vrow, vol otmuͤden ind eren,/ gerůch din dügd uns herze leren,/ dat wir mügen verdiͤnen diͤ ere,/ diͤ den otmuͤdgen | |
| si nement an godes heimlicheide/ gerecht urdel in senftmuͤdcheide./ ////Mins herzen vröude, vrowe reine,/ offenbar mim herzen erscheine!/ ler mich, gif | |
| urdel in senftmuͤdcheide./ ////Mins herzen vröude, vrowe reine,/ offenbar mim herzen erscheine!/ ler mich, gif mir recht underscheit,/ warümb din er | |
| dir entbrand ein n#;iue kerze,/ diͤ hat entfengt so manich herze./ den magtdům minnent beid man ind wif,/ diͤ anschount dinen | |
| kumen/ zů dinem sun, #;iurm brüdegumen./ //Wal deit mir min herz, als ich siͤn/ diͤ megtliche scharen na dir ziͤn,/ diͤ | |
| ind van in geverren al ungemach./ ////Niͤmer $’n sal ir herz erligen,/ si sulen loufen, si sulen vliͤgen,/ si sulen ir | |
| schön minerinne,/ horden si sin suͤʒe wort,/ diͤ din rein herze al zit hort,/ smachden si, wiͤ suͤz he is,/ des | |
| du al zit gesadet bis,/ geruͤrd sin suͤʒe ruch ir herze,/ de in dir heilet allen smerze, –/ sicherlich si liͤfen | |
| dat si sin hongen wort vernemen,/ diͤ in des innersten herzen smachen/ diͤ geistlich welde kunnen machen, –/ bitz de ruch | |
| of an gedenken./ //Din reincheit enbuʒen ind enbinnen/ an dem herzen ind an den sinnen,/ der n$’ wart niͤ engein verloren,/ | |
| ich wen, du würdes dicke muͤde,/ dů dich dwanc dins herzen guͤde,/ dat du volgdes sinen vůʒsporen,/ de dich ze einer | |
| noch r#;iu, noch ungemach,/ dat dines kindes lichem durchbrach./ //Din herze brach ind enzebrach niͤt,/ wan dir dat krüz vil we | |
| backen,/ diͤ sleg, diͤ slůgen sinen nacken,/ si slůgen din herz bit groʒen slegen,/ du můstes si al zů herzen legen./ | |
| din herz bit groʒen slegen,/ du můstes si al zů herzen legen./ //Diͤ geiseln, diͤ slůgen den reinen lif/ dins liͤven | |
| jüden ind der heidnen zungen –/ wiͤ sere si din herze dwungen!/ //Diͤ hemer, diͤ diͤ negel driven/ durch hend ind | |
| durch hend ind vuͤʒe dines liͤven,/ si quelden din gülden herze sere./ wilch wunder, of $’t zebrochen were!/ //It brach! des | |
| dine guͤde,/ wan it$’ n zebrach $’n gein ungemuͤde./ //Din herz brach diͤ barmherzicheit,/ niͤt diͤ unverdoldicheit,/ din senftmuͤdcheit ind din | |
| din senftmuͤdcheit ind din verdolt/ hiͤlt al zit ganz dins herzen golt./ //Din senftmuͤdcheit liͤʒs du schinen/ in dines liͤven kindes | |
| dir saʒ,/ ei senfte thron, erwelet vaʒ!/ //Wiͤ was dim herzen, dů din lif/ in ümbeviͤnc, allerschönste wif?/ erschein mir $’n | |
| dinem lif alein,/ gepuret golt, wiʒ helpenbein?/ //Begrif min trach herz, ind z#;iu $’t an dich,/ dů sin vernemen ind vuͤlen | |
| wand girheit ind haʒ sint van dir verre,/ vrow, mins herzen leidesterre!/ //Van dir sint verre haʒ ind girheit,/ diͤ machent | |
| gemeine is./ nu wis mir, dat du minsam bis,/ dins herzen heilichdům laʒ mich beschowen,/ o allerheiligst vür allen vrowen!/ //Erl#;iucht | |
| laʒ mich beschowen,/ o allerheiligst vür allen vrowen!/ //Erl#;iucht min herz an allen sinnen,/ dat ich bekentnis müg gewinnen,/ wes din | |
| angin unser selicheide./ //Sin sitzen was sin otmuͤdcheit,/ diͤ engein herz niͤt ümbeveit./ da wart erhaven din werdicheit,/ darzů engeine creatur | |
| du sis gevaren/ üver der wiser engel scharen!/ ////De sins herzen ougen an dich wilt ziͤn/ ind al din wisheit recht | |
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