Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

hërze swn (4208 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

MarlbRh 89, 29 min herz ervrowen,/ allerschönest aller vrowen,/ erl#;iucht ind sterc mins herzen ougen,/ dat si din v#;iur siͤn mügen ind dougen!/ //Wand
MarlbRh 92, 5 dů si beid bekanden #;iuch beide!/ //It is recht mins herzen mei,/ als ich si zwei siͤn ind si zwei:/ din
MarlbRh 92, 28 din wisheit <niͤt> werden bekant,/ we <en>sal <niͤt> vernemen dins herzen brant?/ //Du birns, du birns, groʒ minnerinne,/ gröʒlich birnent al
MarlbRh 92, 32 quem din worden so groʒe brant,/ of $’t v#;iur dim herzen wer unbekant?/ //Din lif ind din sel is gar ein
MarlbRh 93, 8 hof./ an dem sange wirt bekant/ eins gůden deils dins herzen brant./ ////Wer einich mensche, de din zale/ vernemen möchte also
MarlbRh 93, 16 wiͤ schin, wiͤ suͤʒe ind wiͤ gůt/ wer dines minsamen herzen glůt!/ wan we is, de sich so vergeʒʒe,/ we is,
MarlbRh 93, 26 du enmacht ouch self niͤt genůch/ gesagen, wat v#;iurs din herze drůch,/ dů din sele ind din lif/ got gedrůch, ei
MarlbRh 93, 36 bescheidet./ si gift uns ouch zeichen der minnen,/ diͤ din herz besaʒ enbinnen./ //Nu is it wisheit, it is rat,/ dat
MarlbRh 94, 1 rat,/ dat wir ouch pruͤven dine dat,/ dat wir unse herz erheven/ an din minsam heilich leven./ ////Dat was dins levens
MarlbRh 95, 3 du wal wists, dat it was sin,/ des minn$’ din herze had beseʒʒen./ du enmochtes gods so niͤt vergeʒʒen,/ dat dir
MarlbRh 96, 7 is self starc vür dem valle./ //Nu, suͤʒe, sag mim herzen stille,/ wilch is din gedanc, wilch is din wille!/ //Wilt
MarlbRh 96, 25 bescheid mich, suͤʒ, ind sag mir war,/ ich kern mins herzen ougen an dich,/ suͤʒ, wis, gůt ind süverlich!/ ////Alzehant dů
MarlbRh 96, 31 si enliͤʒ mich niͤt in zwivel sin,/ du erlichtes mines herzen bürden/ bit diser suͤʒer, wiser antwürden,/ diͤ du mir geves
MarlbRh 97, 7 he mich vuͤlen dar enbinnen./ sin suͤʒlich v#;iur in min herze quam,/ min herze danaf schein ind glam./ de schin gaf
MarlbRh 97, 8 dar enbinnen./ sin suͤʒlich v#;iur in min herze quam,/ min herze danaf schein ind glam./ de schin gaf wisheit al min
MarlbRh 98, 8 puren./ ////Dů sach ich al creaturen ane./ si machden mim herzen eine bane,/ dat ich zů dem quecburn queme,/ dat ich
MarlbRh 98, 32 –/ wan ich enmochte da niͤt resten,/ ich enmocht min herze da niͤt vesten,/ wand diͤ sachen niͤt enmugen bestan,/ si
MarlbRh 99, 1 uns ougen self an sich ziͤ/ ind sich der l#;iude herzen vrowen,/ als si ir lutercheit mugen beschowen./ //Ich sach den
MarlbRh 100, 10 sprechen: #.,Wat macht du uns besiͤn?/ wat macht du din herz an uns ziͤn?/ suͤch den, de uns gemachet hat,/ de
MarlbRh 100, 15 is diͤ klarheit al/ ind al schönheit ane niderval.#.’/ //Min herz verstůnt diͤ geistlich rede,/ na irem rad ich vliʒlich dede;/
MarlbRh 100, 21 ich beschoud sins antlitzs dach,/ dů sin schin eins min herz beschein,/ erl#;iucht wurden miner selen bein./ min sele smalz van
MarlbRh 100, 34 der sunn$’, der sunn$’, diͤ diͤ aleine/ beschowen mugen, der herz is reine./ //Dit is diͤ sunn$’, diͤ niͤt dunkel $’n
MarlbRh 101, 2 irer macht./ //Wan dů sin suͤʒste, starkste wort/ <van> mins herzen oren wart gehort,/ suͤʒlich $’t wort min herze slůch,/ liͤflich
MarlbRh 101, 3 <van> mins herzen oren wart gehort,/ suͤʒlich $’t wort min herze slůch,/ liͤflich min herz diͤ wunde drůch,/ suͤʒlich sin wort
MarlbRh 101, 4 wart gehort,/ suͤʒlich $’t wort min herze slůch,/ liͤflich min herz diͤ wunde drůch,/ suͤʒlich sin wort min herze brach,/ min
MarlbRh 101, 5 liͤflich min herz diͤ wunde drůch,/ suͤʒlich sin wort min herze brach,/ min herze brach an ungemach,/ it giͤnc up, ind
MarlbRh 101, 6 diͤ wunde drůch,/ suͤʒlich sin wort min herze brach,/ min herze brach an ungemach,/ it giͤnc up, ind it entfiͤnc/ des
MarlbRh 101, 15 wand he dregt aller dügde vanen!/ wal im, in des herze he belivet,/ wal im, de disen gast niͤt $’n verdrivet,/
MarlbRh 101, 37 ich ersach sin liͤchten dach./ //Ind dů sin ruch min herz ümbviͤnc,/ so groʒ liͤchtsin$(Hs.:nit sin) mich anegiͤnc,/ dat ich mich
MarlbRh 102, 16 al ein balsem, dat van im vl#;iuʒet,/ dat siner vr#;iunde herz beg#;iuʒet./ //He begoʒ min herz so ser damide,/ dat ich
MarlbRh 102, 17 im vl#;iuʒet,/ dat siner vr#;iunde herz beg#;iuʒet./ //He begoʒ min herz so ser damide,/ dat ich entbrand an sinem vride./ van
MarlbRh 102, 32 mir wart alle surcheit suͤʒe,/ diͤ zů god kert mins herzen vuͤʒe./ //Wan dů got in min sele giͤnc/ ind mich
MarlbRh 102, 38 offenbare,/ dů sin munt küsd miner selen munt, –/ min herze wart so sere wunt,/ dat ich der werlde gare starf/
MarlbRh 103, 6 //Dů ich in bekand, ich můst in minnen/ van allem herzen, van allen sinnen/ an underlaʒ zů aller zit./ min herze
MarlbRh 103, 8 herzen, van allen sinnen/ an underlaʒ zů aller zit./ min herze wart so wunderlich wit,/ dat min schepper, dů ich in
MarlbRh 103, 36 schemd, noch vort erveren kunde;/ diͤ minn$’ so ser min herze wunde./ mich$’n bewegd noch vlůch noch spot/ durch dine minne,
MarlbRh 104, 9 ewelichen lof/ üver $’s ewlichen künings hof./ //Wiͤ menlich ein herze Judith drůch,/ diͤ den vreislichen Holofernem erslůch,/ diͤ bit groʒer
MarlbRh 104, 11 drůch,/ diͤ den vreislichen Holofernem erslůch,/ diͤ bit groʒer ires herzen macht/ durch diͤ vind giͤnc alle nacht,/ bitz si den
MarlbRh 104, 17 wand si $’n vreislichen Sisaram verwan./ bit der groʒer ires herzen gewalt/ wart de vürste van dem wif gevalt./ //Der vrowen
MarlbRh 104, 20 //Der vrowen mach ich niͤt vergeʒʒen,/ si is in min herze so geseʒʒen,/ diͤ seswerf wart ein martlerinne/ durch des ewen
MarlbRh 104, 23 inde godes minne./ //Wiͤ kuͤn ind wiͤ starc was ir herze,/ dat si verdrůch den herzlichen smerze/ dat si vünf ir
MarlbRh 105, 3 vlůch,/ damit mir droude Moyses bůch,/ wand dat wart minem herzen schin,/ dat de vlůch niͤt $’n sold ewlich sin,/ ind
MarlbRh 106, 20 got niͤt enliͤʒ,/ dem ich min sorgen had bevolen./ min herze drůch diͤ birnende kolen,/ dat sint diͤ bispel der godes
MarlbRh 106, 24 ind diͤ he wunderlich had erlost;/ an den nam min herze groʒen trost./ //Wiͤ behiͤlt Judith ir reinicheit,/ wiͤ menlich si
MarlbRh 107, 16 dat,/ diͤ minne wisd ind leide mich,/ der minn$’ van herzen volgde ich./ //Diͤ minn$’ verwinnet alle not,/ diͤ minn$’ si
MarlbRh 107, 31 ich üvde si, ich wold ir geniͤʒen./ //Si entfengd min herz so unmeʒliche,/ niͤ mensch enbrande mir geliche,/ ich brand van
MarlbRh 108, 17 ein sache,/ diͤ dir min minne kündich mache,/ diͤ din herz dat rechte dů verstan:/ dat engeine minn$’ zů mir $’n
MarlbRh 108, 21 engeine creat#;iure/ so entbrande van der minnen v#;iure/ als min herz, <de> zinser der minnen,/ de der minnen kolen had enbinnen./
MarlbRh 110, 2 in diner groʒer vröuden dage!/ ei schön, din schönheit mim herzen sage!/ it enweiʒ niͤmen als wal als du,/ schön můder
MarlbRh 112, 33 lids bit im des dodes not,/ du stürves levend, din herz it starf,/ din wunde herz aldar erwarf,/ dat dir de

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